Traumhafter Sex - Brigi Sandner - E-Book

Traumhafter Sex E-Book

Brigi Sandner

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Beschreibung

Schwanzgeile Luder und feuchte Schamlippen sind immer gefragt. Lass dich überraschen von unvorstellbaren Sexpraktiken und willenlosen Frauen. Orgasmus, Fotzlecken, Arschficken bis hin zum Hardcore. Schwänze und Brüste in jeder einzelnen Geschichte, damit das Lesen zum Sexersatz wird.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 225

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Brigi Sandner

Traumhafter Sex

Sexuelle Begierde und erotische Träume von Männern aus dem Alltag

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Erst ritt sie mich langsam

Als nächstes spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel

Er nahm die Einladung an

Bitte, bitte steck ihn endlich rein

Auch mich durchzuckte es am ganzen Körper

Sie spürte regelrecht, wie er sie mit seinen Blicken streichelte

Der Kerl hatte ja keine Ahnung

Dein Orgasmus war so heftig

Na ja, in diesem Alter

Es war ihr ein Genuss

Bleib ganz still liegen

Mein Schwanz stand wie eine eins

Ohne weitere Worte

Komplett glattrasiert und anscheinend ziemlich eng

Das kannst du doch nicht machen

Impressum neobooks

Erst ritt sie mich langsam

Ich war schon richtig nervös. An diesem Abend bekam ich Besuch von einer Internetbekanntschaft: Ich hatte mir für ihn was das besonderes einfallen lassen. Ich trug nur einen Transparenten Bademantel und sonst nichts als es klingelte. Ich öffnete die Tür und erblickte den tollen Körper von ihm. Ich zog ihn rein und wir verschwanden im Wohnzimmer. Mein Schwanz zeigte schon erste Anzeichen seiner Freude. Ich befahl nun Heiko für mich zu strippen was er auch gekonnt machte. Als er völlig nackt war, war mein Schwanz dann auch richtig steif. Er wollte sich zu mir gesellen aber ich sagte ihm das er ins Bad gehen solle da würden ein paar Klamotten liegen. Er kam dann nach kurzer Zeit wieder und hatte die Kleider an.

Es war ein Minirock ein enges Top und Stiefel die bis über die Knie reichten. Er stand vor mir. Ich kniete mich nun vor ihn und fing an seinen Beinen hochzulegen. Bis ich unter dem Rock war. Es musste ihm wohl gefallen denn auch er hatte einen rissen Ständer. Ich umfasste das gute Stück schob die Vorhaut zurück und lies meine Zunge über seine Eichel wandern. Er stöhnte leise auf. Ich leckte mich an seinem Schaft entlang zu seinen Eiern. Diese umkreiste ich kurz uns nahm dann ein Ei in den Mund und massierte es mit meiner Zunge.

Meine Hand wichste sanft seien Schwanz während ich das zweite Ei einsaugte. Nachdem ich von seinen Eiern genug genascht hatte leckte ich sein Rohr wie ein Wassereis das schmilzt. Und es wurde immer heiser. Als ich merkte das er gleich kommen würde nahm ich das Stück endlich in mich auf und blies los was das Zeug hielt. Nach kurzem blasen kam dann endlich das gute Zeug raus gespritzt. Ich versuchte alles zu schlucken was mir aber nicht gelang und so lief der Rest an seinem Schwanz runter. Als er fertig gepumpt hatte leckte ich dann jeden Tropfen schön sauber ab.

Na dann kann ich ja jetzt die Überraschung holen und klopfte einmal an die Wand die hinter dem Sofa stand auf das ich mich setzte. Kurz danach öffnete sich die Tür und meine Freundin Rita kam in den gleichen Klamotten die Heiko an hatte ins Zimmer. Sie schaute kurz auf Heiko der erschlafft im Sessel saß und setzte sich dann auf meinen Prachtschwanz. Erst ritt sie mich langsam aber dann wurde sie immer schneller.

