Verwicklungen mit einem Koloss-Kalmar - Charlie Richards - E-Book

Verwicklungen mit einem Koloss-Kalmar E-Book

Charlie Richards

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Beschreibung

Arthur Nesky schätzt Kontrolle und Ordnung in seinem Leben. Man stelle sich seine Frustration vor, als er sich im Fokus eines Stalkers wiederfindet. Nach einem beunruhigenden Vorfall besucht er einen Freund in der Hoffnung, von seinem Verfolger wegzukommen und etwas Abstand zu gewinnen. Die Begegnung mit einem sexy Mann, der alle Nerven in Arthurs Körper zum Singen bringt, ist der Inbegriff von schlechtem Timing. Dann findet Arthur heraus, wer Kaiser ist – und welche Geheimnisse er hat – und fragt sich, ob er aus dem Regen in die Traufe geraten ist. Kaiser Roush ist fast dreihundert Jahre alt, der Alpha seiner Gruppe und ein erfolgreicher Geschäftsmann. Im Laufe der Jahre hat er gelernt, hart zu arbeiten, noch härtere Entscheidungen zu treffen und zu tun, was nötig ist, um Widrigkeiten zu überwinden. Als Kaiser seinen Gefährten Arthur Nesky trifft, ist es nicht verwunderlich, dass es Hindernisse gibt, die es zu überwinden gilt. Doch selbst wenn Kaiser Arthur dazu bringen kann, seine Natur zu akzeptieren, muss noch die Bedrohung durch dessen Stalker aufgedeckt und beseitigt werden. Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen. Länge: rund 23.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

ÜBER CHARLIE RICHARDS

LESEPROBE:

Verwicklungen mit einem Koloss-Kalmar

Arthur Nesky schätzt Kontrolle und Ordnung in seinem Leben. Man stelle sich seine Frustration vor, als er sich im Fokus eines Stalkers wiederfindet. Nach einem beunruhigenden Vorfall besucht er einen Freund in der Hoffnung, von seinem Verfolger wegzukommen und etwas Abstand zu gewinnen. Die Begegnung mit einem sexy Mann, der alle Nerven in Arthurs Körper zum Singen bringt, ist der Inbegriff von schlechtem Timing. Dann findet Arthur heraus, wer Kaiser ist – und welche Geheimnisse er hat – und fragt sich, ob er aus dem Regen in die Traufe geraten ist.

Kaiser Roush ist fast dreihundert Jahre alt, der Alpha seiner Gruppe und ein erfolgreicher Geschäftsmann. Im Laufe der Jahre hat er gelernt, hart zu arbeiten, noch härtere Entscheidungen zu treffen und zu tun, was nötig ist, um Widrigkeiten zu überwinden. Als Kaiser seinen Gefährten Arthur Nesky trifft, ist es nicht verwunderlich, dass es Hindernisse gibt, die es zu überwinden gilt. Doch selbst wenn Kaiser Arthur dazu bringen kann, seine Natur zu akzeptieren, muss noch die Bedrohung durch dessen Stalker aufgedeckt und beseitigt werden.

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Hinweis: Unter den Wogen von Aquatica spielt in derselben Welt wie die Wölfe von Stone Ridge, es gibt jedoch keine Überschneidung mit den Büchern der anderen Reihen.

Länge: rund 23.000 Wörter

CHARLIE RICHARDS

Verwicklungen mit einem Koloss-Kalmar

Unter den Wogen von Aquatica 7

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Tangling with a Collosal Squid“: Charlie Richards

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2020

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Für diejenigen von euch, die um ein paar Tentakelspielchen gebeten haben … Euer Wunsch ist mein Befehl. Viel Spaß!

Kapitel 1

Arthur Nesky biss die Zähne zusammen und hielt sein Temperament mühsam im Zaum. Den verdammten Polizisten anzuschreien würde ihm nichts nützen.

„Das ist richtig, Officer Branson“, sagte Arthur und wiederholte sich zum dritten Mal. „Ich habe den Mann nicht erkannt, der versucht hat, mich in die Gasse zu ziehen.“

Nur sein Kampfsporttraining hatte Arthur gerettet. Die meisten Menschen würden sich nicht mit einem fitten, über eins achtzig großem Mann wie ihm anlegen, aber Arthur hatte seit Monaten Geschenke von einem Fremden erhalten. Er war sich verdammt sicher, dass sein Stalker gerade versucht hatte, seinen Zug zu machen.

