Versaute Studentinnen - Bernadette Binkowski - E-Book

Versaute Studentinnen E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie haben noch viel zu lernen ... ... vor allem miteinander! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 15

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Versaute Studentinnen

Perverse Lesben Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Es war bereits kurz vor einundzwanzig Uhr, als Jenny auf die große Uhr über der Saaltür schaute. Wieder einmal hatte sie ihren Abend in der Bibliothek verbracht, um endlich den Stoff des aktuellen Semesters zu verinnerlichen. Doch nun würde gleich die Bibliothekarin auftauchen und ihr genervt mitteilen, dass Schließzeit wäre und sie sich beeilen müsse. Also klappte Jenny das Buch zu. Der Titel «Angewandte Stochastik» löste unvermeidlich ein Gähnen bei ihr aus.

Pünktlich, wie immer, kam Frau Fingus in den Saal, atmete extra laut aus, räusperte sich und fing die allabendliche, genervt klingende Leier an: «Frau Bittner, wir schließen jetzt. Bitte räumen Sie das Buch auf und vergessen Sie Ihre Tasche nicht! Ich würde gern pünktlich Feierabend machen und zu meiner Familie fahren!»

Der Unterton, der darauf hinwies, dass es nicht unbedingt üblich war, die komplette Öffnungszeit der Bibliothek auszureizen, konnte gar nicht überhört werden. Jenny räumte also das Buch zurück und verließ den Saal und holte noch schnell ihre Jacke aus der Garderobe. Sonst wechselte Frau Fingus kaum ein Wort mit ihr, doch heute schien sie in Plauderlaune zu sein.

«Wissen Sie, ich fahre morgen für einige Tage mit meinem Mann und meinen Kindern weg. Hier wird dann eine Vertretung meine Tätigkeit übernehmen. Ob die dann aber auch bis zur letzten Minute auf Sie warten wird, kann ich Ihnen nicht versprechen.»

Sie lächelte dabei sogar. Jenny war etwas verdutzt, antwortete dann aber höflich und wahrheitsgemäß: «Dann wünsche ich Ihnen einen angenehm erholsamen Urlaub. Mit der Vertretung werde ich schon zurechtkommen. Ich werde Sie sicherlich trotzdem vermissen.»