Weiße Luder – schwarze Knüppel 2 - Bernadette Binkowski - E-Book

Weiße Luder – schwarze Knüppel 2 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

In diesem Sammler gibt es nur schwarz und weiß ... ... wenn die beiden aufeinandertreffen, wird es heiß! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 253

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Weiße Luder – schwarze Knüppel 2

15 versaute Interracial-Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Mein heißer schwarzer Betreuer

Vor der Hochzeit von der schwarzen Schlampe verführt

Weiße Frau in Tansania durchgefickt

Eine weiße Schlampe für John

Vom schwarzen Schüler durchgebumst

Fünf Schwarze für Maya

Chrissy und der große Schwarze

Versauter Solo-Urlaub

Mein geiler schwarzer Hausmeister

Der heiße Rapper und ich

Natascha und der schwarze Kerl

Weiße Bitch und schwarzer Stecher

Geil in Jamaika

Einen schwarzen Schwanz zum Geburtstag

Geil auf den Schwarzen

Mein heißer schwarzer Betreuer

Johanna schaute kurz in den Spiegel und zog den Zopf zurecht, der ihre blonden Locken bändigte. Anschließend schnappte sie die kleine Reisetasche und ihren Rucksack vom Bett. Ein rascher Blick auf ihre Armbanduhr ließ sie wissen, dass sie noch fünfzehn Minuten Zeit hatte. Bereits im Zimmer war es warm gewesen, doch vor der Tür schlug ihr feuchte Luft entgegen. Sie strahlte zufrieden. Die ersten Tage ihres Urlaubs hatte sie mit den Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit Kenias gekämpft, aber inzwischen fühlte sie sich pudelwohl. In Anbetracht der bevorstehenden Safari, die sie gebucht hatte, klopfte ihr Herz aufgeregt. Die kommenden drei Tage würde sie im Amboseli-Nationalpark verbringen. Johanna freute sich darauf, den Kilimandscharo zu sehen und all die Tiere, die sie sonst nur von Zoobesuchen kannte.

Sie schlenderte durch das große, parkähnliche Gelände des Hotels und stand zehn Minuten später an der Rezeption. Dort war der Treffpunkt für die Teilnehmer. Lächelnd schaute sie sich um und grüßte vorbeieilendes Personal zurück. Nicht nur mit den Temperaturen hatte sie sich mittlerweile arrangiert. Zuerst war es ihr komisch vorgekommen, so vielen schwarzen Menschen zu begegnen, doch nun fiel ihr die unterschiedliche Hautfarbe kaum noch auf. Im Gegenteil, sie empfand den Kontrast zu ihrer eigenen blassen Haut ausgesprochen anziehend und attraktiv.

Zwei weitere Touristen fanden sich bei der Rezeption ein. Durch das mitgeführte Gepäck ging Johanna davon aus, dass sie ebenso an der Safari teilnehmen würden. Es handelte sich ihrer Meinung nach um ein Ehepaar und der Mann sah so typisch deutsch aus, dass Johanna nicht ums Fremdschämen herumkam. Der ältere, in Camouflagekleidung gehüllte Herr trug tatsächlich weiße Tennissocken und Sandalen zu seiner kurzen Tarnmusterhose. Das gleichfalls braun-grün gefleckte Hemd spannte über dem Wohlstandsbauch. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Wenige Augenblicke später kam ein weiterer Mann an die Rezeption. Ebenfalls ein Tourist. Dieser hatte sein schütteres Haar über die Halbglatze gekämmt und strahlte sie an, als wenn sie sich kennen würden. Anschließend zwinkerte er ihr zu. Johanna seufzte innerlich. Sie war nach Kenia gereist, um sich Träume zu erfüllen und nicht, um anzubändeln. Und schon gar nicht mit jemandem, der mindestens doppelt so alt und unansehnlich war.

«Guten Tag, hübsche Frau. Nehmen Sie etwa ebenso an der Safari teil?», sprach der Hinzugekommene sie nun auch noch an.

Johanna bemerkte, dass der Kerl ihr auf den Busen starrte. Sie rang sich ein kleines Lächeln ab. «Ja.»

Sie hoffte, die knappe Antwort würde ihrem Gegenüber signalisieren, dass sie kein Interesse an einem Gespräch hatte.

«Bei einer so schönen Aussicht ist es nicht weiter schlimm, wenn sich die Tiere vor uns verstecken. Mein Name ist Gregor. Gregor Eschenbach. Und wie heißen Sie?»

Gregor hielt ihr die Hand entgegen. Es kostete Johanna Überwindung, sie zu schütteln, doch sie wollte nicht unhöflich erscheinen.

«Johanna», erwiderte sie schlicht. Ihr Nachname ging diesen Kerl nichts an.

