Von Müttern für Mütter über Mütter - Sproch Echt - E-Book

Von Müttern für Mütter über Mütter E-Book

Sproch Echt

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Beschreibung

Dieses Buch ist allen Müttern dieser Welt gewidmet. Ihr leistet tagtäglich Großartiges, ohne vielleicht oft die Anerkennung zu erhalten, die ihr verdient. Dieses Buch ist für euch, damit ihr wisst, dass zumindest ein Mensch auf dieser Welt an euch denkt. Gemeinsam mit anderen Müttern habe ich dieses Buch gestaltet und ich kann nur sagen: Keine Angst ihr sitzt alle im gleichen Boot. Gebt nicht auf, denn jede von euch macht tagtäglich einen verdammt guten Job.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 42

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Wer kennt ihn nicht, den Moment, wenn sich ein Kind auf den Boden wirft und lauthals zu brüllen beginnt, weil es etwas haben will, das es nicht darf. Und ja, wir haben uns alle das gleiche gedacht: Die hat ihr Kind überhaupt nicht im Griff! Aber was ist, wenn sich das Blatt wendet und du plötzlich den Platz in dieser Szene tauschst? Du zur Mutter des weinenden Kindes wirst und plötzlich alles anders ist.

Ich habe fünf Mütter befragt, was es heißt, Mama zu sein – die ehrliche, ungeschminkte Wahrheit. Und, liebe Mamas, ihr könnt mir glauben, ihr sitzt alle im gleichen Boot.

Die Interviews

Beschreibe dein Kind/deine Kinder in kurzen Worten.

Mutter mit 2 Kindern

„Fürsorglich, geduldig, kann sich gut auf eine Aufgabe (z.B. Spiel) konzentrieren und sich mit dieser innig beschäftigen, spielt auch gerne alleine, vorsichtig, gesellig, hat ein herzliches Lachen und ist dabei zum Fressen.“

„Draufgängerisch, extrovertiert, gesellig, fröhlich, quirlig, neugierig, aber auch sensibel und verletzlich. Man muss aufpassen, dass man diese sensible Seite nicht übersieht, weil er sie oft überspielt. Hat ein herzliches Lachen und ist dabei zum Fressen.“

Mutter mit 3 Kindern

„Smarter, freundlicher, wissbegieriger, musikalischer Einzelkämpfer. Sehr stur. Am besten, alles hört auf sein Kommando. Er selbst steht bei sich an erster Stelle. Naturliebhaber. Leseratte. Mamakind.“

„Ruhiger, cleverer, rücksichtsvoller Teamplayer. Denkt immer auch an andere/seine Geschwister. Sportlich, ehrlich. Leseratte. Überaus schlechter Verlierer. Papakind.“

„Schlaue, dankbare und sehr verschmuste, aber robuste Knuddelprinzessin. Kann sich behaupten, aber ist trotzdem sehr genügsam und rücksichtsvoll. Mamakind.“

Mutter mit 1 Kind

„Aufgeweckt. Abenteuerlustig.“

Mutter mit 1 Kind

„Noch recht klein und daher meist lieb. Manchmal aber auch schon ein richtiger Strizzi.“

Mutter mit 2 Kindern

„Bedächtig und ruhig. Braucht länger um sich einer Situation anzupassen. Meist sehr gut gelaunt und freundlich zu anderen.“

„Immer mittendrin und ziemlich unerschrocken. Meist sehr gut gelaunt und freundlich zu anderen.“

Schildere einen typischen Alltag.

„Klassische Rollenverteilung. Papa arbeitet vierzig Stunden, erledigt Handwerkliches, Gartenarbeit, hilft aber auch im Haushalt. Mama zwanzig Stunden und schupft den Haushalt, Einkauf, Kochen, Wäsche, Garten, die Kinder und alle Termine.

Frühstück vorbereiten. Kalendercheck (was steht bei Kindern heute am Programm und eigene Termine). Kinder wecken und fertigmachen für Schule/Kindergarten bzw. die Großen dazu animieren. Meist wird vor dem Gehen noch eine Ladung Wäsche gemacht. Oft Essen die Kids bei Oma und verbringen dort auch so manchen Nachmittag, abhängig von meinem Dienst. Ebenso gibt es ab und zu mal Besuche bei anderen Kindern. Mama ist Taxi zu diversen Freizeitaktivitäten (Fußball, Musikunterricht, Ballett, etc.). Gemeinsames Abendessen. Kinder fürs Zubettgehen fertig machen bzw. die Großen wieder dazu motivieren. Gutenachtlied oder Gutenachtgeschichte vorlesen für unsere Jüngste und noch so lange bleiben bis sie schläft.

Elternzeit meist Fehlanzeige. Wenn die Kids schlafen, wird noch die Küche aufgeräumt, Wäsche gebügelt oder gefaltet, Einkaufsliste schreiben oder etwas für den nächsten Tag vorbereiten. Eigene Körperpflege, lesen oder fernsehen und ab ins Bett. An manchen Abenden wird jedoch gestreikt und alles liegen und stehen gelassen, was ich am nächsten Tag schnell wieder bereue.

Trotzdem gibt es abends mal ein gemeinsames Gläschen Wein/Bier zu zweit, wird Sport außerhalb gemacht oder gönnt man sich ein Frühstück oder einen Kaffee mit Freundinnen.

Am Wochenende gibt es gemeinsame Ausflüge, das Haus und der Garten wird in Schuss gehalten, gemeinsam spielen, chillen oder Treffen mit Familie und Freunden. Dank Oma und Opa gibt es auch ab und zu Mädels- oder Männerabende und Zeit zu zweit.“

„Klassische Rollenverteilung. Papa arbeitet vierzig Stunden, Mama ist in Karenz. Jeder Tag ist anders, aber ein klassischer Tag sieht so aus: Wach werden und noch etwas gemeinsam im Bett kuscheln. Spielen auf der Spielematte, während Mama kurz ins Bad huscht. Gemeinsam Frühstück machen und essen. Fertig für den Tag machen, etwas zusammenräumen, spielen, gemeinsam am Boden herumturnen (kann noch nicht laufen) oder ab nach draußen, wenn das Wetter passt. Vormittagsschlaf. Kochen und gemeinsames Mittagessen. Dann fängt alles wieder von vorne an. Wegräumen, spielen, spazieren und wieder schlafen. Zwischendurch wird mal eingekauft, so wie es gerade passt. Wenn Papa früher heimkommt, dann wird gemeinsam zu Abend gegessen. Fertigmachen fürs zu Bett gehen, gemeinsam Gutenachtbuch lesen und dann hoffentlich ganz bald einschlafen.“

„Klassische Rollenverteilung. Papa arbeitet vierzig Stunden, Mama ist in Karenz. In der Früh frühstücke ich in Ruhe alleine und warte bis der gemeinsame Tag beginnt. Nach dem Aufwachen noch etwas plaudern im Bett mit Stofftieren oder sich selbst. Waschen, anziehen und der Tag fängt an. Buch ansehen, spielen, während ich das Frühstück anrichte. Meist gibt es danach Obst, dann wird währenddessen Abwasch gemacht. Gemeinsames