Versaute Nachbarn - Bernadette Binkowski - E-Book

Versaute Nachbarn E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
8,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Hemmungsloses Treiben in der Nachbarschaft! Geile Geschichten, die echt heiß machen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 263

Veröffentlichungsjahr: 2019

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Versaute Nachbarn

15 perverse Storys aus der Nachbarschaft

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Scharfer junger Nachbar

Sextrip

Ein Vierer zum Geburtstag

Seitensprung mit dem Nachbarn

Die Nachbarin gestoßen

Versaute Nachbarschaft

Vom Nachbarn gebumst

Mein schwarzer Nachbar und seine Freunde

Meine Nachbarin die versaute MILF

Auf perverse Nachbarschaft

Die Mädchen-WG und ich

Scharfer Dreier mit der Nachbarin

Sex mit dem Sohn der Nachbarn

Meine Nachbarin ist notgeil

Meine Frau, meine Nachbarin und ich

Scharfer junger Nachbar

Man könnte nicht sagen, dass wir eine schlechte Ehe führten, mein Mann Gustav und ich, aber wir waren eben schon zwanzig Jahre verheiratet und irgendwann war der Funke erloschen. Wir lebten nebeneinander her wie zwei gute Freunde, nahmen Teil am Leben des anderen und verbrachten Teile unserer Freizeit und die meisten Nächte miteinander.

Aber es machte mir nichts aus, wenn Gustav zum Golfplatz fuhr, sich dort mit seinen Freunden traf und erst nachts nach Hause kam, nach Kognak duftend und sich schwerfällig neben mir ins Bett fallen ließ. Vor zehn Jahren wär das noch anders gewesen, aber da hätte er es auch nicht gemacht. Da schliefen wir noch mindestens zwei mal die Woche miteinander und hatten Riesenspaß am Sex. Das war bei ihm vorbei, manchmal, fast wie aus Gefälligkeit griff er noch nach mir, legte sich auf mich und schob mir seinen halbharten Schwanz in die Möse, mühte sich ein paar Minuten, spritzte ab und rollte sich, ein «Gute Nacht, Schatz», brummend auf die Seite.

Und das war wirklich der einzige große Wermutstropfen für mich, denn meine Libido war nicht nur nicht erloschen, im Gegenteil, in den letzten Jahren hatte ich das Gefühl, dass ich mehr Sex denn ja brauchte und dass ich den nicht bekam, wurmte mich.

Klar, ich wusste, dass er als Chefarzt in der Unfallklinik einen harten Job hatte, der ziemlich an die Substanz ging und uns einen tollen Lebensstandard sicherte, klar, ich verstand auch, dass er Abstand brauchte und den fand er beim Golf wahrscheinlich leichter, als bei seiner Frau, die ständig im Garten herum wühlte, wenn sie nicht schrieb und ihren Kopf selbstvergessen in ihre Manuskripte steckte.

Ich bin Autorin für Jugendbücher, auch Drehbücher und Kindertheater und arbeite zuhause, das heißt, ich bin viel alleine und habe auch viel Zeit, nach zu denken.

Und diese Gedanken waren in letzter Zeit immer unerfreulicher geworden. Oft, wenn ich nach der Dusche vorm Spiegel stand und mich betrachtete, überlegte ich, dass es doch eine Riesenverschwendung war, wenn solch ein Körper ungeliebt bliebe. Ich war nämlich wirklich noch gut in Schuss für meine 48 Jahre – freilich, viel Aufenthalt an der frischen Luft, die Gartenarbeit – das gab mir einen gesunden Teint und hielt mich in Schwung. Außerdem ernährten wir uns gesund, ich achtete sehr auf fettarme und vitaminreiche Kost, auch wegen Gustav, der körperlich sehr gefordert war.

So hatte ich immer noch eine gute Figur, klar, die Brüste hatten sich ein bisschen verändert, von frischen, kugelrunden Äpfeln mehr zu leicht nach unten tendierenden Birnen, aber sie waren immer noch fest und mit Nippeln bewehrt, die im Ernstfall gut zwei Zentimeter lang und steinhart werden konnten und an denen der interessierte Mann wunderbar lutschen konnte. Seinerzeit war Gustav ganz wild darauf gewesen. Dass ich mich immer noch rasierte, lag daran, dass ich meine Muschi selbst nackt am liebsten mochte und aufgrund der Vernachlässigung durch meinen Mann war ich ja gezwungen, es mir des Öfteren selbst zu machen.

Ich hasste es, wenn ich mit dem Dildo ein Haar mit in die Muschi zog und ich mochte es nicht, dass ich harte Stoppel spürte, wenn ich meine Pussy sanft streichelte. Also rasierte ich mich fast täglich und genoss diese Prozedur, die sehr oft dazu führte, dass ich es mir selbst besorgte. Also, kurz gesagt, ich sah immer noch gut aus, nur leider wusste das niemand und daher auch niemand zu schätzen.