«Wir reisen auch mit», stellte ihn diesem Moment die Frau klar, die gemeinsam mit ihrem Mann erschienen war. «Marianne und Heinz Helmich.»

Auch hier schüttelte Johanna die angebotenen Hände. Innerlich schickte sie ein Stoßgebet in den Himmel, dass sich die Safari durch die Mitreisenden nicht als Flop herausstellte. Dass die Helmichs und Gregor Eschenbach sofort anfingen zu schwatzen, als wären sie auf einer Kaffeefahrt, bestärkte ihre Befürchtungen. Johanna schaute verzweifelt zur Seite. Im nächsten Moment stockte ihr der Atem. Ein großer, dunkelhäutiger Mann kam auf ihre Gruppe zu. Er trug ein helles eng anliegendes Muskelshirt, eine dunkle Cargohose und Schnürstiefel. Es war nicht die Kleidung, die nun Johannas Puls in die Höhe trieb. Der Fremde hatte eine so muskulöse Statur, dass sie beinahe laut geseufzt hätte. Es bestand kein Zweifel, dass kein unnötiges Gramm Fett an diesem gestählten Leib vorhanden war. Der Mann trug eine Sonnenbrille und ein Basecap. Johanna bedauerte es, dass die fraglos dunklen Augen bedeckt waren, doch die vollen Lippen und das markante Kinn trösteten sie über diesen Umstand hinweg.

«Guten Morgen», grüßte der Afrikaner mit tiefer Stimme. «Sind Sie Teilnehmer der Badawi-Tours Safari?»

Johanna war erstaunt, dass der Fremde akzentfreies Deutsch beherrschte. Während die Helmichs und Herr Eschenbach bejahten, brachte Johanna nur ein Nicken zustande.

«Mein Name ist Akil», stellte der Mann sich vor. «Ich bin für die kommenden drei Tage Ihr Fahrer und Reiseleiter.» Er zog einen gefalteten Zettel aus der Hosentasche.

Johannas Blick war der Hand gefolgt. Ihr Puls legte noch einen Zahn zu. Für einen kleinen Moment glaubte sie, zu sehen, wie sich ein großer Schwanz unter dem schwarzen Stoff abzeichnete. Rasch schaute sie auf den Boden und hoffte, dass sie nicht rot wurde.

«Marianne Helmich?»

«Hier!»

«Heinz Helmich?»

«Will mit!»

«Johanna Berlig?»

Johanna traute ihrer Stimme nicht so recht, daher hob sie nur kurz die Hand.

«Und zu guter Letzt Gregor Eschenbach.»

«Hier», erwiderte Gregor übereifrig.

«Gut, meine Damen und Herren, dann folgen Sie mir bitte.» Als Akil sich umdrehte, haftete Johannas Blick auf dem muskulösen Hintern.

Sie folgten Akil. Johanna wischte sich den Schweiß von der Stirn und dieser war nicht durch die Hitze bedingt. So hatte sie lange auf keinen Mann mehr reagiert. Jemanden wie Akil konnte man normalerweise nur auf einer Filmleinwand anschmachten, doch in der Realität liefen einem solche Kerle nicht über den Weg. Nun gut - bis jetzt zumindest. Das erste Mal, seit sie in Kenia angekommen war, spekulierte sie, ob an dem Gerücht etwas dran war, dass dunkelhäutige Männer besser bestückt waren als Europäer.

Über ihre Gedanken bemerkte Johanna die Unebenheit auf dem Boden nicht. Sie keuchte, als sie ins Leere trat, aber ehe sie stürzte, schlossen sich Gregors feuchte Finger um ihren Arm.

«Danke.» Sie zwang sich zu einem Lächeln. Gregors Berührung fühlte sich unangenehm an und er starrte ihr schon wieder auf den Ausschnitt ihres Tops.

«Gern geschehen.» Gregor gab zwar ihren Arm frei, doch nun strich er ihr über den Rücken.

Johanna beschleunigte, um Gregor abzuschütteln. Würden die kommenden Tage etwa so verlaufen, dass sie sich gegen Eschenbachs Annäherungsversuche wehren musste? Ihr graute davor.

Ehe sie sich weitere Gedanken machen konnte, erreichte die Gruppe einen geräumigen Jeep. Akil öffnete den Kofferraum und nahm ihnen die Gepäckstücke ab. Als Johanna ihm ihre Tasche reichte, schaute sie dabei auf die großen kräftigen Hände, die sich um den Griff schlossen. Für Sekunden fragte sie sich, wie diese auf ihrer weißen Haut aussehen würden. Ehe verräterische Hitze in ihre Wangen kroch, drehte sie sich rasch um und ging an die Seite des Wagens. Dieser war offen und besaß lediglich ein Verdeck aus Stoff. Hinter dem Fahrer- und Beifahrersitz befanden sich vier weitere, je zwei Sitze hintereinander. Johanna stöhnte innerlich. Die Aufteilung brachte mit sich, dass wohl die Helmichs nebeneinander und sie neben Gregor platz nehmen musste. Sie öffnete die halbhohe Tür und verschwand samt Rucksack auf einen der hinteren Sitze. Wie befürchtet, plumpste Gregor kurz darauf ächzend auf den Nachbarsitz.

