Versaute Fantasien - Ricardo Casanova - E-Book

Versaute Fantasien E-Book

Ricardo Casanova

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Beschreibung

Die nimmersatte Lehrerin: Nachhilfeunterricht einmal anders. So macht Lernen einfach Spaß Die notgeile Krankenschwester: Bei manchen Patienten lohnt es sich, selbst Hand anzulegen Meine scharfe Cousine: Unverhofft kommt oft. Der Besuch seiner Cousine, eröffnet Mike, ganz neue Aus- und (nackte) Ansichten Das Loch: Der Besuch auf einer öffentlichen Toilette, verläuft für eine junge Frau, anders wie geplant Die Massage: Dieser Masseur versteht es, jede Region des Körpers zu stimulieren. Mithilfe seines Massagestabs

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Seitenzahl: 72

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Versaute Fantasien

von

Ricardo Casanova

Inhaltsverzeichnis

Die nimmersatte Lehrerin

Die notgeile Krankenschwester

Meine scharfe Cousine

Das Loch

Die Massage

Die nimmersatte Lehrerin

Nervös stand ich an der Haustür, genauer gesagt vor dem Klingelbrett. Mein Zeigefinger schwebte seit geraumer Zeit über dem Klingelknopf. Verflixterweise wollte er partout nicht den Selbigen drücken. Der Grund, warum dem so war, lag an der Bewohnerin - meiner Mathelehrerin aus der Berufsschule, Frau Scarpa, wie es auch schwarz auf weiß neben der Klingel stand. Frau Roberta Scarpa, um genau zu sein.

Ein Kribbeln rann über die Haut, wenn die Gedanken nur in ihre Richtung schweiften. Ein Schweißfilm lag mir auf der Stirn, es war zum Mäusemelken. Dieses weibliche Wesen machte mich verrückt. Nicht im negativen Sinne, bei ihr handelte es sich um einen verdammt heißen Feger. Deshalb ging mir leicht die Düse, wenn ich daran dachte, mir ihr denselben Raum zu teilen, alleine. Bestimmt würde ich in eines der Fettnäpfchen treten, die immer parat standen. Dies passierte mir ständig.

Schnell den Schweiß von der Stirn gewischt, tief eingeatmet, geschluckt und rasch den in der Luft schwebenden Zeigefinger auf den Kopf gedrückt. Bevor ich weitere Minuten dort mit pochendem Herzen und einem bereits angewachsenen Schwanz herumstand. Der helle Klang der Klingel erreichte meine Ohren. Prompt pochte die Pumpe, um einiges heftiger. Wenn dies überhaupt anatomisch möglich war.

Schritte erklangen hinter der verschlossenen Türe, sie kam. Langsam glitt die Haustür auf, erst einen Spalt, der sich rasch vergrößerte, als meine Lehrerin mich erkannte. Wir hatten ja einen Termin, Nachhilfe in Mathe. »Du bist es Maik, komm rein!«, mit einem bezaubernden Lächeln auf den Lippen, bat sie mich hinein.

Beim Eintreten fielen mir fast die Augen aus den Höhlen, während ich ihr Outfit betrachtete. Ein kurzer schwarzer Minirock, eine dunkelblaue Bluse, hohe Stiefel mit ebensolchen Absätzen und der Knaller - schwarze, engmaschige Netzstrümpfe! Ob es halterlose waren oder Strapse? Reiß dich zusammen!, ermahnte ich mich selbst. Schließlich diente der Besuch nicht der Unterhaltung, leider. Leise schloss Frau Scarpa die Haustür und schritt an mir vorbei. Rabenschwarze Haare, in leichten Wellen herabfallend, umrahmtem ihren Kopf, im Kontrast dazu, die alabasterfarbene Haut. Eine italienische Sexbombe!

