Versaute Nummer im Wald - Bernadette Binkowski - E-Book

Versaute Nummer im Wald E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Ich habe mich verlaufen! Gut, dass ER mich findet ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Versaute Nummer im Wald

Perverse Gay Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Ein wunderbares Wetter, stelle ich fest, als ich in den strahlend blauen Himmel schaue. Ein lauer Wind weht mir durch die Haare. Mit festen Schritten folge ich dem gekennzeichneten Wanderweg. Mein bester Freund Jonas meinte, ich sei verrückt völlig allein im Wald wandern zu gehen. Aber ich sagte ihm dann, dass er sich absolut keine Sorgen machen braucht. Ich meine, was sollte schon passieren? Der Wanderweg ist in regelmäßigen Abständen durch Schilder gekennzeichnet und ich habe sogar ein Handy für den Notfall dabei.

Es kann mir also gar nichts passieren. Ich stimme ein sanftes Lied an und trällere vor mich hin, als ich über eine kleine Wurzel am Wegesrand stolpere. Doch zum Glück kann ich mich noch fangen. Der Wald wird immer dichter, je weiter ich gehe. Ich bleibe kurz stehen, werfe einen Blick auf die Karte, die mir der Ranger mitgab. Auf einmal stehe ich auf einer Waldeskreuzung. Von mir gehen mehrere Wege ab. Etwas verzweifelt versuche ich, auf der Karte meinen Standort zu deuten. Doch es gelingt mir nicht. Ich kann keine dieser Abzweigungen auf der Karte wieder erkennen. Ich blicke mich um, versuche, irgendeinen Anhaltspunkt zu entdecken, der mir die Richtung weisen könnte. Mein Handy, fällt es mir plötzlich ein. Ich krame danach in meinem Rucksack und schalte es an. Zu meinem Bedauern habe ich kein Internet. Weder das GPS funktioniert, noch habe ich Netz. Wütend stopfe ich das Handy wieder in meinen Rucksack.

«Verdammter Jonas. Warum muss er immerzu Recht haben», murmle ich wütend vor mich hin.