«Waren Sie schon einmal in Afrika, Johanna?», erkundigte er sich neugierig.

Johanna schüttelte den Kopf. Hoffentlich kaute Eschenbach ihr nicht die ganze Zeit ein Ohr ab.

«Ein wundervolles Land, sage ich Ihnen. Ich bin bereits das vierte Mal hier.»

Sie hatte den Wunsch ihm zu erklären, dass sie das recht wenig interessierte, aber ihre gute Kinderstube verbot es ihr. Die Helmichs stiegen in diesem Moment lärmend ein, sodass Johanna hoffte, es würde nicht auffallen, dass sie schwieg. Marianne Helmich schnatterte dafür umso mehr.

Akil unterbrach sie, nachdem er eingestiegen war. «Wir brauchen ungefähr zwei Stunden, bis wir den Park erreichen. Als Erstes machen wir einen kleinen Stopp in der Lodge, in der Sie übernachten werden. Dort können Sie ihre Zimmer beziehen und es ist ein Mittagessen eingeplant. Anschließend fahren wir in ein Gebiet, in dem sie auf jeden Fall Elefanten, Zebras, Antilopen und Giraffen sehen werden. Mit Glück auch einige Löwen.»

Johannas Freude auf die bevorstehende Zeit nahm wieder zu. Sie beschloss, dass sie sich diese Safari durch nichts und niemanden verderben lassen würde.

Akil startete den Wagen und kurz darauf fuhren sie ihrem Ziel entgegen. Johanna schaute demonstrativ nach draußen, um nicht unnötig Gregors Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Der Fahrtwind beutelte ihren Zopf, doch die herumfliegenden Strähnen störten sie nicht weiter. Stattdessen genoss sie den warmen Wind und freute sich, etwas von der Umgebung zu sehen. Mit halbem Ohr lauschte sie den Gesprächen im Auto. Marianne fragte gerade Akil neugierig aus, wieso er so gut deutsch sprach. Als Akil erwiderte, dass er in Deutschland aufgewachsen und dort gelebt hatte, sprudelten noch mehr Fragen aus ihr heraus.

Johanna linste zu Gregor. Er fotografierte, sodass sie sich ein wenig entspannte und einen Blick in den vorderen Teil des Jeeps wagte. Zufälligerweise war der Rückspiegel so eingestellt, dass sie etwas von Akils Gesicht sehen konnte. Die geraden weißen Zähne bildeten einen faszinierenden Kontrast zur dunklen Haut, und wenn Akil lächelte, wirkte es sinnlich. Sehnsucht kribbelte durch Johannas Adern. Sie war seit fast einem Jahr Single und normalerweise lenkte ihre Arbeit als Versicherungsmaklerin sie genug ab, um sich nicht nach einem Mann zu sehnen. Doch im Urlaub und mit diesem Traummann am Steuer sah die Welt offensichtlich anders aus.

Am frühen Abend kehrten sie vom Ausflug in die mittags bezogene Lodge zurück. Johanna hatte sich in ihren kleinen Bungalow sofort verliebt und verspürte auch jetzt, wo sie ihn zum zweiten Mal betrat, den Wunsch, für immer hierbleiben zu wollen. Doch bedauerlicherweise war es nur für eine Nacht ihre Bleibe. Am kommenden Morgen würden sie zur nächsten Unterkunft aufbrechen.

Während sie sich im Badezimmer auszog und unter die Dusche stellte, ließ sie den Nachmittag Revue passieren. Sie hatte, ebenso wie die anderen, eine Menge fotografiert und obendrein Akil ohne Sonnenbrille gesehen. Die dunklen Augen des Afrikaners zogen sie magisch an, und wenn sie nicht ganz falsch lag, hatte der Mann sie mehr als einmal interessiert gemustert. Johanna versuchte, ihre Fantasie im Zaum zu halten. Dennoch konnte sie nicht anders als sich fragen, wie es wäre, die Beine um die schmalen Hüften des schwarzen Gottes zu schlingen und ihn aufzufordern, sie härter zu nehmen.

Johanna lehnte sich an die kühlen Fliesen, seifte sich ein, und derweil das lauwarme Wasser ihren Körper hinabrann, begann sie sich selbst zu streicheln. Sie neckte ihre Brustwarzen, zwickte leicht hinein und genoss es, wie sie hart und empfindlich wurden. Sie sehnte sich nach Akils großen Händen, die ihre Brüste sicherlich ganz umschließen könnten. Seine Lippen würden sich um ihre harten Nippel schließen ...

