Verbotene Heimlichkeiten - Lady Lucia - E-Book

Verbotene Heimlichkeiten E-Book

Lady Lucia

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Beschreibung

Guter Sex ist Balsam für die Seele und macht süchtig auf das nächste Mal. Es ist die schönste und kostengünstigste Art sich einen Abend zu gestalten. Wie fange ich es an, den Alltag zu durchbrechen, der Gewohnheit ein Schnippchen zu schlagen? Natürlich fängt es immer mit einem Essen an. Körperliches Wohlbefinden ist die Grundlage zur Entspannung, deshalb gibt es immer einen kleinen Menüvorschlag. Kein Gänsebraten mit einer Flasche Rotwein, die uns mit Völlegefühl im Sofa versacken lässt und uns Stunden in die Küche verbannt, sondern kleine Snacks, lecker und schnell gemacht, ein Glas Prosecco Aperol zum Einstimmen, noch ein paar Kerzen und vielleicht eine Duftlampe für gute Gerüche. Das reicht. In der Zwischenzeit hat der Liebesraum Zeit richtig warm zu werden, ja richtig gut zu überheizen, damit man möglichst ohne zu frösteln nackt darin verweilen kann. Sie finden in diesem Buch verschiedenste Anleitungen eingefahrene Wege der Sexualität zu verlassen und sich auf einen wundersamen Weg der Entdeckung zu begeben.

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Seitenzahl: 122

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Lady Lucia

Verbotene Heimlichkeiten

Die Lichtbringerin

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Verbotene Heimlichkeiten

Die Ölmassage

Folienspaß-1

Folienspaß-2

Folienspaß-3

Brustwarzenspiele

Nadelroller

Sexuelle Spiele mit Elektrostimulation

Fesselspiele

Orgasmusspielzeug

Vibrationsgefühle

Leichte Elektrostimulans mit Klebepads

Die elektrische Zahnbürste

Hodenbondage

Prostatamassage

Speziell bei der Frau

Latexfantasien

Latexsauereien

Latexmasken

Latexspielsachen

Anale Spiele

Spielzeug für Analverliebte

Travestiefantasien

Rollenspiele

Arztspiele

Die elegante Lady

Die Lehrerin

Impressum neobooks

Verbotene Heimlichkeiten

Rezepte für geile Sexspiele oder die Kunst zu lieben

Vorwort

Dieses Buch ist für die Paare, die Sex lieben und mehr experimentieren möchten.

So wie wir gute Theaterkarten vorher bestellen und manchmal wochenlang vorher kaufen müssen um uns diesen Abend zu ermöglichen, so ist es manchmal auch mit einem Abend der besonderen Art. Es ist notwendig ihn festzulegen, denn aus dem Alltag heraus, sind die meisten Menschen müde vom Büro, geschafft von den Kindern und der Wunsch die Beine hochzulegen, dann noch ein bisschen zu kuscheln, vielleicht auch zu vögeln lässt den Vorsatz den Abend mal etwas anders zu kreieren, wieder aufs nächste Wochenende verschieben.

Mit teuren Theaterkarten machen wir das nicht. Wir ziehen das Ding dann durch, selbst wenn wir am Nachmittag das kalte Grausen kriegen, bei der Vorstellung heute Abend so spät ins Bett zu kommen. War die Vorführung gut, laufen wir beschwingten Fußes nach Hause und beschließen viel öfter uns diesen Dingen zu widmen, weil es einfach so toll war und unsere Müdigkeit ist wie verflogen. Selbst der Morgen mit definitiv zu wenig Schlaf ist gar nicht so schlimm, wir sind beschwingt!

Guter Sex ist Balsam für die Seele und macht süchtig auf das nächste Mal. Es ist die schönste und kostengünstigste Art sich einen Abend zu gestalten.

Wie fange ich es an, den Alltag zu durchbrechen, der Gewohnheit ein Schnippchen zu schlagen?

