Versaute Outdoor Shorts Band 1-10 - Lariana Bouche - E-Book

Versaute Outdoor Shorts Band 1-10 E-Book

Lariana Bouche

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29,99 €

Beschreibung

Ein Feuerwerk der Lust! Während eines Feuerwerks im Freien kann man es bestimmt auch gut treiben ... Ein Wahnsinns-Sammler mit verdammt geilen Outdoor-Geschichten! Alle haben echt viel Spaß! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 718

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Versaute Outdoor Shorts Band 1-10

Geile Outdoor-Sex-Geschichten

Lissy Feucht

Lariana Bouche

Pamela Hot

Carmen Clit

Mandy Öse

Mary Hotstone

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Geile Nummer im Park

Pervers im Wald

Doppelt im Büro genommen

Sex auf dem Klo

Gangbang im Garten

Im Bus gefickt

Fitness Gangbang

Ungehemmter Sex im Wald

Christmas Party mit der heißen Chefin

Geil am See

Versaute Spiele im Pfadfinderlager

Geiler Vierer im Wald

Geiler Dreier im Van

Vom Taxifahrer rangenommen

Versauter Dreier am Pool

Sex im Auto

Öffentlich gestoßen

Harter Gangbang am Lagerfeuer

Pervers in der Sauna

Geiler Fick im Kaufhaus

Scharfer Sex im Wald

Scharfe Nummer im Park

Sex in der Kfz-Werkstatt

Parkplatz Gangbang

Gartenorgie

Geiler Sex auf der Party

Die letzte Nummer vor der Hochzeit

Beim Baden überrascht

Im Fahrstuhl hart genommen

Seitensprung im Wald

Notgeiler Trucker vögelt Pärchen

Versaute Krankenschwester durchgefickt

Meine perverse Shoppingtour

Vor den Augen der Anderen

Geil im Pornokino

Versauter Sex im Sand

Im Riesenrad gefickt

Gangbang im Wald

Meine versauten Krankenschwestern

Versaut im Erotikshop

Unersättliche Nymphomanin

Sex im Whirlpool

Urlaubsorgie

Mitgenommen durchgenommen

Geiler Fick auf dem Weihnachtsmarkt

Das Sex Schiff

Sex auf dem Boot

Versaute Pannenhilfe

Vor den Augen des Chauffeurs

Wir treiben es im Freien

Geile Nummer im Park

Irgendetwas hatte Sophia aus ihrem Traum gerissen, doch sie wusste nicht genau, was es war. Und dabei war ihr Traum heute besonders intensiv gewesen. Nachdem sie sich im Zimmer umgeschaut hatte, nach draußen gehorcht hatte und doch nichts Ungewöhnliches feststellen konnte, legte sich Sophia wieder zurück in ihre Kissen. Sie schloss die Augen und versuchte, ihren Traum zurückzuholen.

Kurz bevor sie durch irgendetwas geweckt wurde, hatte ihr ein stattlicher Mann gerade die Beine auseinandergeschoben und sich mit seinem Kopf zwischen ihre Schenkel gelegt. Auch jetzt noch konnte Sophia genau spüren, wie seine Lippen über ihre Vagina glitten, seine Zungenspitze zwischen ihre Schamlippen fuhr und mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler massierte, was in Sophia eine unbändige Lust entfachte. Sie streckte den Rücken durch und bog ihren Unterleib dem Mann entgegen. Das Kribbeln und die Erregung breiteten sich von ihrer Scham über ihren ganzen Körper aus. Ihre Nippel verhärteten sich und ein sanfter Schauer überlief ihren Rücken. Sophia stöhnte leise auf und spreizte ihre Beine noch ein Stück weiter, so dass der Mann mit seiner Zunge nun in aufreizend langsamen Rhythmus über die Innenseiten ihrer Schamlippen fuhr und dabei ihren Saft mit seinem Speichel vermischte. Während der Mann mit einer Hand die Schamlippen ein wenig weiter auseinanderzog, führte er zwei seiner Finger in Sophias Liebeshöhle ein und bewegte sie dort langsam rein und raus, so dass Sophia allmählich das Gefühl bekam, gleichzeitig gefickt und geleckt zu werden. Als Sophias Stöhnen lauter wurde, erhöhte der Mann das Tempo seiner Bewegungen und schließlich kam Sophia zu einem Orgasmus, der ihren ganzen Körper ergriff und sie erzittern ließ. Instinktiv presste Sophia ihre Schenkel zusammen und verlor sich in dem befreienden Gefühl eines solchen Höhepunktes.

Plötzlich war der Mann zwischen ihren Schenkeln verschwunden und Sophia wurde bewusst, dass sie geträumt haben musste. Etwas verwirrt setzte sich Sophia erneut in ihrem Bett auf und fuhr sich mit der Hand selbst zwischen die Beine. Ihre Vagina fühlte sich seltsam weich und sehr nass an, so dass sich unter ihrem kleinen knackigen Po ein feuchter Fleck auf dem Laken gebildet hatte, wie sie jetzt feststellte. Lächelnd streichelte sich Sophia selbst und genoss das tiefe Gefühl des eben erlebten Orgasmus, der ihren ganzen Körper seltsam und auf angenehme Weise zugleich erschöpft und entspannt hatte. Sie versuchte, sich daran zu erinnern, wer der Mann war, der ihr gerade einen feuchten Traum beschert hatte. Doch Sophia konnte sich nicht an sein Gesicht erinnern. Nur seine blonden Haare, die etwas wirr von seinem Kopf abgestanden hatten, während er sie mit dem Mund befriedigte und seine breiten Schultern sowie sanften Hände waren ihr noch haften geblieben.

In Gedanken ging Sophia die ihr bekannten Männer durch und konnte sich keinen Reim darauf machen, dass sie offensichtlich von einem fremden Mann geträumt hatte. Über ihr Grübeln schlief Sophia schließlich ein und wachte erst spät am nächsten Morgen mit einem Lächeln auf dem Gesicht auf.

Die morgendliche Dusche brachte Sophia die Erinnerung an den Traum der letzten Nacht wieder zurück.

Während sie sich wusch, fuhr sie erneut mit den Händen zwischen ihre Schenkel und befühlte ihre Vagina, die auch jetzt noch angenehm feucht und warm war. Als sie mit dem Finger über ihren Kitzler rieb, bemerkte Sophia ein leichtes Brennen, was sich aber schnell zu einem erneuten Kribbeln ausweitete. Offensichtlich hatte sie im Traum ihren Kitzler derart massiert, dass dieser jetzt noch leicht überreizt war, aber schon wieder bereit für ein neuerliches Lustgefühl. Mit schnellen kreisenden Bewegungen verschaffte sich Sophia erneut ein sexuelles Erlebnis, während das warme Wasser über ihren schlanken Körper rann und sie sich mit einer Hand an der Wand abstützte und sie keuchend zu einem neuerlichen Orgasmus kam.

Ich sollte wohl endlich auf Erwins Anfragen eingehen und mich mit ihm treffen, dachte sich Sophia anschließend. Vielleicht brauchte sie endlich wirklich einen Mann, mit dem sie ihre sexuellen Neigungen und Gelüste nach Lust und Laune ausleben konnte. Das Masturbieren verschaffte immerhin nur für einen kurzen Moment die Erleichterung, wirkliche Befriedigung konnte ihr nur ein großer Penis von einem echten Kerl verschaffen.

Sophia griff zum Telefon, sobald sie in einen Bademantel gekleidet am Frühstückstisch saß. Erwin hatte auch gestern nach einem Treffen gefragt und nun antwortete Sophia ihm endlich.

«12 Uhr am Eingang zum Park?», schrieb sie ihm und hoffte, dass er heute auch Zeit hatte.

Sophia musste nicht lange auf eine Antwort warten. Schmunzelnd las sie Erwins Antwort und machte sich daran, nach der passenden Kleidung zu suchen, die an diesem heißen Sommertag am besten für ein erotisches Stelldichein geeignet war.

Als Sophia kurz vor 12 Uhr am Parkeingang ankam, war von Erwin weit und breit noch nicht viel zu sehen. Sie setzte sich auf eine Bank, schlug die langen Beine galant übereinander und rückte die große Sonnenbrille zurecht. Pfeifend ging eine Gruppe junger Männer vorbei und betrachteten sie anerkennend, wie sie da mit ihrem Sommerkleidchen aus hauchdünnem Stoff und hochhackigen Schuhen auf der Bank saß. Sophia lächelte und drehte dann den Kopf wieder, um nach Erwin Ausschau zu halten. Dabei kam ihr der Gedanke, dass es wohl auch höchst erregend sein musste, wenn diese Gruppe Männer bei ihrem Vorhaben dabei wären. Sophia spürte, wie ein warmer Schauer von ihrer Scham ausging, und musste sich eingestehen, dass der Vorschlag ihrer besten Freundin letzte Woche wohl keine schlechte Idee gewesen war. Diese hatte Sophia in einen Swinger Club einladen wollen, doch sie hatte abgelehnt. Nun gut, dachte sich Sophia, kann man ja nachholen.