Ein Klopfen riss sie aus ihren Wunschgedanken.

«Mist», fluchte sie leise. «Einen kleinen Moment», rief sie dann so laut, dass es auch der Störenfried hören musste. Rasch drehte sie das Wasser ab und schlüpfte in den Bademantel, den die Lodge bereitstellte. Auf dem Weg zur Tür hinterließ sie nasse Fußspuren auf dem Holzboden. Sie öffnete die Tür einen Spalt und war erstaunt, als Akil davor stand.

«Johanna, ich habe ein kleines Problem.»

Überrascht schaute sie ihn an. «Und welches?»

«Es ist mir unangenehm ... aber in der Unterkunft, die hier für Fahrer bereitgestellt wird, ist die Dusche defekt. Und ... na ja ... ich habe gehofft, dass du mir vielleicht erlaubst ...»

Johanna schluckte. Nicht wegen Akils Bitte, sondern weil es sich gut anfühlte, dass er sie das erste Mal direkt und per Du ansprach. Sie machte die Tür so weit auf, dass Akil eintreten konnte.

«Sicher. Kein Problem.»

«Danke! Nach dem Nachmittag ist eine Dusche notwendig.»

Sein verschmitztes Grinsen setzte ein Kribbeln in ihrem Bauch frei. Akil betrat das Zimmer und Johanna schloss die Tür. «Ich hoffe, du hast einen kleinen Moment Zeit. Ich war nämlich gerade selbst unter der Dusche und muss mich noch fertig abspülen.»

Akil biss sich auf die Unterlippe und schenkte ihr anschließend ein smartes Lächeln.

«Wenn du Lust hast, kann ich dir dabei gern behilflich sein.»

Johanna öffnete den Mund, wusste aber nicht, was sie erwidern sollte. Akils Vorschlag war unmissverständlich.

«Entschuldige», ruderte der Mann zurück. «Ich scheine die Blicke, die du mir heute zugeworfen hast, falsch gedeutet zu haben.»

Johanna nahm ihren Mut zusammen. Akil hatte ihr angeboten, dass ihre Fantasien keine bleiben mussten. Sie hatte schließlich nichts zu verlieren. «Du hast sie nicht falsch gedeutet.»

«Das freut mich.»

Akil überbrückte den Meter, der sie eben noch getrennt hatte. Er beugte sich leicht zu ihr hinab.

«Darf ich dich küssen? Da habe ich mich schon nach gesehnt, als ich euch heute früh an der Rezeption abgeholt habe.»

Johanna nickte benommen. Sie kam sich vor, wie in einem Traum. Die Berührung durch Akils Lippen war erst vorsichtig und sacht. Dann schlang er die Arme um sie und drang mit seiner Zunge in ihren Mund ein. Johanna stöhnte gedämpft. Akils heißer Mund schmeckte nach mehr. Sie gab sich dem Kuss hin und genoss es, wie seine Zunge an ihrer rieb. Atemlos trennten sie sich einen Moment später voneinander. Seine großen Hände strichen ihren Rücken hinauf zum Nacken, anschließend die schmale Öffnung des Bademantels an ihrem Dekolleté entlang. Johannas Haut prickelte an den Stellen, die Akil mit seinen Fingerspitzen berührte. Jene glitten nun zu der Schlaufe hinab, die den Stoff zusammenhielt. Sekunden darauf klaffte der Bademantel auseinander und Akil schob ihn von ihren Schultern, sodass er zu Boden fiel. Das Glitzern seiner Augen ließ Johanna keine Zeit für Schamgefühl. Offensichtlich schien ihm zu gefallen, was er sah.

Akil trat einen Schritt zurück und zog sein Muskelshirt aus. Johanna starrte fasziniert auf die breite muskulöse Brust und den gut definierten Bauch, den Akil ihr präsentierte. Als ihr Blick den Nabel passierte und weiter hinab wanderte, musste sie schlucken. Sie hatte spekuliert, dass Akil gut bestückt war, doch nun, wo sich der Stoff über seine riesige Erektion spannte, fürchtete sie sich fast. Lediglich der enge Bund der Hose hielt Akils Härte davon ab, hervorzuspringen und sich in ganzer Pracht zu zeigen. Als Akil den Knopf und den Reißverschluss öffnete, bekam Johanna die feuchte Eichel und ein Stück des dicken dunklen Schafts zu sehen, der sich gleichfalls aus der Unterwäsche herausgeschoben hatte. Akil beugte sich hinunter, schnürte die Schuhe auf und trat sie sich von den Füßen. Anschließend zog er seine Hose samt Pants sowie die Socken aus.

