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In der Firma ist er für ALLES zuständig ... ... besonders für die Gelüste der Chefin! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 28
Veröffentlichungsjahr: 2021
Von der Chefin genagelt
Hardcore Erotik
Lariana Bouche
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Im Grunde genommen war ich der einzige Mann in der Firma, denn unser Chef war praktisch dauernd unterwegs. Entweder reiste er durch Asien und Afrika, kaufte Tee oder Kaffee und Kakao ein oder er besuchte die Kunden in ganz Europa, um unsere Produkte zu verkaufen. Ich sah ihn eigentlich nur, wenn ich ihn vom Flugplatz abholte oder dorthin brachte. Ins Büro kam er vielleicht ein, zwei Mal im Monat, sonst schmiss seine Frau den Laden, gemeinsam mit den vier Mädels und mir.
Ich war sozusagen Mädchen für alles – Fahrer, Bote, Zusteller, Chef de Kopie, füllte Formulare aus, schrieb Packzettel und betreute die Damen.
Was das heißt? Na, ich fickte sie. Ja, alle, außer der Chefin natürlich. Na, die war tabu, ich bin ja nicht verrückt und riskiere meinen Job.
Das ging lange so und funktionierte hervorragend. Wie ich das organisierte?
Na, da war erst mal die Praktikantin. Ja, natürlich Verschiedene im Lauf der Zeit, aber ich fickte sie alle. Ach nein, eine nicht, die hieß Pamela. Ja, blöder Name, ja, die gehörte zu irgendeiner Sekte und die durfte nicht ficken, vor der Ehe – die hat mir immer nur einen geblasen und ich musste ihr meinen Samen in den Mund spritzen – ja, sie hat alles geschluckt, das hat ihr die Religion nicht verboten. Trotzdem war es irgendwie nicht das, ficken ist einfach schöner und ich war froh, als sie wieder weg war. Nach ihr kam Sonja, das ist die aktuelle Praktikantin, ja, sie ist 19 – da achte ich genau drauf, unsere Personalerin gibt mir immer alles zu lesen, schließlich vögelt sie ja auch mit mir.
Nein, sie ficke ich nicht in der Firma, die besuche ich zu Hause, die ist ledig und ihr gehören meine Sonntage. Da fahre ich morgens zu ihr. Sie erwartet mich im Morgenmantel und kaum bin ich durch die Tür, fällt sie regelmäßig über mich her und meistens schaffen wir es gar nicht bis ins Bett. Beim letzten Mal zum Beispiel, da hat sie mich gleich im Korridor umarmt und geküsst und mir mit der Hand in den Schritt gegriffen. Na logisch bekam ich einen Ständer und sie stöhnte schon, bevor sie ihn noch in der Hand hatte.
«Komm», sagte sie, «in die Küche, ich will, dass du mich fickst, auf der Stelle.»
Jetzt ist sie, Alice heißt sie übrigens, nicht unbedingt eine Schönheit. Mehr ein Hungerhaken, ihre Titten sind klein und weich, sehen aus wie halbvolle Säckchen und hängen ziemlich, obwohl sie so mickrig sind, ihr Arsch ist flach, aber handlich und ihre Beine sind dünn, sehr dünn sogar. Wenn ich sie ficke und sie schlingt sie mir um den Leib, muss ich immer an eine Spinne denken, überhaupt, wenn sie mich dann auch noch umarmt und ihre langen, dünnen Finger in meinen Rücken gräbt.
Also, wie gesagt, keine Schönheit, aber unheimlich geil – sie liebt Sex mehr als alles andere und lässt alles mit sich anstellen und ist dankbar für jede Minute, in der mein Schwanz in ihrer nassen Fotze badet.
Also gingen wir in die Küche. Auf dem Weg dorthin löste sie den Gürtel ihres Morgenmantels und ließ ihn einfach fallen. Sie stellte sich zum Küchentisch, legte sich bäuchlings drauf und präsentierte mir ihren Arsch.
