Von der Stiefschwester verführt - Lariana Bouche - E-Book

Von der Stiefschwester verführt E-Book

Lariana Bouche

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Beschreibung

Mein Vater hat eine neue Frau ... ... doch ihre Tochter ist viel interessanter! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 25

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Von der Stiefschwester verführt

Hardcore Erotik

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Jetzt war ich unverhofft und im reifen Alter von 18 Jahren doch noch zu einer Schwester gekommen – Mona hieß sie, war 20 Jahre alt und die Tochter meiner neuen Stiefmutter.

Vater und sie hatten sich vor ein paar Monaten auf einer Messe kennen- und liebengelernt und vor kurzem war Hochzeit. Mein Dad ist Unternehmensberater und ziemlich reich. Wir wohnen in einer großen, alten Villa in Potsdam, die er von seinem Vater geerbt hatte. Als meine Mutter vor fünf Jahren verunglückte, beim Tauchen, wollte Vater das Haus schon verkaufen und mit mir in eine Kleineres ziehen, aber das konnte ich ihm ausreden – ich liebte die alte Bude mit ihren vielen Räumen, Verstecken, verschwiegenen Ecken und vor allem dem großen Park.

Jetzt war er mir dankbar. Denn die zwei Damen zogen bei uns ein. Für mich war das kein Problem, ich hatte meine beiden Zimmer - eines zum Schlafen, eines zum Leben und mehr brauchte ich nicht.

Mona bekam auch, was sie wollte – eine kleine Wohnung mit Schlafzimmer, Küche und Bad plus Wohnraum – da hatte Oma gewohnt, als wir noch komplett waren – sie wollte uns nicht stören und selbst auch ihre Ruhe haben. Dad hatte alles modernisieren lassen und so war Mona mit ihrer Unterbringung superzufrieden.

Wir kannten uns ja noch gar nicht richtig, wir hatten uns bloß ein paar Mal gesehen vor der Hochzeit, aber nie richtig unterhalten können und jetzt wohnten wir plötzlich unter einem Dach – schon irgendwie komisch.

Sie gefiel mir – sie war unheimlich schlank, fast dünn, hochgewachsen, ich denke, mindestens 1,80 und hatte lange, rötliche Haare, ein sommersprossiges Gesicht mit riesigen grünen Augen und einem breiten Mund mit sehr vollen Lippen. Ihre Haut war hell, fast weiß und ihre Stimme hatte ein interessantes Timbre, als würde sie jeden Tag 40 Zigaretten rauchen und eine Flasche Whiskey trinken.

Sie begegnete mir freundlich, aber uninteressiert, was wahrscheinlich auch damit zusammenhing, dass ich zwei Jahre jünger war, kein Adonis und mit Mädchen so unerfahren, dass man es mir sicher aus 50 Metern Entfernung ansah.

Es war nicht etwa so, dass ich besonders hässlich gewesen wäre – nein, ich war groß, breitschultrig und ziemlich sportlich, aber ich war furchtbar schüchtern – es wollte mir einfach nicht gelingen, Mädchen anzusprechen, die mir gefielen, und meine Freunde, viele hatte ich nicht, hänselten mich schon lange deswegen. Ich war auch der Einzige aus unserer Clique, der bisher noch nie Sex gehabt hatte.