Johanna streckte die Hand aus. Der Wunsch Akil zu berühren war übermächtig. Die warme feste Haut fühlte sich fantastisch an und der Mann glich einer Statue, die aus schwarzem Marmor erschaffen worden war. Akil griff ihr in den Nacken und zog sie näher heran. Ein weiteres Mal raubte er ihr einen Kuss, der ihren Verstand vernebelte und die Lust schürte. Sie spürte, wie feucht sie bereits war und sein harter Schwanz drückte sich fordernd an ihren Bauch.

«Dusche?», murmelte Akil an ihre Lippen.

Nachdem Johanna einen zustimmenden Laut von sich gab, nahm Akil ihre Hand und steuerte das Badezimmer an. Die ebenerdige Dusche ließ genug Platz für sie beide. Akil kümmerte sich nur kurz um die Temperatur des Wassers, dann küsste er sie erneut und schob sie dabei gegen die Wand. Ihre vorhin auftauchenden Fantasien erfüllten sich und wurden zur Realität. Akils kräftige Hände schlossen sich um ihre Brüste und begannen sie sanft zu kneten. Seine Daumen rieben über die festen Spitzen und kaum hatten sich seine Lippen von ihrem Mund getrennt, legten sie sich um eine ihrer Brustwarzen. Johannas Finger krallten sich in seine Schultern und sie biss sich auf die Lippen, um ihr Stöhnen zu dämpfen. Ihre Beine begannen zu zittern, als Akil sich anschließend ihren Bauch hinabküsste.

«Ich muss dich schmecken», murmelte er und drückte ihre Schenkel auseinander.

Johanna schaute zu Akil hinab, doch als seine Zunge neckend über ihre Schamlippen glitt, warf sie keuchend den Kopf in den Nacken. Akils zufriedenes Stöhnen versetzte ihren Unterleib ebenso in Flammen, wie sein zunehmend gieriges Lecken. Er sog und leckte die kleine empfindliche Perle und pflügte mit seiner Zunge durch ihre Nässe, als könne er davon nicht genug bekommen.

Akil zog seinen Kopf ein Stück zurück und raunte ihr zu: «Dreh dich um.»

Johanna zögerte nicht und kam dem Wunsch ihres Liebhabers sofort nach. Behutsam sorgte er dafür, dass sie ihre Hände auf den Fliesen abstützte.

«Beug dich vor.»

Johanna keuchte, kam jedoch auch dieser Bitte nach. Sie kam sich entblößt vor, als er nun noch einmal ihre Beine spreizte. Sie guckte über ihre Schulter. Akil kniete direkt hinter ihr und blickte mit verhangenem Blick auf ihre sehnsüchtig pochende Mitte. Seine Hände glitten ihre Waden hinauf, ihre Oberschenkel und von einem Stöhnen begleitet zog er ihre Schamlippen auseinander. Johannas Atem ging ebenso schwer wie Akils, den sie nun allzu deutlich auf ihrer lustgetränkten Haut fühlte. Erneut startete er mit der Zunge eine Attacke auf ihren Kitzler, saugte kurz daran und leckte anschließend gierig durch ihre ganze Spalte und darüber hinaus. Akils gemurmelte Worte, wie geil es wäre, dass sie nass und bereit für ihn wäre, sorgten für einen weiteren Schwall Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln.

Sie bedauerte es, als Akil aufhörte und Aufstand, doch gleichzeitig durchflutete sie Vorfreude. Er stand unmittelbar hinter ihr und drücke sich gegen ihren Unterleib. Sie spürte, wie er seinen Schwanz bedächtig an ihrer durchnässten Möse rieb, und sehnte sich danach, dass er ihn in ihr Loch schob.

Akil drängte sich näher an sie heran. «Ich möchte, dass du dich nachher auf mein Gesicht setzt, damit ich mehr von dir schmecken kann. Jetzt bin ich zu ungeduldig dafür.»

Ehe Johanna etwas erwidern konnte, zwängte Akil seine pralle gewaltige Eichel in ihre Öffnung. Ein leiser atemloser Schrei kam über ihre Lippen, der jedoch lauter wurde, als Akil sich in einem Zug in ihr versenkte. Sie fühlte sich ausgefüllt wie nie zuvor, fast aufgespießt. Akil gab ihr nur einen kleinen Moment, um sich an seinen Schwanz zu gewöhnen, dann griff er ihr an die Hüften. Er zog sich gemächlich zurück, allerdings nur, um anschließend fester als vorher in sie zu stoßen. Erneut verließ ein lustvoller Schrei Johannas Kehle. Das Geräusch schien Akil anzuspornen, denn ohne Zögern nahm er einen schnellen und harten Rhythmus auf. Lediglich seine großen Hände, die sie fixierten, sorgten dafür, dass sie stehen blieb. Haut klatschte aufeinander und die animalisch klingenden Laute, die Akil ausstieß, derweil er in sie hämmerte, gaben ihr den Rest. Rascher als ihr lieb war, zog sich ihr Unterleib zusammen und kündigte den bevorstehenden Orgasmus an. Ihre Muskeln umschlossen Akils mächtigen Schwanz, massierten ihn und entlockten ihm so ein unbändiges Knurren. Während Johanna laut stöhnend kam, wurden Akils Bewegungen fahrig. Sekunden später ging ein Rucken durch seinen Körper und sie spürte, wie er sie mit seinem heißen Saft vollpumpte.

