Weiße Bitch und schwarzer Stecher - Bernadette Binkowski - E-Book

Weiße Bitch und schwarzer Stecher E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Er ist der Riese ihrer Träume! Sie wollte schon immer so einen großen schwarzen Kerl. Endlich ist es soweit ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Weiße Bitch und schwarzer Stecher

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

«…und dann kommt sie mit einem lauten, tiefen Stöhnen und spürt, wie die ganze Anspannung wieder von ihr abfällt. Zufrieden atmet sie einmal tief ein und wieder aus, um wieder klar zu kommen und sich wieder zu beruhigen…», hört Marie durch die Kopfhörer, die an ihr Handy verbunden sind.

Sie sitzt gerade in der Bahn und hört sich ihre erotische Lieblingsgeschichte an, in der die Protagonistin nach langer Zeit Sex hat. Und zwar so richtig befriedigenden Sex mit einem gut bestückten Schwarzen.

Etwas außer Atem und mit geröteten Wangen schaut sich Marie in der Bahn um. Direkt ihr gegenüber sitzt eine ältere Dame, die einen Schal strickt. Daneben ihr Ehemann, der gelangweilt aus dem Fenster starrt.

Wenn die wüssten, was sie sich gerade angehört hat …

Die Bahn hält und ein paar Menschen steigen ein und aus. Plötzlich steht jemand neben ihr und deutet auf den freien Platz. Marie nimmt ihre Beine zur Seite, ohne die Person wirklich anzusehen und sieht erst an seinen Händen, dass er dunkle Haut hat. Vorsichtig schaut sie hoch und sieht ihn. Den Mann, den sie sich in ihrer Fantasie immer vorgestellt hat, wenn sie die Geschichte hört. Er ist groß, wahrscheinlich 1,90m oder mehr, hat breite Schultern, kurz geschorene Haare und ein freundliches Gesicht. Seine Augen sind dunkel, fast schwarz und seine Lippen voll.

Er lächelt ihr zu, als er sieht, dass sie ihn anschaut.

Sie betrachtet ihn weiter. Erkennt die Regentropfen auf seinem schwarzen Wollmantel und dass er eine braune Aktentasche umklammert hält, als er sich vorsichtig auf den freien Platz fallen lässt. Sein Mantel öffnet sich ein wenig, als er sitzt und sie erkennt die schwarze Anzughose darunter. Wahrscheinlich kommt er gerade aus dem Büro.

Die Bahn fährt los und immer wieder versucht Marie einen Blick auf ihn zu erhaschen. Sie dreht sogar ihr Handy ein wenig, damit sich sein Gesicht in ihrem schwarzen Display spiegelt.