2,99 €
Sie feiert mit ihrem Ex - und seiner Geliebten! Diese Party wird keiner von ihnen so schnell vergessen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 28
Veröffentlichungsjahr: 2020
Versaute Scheidungsparty
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ella und Paul Krüger waren das Traumpaar schlechthin. Sie führten eine mehr als harmonische Ehe, die von wenigen Ups and Downs begleitet wurde.
Bis zu dem Tag, an dem Ella einen Brief entdeckte, der ihr Leben völlig aus der Bahn warf.
Mein geliebter Paul,
ich muss dir noch schnell etwas sehr Wichtiges mitteilen. Habe ich dir schon gesagt, wie sehr ich dich liebe? Wahrscheinlich schon viel zu oft, doch ich kann es nicht genug sagen.
Ich wusste bis jetzt noch nicht einmal, wie herrlich sich dieses Gefühl anfühlt, von einem Mann umsorgt, versorgt und vor allen Dingen abgöttisch geliebt zu werden. Unser letztes gemeinsames Wochenende in Griechenland war so verboten, so ungehörig, dass ich noch lange davon zehren werde. Haben wir uns nicht herrliche Lust zugeführt. Waren wir nicht unheimlich versext, an diesem Wochenende?
Und unsere gehörnten Partner, was haben diese wohl gemacht? Ich muss gerade unglaublich lachen Paul. Was du mir so alles von deiner Ella erzählt hast, und ich dir von meinem Fritz – die beiden würden im Übrigen gut zusammen passen. Ich jedoch werde um dich kämpfen.
Du sollst wissen, dass ich schon jetzt ohne dich nicht mehr leben kann. Meine Möse pochert, wenn ich nur an dich denke – sie läuft zur Höchstform auf, wenn ich an deinen strammen, und äußerst äthestisch wirkenden Schwanz denke, wie dieser sich an mir reibt und kleine, aufgescheuerte Hautstellen hinterlässt. Ständig muss ich daran denken, und manchmal würde ich mir sogar in der Straßenbahn mein Geschlecht reiben, so sehr zehre ich von unserem jüngsten Abenteuer.
Ich möchte dir noch sagen, dass ich mir für unser nächstes Abenteuer die Unterwäsche gekauft habe, die du an mir sehen möchtest – sie liegt bei mir und ja, sie sieht sehr sexy aus an mir.
Bekommst du gerade eine Erektion beim Durchlesen des Briefes (diese herrlich altertümliche Art des Nachrichtenversendens – ich liebe sie), kommt dein Schwanz bereits auf Hochtouren! Oh Paul, ich vermisse dich so sehr.
Ich könnte dir noch so viel «schmutzige» Details über meine Phantasien schreiben, doch ich möchte deine Hand nicht überstrapazieren. Denn ich denke mir, dass du bei diesen lustvollen Zeilen sicherlich nicht widerstehen kannst?
Stimmt’s, oder habe ich recht? Hörst du mein kehliges Lachen, hörst du, wie ich zu schmatzen beginne, damit ich das gute Stück endlich in meinen Mund befördern kann. (Entschuldige meinen Schreibfluss Paul, aber ich sehne mich so sehr nach dir. Ich möchte, dass du zu mir kommst, egal was deine Frau darüber denken mag. Es ist mir egal. Ich möchte wund gestoßen werden von dir, ich möchte geliebt und ja, vielleicht auch gedemütigt werden. Ich bin ganz die Deine.
Ich begehre dich
Dein Rotkäppchen (nur der böse Wolf fehlt immer noch)
Ella, die die Schublade rasch wieder zuzog, und den Brief an seinen angestammten Platz zurücklegte, zitterte am ganzen Körper.
Paul! Paul, ihr Paul hatte eine heimliche Affäre? Das konnte sie nicht glauben. Es war, als wenn sich ein Urknall aus ihrem Gehirn löste. Sie wollte es nicht wahrhaben – diese Frau, Rotkäppchen, wie sie sich nannte, war die überhaupt echt? Doch Ella getraute sich nicht, nach weiteren Briefen dieser Art zu suchen.
Zu geschockt, um überhaupt irgendetwas zu denken, überlegte Ella, ob sie vielleicht sogar selbst Paul in die Arme einer anderen Frau getrieben hatte.