Keuchend schloss er die Arme um sie und half Johanna, sich etwas aufzurichten. Sie war ebenso atemlos.

«Entschuldige. Ich bin wie ein Tier über dich hergefallen», stöhnte Akil außer Atem. Die Worte und die kleinen Küsse, die er anschließend auf ihrem Hals verteilte, gaben ihr das Gefühl, nicht nur eine schnelle, belanglose Nummer gewesen zu sein.

Sie bemerkte, wie Akils Schwanz aus ihr herausglitt und obwohl sie sich wund fühlte, hätte sie ihn gern weiterhin in sich gespürt. Ächzend drehte sie sich in seinen Armen und legte ihr Gesicht an seiner breiten Brust ab.

«Geht es dir gut?»

Sie räusperte sich. «Ja. Ja, das tut es.»

«Dann ist gut.» Behutsam zog er sie fester an sich heran und ging mit ihr einen Schritt zurück, sodass der warme Wasserstrahl auf ihre Körper traf. Sowohl Schweiß wie auch die Spuren ihrer Lust wurden abgespült. Wenige Minuten später trocknete Akil sie fürsorglich mit einem der flauschigen Handtücher ab. «Was hältst du davon, wenn ich uns etwas zu Essen aufs Zimmer bestelle?», erkundigte er sich leise.

«Das klingt gut», stimmte Johanna zu. Ihr stand nicht der Sinn danach, sich anzuziehen und zu den anderen der Reisegruppe zu gesellen.

Sie quietschte, als Akil sie auf einmal hochhob, und schlang die Arme um seinen Nacken. Er trug sie zum Bett, als wöge sich nichts. Ehe er den Zimmerservice anrief, küsste er sie zärtlich. Anschließend legte er sich neben Johanna und streichelte sie. Seine dunkle Hand glitt über ihren hellen Körper und bildete den attraktiven Kontrast, den Johanna vermutet hatte.

«Dass Essen wird vor die Tür gestellt, wir brauchen uns also nicht anziehen.» Akil grinste sie an. «Außerdem wollte ich dich vorwarnen, dass ich mir keinen Nachtisch bestellt habe.»

Johanna sah ihn verwirrt an.

«Du bist mein Nachtisch.»

Vor der Hochzeit von der schwarzen Schlampe verführt

Lukas und Martin erfüllten sich einen Jugendtraum. Schon immer wollten sie nach Afrika reisen. Nicht als Tourist im eigentlichen Sinn, sondern auch um Land und Leute kennen zu lernen. Sie heuerten auf einer Farm an, um dort vier Wochen zu verbringen. Das war allerdings keine reine Vergnügungsreise, sondern sie jobbten in diesen Wochen zum Teil auf der Farm mit anderen jungen Leuten. Danach sollte der Ernst des Lebens beginnen. Auf jeden Fall für Martin. Die Hochzeit stand vor der Tür. Eigentlich war sie schon überfällig. Er lebte mit Linda seit zehn Jahren zusammen.

Schon längst hat der «Ehealltag» um sich gegriffen. Trotzdem wollte man nun das Zusammensein mit dem rechtlichen Siegel bekräftigen. Martin hatte allgemein ein ungutes Gefühl bei den Hochzeitsplänen. Irgendwie schien die Luft raus zu sein. Ihm fehlte etwas, doch was, das konnte er selbst nicht sagen.

Hatte er vielleicht Torschlusspanik, weil es jetzt ernst wurde?

Mit Lukas konnte er darüber gut reden. Sie waren alte Freunde, da gab es keine Geheimnisse. Lukas, dieser lustige Typ, der war noch frei und wollte das in absehbarer Zeit auch nicht ändern. Er war wie Martin Ende Zwanzig, fühlte sich wie 25 und hatte immer noch das Gefühl, die Welt, und auch im Wechsel die Frauen, erobern zu wollen. Martin setzte da schon eher auf die stabile Variante. Lieber auf Nummer sicher und in die Zukunft investieren. Somit ergänzten sie sich gut.