Natürlich fängt es immer mit einem Essen an. Körperliches Wohlbefinden ist die Grundlage zur Entspannung, deshalb gibt es immer einen kleinen Menüvorschlag. Kein Gänsebraten mit einer Flasche Rotwein, die uns mit Völlegefühl im Sofa versacken lässt und uns Stunden in die Küche verbannt, sondern kleine Snacks, lecker und schnell gemacht, ein Glas Prosecco Aperol zum Einstimmen, noch ein paar Kerzen und vielleicht eine Duftlampe für gute Gerüche. Das reicht.

In der Zwischenzeit hat der Liebesraum Zeit richtig warm zu werden, ja richtig gut zu überheizen, damit man möglichst ohne zu frösteln nackt darin verweilen kann.

Ich persönlich bevorzuge es, vorher festzulegen, wer den aktiven Part und wer den passiven-sprich faulen Part übernimmt. Während des Spiels wechselt es manchmal oder gestaltet sich ganz anders wie geplant, dies ist natürlich in Ordnung. Spielt man oft miteinander, ist es normal. Am Anfang ist es aber eine gute Starthilfe dem Partner erst mal zu verbieten, von seiner passiven Rolle, ohne Aufforderung aktiv zu werden, damit dieser ganz in die Freiheit des totalen Genießens gehen kann. Der aktive Partner hingegen kann feststellen, wie erotisch es ist, den Geliebten in seiner Lust zu erleben. Viele Menschen können nicht nur nehmen, also einfach nur geschehen lassen. Es lauert die Stimme des Unbewussten, die oft flüstert, jetzt musst Du aber auch mal etwas tun, es ist nicht recht einfach nur so dazuliegen und es sich gut gehen zu lassen.

Doch es ist recht! Es ist sogar erwünscht. Mit Einhaltung dieser Regel ermöglichen wir auch unserem Partner andere Erfahrung zu sammeln, ihn in seinen erotischen Empfindungen differenzierter kennenzulernen und sich selbst natürlich auch auszuprobieren.

Die Fantasie kommt mit dem Tun, sowie der Appetit mit dem Essen kommt!

Tantrische Elemente

Federn, Seidentuch mit Fransen, Kopf- und Körperstimulationsstab

Berührungen auf der nackten Haut sind einfach wunderbar. Erinnern Sie sich, welch wohltuendes Schnurren ertönt, wenn Sie jemandem nur kurz die Schultern massieren, mal flüchtig durch die Haare fahren oder mit den Nägeln keck über den Rücken fahren. Ihr Opfer erstarrt meist und wünscht sich der Moment möge nie vergehen!

Ein ganz besonders schönes Gefühl können Sie bei ihrem Partner erzeugen, indem Sie ihn mit einer Feder verwöhnen, hier eignet sich gut eine Gänsefeder. Sehr interessant sind auch breitgefächerte Pfauenfedern, die wieder ein ganz anderes Gefühl hervorrufen. Wie Sie sehen, können Sie mit kleinen Veränderungen immer wieder verschiedene Empfindungen erzeugen, das ist spannend und in jedem Fall abwechslungsreich.

Anwendung:

Ihr Partner liegt entspannt auch dem Bauch, die Arme nach oben gelegt, so dass die Stirn auf den Unterarmen liegt, die Augen geschlossen, bereit sich voll und ganz dem Genuss hinzugeben. Bitten Sie ihn zu Anfang noch mal, einfach nur liegen zu bleiben und nur zu genießen. Fahren Sie mit einer Feder langsam an seinem Hals entlang, kreisen Sie außen an den Ohren entlang, an der Seite des Halses, des Nackens, der Wange und nun auch der Arme. In der rückläufigen Bewegung fahren Sie mit der Feder unter die Achselhöhlen, den Rücken abwärts bis zum Gesäß. Danach Innenoberschenkel bis hin zur Kniekehle, hoch zur Leiste und Pofalte. Für alle Regionen nehmen Sie sich viel Zeit, denn der der genießt langweilt sich nie und hofft auf so lange wie möglich.