Es war an einem Samstagnachmittag irgendwann im Frühherbst, Gustav war längst am Golfplatz und ich saß auf der Terrasse und korrigierte ein Manuskript, als es an der Haustür klingelte. Ich wunderte mich etwas, denn es hatte niemand seinen Besuch angekündigt, also band ich mir ein Strandtuch um die Brust, weil ich im Bikini gewesen war, nach einem Bad im Pool.

«Wer ist da?», fragte ich durch die Tür.

Eine tiefe Männerstimme antwortete: «Behrendt, ihr neuer Nachbar!»

«Neuer Nachbar?», dachte ich und dann fiel der Groschen, im Haus gegenüber war jemand eingezogen, das hatte ich bemerkt, aber auch gleich wieder vergessen.

Die Villa war nach dem Tod des Besitzers lange leer gestanden und nachdem wir mit diesem Menschen keinen Kontakt pflegten, hatte ich auch die neue Besiedlung des Hauses nur am Rande wahrgenommen, wohl weil ich dachte, es würden irgendwelche Erben, also Verwandte dieses Unsympathen einziehen.

Aber Behrendt hatte der nicht geheißen, also öffnete ich, neugierig geworden, die Tür.

Ein junger Mann stand da, so um die Dreißig, schlank, sportlich, schwarzhaarig und mit einem gewinnenden Lächeln im braun gebrannten Gesicht. Freundlich hielt er mir die Hand hin: «Guten Tag Frau Wieland, Behrendt, Rolf Behrendt mein Name. Ich möchte mich nur kurz vorstellen, ich habe das Haus dort drüben» und dabei zeigte er auf besagte Villa, «gekauft. Ich bin Versicherungsmakler, habe mein Büro in der Stadt und möchte Ihnen versprechen, dass ich ein verträglicher Mensch bin. Sollte Sie trotzdem irgendetwas stören, bitte sagen Sie mir Bescheid, hier meine Karte!»

«Danke, sehr freundlich, aber bitte, kommen Sie herein, darf ich ihnen eine Tasse Kaffee anbieten?»

«Da sage ich nicht nein, meine Kaffeemaschine funktioniert nämlich noch nicht, Wasser und Strom kriege ich erst am Montag!»

«Oh, Sie Armer, das ist ja furchtbar. Na setzen Sie sich erst mal, dort, sehen sie, auf der Terrasse. Haben Sie Hunger, möchten sie etwas essen oder ein Stück Torte zum Kaffee?»

«Nein, machen Sie sich keine Umstände, vielen Dank!»

Mit dem Kaffee und ein paar Keksen bewaffnet kam ich zurück und er sah mich irgendwie forschend an: «Leben Sie alleine, Frau Wieland?»

«Nein, nein, mein Mann ist bloß dem Golfspiel verfallen und fast jedes Wochenende unterwegs. Aber er braucht diesen Ausgleich auch, er ist Arzt auf der Unfallklinik, Chefarzt genau genommen. Und Sie? Sind sie auch verheiratet?»

«Nein», sagte er und machte ein etwas gequältes Gesicht, «frisch geschieden. Deshalb auch das Haus. Ich habe mich von meiner Ex-Frau getrennt und gleich auch die Stadt gewechselt. Ich komme aus Mainz, aber ich wollte einige hundert Kilometer zwischen uns bringen, daher Hamburg!»

«Ah, ich verstehe, na, das tut mir leid. Aber trotzdem - alles Gute in ihrem neuen Heim und viel Glück hier bei uns!»

Wir prosteten uns symbolisch mit den Tassen zu und lächelten uns an. Bald stellte sich heraus, dass er ein angenehmer und humorvoller Gesprächspartner war, der sich sehr interessiert an meiner Arbeit zeigte, aber offensichtlich auch an meiner Figur, denn ich merkte wohl, wie er immer wieder den Knopf fixierte, der das Tuch über meinen Brüsten festhielt.

Nach einer Stunde, die wie im Flug vergangen war, stand er auf: «So, ich will Sie nicht länger aufhalten, ich muss mich ohnehin wieder um meine Möbel kümmern. Vielen Dank und auf Wiedersehen.»

Ich ließ ihn voraus zur Türe gehen und bemerkte den federnden Gang, der auf sportliche Betätigung und gut trainierte Muskeln schließen ließ, genauso wie der offenbar feste Hintern, über den sich die Jeans spannte.

