Teddys Bär - Keely Jakes - E-Book

Teddys Bär E-Book

Keely Jakes

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Beschreibung

Nachdem er entführt wurde steht Teddy unter Schock, vor allem, als sich dann noch die Wandlerseite, die sein ganzes bisheriges Leben lang verborgen war, regt. Zumindest versteht er jetzt endlich, warum er sich so zu Dallas hingezogen fühlt. Dallas weiß sofort, dass Teddy sein Gefährte ist, doch er drängt sich dem anderen Mann nicht auf. Als Ex-Soldat, der gerade so den Schulabschluss geschafft hat, hält er sich für keinen besonders guten Fang, doch er ist der Einzige, der Teddy beibringen kann, wie er mit seiner Wandlerseite umzugehen hat. Eine Seite, von der Teddy bisher nichts wusste. Doch Teddy ist auch fest entschlossen, zu seinem früheren Leben in Chicago zurückzukehren. Kann Teddy sich an ein Leben als Gestaltwandler gewöhnen? Werden Dallas und sein Bär in Chicago leben können? Wird Teddy seine Meinung ändern und nach Paladin zurückkehren? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 17.800 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Epilog

ÜBER DEN AUTOR

LESEPROBE:

Teddys Bär

Nachdem er entführt wurde steht Teddy unter Schock, vor allem, als sich dann noch die Wandlerseite, die sein ganzes bisheriges Leben lang verborgen war, regt. Zumindest versteht er jetzt endlich, warum er sich so zu Dallas hingezogen fühlt.

Dallas weiß sofort, dass Teddy sein Gefährte ist, doch er drängt sich dem anderen Mann nicht auf. Als Ex-Soldat, der gerade so den Schulabschluss geschafft hat, hält er sich für keinen besonders guten Fang, doch er ist der Einzige, der Teddy beibringen kann, wie er mit seiner Wandlerseite umzugehen hat. Eine Seite, von der Teddy bisher nichts wusste. Doch Teddy ist auch fest entschlossen, zu seinem früheren Leben in Chicago zurückzukehren.

Kann Teddy sich an ein Leben als Gestaltwandler gewöhnen? Werden Dallas und sein Bär in Chicago leben können? Wird Teddy seine Meinung ändern und nach Paladin zurückkehren?

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 17.800 Wörter

KEELY JAKES

Teddys Bär

Team Paladin 4

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel

„Teddy’s Bear“

Copyright © der Originalausgabe: Keely Jakes, 2017

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2017

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Vanessa Tockner

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Haftungsausschluss:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Haftung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Für alle, die nach der nächsten Team Paladin-Geschichte gefragt haben. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat.

Kapitel 1

Dallas fuhr wie ein geölter Blitz und betete wie ein Sünder auf dem Sterbebett, dass sie Teddy fanden, bevor das geistesgestörte, sadistische Arschloch, das sich Doctor Pain nannte, ihm etwas antun konnte. Der Mann, der früher einer der erfolgreichsten Vernehmer der Regierung gewesen war, wie das Team herausgefunden hatte, hatte einen zehnminütigen Vorsprung vor ihnen. Aber sie kannten sich in der Umgebung aus während er und sein einzelner Handlanger im schwarzen Anzug Fremde waren.

Als sie die Hauptstraße erreichten, musste Dallas anhalten. „Welche Richtung?“, fragte er den stillen Mann im Beifahrersitz. Roane Jackson war Teddys Halbbruder und hatte sich geweigert, Dallas alleine auf diese Jagd gehen zu lassen.

„Wenn ich gerade ausgeflippt wäre, weil sieben Männer sich vor meinen Augen in Tiere verwandelt und drei meiner Männer abgeschlachtet haben, würde ich nach Butte fahren und versuchen, so schnell wie möglich so weit wie möglich von Paladin wegzukommen“, sagte Roane während er mit der linken Hand einen violetten Anti-Stressball zusammenpresste. Die Narben auf seiner Hand und um sein Handgelenk waren in den sechs Monaten seit seiner Ankunft im Rehabilitationszentrum deutlich verblasst, aber Dallas wusste, dass sein Kampfesbruder immer noch Schmerzen dort hatte.