In diesem Moment sah Sophia Erwin auf sich zukommen. Lächelnd wie immer lief er auf sie zu und umarmte sie schließlich, als er vor ihr stand. Unwillkürlich musste Sophia an das Aussehen des Mannes in ihrem Traum denken. War es doch Erwin, von dem sie geträumt hatte? Sein blonder Wuschelkopf erinnerte jetzt zumindest sehr stark daran, wie Sophia für sich feststellen musste.

«Wo gehen wir hin?», fragte Sophia ihn lächelnd und hakte sich bei ihm ein.

Erwin überlegte kurz und antwortete dann: «Ich hab eine gute Idee. Bei meinem letzten Spaziergang hier im Park habe ich eine Stelle entdeckt, die dürfte ideal für uns zwei Hübschen sein. Komm.»

Erwin und Sophia schritten lachend den breiten Hauptweg entlang und kamen schon nach wenigen Minuten an einen kleinen Abzweig. Der schmalere Weg, auf den sie nun einbogen, war nahezu zugewachsen und lag von daher mehr im Schatten. Wer diesen Weg nicht kannte, hätte ihn bei dem dichten Bewuchs glatt übersehen können. Sophia folgte Erwin nun, der jetzt voranging und die Zweige der Büsche für Sophia beiseitebog. Der Weg war übersät mit Steinen und Wurzelwerk, so dass Sophia kurzerhand stehenblieb und ihre Schuhe auszog. Erwin lachte und sagte dann anzüglich: «Vielleicht sollte ich etwas langsamer gehen, damit du den Rest auch noch ausziehen kannst». Sophia stimmte in sein Lachen ein und folgte ihm weiter. Plötzlich blieb Erwin stehen, schaute sich nach allen Seiten um und schob Sophia dann an sich vorbei in einen Busch. Vor ihr lag ein kleiner See, den man vom Weg aus hatte gar nicht sehen können. Das Buschwerk hinter ihr bot einen perfekten Sichtschutz gegen andere Besucher des Parks. Erwin nahm den kleinen Rucksack von seinem Rücken, den er die ganze Zeit schon bei sich trug, nahm eine Decke heraus und breitete diese nun vor Sophia aus.

Diese streckte sich auf der Decke aus, während Erwin aus seinem Rucksack zusätzlich eine Flasche Sekt, zwei Gläser und frische Erdbeeren holte. Sophia musste gestehen, dass Erwin offensichtlich an alles gedacht hatte, und lächelte ihn an. Erwin, der sich nun neben Sophia auf die Decke gesetzt hatte, hielt ihr ein Glas Sekt entgegen und küsste sie dann auf den Mund. Beide stießen miteinander an, doch Sophia wollte nicht unbedingt länger warten. Sie stellte ihr Glas auf die Seite, wo der Boden etwas eben war. Dann legte sie ihre Hand auf Erwins Schritt und spürte eine Verhärtung, genau da, wo sie bei einem Mann zu sein hatte. Mit geübten Griffen öffnete sie den Gürtel und die Hose von Erwin und holte seinen großen Penis heraus. Sophia spürte die zarte Haut der Eichel, die sich ihr bläulich schimmernd und heiß entgegenstreckte.

Sanft senkte Sophia ihren Mund auf das pralle Glied und nahm dieses so weit in den Mund, bis die Eichel darin verschwunden war. Erwin stöhnte auf und legte den Kopf zurück. Mit kurzen Bewegungen senkte und hob Sophia ihren Kopf so, dass sie praktisch nur die Eichel rein und raus bewegte. Dabei fuhr sie mit ihrer Zungenspitze immer darüber, so lange, bis sie den ersten Lusttropfen von Erwin auf ihrer Zunge verspürte. Dann nahm sie sein steif aufgerichtetes Glied am unteren Ende in die Hand und fuhr mit der Zunge aufreizend langsam die Naht entlang bis hinunter zu seinen Eiern, die prall und straff waren.

Erwin, der seinen Oberkörper gegen einen Baum gelehnt hatte, fuhr mit einer Hand in Sophias Haare, krallte sich darin fest und drückte dann ihren Kopf auf seinen Penis, so dass Sophia diesen bis weit in ihren Rachen schob. Wieder entrang sich Erwin ein Stöhnen, dieses Mal lauter. Sophia begann nun in einem langsamen Rhythmus ihren Blowjob bei Erwin, den dieser offensichtlich in vollen Zügen genoss. In diesem Moment waren gleich neben den beiden auf dem Weg Stimmen zu hören. Ein älteres Ehepaar spazierte auf diesem kleinen Weg und blieb nun stehen, um sich ein wenig auszuruhen. Für Sophia und Erwin war es ein besonderer Kick, denn immerhin konnten sie jeden Moment entdeckt werden. Doch Sophia machte lächelnd weiter, wobei Erwin sich stark zusammennehmen musste, um nicht gerade in diesem Augenblick lustvoll aufzustöhnen, während die beiden älteren Herrschaften immer noch vor dem Buschwerk standen, um sich auszuruhen. Sophia fand es sehr erregend, unter diesen Umständen ein hartes Glied mit dem Mund zu verwöhnen.

Und so erhöhte sie ihr Tempo dabei nun noch und saugte in einem schnelleren Rhythmus an Erwins Schwanz. Dieser biss sich auf die Lippen und krallte seine Finger fester in ihre Haare. Als er abspritzte, drückte Erwin Sophias Kopf sehr fest gegen seine Scham, so dass er sich direkt in ihrem Hals ergoss. Immer noch den pulsierenden Penis im Mund, versuchte Sophia zu schlucken, was gar nicht so einfach war, wie sie jetzt merkte. Also ließ sie Erwins klebriges Sperma seitlich aus ihrem Mund herauslaufen, so dass es sich rasch über seine Eier ausbreitete und an den Innenseiten seiner Schenkel nach unten lief.

Endlich war das alte Ehepaar weitergegangen und Sophia löste sich nun von Erwins erschlaffendem Glied. Beide schauten sich an und lachten dann. Nachdem sich Erwin erst einmal etwas gereinigt hatte, schenkte er Sekt nach und beide genossen den friedlichen Platz, an dem sie sich befanden. Dann begann Erwin damit, seine Hände über Sophias Körper gleiten zu lassen. Diese ließ sich nach hinten sinken und lag nun ausgestreckt auf der Decke, während Erwin neben ihr kniete und ihr Kleid nach oben schob. Sophia, die unter ihrem Kleidchen nichts weiter trug, als ihre nackte Schönheit, spreizte die Beine, damit Erwin seine Erkundungen mit Händen und Zunge auch zwischen ihren Schenkeln ungehindert fortsetzen konnte.

Wie er endlich so zwischen ihren Beinen lag und damit begann, seine Zunge über ihre Vagina gleiten zu lassen, erinnerte er Sophia sehr stark an ihren traumhaften Liebhaber von letzter Nacht. Fast hatte sie Angst die Augen zu schließen, nur um dann neuerlich aus einem Traum zu erwachen. Sie legte beide Hände auf Erwins Kopf und drückte ihn fest gegen ihre Scham. Dabei hob und senkte sie ihr Becken, so dass sie mit ihrem Kitzler über sein Kinn rieb, was das Kribbeln und die Erregung in ihrem Unterleib noch mehr verstärkte. Sophia stöhnte leise auf und zog die Beine an, so dass sich ihre Schamlippen einladend für Erwin öffneten. Dieser fuhr mit der Zunge an den nassen Innenseiten ihrer Schamlippen entlang und massierte mit dem Daumen dabei ihren Kitzler in kreisenden Bewegungen.

Keuchend hob Sophia leicht den Kopf und sah ihm dabei zu, wie er, ebenso wie in ihrem Traum, ihre Vagina nach allen Regeln der Kunst leckte und verwöhnte. Sophias Becken hob und senkte sich nun in immer schneller werdendem Tempo und Erwin passte sich ihrem Rhythmus wie selbstverständlich an. Um ihre Lust noch weiter zu steigern, führte er nun erst zwei und schließlich drei Finger in die Öffnung ihres Lustzentrums ein und bewegte sich in ihr im gleichen Rhythmus. Sophia schloss die Augen wieder und legte den Kopf wieder zurück. Sie genoss das intensive Gefühl des aufkommenden Orgasmus, von dem sie schon im nächsten Moment heftig geschüttelt wurde. Den Lustschrei, der sich ihrer Brust entrang, unterdrückte sie weitestgehend, indem sie ihren Arm auf ihren Mund presste und heftig keuchend die Luft aus den Lungen entweichen ließ. Sie presste die Beine zusammen, so dass sich Erwins Kopf wie in einer Schraubzwinge befand, aus der kaum ein Entkommen war. Sophia spürte, wie ihre Vagina heiß pulsierte und dabei ihren Liebessaft rhythmisch ausstieß. Unter ihrem Po bildete sich eine kleine Pfütze, doch Sophia genoss diesen Höhepunkt in vollen Zügen. Als der Orgasmus langsam abklang, gab Sophia Erwins Kopf wieder frei, der nun mit hochrotem Gesicht zwischen ihren Schenkeln auftauchte und fast ebenso außer Atem war, wie Sophia selbst, die immer noch ein klopfendes Pulsieren in ihrer Scham spürte.