Er reichte mir die Hand und da hatte ich eine Idee: «Hören Sie, Herr Behrendt, wenn sie möchten, kommen Sie doch am Abend vorbei, ich koche was Schönes, mein Mann wird dann auch da sein und sie könnten duschen, wo Sie doch noch kein Wasser haben!»

Er wirkte ganz verlegen, aber dann nickte er: «Das wäre wirklich unheimlich nett, vor allem das mit dem Duschen, vielen Dank!»

«Gut, dann um sieben?»

«Wunderbar» und mit einem Lächeln auf den vollen, ziemlich sinnlichen Lippen verließ er mich.

Ich blieb noch auf der Terrasse, tat mir aber schwer mit der Konzentration auf mein Drehbuch - immer wieder schweiften meine Gedanken zu diesem Mann, attraktiv, jung, offenbar auch vermögend, wie sonst hätte er diese große Villa kaufen können und trotzdem allein. «Komisch, wie das Leben oft spielt», dachte ich, «und warum er wohl geschieden ist? Ob er ...?»

Ich beschloss, das herauszufinden, dann gab ich auf, sprang noch einmal in den Pool und gegen Abend begab ich mich in die Küche.

Gerade war ich mit Gemüsewaschen fertig, da klingelte mein Handy – Gustav. Schon bei den ersten Worten wusste ich, was es geschlagen hatte – er war betrunken: «Ellalein, Schatzi-Mausi, wie geht es dir?»

«Och Mensch, Gustav, was ist denn bei euch los? Ich dachte, du wolltest spielen?»

«Haben wir ja auch, Ellalein, haben wir, aber stell dir vor, Ferry, dieser Blindgänger hat auf der Drei ein «hole in one» geschafft – das erste seines Lebens. Na das muss doch gefeiert werden, das verstehst du doch?»

Ich lächelte: «Ja, Schatz, das verstehe ich, aber wie kommst du jetzt nach Hause?»

«Ach, du kluges Mädchen, deshalb rufe ich ja an. Ich komme nämlich gar nicht nach Hause, ich bleibe hier im Club. Wir trinken noch zwei, drei Bierchen, da geh ich in die Falle und morgen früh spiele ich noch ein Runde, vielleicht schaffe ich es ja auch. Ich meine, wenn Ferry, diese taube Nuss» - Geschrei im Hintergrund - «das hinkriegt ...»

«Na gut» sagte ich seufzend und überlegte, ob ich ihm von der Einladung erzählen sollte, aber was hätte das gebracht? Wer weiß, was er sich da zusammen gereimt hätte in seinem Dusel. Ach wo, besser nicht: «Aber trink nicht so viel, sonst spürst du morgen wieder dein Herz, Gustav, sei vernünftig!»

«Ja, bin ich, selbstverständlich, liebe Ella, ciao!»

Seufzend legte ich auf – na, da hatte ich mich ja jetzt schön hineingeritten, allein mit einem wildfremden Mann, dem ich auch noch das Duschen versprochen hatte, ich dumme Kuh. Aber jetzt war es zu spät und schuld war ja eigentlich Gustav, dieser Trunkenbold.

Andererseits war es aber auch einmal eine nette Abwechslung und ich beschloss, es von dieser Seite zu sehen. Nachdem die Lasagne nur mehr ins Rohr geschoben zu werden brauchte, ging ich ins Bad, duschte ausgiebig, tat etwas von meinem besten Parfüm in den Ausschnitt des knappen T-Shirts und zog die Dreivierteljeans mit größer Mühe über meinen widerspenstigen Po. Das Resultat konnte sich dann, aber auch sehen lassen – Ella war ein scharfes Teil.

Die langen, dunklen Locken fielen mir über die Schultern, das Lipgloss sah aus wie die Aufforderung zum sofortigen Kuss und na ja, Po und Beine waren der Knaller. An den Füßen trug ich hübsche Sandalen, die meine immer noch sehr leckeren langen Zehen samt grellrotem Nagellack ganz gut präsentierten.

Ich deckte den Tisch im Esszimmer und öffnete eine Flasche von Gustavs bestem Italiener – als kleine Strafe für den Suffkopf war das voll ok. Insgeheim musste ich lachen – er trank fast nie zu viel und ich wusste, wie sehr er es morgen büßen würde, der Arme. Na ja, solche Dinge passierten eben und wer weiß, wofür es gut war.

Pünktlich um Sieben klingelte es und Herr Behrendt stand vor der Tür, eine Flasche Wein und einen wunderschönen Blumenstrauß in Händen.

Über die Schulter trug er eine kleine Sporttasche und während er mir die Mitbringsel überreichte, bat er mich: «Frau Wieland, darf ich kurz ins Bad, so» und dabei zeigte er auf seinen Aufzug – kurze Hosen, ein altes T-Shirt und Schlappen, eben frisch von der Arbeit, «kann ich mich nicht an den Tisch setzen!»