Wenn ich diesen dummen Ficker jetzt noch dazu bringen könnte, das zu verstehen.

„Und Sie haben ihm gesagt, er soll Sie loslassen, aber er hat es nicht getan?“, hakte der Polizist nach, mit dem Stift über seinem Notizblock verharrend.

„Ja.“ Arthur verschränkte die Arme vor der Brust und spürte das Spannen seiner Anzugjacke.

„Und was ist dann passiert, Mister Nesky?“, fragte Officer Branson.

Arthur bemerkte, dass der Mann sich nicht die Mühe gemacht hatte, etwas von dem aufzuschreiben, was er gesagt hatte.

Arthur kniff die Augen zusammen und schaffte es kaum, sein Knurren zurückzuhalten. „Wie oft muss ich mich wiederholen, bevor Sie meine Aussage aufschreiben, Officer Branson?“ Er warf einen spitzen Blick auf den fast leeren Block, sicher, dass der Cop bisher nur seinen Namen aufgeschrieben hatte.

Officer Bransons Wangen färbten sich rosa, als er die Hand hob, mit der er den Stift hielt, die Handfläche nach oben, wie um zu beschwichtigen. „Ich versuche nur, ein klares Bild von dem zu bekommen, was passiert ist, Mister Nesky“, sagte der Mann, sein Ton versöhnlich. „Jemanden der Entführung zu beschuldigen ist eine ernste Angelegenheit, und wenn wir uns irren, kann es weitreichende Auswirkungen haben … für alle.“

Arthur entschied, dass er genug von Officer Bransons Unglauben hatte, und zog sein Handy heraus. Er hielt den Blick des anderen Mannes, während er eine Nummer wählte. Als er sah, wie der Polizist seinen Mund öffnete und dabei die Augen verengte, hob er einen Finger, um ihm zu bedeuten, er solle einen Moment warten.

„Hallo, Detective Mirrins. Es tut mir leid, Sie so spät anzurufen, aber heute Abend ist etwas passiert, von dem ich glaube, dass es mit Ihrem Fall zusammenhängt. „

„Das ist überhaupt kein Problem, Mister Nesky“, versicherte Detective Giardino Mirrins. „Haben Sie noch ein Geschenk oder eine Nachricht erhalten? Wie kann ich helfen?“

„Kein Geschenk und auch keine Nachricht“, antwortete Arthur, während er Officer Bransons Blick hielt und beobachtete, wie das Gesicht des Mannes dunkler wurde. „Ein Mann hat versucht, ein Tuch über mein Gesicht zu legen und mich in eine Gasse zu ziehen.“

„Scheiße!“, rief der Detective und Arthur hörte etwas durch die Leitung rumpeln. „Wo sind Sie? Im Krankenhaus? Ich bin gleich da.“

Arthur hörte Schritte auf Treppenstufen und lächelte. Dies ist die Reaktion, die ein Polizist auf einen Entführungsversuch haben sollte. „Zum Glück nicht im Krankenhaus“, sagte er dem Detective. „Ich bin vor Barneys Bar und Grill in der Center Street.“ Arthur hob eine Augenbraue, als er Officer Branson einen hochmütigen Blick zuwarf. „Ich werde von einem Herrn namens Officer Branson verhört, aber ich war mir sicher, Sie wären daran interessiert zu hören, dass in Ihrem Fall eine Veränderung eingetreten ist.“

„Verdammt richtig, das bin ich“, brummte Detective Mirrins. „Ich bin gleich da.“

„Danke.“ Nachdem Arthur ein weiteres Grunzen durch die Leitung gehört hatte, legte er auf. Er schob das Gerät in seine Tasche und hielt weiterhin den Blick des Officers. Zu seinem Vergnügen konnte er praktisch die Empörung spüren, die von dem Mann ausging. „Detective Mirrins wird in Kürze hier sein. Ich glaube, ich werde bis dahin warten, bis ich mit meiner Aussage weitermache.“

Ein Muskel zuckte in Officer Bransons Kinn. „Das ist Ihr Recht.“

Arthur nickte einmal und konzentrierte sich dann auf den Sanitäter, der die ganze Zeit über in der Nähe gewesen war. Während sie redeten, hatte der Mann seinen Blutdruck überprüft und die blauen Flecken auf Arthurs Oberarm fotografiert. Er hatte sogar mit einem Tupfer die Flüssigkeitsspuren um Arthurs Nase entfernt, die von dem Lappen zurückgeblieben waren, den der Mann gegen sein Gesicht gedrückt zu halten versucht hatte.

