Watching Her - Die Freunde meines Mannes - Daryan Altero - E-Book
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Daryan Altero

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Beschreibung

Eine Cuckoldgeschichte. Ein Wochenende, welches komplett aus dem Ruder läuft. Explizite Erotik mit der nötigen Prise Niveau. Phillip vergaß unser verlängertes Wochenende, unsere Qualitytime. Ein neuerlicher Tiefpunkt unserer lieblos gewordenen Ehe. Statt ein romantisches Wochenende mit mir, plante er einen Angelausflug mit seinen Freunden. "Komm doch mit", hatte er dazu gesagt. War das sein ernst gewesen? Zelten, an einem See, mit vier Typen? Doch andererseits - vielleicht musste ich einfach aus diesem Teufelskreis ausbrechen. Raus aus Enttäuschung und Rückzug. Ich entschloss mich mitzukommen, machte diesen letzten Schritt auf meinen Mann zu. Und er? Vergisst mich, kaum, dass wir am Wasser sind. Doch während er angelte und ich mich sonnte, erhielt ich alternative Aufmerksamkeit: Die von seinen Freunden. Und ich begann es zu genießen, endlich wieder begehrt zu werden... Der vierte Teil der Reihe, in sich geschlossen, ungekürzt und explizit - eine Spur härter als die ersten Teile. Jetzt kaufen!

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Veröffentlichungsjahr: 2025

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Daryan Altero

Watching Her - Die Freunde meines Mannes

Eine Cuckoldgeschichte. Ein Wochenende, welches komplett aus dem Ruder läuft. Explizite Erotik mit der nötigen Prise Niveau. Wenn dir gefällt, was ich schreibe, schau gern auf meinem Lustgeschichten Blog vorbei.

Eine kriselnde Ehe

»Angeln?«, fragte ich ungläubig. »Mit Karsten, Jürgen und Stephan?«

»Ich habe es vergessen… Tut mir leid, wirklich«, druckste Phillip herum und sah wie ein begossener Pudel zu Boden.

Ich verdrehte die Augen. Da tragen wir uns den Brückentag ein, um ein langes freies Wochenende zu haben, und er vergisst seinen lang geplanten Angelausflug…

»Schatz, wir können ja immer noch von Donnerstag auf-«

»Wir wollten ein langes Wochenende Phillip. Die Betonung liegt auf lang.«

»Ich weiß aber... Oder möchtest du mitkommen?«

Ich zog meine Augenbrauen gefühlt bis zum Haaransatz. Ich und Angeln? Ich und zwei Tage in einem Zelt am See, alleine mit vier Kerlen? Klar.

Doch Phillip reagierte, noch bevor ich meinen Unmut ausdrücken konnte: »Schon gut, war ja nur eine Idee…«

Mein Ärger verrauchte in den nächsten Tagen und ich begann ernsthaft über den Vorschlag nachzudenken. Jetzt, zwei Wochen vorher, würde ich sowieso keine passable Alternative finden. Außerdem war Phillips schlechtes Gewissen allgegenwärtig. Ich bemerkte es in den kleinen Gesten. An seinen plötzlich sauber weggeräumten Schuhen, der von ihm gebackenen Quiche, die ich so sehr und er so gar nicht mochte und an den Gute-Nacht-Küssen, die er sonst so gern vergaß. Eigentlich hätte ich mich darüber freuen sollen, doch dem war nicht so. Denn Phillip tat diese Dinge aus der falschen Motivation: Nicht für unsere Beziehung, nicht als Liebesbeweis, sondern als Wiedergutmachung. Das konnte er sich schenken… Angriff, Verteidigung, Rückzug… Unser immer gleiches Muster. Und obwohl Phillip den Auslöser gesetzt hatte, war ich wohl nicht unschuldig an unserer verfahrenen Situation. Vielleicht war es Zeit für einen Reset.

»Irgendwer muss damit anfangen, selbstlos etwas Gutes zu tun«, hatte meine Freundin Karin dazu gesagt. Eine Phrase, die sie sicherlich in ihrer Paartherapie aufgeschnappt hatte und an der vielleicht etwas dran war.