Ich lachte: «Ja, natürlich, kommen Sie mit!»

Ich zeigte ihm das Gästebad und verließ ihn mit der Aufforderung: «Aber beeilen Sie sich, sonst wird die Lasagne kalt!»

«Mach ich!»

Und wirklich, zehn Minuten später erschien er, frisch und munter, die Haare feucht, das Gesicht leicht gerötet und seufzte: «Sie wissen gar nicht, wie dankbar ich Ihnen bin, das war die reinste Wonne!»

Er war umgezogen, Jeans, Muskelshirt und barfuß in Sandalen – eine sehr angenehme Erscheinung und ich spürte, wie Hitze in mir aufstieg, gefährliche Hitze, die sich im Bauch und zwischen meinen Beinen einnistete und wenn ich ihn mir so ansah, konnte ich mir durchaus auch noch andere Wonnen vorstellen, aber ich verdrängte die schlimmen Gedanken und führte ihn ins Speisezimmer: «Übrigens müssen Sie leider mit mir alleine vorliebnehmen, mein Mann lässt sich entschuldigen, er ist ein bisschen versumpft und bleibt im Club über Nacht!»

«Ach, wie schade?», sagte er und als er sich in der Zweideutigkeit seiner Worte bewusst wurde, setzte er schnell fort, «ich meine, schade, dass ich ihn nicht kennen lerne, aber mit ihnen alleine zu sein, das finde ich überhaupt nicht schade, wenn ich das so sagen darf!»

Dabei lächelte er ein bisschen verlegen und ein bisschen frech zugleich, eine ziemlich reizvolle Mischung.

Das Essen verlief in angenehmer Stimmung, wir tranken den Wein ziemlich schnell und ich merkte, wie er mir ein wenig zu Kopf stieg und wie meine Wangen heiß wurden, also schlug ich vor: «Gehen wir ein bisschen auf die Veranda, ich glühe. Das muss der Wein sein!»

Aber das war nur die halbe Wahrheit, seine Anwesenheit uns seine Ausstrahlung taten das ihre dazu.

Wir nahmen unsere Gläser mit und stellten uns ein wenig auf die Terrasse, es war mittlerweile dunkel geworden, nur die kleinen Solarleuchten im Garten neben dem Gehweg strahlten, das tagsüber gespeicherte Licht ab.

Es sah romantisch aus, wir standen dicht neben einander und ich hob mein Glas: «Ich bin Ella, lass uns auf «Du» trinken?»

Etwas überrascht, aber sichtlich hocherfreut wandte er sich mir zu und wir stießen an, tranken und sahen uns dabei ein wenig unentschlossen und zögernd an.

Ich war es schließlich, die das Eis brach: «Du darfst mich ruhig küssen!», sagte ich und legte einen Arm in seinen Nacken.

Er umfasste mich an der Taille und als sich unsere Lippen berührten, für eigentlich nur einen bedeutungslosen Bruderschaftskuss, wie er tausende Male jeden Tag folgenlos ausgetauscht wird, da war es plötzlich um uns geschehen. Unsere Lippen vergruben sich förmlich ineinander, ich schmiegte mich an ihn, er hielt mich fest und dann war wieder ich es, ich öffnete den Mund ein wenig und entließ meine Zungenspitze in die Freiheit, leckte damit in seine Mundwinkel und über die weichen, aber doch sehr männlichen Lippen und es funktionierte.

Seine Zunge schoss hervor und ich nahm sie auf, ließ sie meinen Gaumen erforschen und dann umschlang ich sie und wir verfielen in einen immer heißer werdenden Kuss.

Mich störte das Glas in meiner Hand, das verhinderte, dass ich ihn richtig umarmen konnte, also löste ich mich kurz von ihm, zog ihn zum Tisch, stellte das Glas ab und umschlang ihn, verschränkte meine Hände in seinem Nacken und flüsterte: «Noch einmal, küss mich noch einmal!»

Auch er hatte nun beide Hände frei und während er eine auf meinem Rücken platzierte, ließ er die andere tiefer wandern bis zum Po, verharrte dort und begann ihn zu kneten, während wir wieder unsere Zungen aufeinandertreffen ließen und uns küssten, hungrig, gierig und geil.

Auch ich konnte meine Finger nicht still halten, streichelte über seinen Rücken, fühlte die Muskeln unter seinem T-Shirt und drängte mich an ihn, unterstützt von seiner Hand auf meinem Hintern, die mich gegen sein Becken drückte. Und da spürte ich ihn, seinen harten Schwanz, rieb mich an ihm und fühlte, wie meine Muschi feucht wurde und heiß.