„In meinem Kopf klingelt es“, gab Arthur zu. „Ist das normal?“

Der Rettungssanitäter lächelte, sein Gesichtsausdruck beruhigend. „Nachdem man angegriffen und fast entführt worden ist, ja.“ Er nickte. „Aber das wird tatsächlich durch die Rückstände des Chloroforms verursacht, das an Ihrer Haut haftete.“ Er hielt ein feuchtes Tuch hoch und riet: „Wischen Sie Ihr Gesicht ab, Mister Nesky. Dann gebe ich Ihnen etwas gegen den Schmerz.“

Während Arthur das Tuch nahm und gehorchte, erklärte er: „Ich brauche keine Schmerzmittel. Mir geht es gut.“ Er weigerte sich, etwas zu nehmen, was seine Sinne trüben könnte, während er mit der Polizei zu tun hatte, egal wie sehr sein Kopf schmerzte. „Ich werde etwas Aspirin nehmen, wenn ich nach Hause komme.“

„Sind Sie sicher, Sir?“ Der Rettungssanitäter schien nicht überzeugt zu sein. „Ich kann Ihnen anbieten –“

„Nein, wirklich“, unterbrach ihn Arthur und hob seine Hand. „Ich komme schon klar, bis ich zu Hause bin.“

Der Sanitäter nickte und machte sich Notizen auf seinem Klemmbrett.

„Kann ich dann gehen?“, fragte Arthur und zog die Aufmerksamkeit des Mannes wieder auf sich.

Nach einer Sekunde des Zögerns sagte der Rettungssanitäter: „Zur Bestätigung, lehnen Sie eine weitere medizinische Versorgung ab?“

Da Arthur merkte, dass der Mann einen Ausweg brauchte, nickte er. „Ja, danke.“ Er lächelte den beunruhigt aussehenden Kerl an. „Da Sie bestätigt haben, dass mein Zustand nicht lebensbedrohlich ist, lehne ich in der Tat eine weitere medizinische Behandlung ab.“

Der Rettungssanitäter lächelte erleichtert, notierte etwas auf seinem Formular und nickte schließlich. „Dann, ja.“ Er streckte seine Hand aus, um Arthur Hilfe beim Verlassen des Fahrzeugs anzubieten. „Es steht Ihnen frei zu gehen.“

Arthur war nicht zu stolz, die Hand des Mannes zu nehmen. Er packte sie und stieg die Stufen des Rettungswagens hinunter. „Vielen Dank.“

Dann ging Arthur zu seinem eigenen Wagen. Er öffnete die Fahrertür und setzte sich ans Steuer. Gerade als er seinen Kopf gegen die Kopfstütze legte und seine Augenlider auf halbmast sinken ließ, erschien Officer Branson an der Tür.

„Mister Nesky, es tut mir leid, aber Sie können noch nicht wegfahren.“

Arthur unterdrückte ein Knurren.

Gott, eine Kiste voller Steine statt einem Hirn.

Arthur verzog die Lippen zu einem finsteren Blick und sah den Mann stirnrunzelnd an. Er hatte keine Ahnung, wie dieser Kerl es geschafft hatte, die Polizeiakademie zu absolvieren. Vielleicht waren sie in diesem Jahrgang verzweifelt auf der Suche nach Rekruten gewesen.

„Wie Sie sicherlich gehört haben, Officer Branson, sagte ich Detective Mirrins, was passiert ist und wo ich bin“, erinnerte Arthur ihn. „Ihnen sollte klar sein, dass ich hier auf ihn warte. Ich werde bei ihm meine Aussage machen, da er bereits einen offenen Fall dazu hat.“

Officer Branson kniff die Augen zusammen. Seine Lippen zogen sich zusammen und wurden schmal. Für den Bruchteil einer Sekunde kräuselte sich seine Oberlippe, bevor er es schaffte, seinen Gesichtsausdruck zu verändern.