Ich schaute zu Heiko und sagte wenn er sich erholt hätte könne er mitmachen. Er schaute uns einige zeit zu. Ich hatte schon die geilen Titten meiner Freundin ausgebackt und massierte sie schön. Er gesellte sich zu uns und meinte das er nun mich verwöhnen würde. Gleichzeitig fing er an meine Eier zu lecken. Nach kurzem lecken legte er sich mit dem Rücken auf dem Boden. Rita setzte sich rückwärts auf ihn und führte seinen harten Schwanz ihn ihre Fotze. Ich kniete mich über die beiden und lies meinen Schwanz zwischen ihren Titten verschwinden und presste sie fest zusammen. Nach auf und ab wurde mir das zu langweilig und schob meinen Schwanz noch zu Heikos in die warme Fotze. Es dauerte einige Stöße bis wir unsere Bewegungen auf ein an der abstimmten.

Nach einer guten weile kam Heiko die Idee mal eine andere Art von Sandwich auszuprobieren. Rita sollte sich aufs Sofa legen und ich sollte ihn sie eindringen was wir auch gleich taten. Heiko stellte sich hinter mich und steckte seinen Schwanz langsam ihn mein Arschloch. Als sein Riesenschwanz in mir steckte stieß er langsam zu und wurde dann immer schneller bis wir dann zusammen zu einem Megaorgasmus kamen. Wir sagten dann erschöpft zusammen und schliefen erst mal aus.

Als nächstes spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel

Meine Oma und meine Tante leben mit uns in einem Haus. Das hatte sich bei uns in der Familie so entwickelt, da wir ein großes Haus mit 5 Schlafzimmern haben und wir auf diese Weise weniger für die Miete ausgeben müssen und mehr für uns selbst haben. Neben meinen Eltern, lebt auch noch mein Bruder hier.

Ich bin Mitte 20 und habe mich gerade von meiner Freundin getrennt. Sie war zu anstrengend und eifersüchtig, wenn ich mal etwas mit anderen Freunden machte. Seit dem Tag schaute mich meine Oma anders an.

Als wäre sie besorgt oder sie wollte einfach nur sichergehen, dass es mir gut geht. Mittlerweile ist sie 77 Jahre alt, aber für ihr Alter noch recht fit. Ihre Brüste waren groß und ihr Haar trug sie kurz. Seit mein Opa gestorben ist, lebt sie bei uns.

Am Montag lag ich nur in Boxershortsgekleidet auf meinem Bett und sie kam herein, um mir die Wäsche zu bringen. Sie klopfte nie an, aber das störte mich auch nicht. Als sie mir die Wäsche in meinen Schrank legte, schaute sie mich wieder so komisch an. Kurz hatte ich das Gefühl, dass sie mir auf meinen Schwanzstarrt, aber den Gedanken vertrieb ich schnell.

Zwei Tage später platze sie wieder in mein Zimmer und fragte mich, ob ich ihr beim Vorhang aufhängen helfen könnte. Ich entspannte gerade auf meiner Couch und hatte dieses Mal nur ein langes Shirt an.

Untenrum trug ich nichts, denn ich mochte es, wenn meine Eier ein wenig Luft bekamen. Ich nickte meiner Oma zu und wir gingen in ihr Zimmer. Davor hatte ich keine Zeit, mir noch etwas anzuziehen, da sie direkt wartete. Ich dachte mir, dass sie nur besorgt ist, weil ich mich gerade von meiner Ex getrennt hatte und sie mich deshalb ablenken will.

In ihrem Zimmer hatte sie bereits eine dunkle Leiter hingestellt, auf die ich stieg, um den Vorhang aufzuhängen. Sie stellte sich dann neben mich und hielt ihn mir hin.

Als ich jedoch nach ihm griff, rutschte er mir leicht aus der Hand. Um ihn wieder fest in die Hände zu bekommen, bückte ich mich und in diesem Moment wurde mein Oberteil auch immer kürzer, sodass mein Schwanz zum Vorschein kam.

Ja, mein Penis schaute unter meinem Oberteil heraus und war direkt auf der Höhe meiner Oma! Sie schaute ihn einfach nur an und sagte nichts. Es war mir unangenehm und ich schämte mich, aber irgendwie genoss mein Teil trotzdem die Aufmerksamkeit. Daher fehlinterpretierte er den Scham und wurde durch die Aufmerksamkeit meiner Oma sofort hart.

