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Sie wissen genau, was sie wollen! Und sie holen es sich! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 61
Veröffentlichungsjahr: 2023
Versaute MILF Shorts 2
Heißer MILF Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Drei Kerle und die MILF
Die heiße MILF Maklerin
Eine MILF für Stefan
Die MILF und der Riesenschwanz
Die geile MILF im Swingerclub
Ich bin Bianca, 37 Jahre alt und wohne seit Kurzem in einer Siedlung, die am Rande unserer Stadt neu gebaut worden war. Ich hatte mir vom Erbe meiner Großmutter und meinem bis jetzt ersparten Geld eine echt schicke Eigentumswohnung gekauft. Für mich war das ein großer Schritt, den ich mir schon lange erträumt hatte. Schon zu oft war ich in der Vergangenheit bei einem Mann wieder ausgezogen und stand mit nichts da. Das wollte ich nie wieder erleben!
Hier war mein eigenes Reich und niemand setzte mich mehr vor die Tür. Seit einigen Monaten wohnte ich nun bereits hier und hatte mich mit den umliegenden Nachbarn ein wenig angefreundet. Und der ein oder andere Mann half mir, wenn in meiner Wohnung noch was zu tun war. Es gab eben doch Dinge, die sollte Frau besser einen Mann machen lassen. Lampen anbringen und Vorhänge anbringen, zählte nicht zu meinem Spezialgebiet. Und schon gar nicht irgendwelche Arbeiten am Abfluss im Badezimmer.
Entsetzt stellte ich heute Morgen fest, dass der Abfluss in der Dusche verstopft war.
«Das kann doch jetzt echt nicht wahr sein», schimpfte ich vor mich hin. «Wie kann der Abfluss in einer neuen Wohnung defekt sein?», dachte ich. Ich griff zum Telefon und rief den Hausmeister an. Er versprach so bald wie möglich zu kommen.
Wo ich gerade beim «Kommen» bin, fällt mir eine Situation von vor 14 Tagen ein. Sebastian, der Hausmeister, klingelte eines Abends an meiner Tür. Er war ein großer Typ mit Glatze und vielen Tattoos und einem charmanten Lächeln. Ich hatte ihn schon das ein oder andere Mal heimlich beobachtet, wenn er dabei war, die Grünanlagen zu pflegen. Er sah umwerfend aus, wenn er auch zehn Jahre jünger war als ich, schien ich ihm zu gefallen. Also, er klingelte, ich öffnete die Tür und Er kam zu mir in die Wohnung und ohne auch nur ein Wort zu sagen. Ich schloss die Tür und schon fielen wir beide sozusagen übereinander her. Der Sex war gigantisch und ich hatte es nicht bereut, ihn in meine Wohnung gelassen zu haben. Er war nach dem Sex genau so still verschwunden, wie er gekommen war.
Ich schnappte mir eine kurze Hose und ein Oberteil und holte mir einen frischen Kaffee. Dann trat ich auf meinen Balkon. Hier wollte ich warten, bis Sebastian kam, um sich den Schaden in der Dusche anzusehen. Der Tag verging und ich war inzwischen von Kaffee zum Wein gewechselt. Ich kippte mir das Glas voll. Nach den ersten Schlucken entspannte ich mich langsam. Auf leeren Magen Wein zu trinken, war aber wenig intelligent. Ich spürte die Wirkung sehr schnell.
Oh Gott, was nun? Ich konnte doch nicht schon am Nachmittag betrunken sein. Endlich klingelte es an der Tür. Ich sauste von der Küche an die Tür und öffnete sie.
Erschrocken wich ich einen Schritt zurück, denn dort stand nicht nur der Hausmeister, sondern auch zwei junge schwarze Kerle. Ich schaute verdutzt von einem zum anderen und dann zu Sebastian.
«Was wird das, wenn es fertig ist?», fragte ich leicht genervt.
Anstatt mir eine Antwort zu geben, drängten die Kerle sich frech an mir vorbei. Wunderbar, die Typen brauchte ich nun wirklich nicht in meiner Wohnung. Die drei Kerle setzten sich in mein Wohnzimmer.