Jetzt war ich am Scheideweg – entweder ich warf ihn hinaus oder ich würde zum ersten Mal in meinem Leben meinen Mann betrügen, würde mich einem fremden, jungen Mann hingeben und mich von ihm vögeln lassen. Als seine Hand nach oben glitt und sich über meine Titten legte, hatte ich es entschieden, schob ihn ein Stück weg von mir, sah ihm in die Augen und sagte, bereits ein wenig kurzatmig: «Los, komm, gehen wir hinein!»

Ich nahm ihn an der Hand, zog ihn ins Wohnzimmer, hin zur großen Ledercouch, setzte mich und manövrierte ihn zwischen meine Beine – jetzt war sein Schritt genau vor meinem Gesicht.

Mit fahrigen Fingern zog ich am Reißverschluss, versuchte den Knopf zu öffnen, aber ich war so nervös und aufgeregt, dass es nicht so richtig klappen wollte: «Warte, ich helfe dir!», sagte er da und öffnete seinen Hosenstall.

Ich packte die Jeans am Saum und zog sie nach unten, über seinen kräftigen Hintern bis zu den Knien, sah die Boxershorts vor mir, mit der beeindruckenden Ausbuchtung und einem nassen Fleck.

Ich griff von oben hinein, umfasste den harten Schwengel und brachte ihn ans Licht – mein Gott, was für ein Schwanz, größer als der von Gustav, viel länger und auch dicker. Er war beschnitten, keine Vorhaut verdeckte den Blick auf die nasse Eichel, aus der unablässig kristallklare Lusttropfen sickerten und in den dicken Adern am Schaft pulsierte das Blut.

Ich blickte hoch zu ihm: «Mein Gott, ist das ein Prachtexemplar.»

Er streichelte meine Wange: «Bitte, bedien dich!»

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen – es war Jahre her, dass ich einen Schwanz im Mund gehabt hatte, Gustav hatte dazu schon lange keine Lust mehr, also ließ ich erst mal meine Zunge über die Spitze tanzen, zog lange Fäden mit seinem Liebessaft, schlürfte sie ein, leckte am Schaft entlang bis zur dicken Wurzel, die ich mit einer Hand fast nicht umfassen konnte.

Er tastete mittlerweile nach meinen Titten, drückte dagegen, aber natürlich störte der BH. Ich ließ ihn kurz los und zog mir das T-Shirt aus, öffnete den Verschluss am Rücken und hob die Körbchen nach oben, überließ die Möpse der Schwerkraft und seinen Händen, die sofort gierig danach griffen. Aber er war noch nicht zufrieden, zog mich hoch und sagte leise in mein Ohr, während er mich an sich zog und ich die Eichel nass an meinem Bauch spürte: «Ich will alles sehen, zieh dich aus, bitte!»

«Gut», ich nickte und begann mich bereits aus der engen Hose zu winden. «Aber du auch, los, mach!»

Als wir uns nackt gegenüberstanden, starrte er mich mit hungrigen Augen an und sagte; «Wow, was bist du für eine schöne Frau!»

Ich lachte: «Na, ja, schon ein paar Jahresringe um die Hüften, aber ich bemühe mich, los, komm her, ich will ihn noch einmal ein bisschen verwöhnen, leg dich hin!»

Ich kniete mich vor die Couch und stürzte mich jetzt endlich richtig über seine Nudel, nahm sie tief in den Mund, umkreiste die Eichel mit meiner Zunge, saugte an ihm, leckte ihn, bog ihn zurück auf seinen Waschbrettbauch und leckte von der Spitze bis zum haarigen Sack, lutschte an seinen Eiern und genoss diesen Prügel aus vollen Zügen. Er hatte eine Hand auf meinen Hintern gelegt und streichelte meine Backen, zog den Daumen durch die weit offene Ritze und stöhnte manchmal leise, vor allem, wenn ich ihn tief aufnahm zwischen meine Lippen.

Endlich keuchte er: «Ella, komm her, komm zu mir».

Da stand ich auf, stellte mich vor ihn hin und fragte lächelnd: «Was willst du denn von mir?»

Er streckte die Hände nach mir aus: «Dich will ich, ganz und gar, komm her!»

Ich legte mich auf ihn, klemmte dabei seinen Schwanz zwischen meinen Schenkeln fest, sodass er sich wunderbar an meiner nassen Muschi rieb und als er mich umarmte und an mich drückte, flüsterte ich: «Ich brauch es so sehr, aber trotzdem, lass uns noch ein bisschen schmusen, das ist so schön!»