„Ich verstehe“, stellte der Officer fest, sein Tonfall fast frostig. „In diesem Fall werde ich davon ausgehen, dass Ihr Anruf ein falscher –“

„Mister Nesky!“

Rettung in letzter Sekunde.

„Hier, Detective Mirrins“, rief Arthur zurück und hielt immer noch den Blick des Officers. „Vielen Dank, dass Sie gekommen sind.“

„Natürlich“, erwiderte der Detective und kam in Sicht. „Bei den Problemen, mit denen Sie zu tun hatten, sollte Ihre Sicherheit die höchste Priorität aller sein.“ Er warf dem Polizisten einen vernichtenden Blick zu. „Hallo nochmal, Officer Branson.“

Hm. Ich schätze, sie haben eine Vorgeschichte.

„Detective Mirrins.“ Der Beamte sah den Detective mit schmalen Augen an. „Dies ist nicht Ihr Zuständigkeitsbereich. Wie sind Sie so schnell hierhergekommen?“

Grinsend sagte Detective Mirrins: „Ich hatte gerade meine Mutter besucht.“ Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder Arthur zu und zog ein Notizbuch heraus, das Arthur schon oft gesehen hatte. „Bitte sagen Sie mir, was passiert ist.“

Obwohl Arthur es nervig fand, die Geschichte noch einmal durchzugehen, tat er es. Schließlich traute er Officer Branson nicht zu, seine Aussage ehrlich wiederzugeben. Daher erzählte Arthur, was geschehen war – sein Besuch in einer Bar, um sich mit ein paar Freunden zu treffen, seine Entscheidung, vorzeitig zu gehen, da Noah nicht die Klappe halten konnte und nur von seinem Freund erzählte, während Jacob weggegangen war, um einen Kerl abzuschleppen, der dort an der Theke hockte, danach der Angriff des übergewichtigen, dunkelhaarigen Fremden.

Als Arthur beschrieb, wie er seinen Ellbogen in den Bierbauch seines Angreifers gestoßen hatte, dann den kleinen Finger der Hand packte, mit der der Mann seinen Arm hielt, und ihn so fest er konnte zurückbog, zuckten Detective Mirrins Lippen. „Glauben Sie, Sie haben ihm den Finger gebrochen? Wirklich?“ Er legte den Kopf schief. „Woher wussten Sie das?“ Dann runzelte er seine Brauen. „Und wo haben Sie das gelernt?“

„Ich mache Tai-Chi zu Entspannungszwecken“, erklärte Arthur. „Obwohl ich als Zwölfjähriger damit angefangen habe, weil ich der nächste Jackie Chan sein wollte.“

Detective Mirrins gluckste, als er nickte. „Okay, gut.“ Nach einem Moment der Stille, in dem er einige Notizen auf seinen Block schrieb, begegnete er wieder Arthurs Blick. „Normalerweise, bin ich nicht der Typ, der jemandem empfiehlt, vor seinen Problemen wegzulaufen, aber in diesem Fall muss ich fragen, ob Sie irgendwo hingehen können?“

„Ich soll wegrennen und mich verstecken?“ Das war das Letzte, was Arthur von dem Detective erwartet hatte. „Wirklich?“

„Nicht wegrennen und sich verstecken. Urlaub.“ Detective Mirrins schüttelte den Kopf und zeigte mit seinem Stift in verschiedene Richtungen. „Hier sind Kameras. Ich schlage vor, dass Sie ein wenig Zeit außer Sicht verbringen, damit ich Filmmaterial beschaffen, Gesichtserkennung durchführen und nachsehen kann, ob jemand aus Ihrer Vergangenheit zu finden ist.“

Arthur unterdrückte ein Knurren. Sein Kopf tat schon genug weh. Außerdem konnte er den Sinn darin erkennen.

Arthur nickte langsam und murmelte: „Okay. Ein Urlaub.

---ENDE DER LESEPROBE---