Ich wollte mich gerade wegdrehen, als ich ihren Atem an meinem Schwanz fühlte, der mich kitzelte und gleichzeitig anmachte. Ihr Atem war warm und irgendwie schön. Ich schaute herab und meine Oma starrte immer noch auf meinen steifen Schwanz und dann fühlte ich ihre Lippen an ihm.

“Wooooow”, dachte ich mir. Meine Oma nahm gerade wirklich meinen Schwanz in den Mund! Mit ihrer rechten Hand griff sie sogar anschließend nach meinem Penisschaft und rieb diesen, genauso wie sie meine Eier streichelte. Mein Scharm war sofort weg!

Als nächstes spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel und ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Meine Alte hatte es wirklich total drauf!

Ihre Bewegungen erinnerten mich an eine willige Nutte, da sie meinen Schwanz so schnell verschlang. „Magst du es, wenn deine Oma deinen Schwanz leckt?“, fragte sie in einer kurzen Pause. Ich nickte nur und stöhnte, welche Geräusche sie als Bestätigung ansah.

Im nächsten Moment tippte ich ihr auf die Schulter, damit sie kurz aufhörte und ich die Tür ihres Zimmers schließen konnte. Nun stand ich ihr gegenüber und mein harter Schwanz war zwischen uns.

Ohne zu zögern, zog meine Oma ihr Oberteil aus, öffnete ihren riesigen BH und ließ ihren Rock fallen. Ihre Tittenwaren zwar alt und faltig, aber endlich hatte man etwas zum Anfassen! Während die sich auszog, bewegte sie sich in kleinen Bewegungen, was wirklich sehr sexy wirkte.

Ich schaute sie von oben bis unten an. Ihre Schamlippen waren ausgeleiert und schauten zwischen ihren Beinenheraus. Ihre Brüste waren riesig und gingen bis zum Bauchnabel. Ihre spitzen Nippel beeindruckten mich am meisten, weshalb ich auf sie zu ging und diese in den Mund nahm. Währenddessen knetete ich ihre Titten, die ich nicht mal mit meiner Hand umfassen konnte.

Dann drückte ich sie nach hinten, sodass sie auf ihr Bett fiel. Intuitiv spreizte sie direkt ihre Beine, sodass ihre komplette Pussy zum Vorschein kam. Sie hatte unregelmäßiges Haar, welches sich kräuselte und ihre Pussy war ziemlich faltig. Aber irgendwie wirkte ihre Fotze reif und erotisch, weshalb ich sofort mit meine Zunge zwischen ihre Schamlippen tauchte.

Ihr ausgeleierter Tunnel war bereits feucht, den ich mit meiner Zunge nun bearbeitete. Zwischendurch küsste ich ihre Schamlippen und kam ihrem Kitzler immer näher, wodurch sie immer lauter stöhnte. Dann holte ich mir drei Finger zur Hilfe, die währenddessen in ihre Öffnung glitten und sie schrie: „Fick mich, Daniel! Sofort!“

Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, weshalb ich mir ihre Worte nicht zweimal sagen ließ. Deshalb löste ich meine Lippen von ihrer Pussy, stand auf und beugte mich über sie. Im selben Moment tauchte mein Schwanz in ihr stückchenweise ein. Es fühlte sich warm und erregend an, als ich immer tiefer kam und schließlich die Spitze meines Teils fast am Ende ihres Tunnels ankam.

Dabei schaute ich ihr ins Gesicht und sie war schon fast aus der Puste. „Vögele mich, wie du deine Ex gefickt hast! Das habe ich immer gehört und wollte nun die Nächste sein!“, schrie sie. In dem Moment war alles klar. Sie wartete nur ab, bis ich mich von meiner Freundin trennte, um mich zu verführen!!!

Aber in dem Moment gab ihr genau, was sie verlangte. Mein Penis stieß in sie hinein und das mit jedem Stoß härter. Ihre Pussy war nicht gerade eng, weshalb ich sie immer härter nahm um den Sex intensiver zu machen. Meine Eier schlugen jedes Mal an ihr haariges Arschloch und es machte mich auf eine komische Weise an.

Währenddessen lutschte ich noch an ihren hängenden Titten und sie schrie immer lauter. Ich hatte schon Angst, dass meine Eltern reinplatzen, um zu sehen, ob es ihr gut geht. Aber den Moment blendete ich bei der geballten Geilheitschnell wieder aus.