Er schob sich zwischen ihre Beine und positionierte sein wieder hart gewordenes Glied an ihrer ausgelaufenen Möse. Mit einem Stoß glitt er in sie. Sophia schlang die Beine um seine Hüften, während er immer wieder hart und tief in sie hineinstieß. Erwin keuchte an ihrem Hals und knabberte an ihrer Schulter. Sophia schrie auf, als sie erneut von einem bebenden Orgasmus gepackt wurde. Erwin kam beinahe zeitgleich mit ihr und spritzte seinen Saft tief in ihre Lusthöhle. Heftig schnaufend zog er sich aus ihr zurück.

In diesem Moment kam erneut ein Parkbesucher an ihrem Liebesnest vorbei. Wieder grinsten sich Erwin und Sophia verschwörerisch an und verhielten sich so leise wie möglich. Als sie wieder allein und zu Atem gekommen waren, schob Sophia ihr Kleidchen wieder zurecht, während Erwin seine Manneskraft wieder gut in der Hose verstaute. Danach lagen sie eng aneinandergeschmiegt nebeneinander auf der Decke und genossen den friedlichen Ausblick auf den kleinen See.

Am Abend, als Sophia gerade aus der Dusche kam, schrillte das Telefon und ihre Freundin war am Apparat.

«Wo warst du denn heute Mittag? Ich hatte angerufen, um zu fragen, ob wir vielleicht gemeinsam in ein Café gehen wollen», fragte die Freundin neugierig.

Sophia lächelte und erzählte ihr in allen Einzelheiten von dem Treffen mit Erwin.

Die Freundin antwortete: «Nun mit einem solchen Treffen kann ich natürlich nicht mithalten, aber den Platz im Park musst du mir mal zeigen, vielleicht können wir dort das nächste Mal etwas zu dritt machen, klingt sehr aufregend.»

Sophia lachte und musste ihr doch Recht geben.

Da fiel ihr ein, dass sie vor dem Treffen mit Erwin über den gemeinsamen Swinger Club Besuch nachgedacht hatte. Als sie der Freundin jetzt sagte, dass sie gern das nächste Mal mit ihr dorthin gehen wollte, war diese hellauf begeistert und erneuerte ihre Einladung für den kommenden Samstag. Sophia fühlte sich zutiefst entspannt und zufrieden nach ihrem Treffen mit Erwin, von dem sie überzeugt war, dass es nicht das Letzte gewesen sein dürfte.

Sie ging schließlich zu Bett, und noch während sie langsam in den Schlaf hinüberdämmerte, spürte sie, wie Männerhände ihren Körper betasteten und seine Zunge langsam an ihrem Körper nach unten glitt, um schließlich zwischen ihren Schenkeln nach ihrem Lustzentrum zu suchen. Sophia spreizte ihre Beine und genoss mit jeder Faser ihres Körpers seine Berührungen und Liebkosungen. Das flammende Kribbeln stellte sich nahezu sofort ein und Sophia spürte, wie ihre Vagina in freudiger Erwartung des kommenden Orgasmus zu zucken begann.

An mehr konnte sich Sophia am nächsten Morgen nicht erinnern, doch der feuchte Zwickel ihres Höschens sprach Bände.

Pervers im Wald

Wie jeden Sonntagmorgen mache ich mich fertig für meinen morgendlichen Lauf. Während ich meine Hose über die Beine streife und anschließend meine Schuhe zuschnüre, überlege ich mir schon einmal die Route, die ich gleich laufe. Ich bin am Überlegen, ob ich die große Runde durch den Wald nehme. Ich bin sie zwar noch nie gelaufen, habe aber schon davon gehört. Die Sonne geht gerade auf, als ich vor die Tür gehe und ich fange langsam an loszulaufen. Ich glaube, ich bin der einzige Mensch, der um sechs Uhr morgens nichts Besseres zu tun hat, als durch die Gegend zu rennen.

Als ich ans Ende unseres Wohngebietes komme, gabelt sich der Weg in den Wald. Ich schaue, wo ich lang muss und starte meinen Lauf durch den Wald. Es ist noch recht frisch, aber die Bewegung hält mich warm. Nach ein paar Metern im Wald kommt mir zum ersten Mal für heute Morgen ein Mensch entgegen. Ein älterer Herr, der mit seinem Hund spazieren geht.

Ich grüße ihn freundlich und er grüßt zurück. Anschließend konzentriere ich mich auf meinen Lauf. Nach ein paar Minuten höre ich Geräusche hinter mir. Ich schaue mich kurz um und sehe einen jungen Mann. Er hat ein ordentliches Tempo drauf und ist wenige Sekunden später an mir vorbei geflitzt.

Als er vor mir läuft, komme ich nicht umhin, ihn mir genauer zu betrachten. Er ist sehr durchtrainiert. Das Shirt liegt eng an seiner Haut an und grenzt die Muskeln auf seinem Rücken markant ab. Er sieht ohne Zweifel gut aus, das konnte ich an dem kurzen Moment erkennen, als er an mir vorbei gerannt ist. Aber sein Körper ist auch nicht ohne. Ein Mann ganz nach meinem Geschmack. Schade, dass er so schnell ist und ich nicht nachkomme. Er trägt enge kurze Shorts und man kann seine Waden sehen. Muskel bepackte Beine, die in mir ein klein wenig Erregung aufrufen. Einen so sportlichen Kerl habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Lange kann ich das Tempo nicht halten, bis ich bemerke, dass er fast aus meiner Sicht ist.

Plötzlich bleibe ich an einer Wurzel auf dem Boden hängen. Ich stolpere und falle auf den Boden. Ich richte mich auf und bleibe kurz auf dem Boden sitzen.

Auf einmal höre ich eine sanfte Männerstimme hinter mir. «Geht es Ihnen gut?»

«Ja danke, Gott, wie peinlich!»

Verdammt, da sehe ich mal einen tollen Mann und blamiere mich, indem ich zu dumm zum Laufen bin. Als ich mich umdrehe und ihm direkt in die Augen schaue, werden mir die Knie weich. Aus der Nähe, in direktem Blickkontakt, sieht er ja noch besser aus. Seine großen, braunen Augen schauen mich besorgt an. Ich betrachte mir sein Gesicht ganz genau. Er hat markante Züge, ein kleines Grübchen am Kinn und einen wundervollen Mund. Er öffnet ihn und lächelt mich an, während er mir die Hand reicht, damit ich aufstehen kann.

«Sind Sie sicher, dass alles in Ordnung ist?»

«Ja, danke, ich habe mir nichts getan, alles noch heil.»

Ich bin immer noch etwas außer Atem von dem Tempo. Als ich endlich auf den Beinen bin, klopfe ich mir den Schmutz von der Hose und bedanke mich für die Hilfsbereitschaft. Er verabschiedet sich freundlich und läuft weiter seines Weges. Vorsichtig laufe auch ich weiter und bin bald am Wald angelangt. Durch die Bäume kann ich ihn schon von weitem erkennen. Schnell verdränge ich den Gedanken an ihn. Schade eigentlich, mit dem wüsste ich so einiges anzustellen. Ich nähere mich langsam dem Rastplatz und bin kurz am überlegen, ob ich mich eventuell setzen soll. Vielleicht kommt er gleich zurück. Doch, um mich nicht unnötig auszubremsen, laufe ich einfach weiter.

Als ich auf der Höhe der Bänke ankomme, schaue ich mich kurz um und dann sehe ich ihn doch. Er steht neben einem Baum und erleichtert sich offensichtlich. Als ich hinschaue, ist er fertig und dreht sich um. Offenbar hat er nicht damit gerechnet, dass jemand hier entlang läuft, denn als er sich umdreht, hat er seinen Penis noch nicht in der Hose verstaut. Ich kann nicht anders, als direkt hinzusehen, und er erkennt mich ebenfalls sofort.

Ich schaue für einen Bruchteil einer Sekunde in seinen Schritt und sehe seinen Schwanz in seiner Hand liegen, während er ihn wieder in der Hose verstaut. Das, was ich gesehen habe, hat mir durchaus gefallen und ich würde gern mehr sehen. Er schaut verlegen in eine andere Richtung und ich beschließe, dann doch kurz zu rasten. Ich gehe in Richtung der Bänke. Er weiß nicht, wie er reagieren soll, also nehme ich ihm etwas den Schreck.

