Verkauft an die Buschmänner - Lariana Bouche - E-Book

Verkauft an die Buschmänner E-Book

Lariana Bouche

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Beschreibung

Ihr Chef nimmt sie mit auf Forschungsreise ... ... sie hat keine Ahnung, dass sie selbst das Forschungsobjekt ist! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 20

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Verkauft an die Buschmänner

Hardcore Erotik

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

Als Alisa wie jeden Morgen durch die langen Flure der Universität lief, schlich sich ihr wieder einmal der vertraute Duft nach Antiquariat und Formaldehyd in die Nase. In den vergangenen Monaten hatte sich das Gefühl, das Alisa mit diesem Geruch verband, immer mal wieder geändert:

Am Tag ihres Vorstellungsgespräches hatte sie ihn zum allerersten Mal gerochen. Sie hatte sich auf die freie Stelle der Sekretärin des Leiters der Fakultät für Archäologie beworben und war tatsächlich eingeladen worden. An diesem Tag hatte ihr der Geruch im Zusammenhang mit ihrer Nervosität fast Übelkeit bereitet. Doch die Übelkeit wich großer Überraschung: Statt des erwarteten alternden Professors, der sich vermutlich während des Gespräches eine Pfeife stopfte, öffnete ihr ein drahtiger, gebräunter Mann, der höchstens vierzig Jahre zählte und stellte sich ihr als Professor und Leiter der Fakultät vor. Alisa dachte, während sie in sich hinein schmunzelte, an den Protagonisten einer Spielfilmreihe, in der ein Professor für Archäologie mit Cowboyhut und Peitschen schwingend seiner Arbeit nachging. In Gedanken nannte sie ihn seitdem nur noch «Jones». So attraktiv ihr Gesprächspartner war, so distanziert verhielt Jones sich auch, und Alisa hatte aufgrund seiner unterkühlten Gesprächsführung den Gedanken an eine Einstellung schon aufgegeben, als tatsächlich einige Tage später der erlösende Anruf kam: Sie hatte die Stelle!

In den ersten Wochen ihrer Beschäftigung verursachte der eindringliche Flurgeruch ihr ein Gefühl von Aufregung und Stolz. Jedes Mal, wenn sie nach ihrer neuen Arbeitsstelle befragt wurde, wurde anerkennend genickt, und so fand sie sich hochmotiviert in die Aufgaben hinein. Diese bestanden aus der Bearbeitung der ein- und ausgehenden Korrespondenz, Annahme und Herstellen von Telefonaten, Vorbereitung der Unterlagen für die anstehenden Vorlesungen usw. Alisa hatte viel Spaß an ihrer Arbeit, das Einzige, was nicht so schön war, war, dass Jones seine distanzierte Haltung nicht aufgab. Alisa wollte ja nicht gleich seine beste Freundin werden, aber ein lockeres Gespräch hier und da wären schon angenehm gewesen.