»Am besten ist es, wir gehen ins Wohnzimmer, dort ist am meisten Platz.« Sie führte mich dorthin, der Teppichboden dämpfte unsere Schritte. Ein lichtdurchflutetes Zimmer bot sich mir, dass den großen Fenstern geschuldet war, die einen tollen Blick auf den Vorhof gestatteten. Nicht, dass dieser Ausblick reizte, auch ohne eine sexy Grazie, die vor mir herging. Davor positioniert eine ausladende Ledercouch, die in Hülle und Fülle Platz bot. Ein breiter Glastisch stand vor dem Sofa, auf dem verteilt Papiere und Bücher lagen. Unser Arbeitsmaterial, wie ich es liebte. »Setz dich doch bitte!«, mit der Hand vollführte sie eine einladende Geste. Nickend folgte ich dieser. »Möchtest du etwas trinken, bevor wir anfangen? Eine Cola, oder einen heißgebrühten Kaffee?«

»Ein Kaffee, wäre schön!«, vielleicht beruhigte er mich ein wenig, hoffte ich inständig.

»Kommt sofort!«, sie wandte sich um und ging in Richtung Küche, die links neben dem Wohnzimmer lag. Beim Gehen wackelte ihr Hintern hin und her, was bei mir aufbauende Wirkung zeigte, in der Hose. Schleunigst versuchte ich, an irgendetwas Unerotisches zu denken, Matheaufgaben halfen hierbei umgehend. Der kleine Freund legte sich schlafen, halbwegs. Hin und wieder schweiften die Gedanken abermals in erotische Gefilde ab.

Aus der Küche drang das Geräusch der Kaffeemaschine zu mir durch, der Kaffee lief durch. Kurz darauf tauchte Frau Scarpa im Wohnzimmer auf. In beiden Händen eine Tasse haltend, aus denen heißer Dampf emporstieg, der Geruch, den er verströmte, breitete sich im ganzen Raum aus. Behutsam stellte sie ihre Kaffeetasse auf dem Tisch ab, bei meiner passierte das Malheur, sie kam kurz aus dem Gleichgewicht und die Porzellantasse glitt ihr aus der Hand. Mit aufgerissenen Augen beobachten wir deren Flugbahn und vor allem die Landung. Das Trinkgefäß entleerte ihren Inhalt komplett über die Hose, und zwar in dem Bereich, der sehr empfindlich ist, zwischen meinen Beinen!

Polternd fiel die Tasse auf den Boden, ich schoss von der Couch hoch, wie von der Tarantel gestochen. Meine Mathelehrerin raste zu mir, in der Hand ein Taschentuch haltend, mit dem sie versuchte, den Kaffee abzuwischen. Doch es war zu heiß zum Aufwischen, darum sagte sie »Schnell, runter mit er Hose, bevor du dich ernsthaft verbrühst!«

Da es um meine Lenden extrem heiß zuging, aber nicht wie es mir gefällt, und gewünscht, beherzigte ich dem Ratschlag. Gürtel auf, den Knopf aufgerissen und den Reißverschluss runtergezogen. Die Hose folgte umgehend, rasch landete sie bei den Schuhen. Die streifte ich schnell ab, zusammen mit dem Kleidungsstück. Nur noch im T-Shirt und Boxershort, stand ich im Zimmer.

»Alles ok, bei dir Maik? Komm, lass mich mal nachsehen, ob du dich nicht verbrannt hast.« Bevor ich etwas entgegen konnte, ging sie in die Knie und betrachte eingehend die Lendengegend. Behutsam hob sie mein Shirt hoch, um freien Blick zu haben. »Ah, auf den Boxershorts ist außerdem ein Fleck, ich schau nach, ob deinem besten Stück nicht passiert ist, wäre doch schade.«, mit einem Schmunzeln auf den Lippen, strich sie wie zufällig über den Stoff der Shorts, berührte dabei sanft meine Eier. Ein heißes Gefühl durchströmte mich, eher gesagt, den unteren Bereich des Körpers, wohlige Schauer folgten. Mit Zeigefinger und Daumen zog sie am Bund der Hose. Mir bot sich dabei ein famoser Ausblick, in ihrer Bluse. Die ersten vier Knöpfe standen offen, so erkannte ich den schwarzen BH, den sie darunter trug. Noch schöner, dessen Inhalt, zwei pralle Möpse. Frau Scarpa hatte einiges in der Bluse, was mich um den Verstand brachte. Derweil vergewisserte sie sich weiter, dass bei mir alles paletti war. Die ganze Situation erregte mich zusehends, das übertrug sich auf meinen Penis, wie eine Schlange gleich, schnellte er von der Umklammerung befreit, aus der Hose. Die Penisspitze wurde erst vom Mund meiner Lehrerin gestoppt, der halb offen stand. Verdutzt sah sie zu mir empor, immer noch die Vorderseite der Eichel ungewollt küssend. Sie drückte ihren Kopf nach hinten weg, mein Schwanz löste sich von ihrem Schmollmund und baumelte vor dem entzückt dreinschauenden Gesicht meiner Lehrerin umher.