«Keine Angst, ich hab sowas schon mal gesehen.»

Ich schenke ihm ein kleines Lächeln, damit er sich wohler fühlt. «Entschuldigen Sie, ich dachte, ich wäre alleine.»

«Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, mir hat gefallen, was ich gesehen habe!»

Ihm schießt sofort die Röte ins Gesicht. Ich setze mich auf die Bank. Er stellt sich vor mich und lehnt sich an den Tisch. Durch seine enge Hose und meinen noch nach unten gerichteten Blick, kann ich die Abgrenzungen seines Penis und seiner Eier erkennen. Durchaus nett anzusehen, ob er sich dessen bewusst ist und es drauf anlegt. Schnell schaue ich nach oben, damit er nicht merkt, wie wild ich eigentlich auf seinen Körper bin. Wir kommen ein wenig ins Gespräch und ich flirte, was das Zeug hält. Er springt voll drauf an.

Meine letzte Nummer ist auch schon ein paar Monate her, da kommt mir so ein knackiger Kerl gerade recht. Ich deute an, dass ich im Wald was gehört hätte, und laufe langsam in Richtung der Bäume. Er folgt mir wortlos und ich gehe einige Schritte in den Wald hinein.

Als ich einen dicken Baum vor mir sehe, gehe ich an der Seite vorbei und warte auf ihn. Er kommt nach und als er neben dem Baum hervor kommt, ziehe ich ihn zu mir, lehne mich gegen den Baum und beginne ihn zu küssen. Meine Hand legt sich direkt auf seinen Knackarsch und ich packe fest zu, damit ich sein Becken gegen meines drücken kann. Sein Schwanz presst sich gegen mein Schambein und ich kann fühlen, wie er langsam größer wird. Er wehrt sich nicht, sondern spielt mit. Wir küssen uns heftiger. Seine Hände legt er sanft auf meiner Hüfte ab und zieht mich ebenfalls zu sich. Ich fahre mit meinen Händen über seinen Arsch und schiebe sie unter sein Oberteil. Ich drücke meine Arme nach oben, um sein Shirt über seinen Kopf abzustreifen. Für einen kurzen Moment trennen sich unsere Lippen, gerade kurz genug, um sein Shirt auszuziehen. Ich schaue nach unten und sehe seinen sportlichen Körper. Seine Brust ist sehr trainiert und auch mit seinen Bauchmuskeln kann er mich sehr beeindrucken. Er schiebt ebenfalls seine Hände unter mein Top und zieht es nach oben.

Als er an der Seite meines Körpers meinen BH erreicht, greift er ihn mit und streift mir meinen engen Sport-BH über den Kopf ab. Meine Brüste stehen hervor, die Brustwarzen ebenfalls, allerdings nicht durch die Kälte, eher durch den heißen Mann vor mir. Seine Hände massieren langsam meine Titten, während unsere Zungen sich berühren und ineinander verschlingen. Meine Hände gleiten über die nackte Haut seines Körpers und schieben sich an seinem Rücken unter die Short. Er trägt keine Unterwäsche, weshalb meine Finger direkt über seinen glatten harten Arsch streifen können.

Ich genieße es, wie er mich verwöhnt und das Gefühl, seinen festen Arsch in der Hand zu haben. Ich drücke ihn erneut gegen mich und kann spüren, dass sein Schwanz mittlerweile die volle Größe erreicht hat. Ich kann es kaum erwarten, ihn zu sehen, zu berühren und schlussendlich auch in mir zu spüren. Ich ziehe meine Hände aus seiner Hose raus und streife über seine Lenden nach vorne, um die Beule in seiner Hose zu ertasten. Sein Schwanz liegt eng an seinem Körper und fühlt sich einfach gut an. Ich gehe in die Hocke und streife seine Hose nach unten weg. Sein Schwanz hängt mit der Spitze am Bund und zieht sich mit nach unten. Ich nutze die Gelegenheit, öffne meinen Mund und berühre mit meiner Zunge seine Schwanzspitze. Ich lege meine Zunge unter seine Eichel und führe mir seinen harten Schwanz in meinen Mund. Zeitgleich umgreifen meine Finger seinen Schaft und bewegen sich im Takt meines Kopfes vor und zurück.

Sein Schwanz pulsiert in meiner Hand und meine Zunge kreist um den äußeren Rand seiner Schwanzspitze. Ich genieße das Gefühl, seinen Schwanz in meinem Mund zu haben und seine Eichel mit meiner Zunge zu erkunden. Ich streiche über den Wulst bis hinunter zu der Unterseite seiner Eichel. Dann spiele ich mit meiner Zunge an dem Vorhautbändchen und drücke immer wieder fordernd darauf. Er beginnt zu stöhnen, während ich ihn mit meiner Zunge verwöhne. Ich nehme meine zweite Hand und lege sie unter seinen Sack. Seine Hoden hängen in meiner gekrümmten Hand und ich fange an, mit seinen Eiern zu spielen.

Er stöhnt weiter, seine Atmung wird schneller und er stützt sich am Baum, während er zu mir runter schaut. Ich schaue ihm in die Augen und weiß ganz genau, dass er wie jeder Mann den Anblick genießt, wenn eine Frau vor ihm kniet und seinen Schwanz im Mund hat. Seine Hände legen sich um meinen Hinterkopf und er folgt mit ihnen meinen Bewegungen. Er ist recht gut ausgestattet und dennoch versuche ich, seinen Penis, so tief es geht, in meinen Mund zu bekommen.

Da er nicht so dick ist, schaffe ich es mit wenigen Versuchen, seinen Schwanz komplett in mir aufzunehmen. Die Spitze seines Riemens stößt gegen meinen Rachen und ich liebe es, einen Kerl ganz in mir aufzunehmen. Ich wiederhole die Bewegungen, bis er meinen Kopf festhält und mich in den Mund fickt. Er hat wohl gewartet, ob ich es auf Dauer kann, denn jetzt fixiert er meinen Kopf und bewegt seine Hüften. Sein Penis dringt immer wieder vollständig in mich ein und wieder aus. Mit jedem Mal, wenn er ganz in mir drin steckt, strecke ich die Zunge raus und stoße gegen seinen Sack. Er zieht mich hoch und öffnet mir meinen Gürtel und meine Hand gleitet währenddessen erneut zu seinem Schwanz, um ihn schön bei der Stange zu halten. Ich bewege sie langsam vor und zurück und betrachte mir dabei, wie sich seine Vorhaut über die Eichel legt und wieder zurückzieht. Als er mir den Gürtel ausgezogen hat, greift er mit zwei Daumen in meinen Hosenbund und zieht sie nach unten. Er geht ebenfalls auf die Knie, während er mir die Hosen auszieht, und legt sie beiseite. Er hebt eins meiner Beine hoch und ist mit seinem Kopf unmittelbar vor meiner nassen Möse. Ich lege meine Hand an seinen Hinterkopf und presse sein Gesicht gegen meine geile Spalte.

Ich spüre seine Hand an meinem Hintern, die meine Arschbacken erkundet und nach unten streift. Er schiebt zwei Finger zwischen meine Arschbacken und fährt weiter in Richtung meiner Fotze. Als er dort ankommt, tastet er sich zwischen meine Schamlippen und hat nach kurzer Zeit das Loch gefunden. Anstelle, dass er sich langsam vortastet, schiebt er mir direkt zwei seiner Finger in mein enges Loch. Ich spüre, wie die Fingerkuppen in mich eindringen und unmittelbar danach der Rest der Finger folgt.

Er schiebt die Zwei bis zum Anschlag in mich rein und drückt seine Zunge gegen meinen Kitzler. Das Zusammenspiel zwischen seinen Fingern in mir und seiner Zunge an mir, treiben mich direkt in die absolute Erregung. Er erhöht schrittweise das Tempo, mit dem seine Finger in mich eindringen und bei jedem rausziehen, spreizt er sie ein wenig. Ich fühle, wie er seine Lippen um meine Lustperle legt und sie langsam in seinen Mund saugt. Er zieht den Kitzler in seinen Mund und berührt mich mit seiner Zungenspitze an der empfindlichsten Stelle meines Körpers. Ich zucke zusammen, als seine Zunge mich zum ersten Mal direkt am Kitzler berührt. Er bemerkt, wie sehr es mir gefällt und erhöht direkt das Tempo, mit dem er mich fingert. Er rammt die Finger in mich hinein und ich kann nicht anders als laut los zu stöhnen. Ich habe jeglichen Gedanken daran verdrängt, dass uns jemand hören könnte und genieße einfach nur das hier und jetzt.