Danach dreht ihr Partner sich auf den Rücken und Sie spielen mit allen erogenen Zonen, (diese sind: Handgelenke, Ellenbeuge, Achselhöhlen, Innenoberschenkel, Kniekehlen, Fußgelenke, Brustwarzen… ) aber am intensivsten widmen Sie sich dem Halsbereich und den Ohren zu. Gehen Sie mit der Federspitze (nicht mit dem Kiel) ganz leicht in den Gehörgang (wirklich nur ganz leicht). Die feinen Federn erzeugen ein Gefühl von „sofort aufhören aber bitte weitermachen, bis hin zum erotisierendem Wahnsinn“. Es ist kaum auszuhalten und trotzdem prickelnd schön. Frauen mit langen Haaren, können auch eine dünne Haarsträhne nehmen, diese mit Wasser oder Speichel anfeuchten, so dass das Haar ein wenig Stand erhält. Damit lässt es sich wunderbar im Gehörgang spielen und erzeugt ähnliche Gefühle. Zu tief können Sie mit dieser Art der Stimulation niemals in den Gehörgang kommen. Wenn Sie dieses Vorspiel ausgekostet haben, nehmen Sie ein großes Seidentuch mit Fransen (Frauen tragen diese gerne am Strand) und lassen die Fransen leicht über den ganzen Körper ihres Partners fahren. Abwechselnd lassen Sie ihn nur eine leichte Prise Wind spüren, danach wieder ganz sanft die Fransen, dann lassen Sie ihn das ganze Seidentuch spüren wie es langsam über seinen Körper gleitet - mit geschlossenes Augen wird er nicht sofort erahnen was Sie tun, aber es ist ein berauschendes Gefühl der Sinne.

Nun greifen Sie sich den Federbusch (erinnert an einen Staubwedel, viele Federn sind zusammengebunden) und verwöhnen wieder den ganzen Körper. So lange Sie wollen. Danach bitten Sie ihren Partner sich wieder auf den Bauch zu drehen, wieder die Hände leicht unter die Stirn zu legen und nehmen Sie nun den Kopfstimulationsstab und setzten Sie diesen an der Stirn an und fahren sehr langsam einige Male über den Hinterkopf und ganz langsam wieder zurück. Die erzeugten Gefühle haben eindeutig Suchtcharakter. Nehmen Sie im Anschluss gleich den Körperstimulationsstab und verwöhnen Sie Rücken, Steiß, Beine und Füße. Besonderes Augenmerk legen Sie auf das Steiß und das Gesäß. Die Bewegungen sind wie immer langsam, denn dann sind sie am intensivsten zu genießen.

Wenn Sie beide noch Lust haben weiter zu experimentieren, dann nehmen Sie dieses als Vorspiel zur Ölmassage (im Folgenden beschrieben) oder kosten die Sensibilität des stimulierten Körpers aus. Hier braucht es dann nicht unbedingt die Ölmassage vom Anfang bis zum Ende, es ist wunderschön, wenn Sie einfach nur warmes Öl in ihre Hände geben und gezielt dort massieren, wo es ihrem Partner am besten gefällt. Wenn Sie Lust haben, können Sie natürlich jetzt wechseln und der andere Partner kommt in den Genuss dieses Verwöhn Programms, aber ich persönlich finde es oft schöner den entspannten Partner einfach abzupflücken und mich an einem anderen Tag selbst in die totale Hingabe fallen zu lassen.

Die Ölmassage

Was brauchen Sie?

Nehmen Sie mehrere Handtücher und legen sie Ihr Bett gründlich damit aus.

Sorgen Sie für eine wirklich warme Raumtemperatur.

Kaufen Sie sich einen Baby-Flaschenwärmer

Besorgen Sie ein Öl Ihrer Wahl (notfalls tut es auch Sonnenblumenöl aus der Küche)

Die Ölflasche sollte in den Babywärmer reinpassen, sonst kaufen Sie in der Apotheke eine Plastikflasche mit Spritzverschluss.

Eine Massage an sich ist schon toll, hier braucht es keine spezifischen Kenntnisse. Es ist für den Partner immer schön massiert zu werden, dies soll nicht im medizinischen Sinn zu verstehen sein. Meist sind diese Massagen schmerzhaft und lassen uns nicht ganz in den Genuss gehen. Hier brauchen Sie weder bestimmte Sachkenntnisse oder besondere Massagekniffe, denn es geht nur um pures Lustempfinden. Es gibt hier viele Bücher, wenn Sie doch ein wenig Anleitung suchen. Ich persönlich habe bei meinem Partner die Babymassage nach Leboyer ausprobiert. Nachdem es meinen Kindern gut getan hatte, dachte ich mir, diese gefällt auch sicher uns.