„Okay, dann nach Butte“, sagte Dallas, bevor er auf die Schnellstraße bog und in Richtung der Stadt fuhr.

Einige lange Minuten fuhren sie schweigend dahin, dann fragte Roane: „Warum willst du Teddy überhaupt so dringend finden? Er ist ein Stadtjunge. Er wird so bald wie möglich zu seinem Leben in Chicago zurückkehren.“

„Nein, wird er nicht“, sagte Dallas tonlos.

„Und warum nicht?“

„Weil Teddy zu mir gehört. Er ist mein Gefährte.“

* * * *

„Auuuu“, stöhnte Teddy Jackson.

Ohne die Augen zu öffnen, hob er eine Hand zu seinem schmerzenden Kopf. Als seine Finger eine feuchte Stelle direkt vor seiner Schläfe entdeckten, sog er selbst bei der leichtesten Berührung vor Schmerz scharf die Luft ein.

Er öffnete die Augen und runzelte die Stirn, als er die Umgebung nicht erkannte. Was zum Teufel tat er in einem Auto? An diesem Nachmittag hatte er ein Date mit Dallas gehabt und obwohl sein großer Bär und er über Spanking geredet und Anspielungen auf Bondage und andere kinky BDSM-Spielchen gemacht hatten, hatten sie nie Gewalt erwähnt, die zu Blutungen führte, oder eine Entführung, oder die Tatsache, dass sie Gefährten waren. In diesem Moment war Teddy offenbar das Opfer von beidem.

Die Falten auf seiner Stirn vertieften sich, als er versuchte sich zu erinnern, welche Ereignisse dazu geführt hatten, dass er hier war.

Das Letzte, woran er sich erinnerte, war, dass er in Richtung Twisted Jack’s Restaurant mit Bar gerannt war, nachdem er ängstliche Schreie und Schüsse gehört hatte. Er hatte gerade die Eingangstür erreicht und dann ... nichts.

Nichts, das erklärte, warum er jetzt auf dem Rücksitz eines riesigen Geländewagens herumhüpfte.

Als sein restlicher Körper sich mit einer wunden Schulter und Hüfte zurückmeldete, als hätte jemand ihn getreten und hinter sich hergezerrt, blinzelte Teddy Tränen des Schmerzes zurück und betrachtete dann seine Umgebung näher. Der Mann am Steuer murmelte etwas davon, dass er ja nicht völlig verrückt war, während der Mann, der auf der anderen Seite der Rückbank saß, ihn anschrie, schneller zu fahren.

Mit langsamen Bewegungen richtete Teddy sich zu einer angenehmeren Position auf, kurz bevor er gegen den Vordersitz geworfen wurde, als das Auto an der Schnellstraße rutschend zum Stehen kam.

„Fahr rechts. Fahr rechts. Wir müssen zurück zum Flughafen, bevor diese Tiere uns nachkommen“, schrie der Mann neben ihm und deutete gleichzeitig mit einer verdammt großen, glänzenden Pistole nach rechts. Sobald der Fahrer den Anweisungen folgte, drehte sich der Mann zu Teddy.

Als er den Blick des Mannes geradeheraus erwiderte, fuhr Teddy ein antarktisch kalter Schauder über den Rücken. Die Augen des Mannes waren tot, leblos, und sein Gesichtsausdruck so wahnsinnig, dass Teddy ihn sofort anhand von Griffins Beschreibung erkannte. In derselben Sekunde verstand er auch, warum Griffin so große Angst vor ihm hatte.

Das war der Mann, den die Welt nur als Doctor Pain kannte.

Ein Verhörexperte des staatlichen Geheimdienstes, der Terrys Mitbewohner und besten Freund entführt und geschlagen hatte. Wenn einer der Aufseher Griffin nicht bei der Flucht geholfen hätte, würde dieser Mann ihn immer noch in seinem Keller gefangen halten und als Sandsack benutzen ... oder Schlimmeres.