«Habt ihr schon einmal was von Hausfriedensbruch gehört?», schnappte meine Stimme vor Wut fast über. Sie schauten mich mit großen Augen an. Ja, was schauen die denn so doof? Der eine hatte etwas längere Haare, der andere eine typische Afrofrisur und der Dritte eine Glatze und er war weiß. Mein Hausmeister war der mit der Glatze.
Sebastian, der mich bereits vor zwei Wochen schon so unsittlich überfallen hatte, stand nun vor mir. Er kam einen Schritt näher und ich ging einfach einen Schritt zurück. Na, das Spielchen kannten wir doch schon. Ich landete an der nächsten Wand. Mein Körper schickte mir eindeutige Signale. Wunderbar, dieser Verräter! Er kam mir sehr nah und strich mir langsam mit der Hand über die nackte Haut. Ich begann unverzüglich zu stöhnen, denn ich musste an die herrlichen Orgasmen denken.
Ich stand also einfach so da und ließ mich von diesem unverschämten Kerl anfassen.
Ich stand direkt mit dem Rücken zur Wand. Ich konnte einfach nicht weg. Mein Hausmeister hingegen hatte alle Möglichkeiten. Er streichelte meine weiche Haut und ich gab diesen Streicheleinheiten sehr schnell nach. Seine großen Hände berührten mich an sehr vielen Stellen, am schlimmsten war jedoch der Hals. Ich ergab mich ihm und schloss meine Augen.
Eigentlich wollte ich ihn nicht so nah an mich heranlassen und schon gar nicht wollte ich mir dabei zusehen lassen. Doch seine Berührungen brachten mich völlig in Ekstase. Ich spürte um mich herum nichts mehr. Außer seinen Berührungen. Ich war von dem Mann hingerissen, obwohl ich ihn kaum kannte. Was sollte ich nur machen? Die Gegenwart der schwarzen jungen Männer war mir durchaus bewusst. Ich spürte ihre Blicke und ihre Gegenwart. Sie schauten uns zu. Sie beobachteten, wie ich Wachs in seinen Händen wurde. Plötzlich spürte ich mehr als zwei Hände. Ich machte erschrocken die Augen auf. Vor mir standen jedoch nicht nur ein Mann, sondern alle drei. Die Männer, die mit dem Hausmeister zusammen in meine Wohnung kamen, waren nicht länger auf dem Sofa sitzen geblieben, sondern standen direkt vor mir. Insgesamt berührten mich jetzt sechs Hände, zwei paar schwarze und ein paar weiße. Mich machte dieser Männerüberschuss durchaus nervös. Ich war noch nie von so vielen Männern gleichzeitig umgeben.
Zusätzlich stand ich immer noch mit dem Rücken an der Wand. Ich hätte also nicht einmal weggekonnt. Ich beschloss, mich in diesem Moment einfach der Situation hinzugeben. Denn ich konnte sowieso nichts anderes tun. Mein Hausmeister stand direkt vor mir und berührte sanft meine Brust. Diese war glücklicherweise noch immer in einem Oberteil und in einem BH versteckt. Die anderen beiden Männer versuchten in der Zwischenzeit meine anderen Körperteile für sich einzunehmen.
Ich konnte doch nicht mit allen drei Männern gleichzeitig in mein Schlafzimmer gehen? Doch genau darauf hofften die geilen Kerle wahrscheinlich. Dass ich die Männer unattraktiv fand, konnte ich nicht behaupten. Denn eigentlich waren sie durchaus sehr attraktiv. Sie alle drei waren muskulös, groß und hatten das gewisse Etwas. Also genau das, was mich an einem Mann eigentlich aufgeilt. Sebastian kam mir mit seinen Lippen, die mich schon um den Verstand brachten, sehr nah. Erneut legte er seine vollen Lippen auf meinen Mund. Schnell eroberte er mit seiner Zunge meinen Mundraum. Auch jetzt war ich im hingebungsvoll ausgeliefert.
Ich konnte nicht anders, als mich ihm hinzugeben. Seine Lippen waren direkt auf meinen und eroberten meinen gesamten Körper. Ich spürte in mir eine innerliche Geilheit, die ich durchaus loswerden wollte. Er berührte mich an Stellen, die mich in den siebten Himmel brachten.