Zur Vorbereitung besorgen Sie sich einen Baby Flaschenwärmer. Hier können Sie entweder fertige Glasflaschen mit Öl direkt einstellen, oder Sie füllen Öl in eine Babyglasflasche. Der Vorteil am Babyflaschenwärmer ist, dass die Wärme des Öls gleich bleibt und nicht abkühlt. Viele arbeiten am Anfang mit der Mikrowelle, geben aber schnell wieder auf, weil es nicht die erwünschte Wirkung bringt. Dies liegt jedoch daran, dass das Öl meistens zu heiß wird und nachdem es dann die richtige Temperatur erreicht hat, kühlt es zu schnell ab- und gespielt wird bekanntlich länger.

Das Öl sollte wärmer als Körpertemperatur sein (das warme Öl entspannt weit mehr als Öl mit Zimmertemperatur), aber probieren Sie selbst. Welches Öl sie nehmen, ob mit Duft beigemischt oder ganz Natur, spielt keine Rolle. Machen Sie sich keinen Stress, wenn mal keines im Haus ist, ich habe es schon mit dem billigsten Sonnenblumenöl praktiziert und es war auch wunderschön.

Wichtig ist es genügend Handtücher unterzulegen, damit die Matratze nicht zu Schaden kommt.

Richtig entspannend ist es, wenn Sie keinen Körperteil auszulassen. Am besten fangen sie am Rücken an. Geben Sie das warme Öl zuerst auf ihre Handinnenfläche (schon deshalb um ein Gefühl für die Wärme zu bekommen). Ganz langsam legen Sie die Hände auf den Rücken und beginnen zu massieren. Schön ist es, mit beiden Händen einen Körperteil zu bearbeiten, also nicht beide Hände unterschiedlich platzieren. Nach dem Rücken folgen beide Arme. Massieren Sie den ganzen Arm und streichen Sie jedes Mal bis zu den Fingerspitzen durch. Schön ist es, wenn Sie den Arm mit beiden Händen um das Handgelenk und soweit sie kommen gegengleich massieren, so als ob Sie ein Wäschestück auswringen würden. Wichtig ist, dass Sie die Bewegungen extrem langsam durchführen.

Wir sind meistens zu schnell in den Bewegungen, denn der Genus liegt im ganz langsamen Massieren, so dass die Sinne jede einzelne Berührung nach verfolgen können. Im Anschluss verwöhnen Sie die Beine, die Füße dabei nicht vergessen und auch die einzelnen Zehen mit einbeziehen. Die Fußgelenke wieder mit beiden Händen gegengleich massieren, so als ob Sie wieder ein Wäschestück auswringen. Dann kehren Sie wieder zum Rücken zurück und massieren noch mal den Rücken von oben bis zum Gesäß. Über dem Steiß befindet sich das Sexualchakra, welches Sie nun herrlich stimulieren. Mit dem Handballen führen Sie nun kleine kreisende Bewegungen aus, die Sie nach einigen Minuten größer und schneller werden lassen, bis beide Pobacken in ihren kreisenden Bewegungen liegen. Werden Sie nun immer schneller mit dem Kreisen. Lassen Sie danach etwas Warmes Öl am Anus entlang laufen und massieren Sie die Oberschenkelinnenseite und Anus. Ihr Partner wird spätestens jetzt die Massage zu schätzen wissen.

Nun dreht der Partner sich auf den Rücken und Sie beginnen am Bauch mit kreisenden Bewegungen. Danach streichen Sie langsam aus der linken Hüfte quer über den Körper bis zum Haaransatz der anderen Seite. Lassen Sie dabei die Fingerspitzen in den Haaransatz gleiten. Dieses führen Sie mehrmals durch, dann wechseln Sie die Seite und massieren von der rechten Hüfte quer über den Körper zum linken Haaransatz.