Dann griff sie nach meinem Arsch, flüsterte mir ins Ohr: „Spritz‘ mich voll!“ und ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen. Wenige Sekunden später fühlte ich das Kribbeln in meiner Schwanzspitze und er explodierte. Mein Samen schoss sofort heraus und füllte die Pussy meiner Großmutter. Im selben Moment muss sie auch zum Orgasmus gekommen sein, denn nun fühlte ich ein pochen an ihrer Pussy.

„Werden wir das bald wiederholen?“, fragte sie und ich schaute nur schockiert. „Ich will, dass du mich in den letzten Jahren meines Lebens noch so richtig hart rannimmst und ich glücklich von der Welt gehen kann!“, erklärte sie und ich grinste nur und lief aus dem Zimmer. Das können ein paar geile Jahre mit ihr werden!

Er nahm die Einladung an

Wir hatten uns einen HD-Camcorder geleistet. Nach den ersten Probeaufnahmen hatten wir die gute Idee uns beim Ficken zu filmen. Der entstandene Film war zwar nicht schlecht aber wegen der festen Kameraposition wirkte er einfach und teilweise waren wir beide als Hauptdarsteller nicht gut ins Bild gesetzt. Daraufhin hatten wir eine bessere Idee, wir Schaltenten im Internet eine Anzeige, Reifes Paar sucht jungen Freund für sie, für private Filmaufnahmen. Es haben sich sehr viele gemeldet, natürlich viele, die zu alt waren oder nicht sympathisch. Schließlich hatten wir die Auswahl auf zwei Kandidaten begrenzt. Sven war 23 Jahre alt, groß und schlank und sein Foto zeigte seinen gut gebauten Hammer und auch keine Haare unten. Kevin war erst 18 und nach seinen Angaben noch unerfahren mit Frauen.

Auch er schickte Fotos, Kevin war nicht groß und auch etwas dicklich, aber sein süßer Jungendhafter Pimmel war auch schön rasiert. Meine Frau und ich hatten also die Wahl zwischen dem Frauen beglückenden Hammer und der süßen männlichen Jungfrau. Das fanden wir beiden sehr reizvoll und so entschieden wir uns beide für einen Dreier mit meiner Frau einzuladen. Somit antworteten wir beiden und wiesen sie darauf hin sich an dem Tag frisch und gründlich zu rasieren und baten darum, dass sie bis zum Treffen enthaltsam sein sollten, um schön viel abspritzen zu können. Knapp zwei Wochen später, einem Samstag nach Mittag war es so weit. Beide kamen aus verständlichen Gründen überpünktlich. Meine Frau hatte sich auch vorbereitet und trug ein transparentes schwarzes Negligé und halterlose Strapse. Sven und Kevin musterten meine Frau genau, ihren schlanken Körper, ihr süßes von lockigen langen Haaren umrahmtes Gesicht, ihre festen Brüste, die ihr Negligé gut füllten und besonders schauten die beiden auf die kleine haarlose Pussy. Meine Frau drehte sich, sodass die beiden auch den tollen Hintern sehen konnten!

Sie hob das Negligé etwas hoch und beugte sich nach vorne. Auch mir gefiel der Anblick ihres Knackarsches und der heißen Pussy, die sie uns präsentierte. Dann waren wir Männer an der Reihe und zogen uns aus, auch ich wollte als Kameramann lieber nackt und vorbereitet sein. Wir gingen ins Schlafzimmer, Anke legte sich lasziv auf das Bett, auf der einen Seite legte sich Kevin dicht zu ihr und Sven übernahm die andere Seite. Ich bezog mit der Kamera meine Position vor dem Bett und rief: Action. Sven und Kevin fingen an Anke zu streicheln, und meine Frau streichelte zärtlich die beiden. Sven schob schon seine Hand unter das Negligé und fuhr damit höher. Anke drehte sich zu Kevin und fing an ihn zu küssen. Zuerst einen zarten Hauch von einem Kuss und dann pressten sie ihre Lippen fest auf seine. Svens Hand hatte die Brust erreicht, die er liebevoll massierte und mit dem Nippel spielte. Das Negligé war hochgerutscht, sodass die Muschi freilag und ich eine Großaufnahme machte. Kevin war sehr neugierig und er hinunter und Anke spreizte etwas die Beine. Er nahm die Einladung an und fing an die Pussy zu streicheln.