Dann verschmolzen wir noch einmal in einem langen, leidenschaftlichen Kuss, während seine Hände über meinen Körper glitten und ich meine ganz tief unter seinen Rücken schob, mich an ihn presste und diese intensive Berührung genoss. Er schmeckte so gut, küsste so leidenschaftlich und seine junge, feste Haut und die kräftigen Arme ließen mich immer erregter werden und immer geiler. Der Schwanz an meiner triefenden Möse, seine Hände auf meinem Hintern, seine Lippen, die, wenn wir uns gerade nicht küssten, an meinen Ohren knabberten oder an meinem Hals – all das war schließlich zu viel und ich rief: «Rolf, nimm mich jetzt, ich halte es nicht mehr aus!»

Und da drehte er mich einfach auf den Rücken, mit einer einzigen, schnellen Bewegung lag er auf mir und ich öffnete meine Beine, legte eines über die Lehne der Couch, das andere stellte ich auf den Fußboden und er richtete sich ein klein wenig auf, griff zwischen uns nach seinem Schwengel und platzierte ihn vor meiner Muschi, legte sich wieder auf mich, suchte nach meinen Lippen und kurz, bevor wir uns trafen, flüsterte ich aufgeregt: «Ja, stoß zu, nimm mich!»

Als er mit seinem harten Prügel in mich eindrang, schrie ich auf, verschränkte meine Hände in seinem Nacken und schlang meine Beine um ihn, verbarg mein Gesicht an seinem Hals und schrie: «Oh ja, stoß zu, ja, fick mich Rolf, fick mich, ich flehe dich an!»

Es war so unglaublich gut, endlich wieder einen harten Schwanz in der Möse zu haben, endlich wieder von einem Mann gevögelt zu werden, der das auch wollte, der leidenschaftlich war, stöhnte dabei, schwitzte, mich hart an sich drückte, zustieß, dass ich seine Eichel bis zum Muttermund spürte, mich richtig hart fickte, so dass es klatschte, wenn seine Schenkel auf meinen Hintern trafen. Ich hing an ihm, riss meinen Arsch von der Couch, drückte mein Becken gegen seines, nur um noch ein paar Millimeter zu gewinnen, die er tiefer in mich eindringen konnte.

Ich war so geil, so unglaublich heiß und hemmungslos, ich schrie, strampelte mit den Beinen, rammte ihm meine Fersen in den Hintern und zerkratzte ihm den Rücken, ich wollte, dass es nie mehr aufhört, so toll war dieses Gefühl. Aber natürlich hörte es auf – viel zu schnell, denn ich kam, ich hatte einen Orgasmus, dass ich dachte, ich werde bewusstlos, so stark waren die Krämpfe, so schnell schlug mein Herz und so sehr zuckte und zitterte ich am ganzen Körper. Immer wieder, mit jedem weiteren Stoß durchraste mich eine Woge der Lust, hob mich hoch und schmetterte mich gegen eine fiktive Wand, an deren Fuß ich zitternd zu liegen kam, immer noch gepfählt von dieser unglaublichen Eisenstange, die mit unverminderter Kraft in mich hineinstieß.

Der Schweiß tropfte von seinem Gesicht auf meines, unsere nassen Wangen rieben sich aneinander und endlich, als ich schon meinen zweiten Höhepunkt hinter mir hatte, und ich schon nicht mehr konnte, da stöhnte Rolf: «Ella, ich komme!»

«In den Mund bitte, in den Mund!»

Er riss seinen Lümmel aus meiner Spalte, er stellte sich neben mich, auf Kopfhöhe und schon kamen die Fontänen, die ersten trafen mich auf den Wangen, am Kinn und dann endlich in den weit aufgerissenen Mund, wo sie am Gaumen zerschellten und wo ich sie sammelte, bis die Mundhöhle voll war von seinem Saft. Ich wühlte mit der Zunge darin, genoss den herrlichen Geschmack und dann schluckte ich die ganze Soße, mit einem lauten Geräusch und fühlte, wie sie zäh durch meine Speiseröhre lief, welch ein Genuss. Mit zittrigen Fingern angelte ich nach seinem Schwanz, hob den Kopf und schob ihn mir in den Mund, saugte die letzten Tropen aus ihm heraus und leckte ihn so lange, bis er weich und schlabbrig geworden war.

Rolf wollte sich zu mir setzen, aber ich winkte ab: «Nein, komm, wir gehen ins Bett, ich habe noch lange nicht genug!»

«Und was, wenn dein Mann ...? Ich will nicht, dass du Schwierigkeiten kriegst, du machst das doch sonst nicht, oder?»

Ich stand auf und umarmte ihn: «Nein, das ist das erste Mal, aber das ist mir egal, ich bin so ausgehungert, ich will, dass du dableibst, bitte!»

«Ich habe nichts dagegen, Ella, du bist die erste Frau für mich seit fast einem Jahr, mir geht es genau so wie dir!»