Nun werden die Beine noch mal massiert und im Anschluss Stirn und die Nasenwurzel ausstreichen bis zur Wange. Auch die Ohren nicht vergessen.

Zum krönenden Abschluss lassen Sie immer wieder warmes Öl über das Geschlecht laufen, hat die Flasche eine Spritzöffnung, kann das Öl gezielt auf Klitoris oder Eichelöffnung getropft werden, bis hin zu richtigen Ölergüssen. Gleichzeitig massieren Sie sanft so lange Sie wollen oder sich ein weiteres intimes Miteinander ergibt. Die Massage dauert ca. eine Stunde.

Anmerkung: Für ganz Massagesüchtige noch einen Tipp. Liegt der Partner auf dem Rücken, ölen Sie ihre Hände und Arme gut ein und fahren Sie nun mit ihren Händen langsam mit beiden Zeigefingern neben der Wirbelsäule Richtung Taille, soweit Sie eben können. Die Fingerspitzen bleiben neben der Wirbelsäule und fahren ganz langsam wieder Richtung Schultern. Ein tolles Gefühl!

Folienspaß-1

Vorbereitung: 2 Frischhaltefolien, den Anfang etwas abwickeln

1 Schere mit abgerundeten Schneiden

Sie brauchen: 2 Rollen Folie. Bereiten Sie sich den Anfang der Folienrolle vor, indem Sie den Anfang etwas abwickeln um beim Spielen ohne Verzögerung beginnen zu können.

Eine Schere mit stumpfen Ende, so dass sie beim Entfernen der Folie gefahrlos an der nackten Haut entlang fahren können ( auf keinen Fall Tapetenmesser benutzen). Meistens brauchen Sie nur eine Rolle, aber wenn Sie nicht geübt sind, zerreißt Ihnen die Folie und Sie finden den Anfang nicht mehr, dann greift man einfach entspannt zur nächsten Rolle.

Anwendung: Ihr Partner steht eng am Bett, die Hände neben den nackten Körper gelegt. Sie beginnen an den Schulter und wickeln ihn sorgfältig und straff in mehrere Lagen ein und arbeiten sich langsam in Richtung Beine abwärts. Ungefähr auf Kniehöhe stützen Sie Ihn und er dreht sich vorsichtig aufs Bett. Danach heben Sie seine Beine an und wickeln diese ebenfalls dick zusammen, genauso die Füße.

Gut ist wenn Sie großzügig um das Gesäß gearbeitet haben.

Je nach Lust und persönlicher Neigung können Sie nun mit den Fingerspitzen über den eingewickelten Körper fahren und dieses Spiel eine Zeit lang auskosten.

So manch einer liebt es auch, eine Zeitlang eng gewickelt nur dazuliegen, zu entspannen und sein eigenes erotisches Kopf Kino aufzubauen. Während dieser Zeit des Liegens ist es dann besonders prickelnd immer wieder mal kurz vorbeizuschauen und die Erregtheit bis kurz vor den Höhepunkt zu treiben und danach einfach wieder den Partner für eine Weile alleine liegen zu lassen. Haben Sie gute Arbeit geleistet, hat er nicht die Möglichkeit seine Hände zu bewegen und ist gezwungen diese Erregtheit auszuhalten. Wickeln Sie alles recht stramm, denn im Gehaltensein liegt hier der Reiz. Ein sehr prickelndes Gefühl.

Sollte es ihrem Partner zu viel werden und dieses Gefühl kann ganz plötzlich kommen, nehmen Sie die vorbereitete Schere und schneiden an der Öffnung zwischen den Schenkeln die Folie vom Körper.

Folienspaß-2

Vorbereitung: wie bei Folienspaß-1

5-6 große Handtücher

Flaschenwärmer mit 2 Glasflaschen und ausreichend Öl

Bevor Sie ihren Partner einwickeln legen Sie ausreichend Handtücher auf das Bett zum Schutz der Matratze.

Wickeln Sie ihren Partner wie in Folienspaß-1 beschrieben gut ein. Achten Sie diesmal darauf mehrere Lagen zu wickeln und besonders viel Folie um das Gesäß zu wickeln.