Anke küsste jetzt Sven, ohne Scheu und feucht mit Zunge. Ich merkte, wie mir das Filmen gefiel und wie bei den beiden Hauptdarstellern, wurde mein kleiner Freund auch schon größer. Anke griff links und rechts den Buben zwischen die Beine und massierte ihre Eier und Zauberstäbe. Sven zog ihr das Negligé aus, er und Kevin leckte und knabberten dann an den freigelegten Titten. Beide hatten dabei ihre Hände auf der Muschi, die ausgiebig von zwei Händen massiert wurde. Kevin war schon richtig geil, sein schöner Jungenschwanz war hart und schon nass an der Spitze. Anke zog ihn hoch, sodass er seinen Schwanz vor ihrem Gesicht hatte. Ich zoomte auf den Mund, zuerst leckte sie den Tropfen an der Spitze, dann umschlossen ihre zarten Lippen vorsichtig die Eichel. Sven war nach unten gerutscht und seine Zunge fuhr über die Schamlippen. Kevins Schwanz war jetzt tiefer in Ankes Mund und verschwand dann ganz darin. Svens hatte inzwischen den Kitzler gefunden, den er ausgiebig damit liebkoste. Anke wurde auch erregt, ihre Nippel standen hart ab und ihre Schamlippen waren angeschwollen und öffneten sich leicht.

Svens Zunge glitt in den Spalt und er steckte sie so tief hinein, wie er konnte. Die Pussy war schon feucht und er schleckte begierig den Fotzensaft. Kevins wurde intensiver geblasen und gekonnt schob Anke ihren Finger dabei in sein kleines Poloch. Ich und auch Anke, wir merkten, dass Kevin es bald nicht mehr aushalten würde. Anke öffnete weit ihren Mund und massierte den kleinen harten Ständer. Währenddessen lutsche Sven wieder der erregten Kitzler und schon seinen Finger in das heiße Loch. Kevins erster Schuss ging direkt in den Mund von Anke, geschickt umschloss sie die Schwanzspitze und verschmierte Kevins Saft um ihren Mund. Anke lutsche den letzten Tropfen weg. Dann öffnete sie weit den Mund und ich machte eine Nahaufnahme von Kevins geile Ficksahne, bevor sie dann ganz verschluckt wurde. Svens Stab war zu einer beachtlichen Größe geworden. Anke lehnte sich zurück und spreizte ihre Schenkel. Mit der Kamera fing ich ein wie sein Schwanz sich der erregten Pussy näherte, seine feuchte Eichel berührte die offene Pussy und widerstandslos glitt sie hinein.

Die Schamlippen umschlossen fest Svens Schwanz und er drang tiefer ein. Schließlich hatte er sein Prachthammer ganz in Anke versenkt und fing langsam sie stoßen. Er steigerte sein Tempo und Anke wurde so richtig geil durchgefickt. Sven war ausdauernder und dann war es Zeit zum Stellungswechsel. Kevin hatte sich schnell erholt, sodass Anke sich über ihn kniete um wieder den Kevin mit dem Mund zu verwöhnen. Sven kniete sich hinter ihr und schnell verschwand sein Schwanz wieder in Anke. Ich machte eine gute Einstellung von unten, wie Sven meine Frau von hinten fickt. Sein Schwanz stieß rhythmisch in ihre heiße Muschi. Fest griff er das Becken von Anke und fickte sie richtig gut durch. Dann Dann kam auch er, schnell zog er seinen Hammer heraus und spritze seine volle Ladung auf ihren Knackarsch. Ich filmte, wie die Sahne in der Pospalte in die Fotze von Anke lief. Kevin war jetzt auch wieder einsatzbereit und schnell stieg Anke über ihn und setzte sich auf sein Rohr. Sie nahm seine Hände an ihre Titten und fing zu reiten an. Ich filmte jetzt von hinten, wie sein Pimmel immer wieder in die feuchte Muschi verschwand. Dann konnte ich filmen, wie er seinen Saft in Anke pumpte. Anke beugte sich vor und küsste ihn leidenschaftlich. Inzwischen war ich auch heiß und auch mein kleiner Freund hatte an Größe und Härte gewonnen und was nass. Da Kevin noch in der Pussy steckte, entschied ich mich für das andere Loch meiner Frau. Ich hielt die Kamera hoch, sodass ich das Eindringen in Anke gut filmen konnte. Dann war auch ich in ihr enges geiles Arschloch. Langsam fing ich an zu stoßen. Mich machte Svens Sperma auf ihren Hintern und der Schwanz von Kevin der noch mit seiner Ficksahne in Ankes Muschi was ganz schön geil. Sven wollte auch noch mal nachlegen und er legte seinen Schwanz wichsen auf den Po von Anke. Anke stöhnte und küsste wild Kevin, Sven steigerte sein Wichstempo und ich fickte das geile Poloch. Dann stoppte Sven sein Wichsen, es dauerte ein, zwei Sekunden und er spritzte ab. Seine Ladung ging diesmal direkt in die Pospalte und bespritzte auch meinen Schwanz. Das war so geil und ich zog schnell meinen Schwanz heraus und mein erster Schuss spritze weit auf Ankes Rücken. Schnell hatte ich meinen Schwanz wieder in ihr und spritze den Rest in ihren Po, sodass jedes ihrer drei Löcher Ficksahne bekommen hatte.