«Na, dann komm, worauf warten wir noch?»

Splitternackt und verschwitzt gingen wir nach oben, ich zog die Bettdecke weg, warf den Pyjama meines Mannes rasch unters Bett und zog Rolf zu mir aufs Laken.

Lächelnd sagte er: «Man sieht es, du bist kein Profi. Das war ich auch nie, ich bin eigentlich von Natur aus treu, aber meine Frau war da nicht so. Sie hat mich nach Strich und Faden betrogen – sie war sexsüchtig und ich habe es nicht bemerkt. Hinter meinem Rücken hat sie mit meinen Freunden, mit den Männern ihrer Freundinnen, sogar mit dem 18-jährigen Sohn einer Bekannten, gebumst. Nur mit mir immer seltener, na ja, bis ich dann schließlich doch dahinter gekommen bin und Schluss gemacht habe. Das ist jetzt bald ein Jahr her und seit dem hatte ich keinen Sex mehr. Als du mich dann vorhin geküsst hast, da sind alle Sicherungen durchgebrannt – ich konnte mich nicht wehren, ich ...!»

«Pscht» ich legte einen Finger auf seine Lippen, «ich hatte es ja auch nicht vor, aber dieser Moment war irgendwie so magisch und dann, dann wollte ich dich unbedingt, und weißt du was, ich will dich noch!»

Er lachte: «Ja, und ich dich auch und jetzt will ich dich erst mal in Ruhe etwas verwöhnen, ich denke, das wird dir gefallen, ich hab da nämlich so ein paar Tricks auf Lager.»

Er hatte ganz recht, es gefiel mir nicht nur, es war ein Traum – so lange schon nicht mehr hatte ein Mann mich so zärtlich behandelt, solches Interesse gezeigt an meinem Körper und ihn so penibel und neugierig erforscht, wie Rolf.

Man merkte ihm bei jeder Bewegung an, wie große Freude ihm die Beschäftigung mit mir machte und ja, wie es ihn erregte.

Als Erstes streichelte er mich mit weit ausholenden großzügigen Bewegungen am ganzen Körper. Dazu hatte er sich neben mich gekniet und ließ seine Hände über Brust und Bauch und Schenkel gleiten bis hinunter zu meinen empfindlichen Füßen. Dann legte er eine kleine Pause ein und küsste mich, zärtlich und leidenschaftlich, schob mir die Zunge nicht nur tief in den Rachen, sonder leckte über meine Lippen, saugte an meinen Mundwinkeln und Ohrläppchen, stieß sogar mit der Spitze seiner sensiblen, feuchten Zunge in meine Ohrmuscheln und leckte sie aus.

Dann setzte er das Zungenspiel fort über Dekolletee und Brüste, wo er ein wenig verweilte, über Höfe und Nippel leckte, hinunter zum Bauch, küsste meinen Nabel und meine Flanken, den Venusberg und den Spalt, der dort begann und zwischen meinen Schenkeln verschwand. Ich spreizte sie ein wenig, doch er ging darüber hinweg, rutschte nach unten, leckte über meine Schenkel und Waden und setzte sich dann ans Fußende des Bettes, hob zuerst das rechte Bein hoch, legte es sich in den Schoß, knapp neben seinen hoch aufgerichteten steifen Schwanz und begann den Fuß zu kneten und zu massieren, nahm jeden einzelnen Zeh, streichelte und knubbelte ihn und wiederholte den Vorgang beim linken Bein.

Während er sich damit beschäftigte und mir einen Wonneschauer nach dem anderen über den Rücken zauberte, ließ ich den anderen Fuß über seinen Schwengel gleiten, tapste mit den Zehen am Schaft entlang und atmete immer schneller. Er verstand es wirklich, meinen Lustpegel in die Höhe zu treiben. Als er dann seine Position wieder veränderte und begann, an meinen Zehen zu lecken und sie abzulutschen, da schrie ich auf, da zerriss es den harten Ball in meinem Bauch und es entlud sich ein Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr gehabt hatte – ein Orgasmus ohne Schwanz oder Dildo in der Muschi, einfach so, durch Berührungen, das war das Größte.

Ich schrie meine Lust hinaus, ungehemmt und zügellos. Er ließ sich nicht stören, leckte weiter, schob sich die Füße abwechselnd ganz tief in den Mund, alle Zehen gemeinsam, steckte die Zunge durch die Zwischenräume und leckte dann, zum Abschluss zart über die Sohle bis zur Ferse und zurück.

Ich vibrierte am ganzen Körper, meine Muschi war klitschnass, ich spürte, wie mein Sekret aus dem Spalt sickerte und einen nassen Fleck auf dem Leintuch hinterließ. Ich sah an seinem Gesicht, wie geil das aussehen musste, denn er konnte seinen Blick nicht mehr abwenden von meiner Scham.