„Du bist nicht mein Spielzeug, aber du genügst. Vorerst.“ Doctor Pain musterte Teddy mit kritischem Blick. „Du genügst auf jeden Fall und mit deinem Körperbau wirst du noch mehr aushalten als er, bevor du eine Pause brauchst.“

Zu Teddys Angst davor, mit diesem Monster gefangen zu sein, gesellte sich allmählich weißglühende Wut darüber, dass dieses Monster nicht nur seinem Freund wehgetan hatte, sondern auch mit seinen Handlangern nach Paladin gekommen und das Team angegriffen hatte.

„Und wenn ich mit dir fertig bin, gehe ich zurück und kümmere mich um die Biester dort. Ich werde mein Spielzeug wiederbekommen. Ich frage mich, wie lange es dauern würde, einen von ihnen ganz meinem Willen zu unterwerfen. Hmmm, vielleicht lasse ich mein Spielzeug zusehen während ich mit einem dieser Tiere arbeite.“

Der Mann redete, als würden Teddy und das Team sich einfach fügen und zulassen, dass er sie alle so behandelte wie er Griffin behandelt hatte. Bei dem Gedanken legte sich ein roter Schleier über Teddys Sicht und seine Wut stieg weiter an. Das Bedürfnis, jemandem wehzutun, war noch nie so überwältigend gewesen.

Er war zwar kein Gestaltwandler wie Roane oder ihr Vater, aber Teddy wusste, dass mehr in ihm steckte als der rundliche kleine Twink, den jeder in ihm sah. In ihm steckte ein Tier. Ein wildes Tier, von dem er niemandem erzählt hatte, nicht einmal seiner Familie. Bis jetzt war diese Seite in einer Höhle in seiner Seele geblieben, schnurrend, glücklich, zufrieden damit, vor der Welt verborgen zu sein.

Bis jetzt.

Das Grauen, die Angst und die Wut, die in diesem Moment in ihm durcheinander wirbelten, verdichteten sich zu einer emotionalen Brandbombe. Seine andere Hälfte, der Puma, der ganze vierundzwanzig Jahre lang versteckt geblieben war, stand plötzlich auf und brüllte. In den nächsten paar Sekunden sprang die Raubkatze aus ihrer Höhle und drängte nach vorne. Plötzlich war er nicht mehr Teddy, der Mann. Er war Teddy, der Puma, geworden.

Danach wurden die Dinge chaotisch und später darüber zu berichten gestaltete sich als schwierig.

Sein größerer Tierkörper füllte den Rücksitz aus und er brüllte wieder, diesmal mit dem Gesicht nur wenige Zentimeter vor dem des menschlichen Monsters. Einen Moment später schnüffelte er die Luft und war erstaunt, als er menschlichen Urin roch. Der Mann, der damit geprahlt hatte, vor nichts Angst zu haben, hatte sich gerade in die Hose gemacht.

Teddy hob eine Pfote und stieß dem Mann die Pistole aus der Hand. Dadurch, dass er zuvor seine nadelspitzen Krallen ausgefahren und über den Unterarm des Mannes gezogen hatte, konnte dieser sich nicht mehr wehren. Da der Wagen danach immer noch fuhr, drehte er den Kopf, drückte ihn zwischen die beiden Sitze und stieß ein weiteres, leiseres Brüllen aus, das seine Unzufriedenheit ausdrückte.

Er ignorierte die Faust, die auf seine rechte Schulter einschlug, obwohl er das Gefühl hatte, dass er dort einen blauen Fleck haben würde, sobald er wieder in Menschengestalt war. Als der Fahrer den Kopf drehte, kreischte er wie ein kleines Mädchen, riss das Lenkrad nach rechts und trat auf das Gaspedal, alles gleichzeitig.

Für Teddy schien von diesem Moment an alles in Zeitlupe abzulaufen. Er hatte gerade genug Zeit, auf den Boden des Autos zu springen und sich bereit zu machen, bevor das Fahrzeug in einen der Bäume krachte, die die Schnellstraße auf beiden Seiten umgaben. Er schloss die Augen und lauschte, als der Fahrer einen weiteren seiner mädchenhaften Schreie ausstieß, aber dann abrupt verstummte während das Auto plötzlich und mit einem harten Ruck zum Stehen kam.

---ENDE DER LESEPROBE---