Bitte, bitte steck ihn endlich rein

Ich wollte mich gerade wieder um meine 2 kümmern als mich Thomas abrupt unterbrach: „Sam, kann ich dich kurz sprechen? Ich sah ihn etwas verwirrt an erhob mich aber und folgte ihm. „Was gibt’s Schatz, stimmt etwas nicht?“ sagte ich verwirrt, als wir alleine waren. „Nein, Nein, keine Sorge Schatz, alles ist gut aber wegen vorhin, Markus hat mir so leidgetan so kenne ich ihn gar nicht du weißt er ist normalerweise keiner der weint, ja ich habe gesehen das er geweint hat.“ „Ja, er hat geweint und was hat das jetzt mit gerade eben zu tun?“ Das Gesicht von Thomas wurde mit einem Schlag völlig Ernst und ich in mir keimte der Verdacht dass er das ganze hier und jetzt abbrechen wollen würde. „Schatz, pass auf, ich kann nicht glauben was ich dir gleich sagen beziehungsweise vorschlagen werde.“ Ich sah ihn verwundert an und war gespannt was gleich kommen wird. „Also ich werde mich jetzt ins Bad zurückziehen und mir dort ein ausgedehntes Bad nehmen um mir mal den Schweiß und deine Geilheit abzuwaschen.“ Er lächelte als er das sagte und ich war erleichtert zu sehen das er nicht sauer war oder schlimmeres. „Also wie gesagt ich nehme ein Bad und wenn du so lieb wärst und für diese Zeit bitte die Freundin von Markus bist.“ Ich sah ihn mit großen Augen an und war ob diesen Vorschlag nun doch sehr verwundert dass er dies vorschlug da er wie bereits erwähnt die Eifersucht in Person ist. „Ist das dein Ernst Schatz, du weißt was das bedeutet, bis jetzt war es nur Sex mit ihm und du willst wirklich das ich so bin als ob ich ihn liebe und begehre so wie dich?“ „Sam mein Schatz, ja ich weiß was ich sage und wenn du nein sagst akzeptiere ich das natürlich aber ich glaube halt einfach das er dieses Gefühl des geliebt werden jetzt braucht und du bist einfach dafür die perfekte Frau denn du bist Liebe pur und ich weiß das du ihn magst auch wenn er permanent bei uns ist und dich nervt wenn er seine dummen Scherze reißt.“ Ich wusste was er meinte, Markus hatte mich schon oft mit seinen Blödheiten in den Wahnsinn getrieben und ja er wohnte ja schon fast bei uns, nahezu jedes Wochenende war er bei uns und ja Thomas hatte recht ich mag ihn und ja ich hatte ihn ins Herz geschlossen als ob er wirklich der Bruder meines Freundes wäre. „Gut Schatz, wenn das dein Wunsch ist dann werde ich für die Zeit wo du dein Bad nimmst die Freundin von Markus sein, ich hoffe dir ist klar das wenn du es vielleicht siehst oder hörst nicht die Wahrheit ist sondern nur gespielt.“ Thomas Augen leuchteten und er umarmte mich: „Danke, Danke, Danke, mein Schatz du machst mir damit eine große Freude und Markus wird es genießen wenn du für eine halbe Stunde oder so seine Freundin bist.“ „Wie du möchtest, Thomas aber ich will das du weißt es ist alles nur gespielt.“ „Das weiß ich Schatz und trotzdem bitte genieße die Zeit und lass dich fallen sowie mit mir vorher.“ Ich nickte und wir gingen wieder in ins Wohnzimmer, Markus saß verdutzt im Wohnzimmer und wusste nicht was passiert war. „So meine lieben ich geh auch mal ins Bad seid schön artig und macht nichts was ich nicht auch tun würde. Ach ja Sam erzählt dir gleich was war, keine Sorge alles ist in Ordnung.“ sprach Thomas lächelte drehte sich Richtung Türe und verschwand beschwingt Richtung Badezimmer.