»Hm, so ein frecher Lümmel!«, entgegnete diese, dabei den wippenden Lustspender keinen Deut aus den Augen lassend. Die Zungenspitze glitt über ihre Lippen hinweg. Mir schien es, als glomm in den braunen Augen die Vorfreude auf. Immer noch nicht den Blick von dem Gehänge abwendend meinte sie zu mir: »Wie es aussieht, ist alles ohne Spuren an dir vorbeigegangen, zumindest negativen. Das freut mich wirklich!«, zufrieden dreinblickend zwinkerte sie.

Hitze stieg in mein Gesicht auf, sicherlich erstrahlte es im schönsten Rot. »Es ... tut mir leid.«, stotterte ich mühsam einen Satz zusammen.

»Was denn, mein Lieber, dass dein Schwanz mich freudig begrüßt? Nein, das finde ich geil! Man, Maik, das ist ja ein Monster, den du da mit dir rumträgst! Auf alle Fälle mindestens 21 cm groß und 6,5 cm im Durchmesser, das erkenne ich als Mathelehrerin sofort und schön glattrasiert! Eine Augenweide, da möchte ich gleich zugreifen!«

»Öhm, ich, Frau Scarpa«, wenn ich verwirrt bin, kommt selten etwas Anständiges aus meinem Munde.

»Sag ruhig Roberta zu mir. Hattest du Sex?«

»Nein, leider noch nicht«, gab ich peinlich berührt zu.

»Das muss dir keine Spur unangenehm sein, einmal ist immer das erste Mal«, mit den Worten begleitend, strich sie sanft über meinen Schwanz, erst am Schaft entlang, um anschließend die Eichel in kreisförmigen Bewegungen zu streicheln. »Gefällt dir das?«

Ich konnte nur nicken, mein Glied beantwortete die Frage direkter, die Erektion nahm an Härte zu, bis es steif in die Luft abstand, bereit zum Vergnügen.

»Ja, ich seh schon, es macht dich heiß, warte, es geht noch feuriger!«, Roberta stand auf, ging zwei Schritte zurück. Bewusst langsam begann sie die restlichen Knöpfe ihrer Bluse aufzuknöpfen. Beim letzten Knopf schwangen beide Seiten auseinander, elegant streifte sie es vom Oberkörper und ließ es zu Boden gleiten. Rasche zog sie den Reißverschluss des Minirocks auf, mit schwingen Hüften trennte meine Lehrerin sich auch von diesem Kleidungsstück, es glitt, betont aufreizend, die Beine entlang bis zu den Stiefeln hinab. Lasziv stieg sie über dem am Wohnzimmerboden liegen Minirock. »Kannst du mir helfen und den BH aufmachen?«, sie drehte sich um und gestattete einen Blick auf ihren heißen Arsch, zwischen den Backen fand der String des Tangas seinen Platz. Ich trat hinter sie, mein steifer Schwanz drückte gegen den Po. Was sie mit einem Seufzen quittierte und das Hinterteil eng an mich drängte. Mit zittrigen Fingern befreite ich die Mörderdinger aus ihrem Gefängnis. Roberta drehte sich zu mir um, präsentierte mir ihre Titten, die Nippel waren steinhart. »Gefallen dir meine Titten?«