Versaut auf der Studentenparty - Bernadette Binkowski - E-Book

Versaut auf der Studentenparty E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Sie ist noch neu auf dem Campus ... ... und bekommt direkt eine Einführung ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2020

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Versaut auf der Studentenparty

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

In der Bourbon Street und dem allseits bekannten French Quarter New Orleans waren zahlreiche Nachtclubs, wo sich Studenten und Studentinnen ihre Studiengebühren finanzierten. Eine der jungen Studentinnen war ich. Rebecca Gilbert. Ich erinnerte mich nur zu gerne an meinen letzten Aushilfsjob zuhause zurück… Sex mit meinem Chef. Die Bilder tanzten immer wieder vor meinem geistigen Auge…

Ich seufzte auf, als seine Hand zu meinem Slip wanderte und darin verschwand. Ehe ich mich versah, spürte ich seine Finger an meiner Vagina, wie er diese sacht streichelte und mit der anderen Hand knetete er vorsichtig meine Brüste. Sekunden später ließ er einen Finger in mich gleiten und ich keuchte auf.

«Oh, bitte, foltern sie mich nicht so», stöhnte ich zwischen den Zähnen hervor und legte den Kopf in den Nacken.

«Ich liebe es, dich stöhnen zu hören Rebecca. Du bist der Wahnsinn. Ich war schon immer scharf auf dich», sagte er und drehte mich dann ruckartig zu sich um. Seine Atemzüge hatten sich beschleunigt. Er schob mir seine Finger in den Mund und ich saugte lustvoll daran.

«Entkleide mich komplett Rebecca», befahl er mir leise und blickte mich mit gebieterischer Miene an. «Das ist die Wirkung, welche du vom ersten Tag auf mich hast», sagte er, nahm meine Hand und legte sie auf seine Erektion.

Ich schluckte hart und griff fester um sein Glied. Er schloss die Augen. Ich zog meinem Chef, es war so surreal, die Hose aus und ebenfalls seine Boxershort. Sein Penis war sehr groß, hatte eine wunderschöne rosa Farbe und stand wie eine Eins.

Wir gingen gemeinsam uns küssend auf die tiefschwarze Ledercouch gegenüber seines Schreibtisches. Ich beugte mich weit nach vorne und nahm dann seinen Penis in den Mund, schließe fest die Lippen um ihn und beginne fest zu saugen und mit der Zunge seine Eichel rauf und runter zu lecken. Unter mir beginnen seine Hüften zu zucken.

«Himmel, Rebecca, nicht so schnell», stöhnte mein Chef und keuchte auf.