Martin ließ sich gerne von der Leichtigkeit seines Freundes mitreißen. So war das auch jetzt mit dieser Reise. Es war die Idee von Lukas, und er war auch der treibende Keil endlich das zu tun, wovon sie schon so lange träumten. Linda war nicht gerade begeistert. Sie kannte Lukas, den alten Luftikus.

«Verführe Martin ja nicht dazu, den schwarzen Schönheiten nachzulaufen», meinte sie und hob drohend den Finger.

«Er wird ja mit dir kaum fertig, wie soll er denn da auf zwei Hochzeiten tanzen?»

Lukas lachte schelmisch. Es waren nur noch zwei Tage. Alle Vorbereitungen waren getroffen. Das Gepäck stand bereit, die Männer waren gut gelaunt und der Abschied von Linda verlief kurz und schmerzlos.

Als sie endlich im Flugzeug saßen, schauten sie sich an und lachten wie kleine Jungs, die etwas im Schilde führten. Der Flug war lang, die Weiterreise zu Farm anstrengend und so waren die Beiden froh, als sie endlich ihr Quartier beziehen konnten. Es war zwar nicht besonders Komfortabel, dafür aber sehr urig.

Am Abend lernten sie die «Farmarbeiter» beim gemeinsamen Abendessen kennen. Es war ein zusammen gewürfelter Haufen aus unterschiedlichen Nationen zwischen zwanzig und dreißig Jahre alt. Männlein und Weiblein tummelten sich gutgelaunt im großen Speiseraum. Die Mahlzeit war etwas gewöhnungsbedürftig, doch sie schmeckte. Jeff, der Inhaber der Farm mit seiner Frau Vera begrüßte die neuen Gäste und Mitarbeiter. Man wurde mit den Regeln vertraut gemacht, erfuhr, welche Aufgaben auf die Gruppe warteten und was so für die nächsten vier Wochen vorgesehen war. Auf jeden Fall blieb allen genügend Zeit, auch ganz privat Land und Leute kennenzulernen. Die große Gruppe wurde noch am gleichen Abend schnell vertraut miteinander. Fröhlich und ausgelassen ging man ziemlich spät zu Bett und stellte am frühen Morgen fest, dass die Nacht doch etwas zu kurz war. Schnell gewöhnten sich Lukas und Martin ein, die Arbeit machte Spaß und neue Freunde waren schnell gefunden. In der Gruppe befanden sich auch einige junge Mädels und so kam es ganz schnell zu Albereien.

Man arbeitete hart, man feierte und flirtete aber auch. Lukas ließ vom ersten Tag an nichts anbrennen. Schnell war er der Hans Dampf in allen Gassen. Martin war etwas zurückhaltender. Zuviel dachte er an Zuhause, an Linda, die in einigen Wochen seine Frau werden sollte.

Sie skypten fast täglich und Linda vermisste ihn, doch wie ging es ihm?

Martin wusste es selbst nicht.

Liebte er Linda?

Eigentlich schon, etwas fehlte ihm bei ihr. Doch was, das war ihm nicht klar. Manchmal entfloh Martin dem abendlichen Trubel im Gruppenraum. So auch heute. Die Dunkelheit hatte das Land voll im Griff, obwohl es noch gar nicht so spät war. Die Luft war deutlich kühler als am Tag und die Geräusche der Wildnis legten einen ganz besonderen Zauber über das Land. Martin ging am Gatter entlang, über den schmalen Weg.

Es war, als würden die Tierwelt und die Natur schlafen und doch waren sie da, die eigenartigen Geräusche, die die dunkle Nacht unheimlich erscheinen ließen. Es war Martin, als würde ihn frösteln. Wieder dachte er an Linda und fühlte sich einsam. Er sehnte sich nach Zärtlichkeiten, nach dem warmen Körper einer heißblütigen Frau. Irgendwie hatte ihn heute eine sexuelle Begierde und Lust im Griff wie schon lange nicht mehr. Der Sex mit Linda war nicht mehr so prickelnd wie früher und so anschmiegsam wie er es sich ersehnte war sie auch nicht mehr.

Warum war er heute so erregt, so durcheinander?

Waren es die Blicke von Mela, die Kleine, die in der Küche ihren Dienst tat?

Waren es ihre dunklen Augen, die ihn immer wieder trafen oder ihr knackiger Po, der sich kräftig nach außen wölbte?

Martin lachte innerlich. Eine verdammt rassige Person die kleine Schwarze mit den süßen Kulleraugen und den strammen Beinen. Meist trug sie ein Tuch über ihre kräftigen Hüften. Bei jedem Schritt klaffte das Tuch etwas auf und zeigte ihre nackten Schenkel.

Lukas meinte immer: «Ob die was unter ihrem Lendenschurz trägt?» Dabei lachte er. «Eines Tages schiebe ich meine Hand unter das Tuch und suche nach ihrem Schmuckkästchen. Meinst du, die lässt mich da ran?»