Er saugt fester an meinem Kitzler und spielt abwechselnd mit seiner Zunge und seinen Zähnen daran. Er reibt durch das Saugen meine Perle zwischen seinen Lippen und seinen Zähnen und ich kann mich kaum auf den Beinen halten. Übermannt von der Lust und der Leidenschaft, die durch meinen Körper strömen, drücke ich ihn noch fester gegen mich. Nach wenigen Minuten löst er sich von meiner nassen Fotze und richtet sich auf. Einer seiner Finger steckt immer noch in mir und er massiert mich von innen heraus. Es ist einfach unglaublich, wie gut er meine Möse massieren und verwöhnen kann.

Da ich es äußerst geil finde, wie meine Fotze schmeckt, strecke ich ihm direkt die Zunge in den Hals und wir küssen uns erneut leidenschaftlich. Ich habe mittlerweile wieder seinen Schwanz gepackt und wichse ihm einen im gleichen Tempo, wie er mich fingert. Es dauert nicht lange, bis wir uns beide nicht mehr zurückhalten können. Ich löse meinen Griff von seinem Penis und drehe mich um, sodass sein Finger aus mir herausrutscht. Ich beuge mich nach vorne und stütze mich an dem Baum ab, während ich ihm meinen Arsch entgegenstrecke.

Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und reibt ihn zwischen meinem nassen Spalt auf und ab, bis er feucht genug ist, um endlich in mich einzudringen. Er drückt seinen mächtigen Schweif gegen meine enge, nasse Möse und dringt langsam in mich ein. Mit der Eichel voran bahnt er sich den Weg in meine geile Höhle. Ich spüre jedes kleine Stück, dass er tiefer in mich fährt. Er drückt seinen Körper fester gegen mich und hält sich an meiner Hüfte fest. Er schiebt sich so lange nach vorne, bis er bis zum Anschlag in mir drin steckt und ich seinen Körper an meinem Arsch spüre. Dann verstärkt er den Griff an meinen Hüften und beginnt mich endlich richtig zu ficken. Sein Schwanz zieht sich zurück, mit dem einzigen Ziel, erneut in mich hinein zu stoßen. Anschließend zieht er sich erneut zurück und hämmert wieder seinen Schwanz in mich hinein. Mit jedem Stoß nach vorne, schreie ich lustvoll auf. Er löst eine Hand und fährt seitlich hinunter zu meiner Spalte, in der sein Schwanz versinkt. Er ertastet meinen Kitzler und beginnt mit kreisenden Bewegungen ihn zu massieren, während er mich fickt. Ich spüre die Wärme in mir aufsteigen und den Höhepunkt sich nähern. Das kann nicht sein, so schnell zu kommen. Ich will ihn ebenfalls zum Ende kommen lassen. Doch seinem Stöhnen nach zu urteilen, dauert es bei ihm auch nicht mehr lange. Er beginnt schneller zu werden und fickt mich härter. Sein Körper knallt gegen meinen und das Klatschen ertönt durch den Wald. Ich werfe meinen Kopf nach hinten, die Erregung übersteigt alles und ich kann meinen Körper kaum noch kontrollieren.

Dann ist es soweit und der Orgasmus durchströmt jede einzelne Zelle in meinem Körper. Er breitet sich von meiner Fotze in meinem ganzen Körper aus. Die Reibungen am Kitzler werden immer intensiver, je höher der Orgasmus in mir ansteigt. Ich drücke meine Beine zusammen, weil ich es nicht mehr aushalte, wie seine Finger auf meiner Perle reiben. Er legt die Hand wieder zurück an die Hüfte und erhöht das Tempo. Er rammt mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit seinen Schwanz in mich hinein und kurz ich mich nicht mehr auf den Beinen halten kann, zieht er mit einem Ruck seinen Schwanz aus mir raus und ich spüre, wie sich sein Saft auf meinem Arsch verteilt. Er schießt mehrfach seinen Samen auf meinen Arsch und ich fühle den Saft seitlich herunter laufen.

Anschließend schauen wir uns um und als niemand zu sehen ist, setzen wir unseren Lauf fort. Schnell zieht er wieder das Tempo an und ist innerhalb weniger Minuten aus meinem Sichtfeld verschwunden.

Diesen Lauf werde ich wohl so schnell nicht vergessen.

Doppelt im Büro genommen

Nach langer Zeit der Arbeitslosigkeit scheint es so, als könnte ich heute endlich wieder Fuß fassen und einen Job bekommen. Ich muss gleich los zu meinem Vorstellungsgespräch als Bürokraft. Ich hoffe so sehr, dass ich die Stelle bekomme und endlich wieder arbeiten gehen kann. Nach vier Monaten zuhause wird es Zeit, aber als junge Frau ist es schwer, da die meisten Chefs denken, dass Frauen in den Zwanzigern Kinder haben wollen, daher habe ich schon viele Absagen erhalten. Zumindest denke ich mal, dass das einer der Gründe sein könnte. Heute werde ich aber versuchen, so deutlich es geht, klar zu machen, dass es bei mir in nächster Zeit kaum so weit sein wird. Vor allem bräuchte ich erst einmal einen Partner, um überhaupt ein Kind zu bekommen.

Ebenso wie Sex, den habe ich schon seit langer Zeit nicht mehr, was mich umso mehr frustriert. Ich muss nur noch die passende Kleidung finden. Eine Freundin von mir hat mir schon erzählt, dass die Führungsetage sehr leicht um den Finger zu wickeln ist, daher suche ich mir entsprechende Kleider raus. Ich ziehe einen kleinen schwarzen Rock an und ein recht weit ausgeschnittenes Oberteil, damit sollte ich etwas Eindruck schinden und die Herren hoffentlich begeistern können. Ich will natürlich, dass meine Kompetenz zählt, aber wenn ich schon von Natur aus einen attraktiven Körper habe, kann ich ihn auch einsetzen. Ich richte mir meine Haare noch etwas zurecht, eine leichte Hochsteckfrisur, mit ein paar Locken, die neben meinem Gesicht runterfallen, sollte ausreichen. Noch ein gutriechendes Parfum an den Hals und auf das Dekolleté und schon kann es losgehen. Beim Rausgehen greife ich meinen Blazer von der Garderobe,  steige dann ins Auto und fahre los. Ich suche mir einen Parkplatz und mache ich auf den Weg ins Gebäude. Am Eingang werde ich schon von einer jungen Frau abgefangen, die mich begrüßt und hinein begleitet. Sie zeigt mir den Empfang, führt mich durch die Abteilung und zeigt mir den Raum für das Vorstellungsgespräch, allerdings möchte ich mich bitte noch ein paar Minuten gedulden, bis die Herren so weit sind. Ich bin etwas überrascht, dass es mehrere sind, also frage ich sie, wie viel denn an dem Gespräch teilnehmen.

Sie sagt mir, dass der Chef und der Abteilungsleiter dabei sind, und ich kann ruhig noch im Warteraum Platz nehmen, bis sie kommen. Ich setze mich ins Zimmer nebenan und warte, dass ich aufgerufen werde. Kurz darauf betritt Verena den Raum, meine Freundin, die mir von der Stelle erzählt und mir die Möglichkeit verschafft hat, mich vorzustellen. Wir begrüßen uns herzlich und sie fragt mich, ob ich nervös bin. Meine Antwort ist klar, natürlich bin ich nervös, vor allem, da ich in dem Bereich kaum Erfahrung habe, wundert es mich, dass es überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch kommt. Sie erzählt mir, dass sie sich mündlich um mich bemüht hat, und grinst dabei. Ich schaue sie verdutzt an und verstehe nicht ganz, was sie damit meint.

Sie bemerkt, dass ich auf dem Schlauch stehe, formt ihre Hand zu einer Faust und führt sie sich in Richtung Mund, während ihre Zunge eine Beule in ihre Wange drückt. Ich reiße meine Augen weit auf, «ist nicht dein Ernst oder?»

Ich weiß ja, dass sie freizügig ist, aber so etwas hätte ich nie erwartet. «Glaub mir, ich hab es gerne gemacht, wenn du die Chefs siehst, wirst du es verstehen und hier kann man sich auf diese Weise einen Riesenvorteil verschaffen, nicht umsonst arbeite ich hier so gerne.»

Ich bin total platt von dieser Aussage, ein Teil von mir ist total schockiert, während ein anderer Teil, vorwiegend aus meiner unteren Region schon Gedanken daran hegt, mir solche Vorteile im Gespräch gleich zu verschaffen. Ich frage erneut, ob es wirklich kein Scherz ist.