Unsere Ehe befand sich in einer schlafwandlerischen Abwärtsspirale. Wir funktionierten – und sahen uns nicht mehr. Dass Phillip seinen Angelausflug vergessen hatte, als wir uns gemeinsam einen Urlaubstag am Himmelfahrtswochenende eingeplant hatten, war symptomatisch dafür. Doch nicht zuletzt wegen Karins Worten entschloss ich mich, dieses Mal nicht mit einem Rückzug zu reagieren. Vielleicht würde Phillip dann Gleiches mit Gleichem vergelten…

»Ich komme mit«, offenbarte ich meinem Mann deswegen, kaum dass unsere beiden Jungs aufgesprungen und in den Garten abgetaucht waren – natürlich ohne ihre Teller abzuräumen.

»Ehrlich?«, fragte Phillip und wirkte dabei nicht gerade entzückt.

Ich riss mich zusammen und versuchte mit meiner Antwort nicht vorwurfsvoll zu klingen: »Du klingst nicht gerade begeistert…«

»Naja«, druckste mein Mann, »Ich freue mich natürlich, aber die anderen… Es ist ja als Männerausflug geplant.«

Phillips Worte trafen mich wie ein Schlag ins Gesicht.

»Dann halt nicht«, erwiderte ich und konnte meine Enttäuschung über seine Reaktion nicht länger verbergen. Dachte Phillip überhaupt nach, bevor er seinen Mund aufmachte? Verstand sein Erbsenhirn nicht, dass mich dieser Schritt große Überwindung gekostet hatte?

»Nein, nein, tut mir Leid… Ähm, ich frage die anderen, okay?«

Ich lehnte mich über den Tisch und funkelte Phillip an. »Tu nicht so, als würdest du mir hier den großen Gefallen erweisen. Ich komme dir nach deinem Fauxpas entgegen, damit wir Zeit ohne die Kinder verbringen können. Denn falls du es noch nicht gemerkt hast, zwischen uns läuft es nicht besonders gut!«

Ich sprang auf und ließ meinen Mann mit offenem Mund am Esstisch sitzen. Sollte er sich doch um den Abwasch kümmern, ich brauchte einen Moment für mich.

Mit Gewalt presste Phillip die Kofferraumklappe zu, sodass die Abdeckung aus ihrer Verankerung sprang.

»Brauchst du wirklich zwei Taschen? Es sind doch nur zwei Nächte?«

»Brauchst du wirklich fünf verschiedene Angeln? Kannst doch eh nur eine gleichzeitig in der Hand halten«, giftete ich zurück.

Die Diskussion hatte sich erledigt, die Stimmung ebenfalls. Phillip verstaute das Zelt und die Schlafsäcke auf den Rücksitzen, dann ging es wortlos auf die Landstraße.

Wieso musste es immer so laufen? Wann hatten wir das Wir-Gefühl verloren?

Phillips Handy klingelte und ich atmete heimlich auf, als Stephans Stimme aus der Freisprecheinrichtung die spannungsgeladene Atmosphäre aufbrach.

»Phillip, wo bleibt ihr?«

»Moin Stephan, wir hatten Gepäckprobleme.«

»Gepäckprobleme, soso… Hast es Claudia nochmal richtig besorgt, damit sie allein mit vier Kerlen nicht auf falsche Gedanken kommt?«

Der Wagen beschleunigte, als Phillips Fuß das Gaspedal durchdrückte. Er selbst schien es gar nicht wahrzunehmen.

»Ich höre mit Stephan«, antwortete ich an seiner Statt und mit doppelt genervter Stimme.

»Oh, hätte ich das gewusst… Dann hätte ich dich ja auch direkt fragen können. Hat er’s dir besorgt?«

»Stephan!«, warf Phillip ein.

»Nur ein Spaß, nur ein Spaß.« Im Hintergrund war blechernes Gelächter zu hören. »Also, wann seid ihr da? Karsten und Jürgen haben schon aufgebaut: Die wollen anfangen.«

»Halbe Stunde - ihr Witzbolde«, sagte ich und legte auf.

Wir fuhren durch zwei Nachbardörfer und dann über eine Schotterpiste durch ein Meer aus grün wogendem Weizen – bis ein kleines Waldstück in Sicht kam.

»Ich dachte, wir wollen zu einem See und nicht in den Wald«, sagte ich, als Phillip den Wagen vor der ersten Baumreihe und hinter den geparkten Autos seiner Freunde stoppte.

»Das ist kein Wald. Der See liegt direkt hinter den Bäumen.«

---ENDE DER LESEPROBE---