Martin zuckte nur mit der Schulter und schmunzelte. Das war mal wieder echt Lukas. Martin ging den Weg weiter. Viel konnte er nicht sehen, es gab nur eine spärliche Beleuchtung. Langsam ging er zurück zur Farm, kam an den Stallungen vorbei, an einem Brunnen.

Da saß jemand.

Als er näher kam, erkannte er Mela. Es war so, als hätte sie auf ihn gewartet.

Sie lächelte ihn an. Ihr weißen Zähne blitzten in ihrem dunklen Gesicht und es war, als würden sie die Nacht erhellen. Verlegen richtete sie sich auf, strich ihr Hüfttuch glatt und stand dann einfach nur da.

«Warum bist du nicht bei den anderen», wollte Martin wissen.

Mela zuckte mit den Schultern, blickte dann fast verlegen zu Boden.

«Ist etwas geschehen», fragte Martin erneut.

Sie hob den Kopf und dann sah er, dass ihre Augen feucht waren.

«Lukas», meinte sie nur und schluckte.

«Was war mit Lukas?» Martin ahnte Übles.

«Er hat mich berührt.»

Ihre Stimme zitterte und wieder senkte sie den Blick.

«Wo hat er dich berührt», flüsterte Martin und trat dicht an Mela heran.

Ihre Worte, die Nacht, die Situation, alles weckte etwas ihn ihm. Mela kam ihm so verloren vor, so unschuldig und er kannte Lukas. Der konnte rücksichtslos sein in seiner stürmischen Art, meinte es aber nicht so. Doch wenn er scharf war auf ein Mädchen, dann ging er schnell zur Sache.

«Wo hat er dich berührt?» Martins Stimme war rau und belegt.

Er stand jetzt dicht vor Mela. Die Dunkelheit der Nacht ließ ihn das Mädchen nur schemenhaft erkennen. Noch immer war ihr Blick auf den Boden gerichtet. Dann sah sie ihn an mit ihren großen runden Augen. Er sah, wie sie funkelten und sah dass sie feucht waren.

«Wo hat er dich berührt», fragte er erneut.

Wieder zitterte seine Stimme. Die Situation trieb ihm den Schweiß auf die Stirne. Er spürte eine starke Erregung, die durch seinen Körper zog. Zaghaft griff er nach der Hand von Mela, zog sie sanft zu sich heran. Er spürte ihre Körperwärme. Sie zitterte, als er seine kräftige Hand in ihren Rücken legte und ihren Kopf an seine Schulter bettete. Ihre festen Brüste unter ihrem dünnen Shirt berührten nun seinen Körper. Zärtlich strichen seine Finger über ihren Nacken, ihren Hinterkopf. Vorsichtig zog er an den lustigen, dünnen Zöpfchen, die zahlreich an ihrem Kopf wippten. Sie sah hübsch aus, die kleine Mela und es war schön, sie so im Arm zu halten.

Beide sprachen sie kein Wort und doch brannte erneut die Frage auf Martins Zunge. Er wollte wissen, was Lukas getan hat, wo er sie berührt hat. An ihren Brüsten, zwischen ihren Beinen oder was hatte er mit dem ängstlichen Mädchen getan?

«Er ist zu mir in die Küche gekommen, hat das Geschirr gebracht und mir sogar beim Abwasch geholfen. Dann hat er sich auf den Küchentisch gesetzt und sich mit mir unterhalten. Er war lustig, hatte etwas getrunken. Wir haben zusammen gelacht. Auf einmal hat er nach meinem Arm gegriffen und mich zu sich an den Küchentisch gezogen. Ich war erschrocken, wollte meinen Arm zurückziehen, dich er hielt mich fest. «Du bist hübsch, weißt du das», hat er gesagt. Dabei hat er mich von oben bis unten gemustert. «Du hast schöne Beine, wenn sich dein Hüfttuch öffnet, dann kann man sie sehen. Das macht Männer geil, die wollen dann mehr, wollen das was sich unter deinem Tuch versteckt.» Wieder lachte er. Dann schob er sich vom Tisch herab, hielt immer noch meinen Arm fest. «Komm, lass mal fühlen, was hast du schönes unter deinem Tuch.» Er hielt mich fest, schob seine Hand in mein Hüfttuch und berührte meine Schenkel und das, was man vor einem Mann verborgen hält.»

«Was genau hat er berührt?» Martins Stimme kippte fast.

Das Gespräch ging ihm durch und durch. Bilder entstanden vor seinen Augen. War Lukas in sie eingedrungen? Wie weit war er gegangen? Zärtlich wiegte er Mela in seinen Armen. Sein Mund war dicht an ihrem Ohr.

«Was hat er getan, hat es dir gefallen?»

Mela schüttelte den Kopf.