Sie nickt und flüstert mir beim Abschied ins Ohr, ich kann es ja versuchen, wenn ich ihr nicht glaube und sie garantiert mir, dass es klappt. Kurz, nachdem sie weg ist, gehe ich auf den Flur und schaue kurz, ob jemand kommt. Dann gehe ich zur Toilette, mit dem Gedanken, schlimmer als eine Absage kann es nicht werden. Ich betrete eine Kabine, schließe die Tür und ziehe mir mein Höschen aus, verstaue es in der Tasche und gehe wieder ins Wartezimmer. Ich setze mich auf den Stuhl und schlage die Beine übereinander, damit man auch nichts sehen kann und ich gleich versuchen kann, ob es wirklich klappt. Ein junger Mann betritt das Wartezimmer, bleibt in der Tür stehen und bittet mich, ihm zu folgen.

Während er auf mich wartet, hebe ich ein Bein an, nicht zu hoch aber weit genug, um ihm einen kleinen Blick zu gewähren, der Rock ist ja kurz genug. Ich sehe, wie sein Blick nach unten wandert und er dort verharrt, bis mein Rock beim Aufstehen wieder die Sicht verdeckt. Er versucht, sich ein Grinsen zu verkneifen, und bittet mich nach draußen. Dort steht ein weiterer junger Mann und lächelt, als er mich sieht. Er schaut zu seinem Kollegen und ich sehe, wie der kleine Spanner den Daumen nach oben hält, mit dem Gedanken, ich würde es nicht merken.

Beide gehen vor mir in das Besprechungszimmer und ich folge ihnen. Wir betreten den Raum, die Herren gehen um den großen Tisch herum und bitten mich, ihnen gegenüber, Platz zu nehmen. Ich setze mich hin und schaue mir die beiden nochmal genau an.

Der junge Kerl, der mich im Wartezimmer abgeholt hat und einen Blick riskiert hat, zieht dem anderen den Stuhl zurück, damit er sich setzen kann, offensichtlich ist er der Abteilungsleiter. Der Chef der Firma setzt sich und der Abteilungsleiter nimmt neben ihm Platz. Als er seinen Stuhl zurückzieht, kann ich sehen, dass sich auf seiner Hose eine leichte Beule abzeichnet, was für mich in zweierlei Hinsicht ein Erfolg ist. Zum Einen heißt es, dass ich ihm gefalle, was meine Chance auf den Job erhöht und zum Anderen kann ich in etwa abschätzen, wie gut er bestückt ist, denn die Beule ist recht beachtlich. Kein Wunder, dass Verena sich da mal mitreißen lässt. Das Gespräch beginnt recht förmlich, doch der Umgangston ist freundlich und locker. Beide bieten mir das Du an und ich stelle mich ebenfalls vor. Der Abteilungsleiter heißt Frank und der Chef Roland, auf meine Vorstellung hin sind beide erfreut und bemerken, dass ihnen der Name Samantha gut gefällt. Während des Gespräches strecke ich meinen Fuß aus, in der Hoffnung, ich erreiche Frank damit.

Da der Tisch nicht allzu breit ist, schaffe ich es und streiche ihm mit meinem Fuß, den ich vorher aus den Pumps geholt habe am Bein entlang. Er schaut zu mir und zwinkert mir zu, wieder ein erfolgreicher Schritt in beide Richtungen Job und Sex. Die beiden machen sich Notizen, während wir uns unterhalten und Frank täuscht ein Niesen vor, wobei er den Stift von Roland auf den Boden wirft. Dann nickt er mir zu, und während sich Roland nach dem Stift unter den Tisch beugt, spreize ich meine Beine und zeige auch ihm, was ich außer meinen Qualitäten noch zu bieten habe. Er bleibt einen weiteren Moment unter dem Tisch, ich gehe mit einer Hand unter den Tisch und reibe mir einmal über meinen mittlerweile angefeuchteten Spalt. Roland richtet sich wieder auf, nimmt einen Schluck von seinem Wasser und steht auf. Zuerst denke ich, scheiße, du bist zu weit gegangen, jetzt kannst du gehen.

Doch weit gefehlt, Roland geht zum Fenster, lässt die Außen-Jalousie runterfahren. Dann geht er zur Tür und sperrt ab, auf dem Rückweg kommt er ganz nah bei mir vorbei und streicht mit seiner Hand über meinen Nacken, dann setzt er sich neben mir auf den Tisch.

«Kann es sein, dass du uns mit anderen Fähigkeiten von dir vertraut machen willst, die wir sehr gut gebrauchen können?»

Er schaut zu Frank und lächelt ihn an.

Ich schaue zu ihm auf und nicke. «Wieso nicht, ich habe niemanden, der sich daran stören könnte und in Anbetracht meiner längeren Abstinenz, könnte ich uns alles damit einen Gefallen tun.»

Auch Frank steht auf und setzt sich auf der anderen Seite auf den Tisch. Ich nehme meine Hände und lege sie den Männern auf ihre Beine, dann streiche ich über den Oberschenkel in Richtung ihrer Schwänze. Bei beiden wird die Hose immer enger und beginnt sich aufzurichten.

«Lasst sie doch mal raus aus dem engen Stück Stoff, meine Mädels sehnen sich auch nach etwas Sauerstoff.»

Ich greife mit den Händen an meinen Ausschnitt und ziehe ihn weit genug runter, greife den BH gleich mit und ziehe meine Brüste blank. Frank und Roland können ihren Blick nicht abwenden und beide greifen nach meinen Titten. Ihre warmen Hände legen sich auf meine Brüste und beide fangen an, drüberzustreichen und sie zu massieren. Ich öffne mit einer geschickten Handbewegung ihre Reißverschlüsse und greife ihnen in die Hose. Die Tatsache, dass beide keine Unterwäsche tragen, schockiert mich nicht im Geringsten. Sie sind wohl beide immer allzeit bereit. Ich greife ihre Schwänze und nehme sie aus der Hose. Franks Penis ist schon voll aufgebaut und ich kann ihn mit einer Hand problemlos umfassen, sodass seine Eichel noch hinausschaut, die Größe ist nicht außergewöhnlich, aber auf jeden Fall ausreichend. Doch als meine rechte Hand den Schwanz vom Chef berührt, bin ich wirklich erstaunt. Er ist wohl nicht nur, was die Arbeit angeht der Big Boss. Sein Schwanz ist riesig, ich nehme ihn aus der Hose, komme mit meinen Fingern geradeso um den Schaft und der Rest seines Kolbens schaut noch locker 15 Zentimeter aus meiner Hand raus. Was ein riesen Teil, das wird sowas von geil, wenn der in mich eindringt. Beide stehen vom Tisch auf und stellen sich neben mich. Während ich anfange den Herren einen runterzuholen, vertreiben sie sich weiterhin die Zeit mit meinen Titten und spielen daran rum, um sich weiter aufzugeilen. Die Schwänzer pulsieren in meinen Händen, während ich mit geschmeidigen Bewegungen über den Schaft streiche und die Vorhaut immer wieder zurückschiebe und nach vorne ziehe. Beim Chef streife ich mit jeder Bewegung über die Eichel, da er kaum Vorhaut besitzt und Franks Schwanz hingegen, wird immer wieder völlig bedeckt. Auch da lobe ich mir den Chef, ich finde ein Schwanz mit blanker Eichel einfach geil und die Riemen fühlen sich in der Regel auch geiler an. Da es für die beiden mit der Hand auf Dauer eintönig wird, wende ich mich zuerst Roland zu und versuche das monströse Teil so gut es geht, in den Mund zu bekommen. Ich lege meine Lippen auf die wuchtige Schwanzspitze und umschließe seinen Penis so gut es geht. Anschließend sauge ich ihn mir in den Mund und spiele mit meiner Zunge an der Unterseite seiner Spitze, was ihn so geil macht, dass er sich ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen kann. Frank legt seine Hand auf meinen Hinterkopf und fühlt sich offenbar durch meine Haarspange gestört. Er entfernt sie, vergräbt seine Hände in meinen Locken und drückt meinen Kopf nach vorne, sodass der Riesenschwanz etwas weiter in meinen Mund eindringt. So tief, dass er schon in meinem Innern anstößt und ich mich selbst wieder etwas nach hinten drücke, da ich ihn vom Durchmesser schon nicht tiefer in den Mund nehmen kann. Es tut gut endlich wieder Männer zu beglücken, und wenn ich weiß, dass es mir gleich richtig gut geht, wenn die zwei mich ficken, macht es umso mehr Spaß, sie richtig aufzugeilen. Damit Frank nicht zu kurz kommt, wechsele ich nach ein paar Minuten zu seinem Penis und stelle fest, dass ich ihn bedeutend tiefer rein nehmen kann und dadurch geiler blasen kann. Ich schaffe es, seinen Schwanz fast bis zum Anschlag in meinen Mund zu bekommen, schiebe mit meinen Händen die Haut so weit zurück, dass ich mit meiner Zunge um seine Eichel tanzen kann. Er wird dadurch so sehr gereizt, dass sein Körper mehrmals zusammenzuckt, als ich an seiner Schwanzspitze sauge. Lange hält er das nicht aus, das ist mir klar, daher wechsele ich erneut zum Chef und kümmere mich wieder um seinen großen harten Penis.