Markus sah mich nun mit einem konfusen Blick an und hatte riesengroße Fragezeichen über dem Kopf und in seinen Augen. „Markus das was ich dir jetzt sage kommt direkt von Thomas aber ich habe ihm aber zugestimmt.“ „Habe ich etwas falsch gemacht, soll ich gehen?“ „Jetzt halt mal den Mund, nein du hast nichts falsch gemacht also bleib ruhig und hör zu.“ Er saß trotzdem angespannt im Stuhl und hatte die Hände direkt vor seinem Schwanz so dass ich nicht abgelenkt war. „Also wir haben beschlossen in der Zeit in der Thomas jetzt in der Dusche ist, bin ich deine Freundin mit Haut und Haaren.“ Seine Augen begannen zu leuchten und wurden glasig. „Also solange er im Bad ist sind wir quasi ein Paar.“ Er erhob sich und ihm ran wieder eine Träne über die Wange er kam auf mich zu und umarmte mich. „Danke, Danke das ist so super von euch du beziehungsweise erfüllt mir damit einen großen Wunsch.“ Ich strich ihm über den Kopf und sagte nur: „Hey du kleiner Romantiker, so kenne ich dich gar nicht und jetzt sei wieder wie ich dich kenne, ich mag keine Memme als Freund.“ Er trennte sich von mir sah mich an und lächelte: „Ja ist ja gut, ich bin wieder ab jetzt der gleiche Depp wie immer.“ Er kam mit dem Kopf auf mich zu und küsste mich wie wir heute noch nicht geküsst hatten. Er legte in diesen Kuss alle Emotionen und Gefühle die sich in ihm angestaut hatten und seine Hände glitten entlang meines Körpers. Ich genoss seine neu entdeckte Leidenschaft und auch seine Meinen Körper erkundenden Hände. Wir standen gut und gerne 5 Minuten einfach nur herum und küssten einander bevor er mich anhob und mich sanft in seinen Armen zur Couch trug. Er legte mich so ab das er zwischen meinen Beinen zu liegen kam sah mich an und sagte: „Genieß es Süße, so wird’s ab jetzt immer sein.“ Er ging voll in diesem Spiel auf und war darin versunken das ich tatsächlich seine Freundin wäre. Er küsste mich nochmals und glitt dann meinen Körper erkundend nach unten und lies keinen Zentimeter aus. Seine Zunge erkundete meine Brust und er widmete sich meinen Brustwarzen mit voller Hingabe und saugte knabberte und leckte sie wie er es bis jetzt an diesem Abend noch nie gemacht hatte. Er leckte langsam zur anderen Brust und schenkte ihr die gleiche Aufmerksamkeit während er die andere mit den Fingern stimulierte. Er kümmerte sich so abwechselnd um meine Brüste und strich dann mit der Zunge Richtung Bauchnabel und erkundete auch diesen ausgiebig, Ich war am Nabel doch relativ leicht kitzlig und so konnte ich mir ein kichern nicht unterdrücken, es war ein angenehmes Gefühl was aber durch das kitzeln doch relativ anstrengend war. Er merkte mein Unbehagen und lies von meinem Nabel ab und glitt nun tiefer und gelangte an meine Scham.