Ich stöhnte: «Rolf, bitte, ich will dich, komm zu mir!»

«Wie willst du es denn?», fragte er und leckte sich die Lippen.

Ich ächzte wie aus der Pistole geschossen: «Von hinten, ja, fick mich von hinten!»

«Dann dreh dich um, schnell, ich brauch es auch!!»

Als ich vor ihm kniete, das Gesicht im feucht geschwitzten Kissen verborgen, den Arsch hochgereckt, da spürte ich, wie er sich hinter mir positionierte und dann kam die Eichel, heiß und nass an meine Spalte, seine Hände an meine Hüften und als ich schrie: «Ja, komm!», da stieß er zu, penetrierte mich, ganz tief, zerrte mich mit aller Kraft an sich und rammte seinen Schwengel in meine Möse, schnell, hart und mit kurzen Stößen, die er direkt aus der Hüfte abfeuerte.

Ich stöhnte und wimmerte ununterbrochen, es war so schön, so durchgefickt zu werden, mit so großer Lust und solchem Hunger und in diesem Moment wusste ich, das würde keine einmalige Sache werden – ich wollte mehr und mehr und ich würde es mir holen. Wenn nicht bei Rolf, dann woanders aber ich wollte einfach nicht mehr auf dieses Gefühl verzichten, ich wollte Sex, so viel wie möglich. Sollte Gustav doch zum Golf gehen, umso mehr Zeit würde ich haben, zu ficken, egal mit wem.

Wir kamen zugleich und diesmal jagte er mir seinen Saft in die Möse, ich spürte die Einschläge ganz tief in mir, heiße, klebrige Fontänen füllten meine Muschi aus und ich hatte bei jeder Ladung einen kleinen Orgasmus, so schön war das.

Er legte sich halb auf mich, ich streichelte seinen nassen, muskelbepackten Rücken und flüsterte in sein Ohr: «Das war sehr, sehr schön und ich hoffe, wir können das wiederholen, du hast mich richtig geil gemacht. Ich möchte noch mehr von dir haben!»

Er hob den Kopf und schaute mich etwas zweifelnd an: «Ella, willst du das wirklich, willst du wegen mir wirklich deine Ehe aufs Spiel setzen?»

«Ja, notfalls auch das, aber ich will nicht mehr verzichten, ich will Sex, ich will Zärtlichkeit, ich will einen Schwanz, genau so einen, wie deinen und ich will ihn sooft als möglich!»

Er leckte hart und schnell über meine Brustwarzen, ließ mich aufstöhnen und sagte: «Wir gehören dir, sooft du willst!»

Wir umarmten uns in stillem Einverständnis, tauschten noch ein paar Küsse. Dann schlief ich in seinen Armen ein, ich kann mich nicht erinnern, wann ich das Letzte mal so selig geschlummert hatte.

Das Handy riss mich aus meinen Träumen – Gustav. Verschlafen meldete ich mich: «Ella, Schatz, habe ich dich geweckt, schläfst du noch um diese Zeit?»

Ich schaute schnell aufs Display – mein Gott, halb zehn!

«Ja, ich habe so lange fern gesehen, ich konnte nicht einschlafen», log ich und das brachte mir einen zärtlichen Tritt ein, von dem Mann, der nackt neben mir lag, seine Morgenlatte in der Hand und dämlich grinste.

«Na gut, macht ja nix, ich dreh noch eine Runde und so gegen eins bin ich zuhause – kochst du was Schönes?»

«Es ist noch Lasagne da, die ich gestern für uns gekocht habe, du Säufer, das wird wohl reichen!», sagte ich schmunzelnd, «wie geht’s überhaupt deinem Kopf?»

«Er brummt, aber es geht, ich habe nach unserem Telefonat wirklich nur mehr drei Bierchen gezwitschert, ich hoffe, nach der Runde ist wieder alles ok, also dann, bis später!»

Ich legte das Telefon auf das Nachtkästchen und drehte mich zu Rolf um, der immer noch sanft seinen Schwanz streichelte: «Darf ich das übernehmen mein Herr? Wir haben noch zwei Stunden!»

«Ich bitte darum, aber ich will auch nicht untätig sein und ich habe solche Sehnsucht nach deinem entzückenden Pfläumchen, komm, leg dich auf mich, ja, genau so, oh mein Gott, was hast du für einen herrlichen Hintern. Ob ich mir den ein bisschen vornehmen darf?»

Dabei drückte er mir einen Kuss mitten auf die Ritze, der mich erschaudern ließ und ich stöhnte: «Du darfst alles mit mir machen, alles, hörst du!»