Frank richtet mich etwas auf, während ich den Schwanz von Roland blase, zieht meinen Rock weit genug hoch, um meinen Arsch zu sehen. Dann holt Roland meinen Kopf von seinem Schwanz weg und zieht mich raus zu sich. Er schaut mir in die Augen, hebt mich hoch und legt mich auf den Rücken auf den Tisch. Anschließend geht er um den Tisch herum, sodass er hinter meinem Kopf steht. Ich schiebe mich auf dem Tisch weit genug nach hinten, um mit meinem Kopf über die Tischkante zu kommen, da sehe ich den Chef auf dem Kopf stehen und seinen Schwanz, der genau in meine Richtung steht.

Roland kommt näher an mich heran und sein Schwanz legt sich auf mein Gesicht. Meine Nase stößt an seine Eier und ich fange an ihm einen Hoden nach dem anderen, immer abwechselnd zu lecken und daran zu saugen. Er legt dabei seine Hände auf meine Brüste und drückt sie fest zusammen, kneift mir mehrmals sanft in meine Nippel und ich spüre die Erregung in mir immer weiter aufsteigen.

Während ich mich genüsslich um die Nüsse von meinem offensichtlich zukünftigen Chef kümmere, spüre ich die Hände von Frank an meinen Schenkeln. Er  gleitet über meine Oberschenkel zu meiner Muschi und streichelt mit seinen Fingern über meine Lippen. Mein Becken reckt sich nach oben, ich will endlich seine Finger oder seinen Schwanz in mir spüren, mir ist beides Recht. Doch zuerst steigert er auch meine Lust, indem er mit seinen Fingern meinen Kitzler ertastet und die Perle anfängt zu massieren. Der Saft schießt in mir ein und ich fühle, wie meine Möse immer nasser wird. Auch Frank scheint es zu bemerken, denn kurz darauf fühle ich seinen warmen Atem an meinen nassen Schamlippen dann eine kurze streichende Berührung seiner Zunge. Währenddessen hat Roland seinen Schwanz etwas zurückgezogen, sodass ich ihn erneut in meinen Mund nehmen kann und mit meiner Zunge an seiner Eichel spiele. Ich nehme beide Hände zur Hilfe und wichse ihm mit zwei Händen den geilen harten Schwanz. Frank hat seine Lippen auf meinen feuchten Spalt geleckt und fährt mit seiner Zunge dazwischen auf und ab, zu meinem Kitzler, bis hinunter zu meinem Loch und wieder zurück. Als er erneut meine kleine Perle erreicht, drückt er sich mit seiner Zunge unter die schützende Haut und übt einen leichten pulsierenden Druck auf meinen Kitzler aus. Da er seine Zunge weit genug durchgedrückt hat, damit er direkt meinen Kitzler erreicht, zucke ich sofort zusammen, als er anfängt daran zu spielen und seine Zunge kreisförmig drum herum bewegt. Ich kann kaum glauben, wie geil das ist und da ich die beiden nicht kenne, bin ich noch lockerer und entspannter dabei.

Während ich nach wie vor den Schwanz von Roland mit meinem Mund und meiner Zunge verwöhne, gleite ich mit einer Hand von seinem Schaft zu seinen Eiern, spiele damit und knete seinen Sack ordentlich durch. Seine Hoden rutschen mir dabei immer durch die Finger und ich spiele damit. Beide sind so wahnsinnig geil, dass sie es kaum aushalten und um ehrlich zu sein geht es mir genauso. Ich hoffe nur, dass ich gleich endlich von einem der beiden hart gefickt werde. Ich will jetzt sofort einen Schwanz in mir. Als könne Frank meine Gedanken lesen, zieht er seine Zunge von mir weg, richtet sich auf und schiebt seinen Schwanz zwischen meine feuchten Lippen. Er drückt gegen meine Fotze und schiebt die Spitze seines Riemens gegen mein Loch. Er drückt seinen Schwanz etwas nach unten und dringt endlich in mich ein. Ich spüre jeden Zentimeter, den sein Schwanz in meinem Innern erforscht, und genieße es, wie er langsam in mich hinein gleitet. Sein Schwanz sucht sich seinen Weg und dringt tief in mich ein. Ich bin so dermaßen aufgegeilt, dass ich es kaum in Worte fassen kann und gerade als ich den Schwanz von Roland für ein leichtes Stöhnen aus dem Mund gleiten lasse, schiebt er ihn erneut rein und stopft mir im wahrsten Sinne des Wortes das Maul. Er fixiert meinen Kopf mit seinen Händen, streckt ihn nach hinten und schiebt seinen Schwanz immer wieder in mich ein. Ich halte eine Hand um seinen Schaft geschlossen, damit er nicht zu tief eindringen kann, und lasse mir von ihm den Kopf ficken.

Zur gleichen Zeit erhöht Frank das Tempo und knallt seinen Körper gegen meinen. Sein Schwanz dringt mit jedem Stoß aufs Neue tief in mein Innerstes und durch den leichten Bogen, den sein Gerät macht, reibt er intensiv an der oberen Innenseite meiner geilen engen Möse. Ich genieße die Bewegungen sowohl zwischen den oberen zwei Lippen und den unteren Vier. Beide Männer geben sich alle Mühe und ficken mich richtig geil. Frank schlägt Roland einen Seitenwechsel vor, Roland stimmt zu und die Männer tauchen die Positionen. Frank kommt nach oben zu mir, und als vor meinem nach hinten geneigten Kopf steht, sehe ich seinen nassen Schwanz, der im Licht glänzt. Er kommt näher an mich heran, ich öffne meinen Mund, und als der Schwanz mit dem Saft meiner Muschi in meinen Mund eindringt, schmecke ich die süße Verlockung meines Körpers.

Wie besessen von der Leidenschaft und der Lust, die durch meinen Körper strömt, lecke ich ihm den Schwanz sauber und sauge seinen Penis weit in meinen Mund. Er hält meinen Kopf nach hinten, drückt ihn ein wenig runter und schiebt seinen Schwanz so tief in mich hinein, dass er für einen kurzen Moment in meinen Hals eindringt und seine Eier auf meinem Gesicht liegen. Ich bin sowieso so geil auf den Sack eines Mannes und das Gefühl, als seine Eier auf meinem Gesicht liegen, macht mich noch wilder auf das Erlebnis, das sich hier gerade bietet. Doch mit einem Mal sind mir der Schwanz in meinem Mund und die Nüsse auf meinem Gesicht vollkommen egal. Roland setzt seinen Schwanz an meiner Fotze an und drückt sich langsam an den Schamlippen vorbei, direkt in mich hinein. Sein Schwanz dringt in mich ein und plötzlich fühle ich mich, als würde ich entjungfert werden. Sein riesiger dicker Schwanz dehnt meine kleine Fotze auseinander und verschafft sich den Platz, den er braucht. Ich versuche, so leise wie möglich aufzustöhnen, als dieses wahnsinnig große Ding in mich eindringt, doch lange kann ich nicht ruhig bleiben. Vor allem nicht, als Roland das Tempo aufdreht und seinen Prügel in mich hinein rammt. Der Schwanz füllt mich so tief und so weit aus, wie nie einer zuvor. Ich weiß kaum, wie mir geschieht, als auch schon der Orgasmus über mich hinwegfegt. Ich bekomme am ganzen Körper Gänsehaut, mir wird heiß ohne Ende und beginne innerlich zu beben, als der Höhepunkt immer näher rückt.

Mein Unterleib spannt sich an, meine durchgefickte Fotze versucht, enger zu werden, doch bei dem Schwanz, keine Chance. Roland kennt keine Pause und keine Chance auf Erbarmen. Er rammt seinen Kolben weiter in mich hinein und ich kann kaum glauben, wie geil sich das anfühlt.

Ich bebe und brenne vor Leidenschaft. Frank nutzt die Ekstase aus, in der ich mich befinde, erhöht ebenfalls Tempo, wird schneller und schneller. Er stößt so hart in meinen Mund, dass seine Eier nicht mehr nur auf meinem Gesicht liegen, sie schlagen mit jedem Ruck gegen meine Augen und Nase. Ich bin so unglaublich scharf und finde es so extrem geil, wie die beiden mich ficken, dass es nicht lange dauert und der zweite Höhepunkt sich anbahnt. Ich habe zwar schon einmal zwei Orgasmen hintereinander gehabt, aber noch nie von einem Mann und noch nie in so kurzer Zeit. Mit meinem Vibrator zuhause dauert es ewig, bis ich mich selbst so weit bringen kann und Roland schafft es innerhalb weniger Minuten. Beide geben ihr Bestes und ficken mich so wild und so hart, wie sie nur können. Frank kann sich kaum noch halten und stützt sich auf dem Tisch ab. Ich bemerke, wie sich sein Schwanz in meinem Mund zum Finale aufpumpt. Mein Letzter Sperma Cocktail ist auch schon eine Weile her und ich will eigentlich keins in meinem Mund. Als ich den ersten Tropfen schmecken kann, drücke ich meinen Kopf nach unten, lege meine Hand um seinen Schaft, ziehe den Schwanz aus meinem Mund und beende es mit meiner Hand.

Sein Saft schießt in mehreren Stößen aus seinem Kolben und verteilt sich auf meinem Gesicht und meinen Titten. Ich schüttele ihm weiterhin den Schwanz, bis er leer geschossen ist und Frank lässt sich auf den Stuhl hinter ihm fallen. Er schaut Roland und mir weiterhin dabei zu, wie ich gefickt werde und ich hebe meinen Kopf, um endlich zu sehen, wie es aussieht, wenn so ein Schwanz in mich eindringt. Da ich nichts sehen kann, stütze ich mich auf meine Unterarme, um mit dem Kopf höher zu kommen. Roland legt seine Hände um meinen Nacken und zieht mich zu sich. Auf diese Weise kann ich besser sehen, wie sein unfassbar dicker Schwanz in meine völlig überreizte Fotze eindringt und er schafft es so, noch härter und tiefer in mich einzudringen. Doch nach kurzer Zeit kann auch er sich nicht mehr zurückhalten. Sein Schwanz wächst in meinem Innern ein kleines Stück, doch für mich fühlt es sich so extrem an, als würde er erneut um die Hälfte anschwellen.

Dann fühle ich den Saft aus seinem Schwanz austreten und spüre es, wie er sein Sperma in mich hineinschießt. Er wiederholt mit kurzen Abständen ein paar weitere heftige Stöße, mit jedem Stoß in mich hinein haut er einen weiteren Schuss in mich hinein. Als er fertig ist, zieht er seinen Schwanz langsam aus mir heraus und fühle, wie der Saft ihm folgt. Meine durchgefickte Fotze bleibt einen Moment lang offen stehen, als er völlig aus mir raus gleitet und ein Teil seines Saftes läuft auf den Tisch. Ich versuche, mich aufzurichten, nehme mein Höschen aus der Tasche und streife es mir über. Die Herren ziehen sich die Hosen wieder hoch und ich richte ebenfalls meine Kleider.

Wir nehmen alle einen Schluck von dem Wasser auf dem Tisch und nach der Aussage der beiden, dass ich den Job habe, bedanke ich mich und freue mich auf die Zusammenarbeit in allen Bereichen.

Sex auf dem Klo

Nina ließ sich missmutig auf die Bank des Cafés sinken. Mittlerweile war es längst dunkel und kaum noch Gäste vorhanden. Die meisten hatten etwas Aufregenderes zu tun. Tja, das hatte sie ebenfalls geplant gehabt. Und dann hatte dieser Idiot sie in letzter Sekunde versetzt. Gut konnte ja vorkommen, dass ein bisschen Knutschen auf einer Party nicht gleich zu einer lebenslangen Beziehung führte und die darauffolgende Kommunikation auf Whatsapp bis hin zum geplanten Date war auch nicht weltbewegend gewesen.

Aber es traf sie, dass er sich sogar die Chance entgehen ließ, sie ins Bett zu bekommen. Nina zweifelte nicht gerne an ihrer Attraktivität. Mit ihrer schlanken Figur, ihren 170cm und langem blonden Haar musste sie das normalerweise auch nicht. Aber wenn ihr enges blaues Kleid ihn auf der Party nicht dermaßen in den Wahnsinn getrieben hatte, dass er sie um jeden Preis wiedersehen wollte, dann war das schon frustrierend.

Dabei sah sie heute noch schärfer aus. Ein weißer Rock mit hohen schwarzen Stiefeln, rückenfreies Top und der neue Mantel. Darüber hinaus hatte sie gut eine Stunde im Badezimmer verbracht. Und wozu das alles? Nur, um auf dem Weg zum Treffpunkt mit einer Entschuldigungs-SMS abgespeist zu werden.

Dabei hatte dieser Daniel wirklich gut ausgesehen und war auf der Party nicht halb so besoffen wie der Rest gewesen. Insgeheim hatte sie sich viel davon versprochen. Niedergeschlagen bestellte sie einen Kaffee. Sie hatte keinerlei alternative Pläne und es wäre zu demütigend jetzt einfach in ihrer Robe nach Hause zu schleichen und vor dem Fernseher zu sitzen.

Es war schon ziemlich lange her, dass sie eine heiße Verabredung in Aussicht gehabt hatte. Sie hatte sich schon darauf gefreut, Daniel zu verführen. In weiser Voraussicht hatte sie ihr Bett frisch mit der roten Wäsche bezogen und ein paar Kerzen platziert. Beim Küssen hatte er seine Zunge damals auf sehr gekonnte Weise eingesetzt. Sie hatte sich vorgestellt, wie er sie damit später noch an ganz anderen Stellen berühren würde ...

Sie lag mit entblößtem Oberkörper vor ihm. Nur der schwarzblaue Tanga bekleidete sie noch. Die helle Haut ihrer Brüste schimmerte im Kerzenlicht. Gierig leckte er über ihre Nippel, ließ seine Zunge kreisen, bis sie sich lustvoll unter ihm wand. Sehnsüchtig biss sie sich auf die Lippen und presste die Beine zusammen. Ihre Scham pochte voller Verlangen. Er ließ von ihren harten Knospen ab und wanderte mit seinen Lippen über ihren Bauch bis hin zu dem Stückchen Stoff. Mit den Zähnen befreite er sie auch davon und betrachtete mit glänzenden Augen das rosa Fleisch ihrer Spalte. Ihre Klitoris war vor Lust geschwollen und wartete auf seine Berührung. Sie seufzte tief, als sein warmer Mund sich gegen die Perle presste und langsam daran saugte. Ein sanfter elektrischer Schlag schien durch ihren Körper zu strömen, der sie sowohl sprachlos als auch hungrig nach mehr machte. Verzückt vergrub sie die Hände in seinem Haar, während er sie immer heftiger leckte. Sie wimmerte hilflos und drückte ihm ihre Hüften entgegen. Weiter unten an ihren Beinen spürte sie seinen steifen Penis. Stöhnend spreizte sie die Schenkel noch weiter, bereit ihn ganz in sich aufzunehmen und von ihm bis zum Höhepunkt gevögelt zu werden ...

«Hier ist ihr Kaffee.»

Nina wurde aus ihren Gedanken aufgeschreckt. Nein, kein heißer Mann in ihrem Bett. Nur heißer Kaffee. Bekümmert stellte sie fest, dass sie von ihrem kleinen Tagtraum tatsächlich feucht geworden war. Wie gerne hätte sie jetzt richtig guten Sex genossen. Egal mit wem, solange er äußerlich was taugte und sie zu befriedigen wusste …

Träge ließ sie den Blick durch den Raum schleifen. Außer ihr nur Pärchen. Halt, da war ein Typ an einem Tisch für zwei mit einem iPad. Also mit ziemlicher Sicherheit alleine hier. Er war ein paar Jahre älter als sie, breit und kräftig gebaut, aber hauptsächlich aufgrund Muskeln. Ein männliches hartes Gesicht, dunkles kurzes Haar. Nicht ihre erste Wahl in der Disko, aber auf jeden Fall sehr gut gebaut. Hart und stark.

Vermutlich hatte er einen körperlich herausfordernden Job. Sie stellte ihn sich nackt vor. Breite haarige Brust und ein dicker Schwanz. Allein der Gedanke an einen steifen Penis ließ sie innerlich lustvoll seufzen. Zwischen ihren Beinen pochte die Erregung. Sie starrte ihn an, bis er sie bemerkte. Überrascht hob er die Augenbrauen und wandte dann den Blick ab. Es kam ihm nicht in den Sinn, dass sie ihn tatsächlich gemeint hatte. So direkt war sie eigentlich nicht, doch das Spielchen gefiel ihr und sie sah ihn weiterhin an.

Schließlich sah er erneut zu ihr, zögernd, fragend. Sie lächelte und setzte sich so, dass er ihre langen Beine in dem kurzen Rock bewundern konnte. Er war unentschlossen, ob er sie offen angaffen sollte oder nicht. Nina zog ihr Top ein wenig nach unten. Ihre Nippel verhärteten sich angesichts der Aufregung und stachen deutlich unter dem Stoff hervor. Aus den Augenwinkeln sah sie flüchtig zu ihm. Er starrte sie jetzt ununterbrochen an. Seine Jeans sah ein klein wenig gewölbt aus im Schritt. Sehr gut.