Zeig mir dein Teil - Heidi Trump - E-Book

Zeig mir dein Teil E-Book

Heidi Trump

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Beschreibung

Begeben Sie sich auf eine sinnliche Reise voller erotischer Begegnungen, sexuellem Verlangen und ungeahnter Sehnsüchte. Ist es nicht ein Traum für jede Frau und jeden Mann seine sexuellen Fantasien auszuleben? Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke. Das erotische ebook enthält Sexabenteuer mit dominanten Männern, willigen Jungfrauen, aufregenden Dreiergeschichten und vielem mehr. Das Buch bedient die sündigsten Fantasien und bringt Sie garantiert in Stimmung! Aus Männer- und Frauensicht erzählt. Streng ab 18!

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Seitenzahl: 60

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Heidi Trump

Zeig mir dein Teil

5 erotische Sexgeschichten für eine heiße Nacht mit ihrem Partner

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

1. Es war einer der Einfälle

2. Nun stieg sie von mir und hielt meinen noch zuckenden Schwanz mit einer Hand fest

3. Ich schrie vor Lust auf

4. Und die glänzenden Lackstiefel hat sie an

5. In diesem Moment pumpte ich eine volle Ladung in ihre heiße Möse

Impressum neobooks

1. Es war einer der Einfälle

Die Tage, mit denen die Menschen heute ihren Alltag anfüllen, sind schwer. Die Jagd nach dem lieben Geld und der gesellschaftlichen Anerkennung macht viele Menschen blind für die wahren Wunder rechts und links des Weges ... und so ... übersehen sie diese. Darum tut es gut, immer wieder Grund zu fassen, nach dem Grundlegenden zu suchen und dann zu erkennen, wie glücklich man eigentlich ist, gerade so, wie es der alte Indianer Lightningbolt sagte: zwei Streichhölzer und ein Gewehr können für einen Mann den Unterschied zwischen Zufriedenheit und Not machen. Und wer noch nie an einem selbst entfachten Feuer saß, etwas zu essen und vielleicht ein heißes Getränk in den Händen, der wird es nie verstehen, was gemeint ist ... Was genau ihren Weg zu diesem alten Haus geführt hatte, konnte die junge Frau nicht sagen. Im Büro war es ein Tag wie jeder gewesen. Das bedeutete, es hatte natürlich den üblichen Stress mit dem Widerling am Tisch gegenüber gegeben, der sie ständig mit sexuellen Anspielungen sie aufzuziehen versuchte, aber gleichzeitig versuchte, ihre Arbeit als Teil der seinen darzustellen, um vor ihr befördert zu werden ... und es war natürlich die übliche Besprechung mit den Vorstandsmitgliedern gewesen, die Herren in dunklen Anzügen, die genüsslich an langen Zigarren rauchten und gutmütig ihrem Vortrag lauschten, jedoch eher mehr, um einen Blick auf ihre Beine zu werfen ... Vielleicht war dieser Tag doch etwas schlechter gewesen, denn nach der Besprechung hatte einer der Vorstände verkündet, dass er beim Essen unbedingt mit ihr über ihren Vortrag sprechen müsse. Und dabei hatte der Mann es gewagt im Vorbeigehen über ihren Po zu streifen. Natürlich war sie nicht zum Essen gegangen. Natürlich ist der Widerling von gegenüber mitgegangen. Natürlich. Und natürlich hatte das ihrer Karriere sehr geschadet. Es war Freitagmittag. Fast schon Wochenende. Ihr Terminkalender sah nichts vor an diesen Tagen. Aber sie spürte, dass sie an diesem Wochenende nicht in den engen Wänden Ihrer Wohnung sitzen konnte. Normalerweise war ihr Domizil ihr Heiligtum, der Rückzug, wohin niemand vordringen durfte ... aber nicht an diesem Wochenende ... Sie wollte irgendwohin, fort, um wieder "Grund" zu fassen ... Ihr Blick durchwanderte die Zeitung, aber eigentlich ohne Interesse und ohne wirklich die Anzeigen zu lesen ... bis eine Anzeige sich ihren Weg in Ihr Bewusstsein bahnte. Das Rosenhag-Haus, hieß es da, Landhaus in stiller Waldlage, zu verkaufen, Besichtigung nur mit Übernachtung, bei Interesse bitte melden unter ... Es war einer der Einfälle, wie man sie nur selten und wenig hat. Es lag vielleicht an dem ganzen Tag ... und natürlich wollte sie niemals das Haus kaufen ... aber die Vorstellung, das Wochenende in einem fremden Haus zu verbringen, ohne Leute, keine Hotels oder sonstige Unterkünfte ... das verhieß Ihr genau das zu sein, wonach es ihr verlangte. Und also griff sie den Telefonhörer und rief das Maklerbüro an. Es war ein Wink des Schicksals. Die Dame, die das Maklerbüro leitete, hatte genau an diesem Freitagabend Zeit. Und ausgerechnet für die nächsten zwei Tage gab es keine anderen Anmeldungen. Die junge Frau hörte ihre liebste Musik im Auto, sang und summte die ganze Fahrt über und bewunderte die schöne Landschaft aus Wäldern, kleinen Höfen, Hügeln und Feldern, die rechts und links an ihr vorüber zogen. Obwohl die Fahrt einige Stunden in Anspruch genommen hatte und es langsam dämmerte, fühlte sie sich wach und lebendig, wie schon sehr lange nicht mehr. Als das alte verwitterte Holzschild Ihr den Weg zum Rosenhag-Haus wies, wurde sie ganz aufgeregt. Sie fuhr durch eine Allee aus Ulmen, entlang einigen Wiesen mit weißen Holzzäunen, auf denen Pferde weideten, bis vor ein hölzernes Tor, vor dem bereits ein Auto parkte. Als sie anhielt und ausstieg, öffnete sich auch dort die Wagentür und eine Frau in einem grauen Arbeitskostüm, dem der jungen Frau nicht unähnlich, kam auf sie zu. Doch als die Maklerin die Frau ansah, sah sie ein kurzes Erschrecken in ihren Augen. Die Begrüßung war herzlich aber kurz. Und ganz geschäftlich erklärte die Maklerin Details zur Anlage des Hauses, das offenbar schon fast zwei Jahrhunderte an dieser Stelle stand und schon seit 70 Jahren unbewohnt war. Das Letztere war der jungen Frau unverständlich. Das Haus nahm sie ganz und gar gefangen, als sie durch das Tor geleitet wurde und hinter einem Rondell aus wilden Rosen das zweistöckige Haus unter alten Bäumen liegen sah. Es war aus dunkelroten, violetten Backsteinen erbaut und halb mit Efeu bewachsen. Die Fenster mit hölzernen kleinen Fensterrahmen schienen wie einladend zwinkernder Augen, wenn der Wind die Gardinen dahinter bewegte. Die Maklerin zog einen uralten großen Schlüssel aus der Jackentasche und schloss die alte, mit eingeschnitzten Rosen verzierte Türe auf. In der Mitte des Hauses lag ein großes Treppenhaus, das über beide Stockwerke und unter das Dach reichte. Die Mitte wurde durch Studiofenster im Dach beleuchtet ... und auch hier wuchs an einem kleinen Brunnen eine Rose an einer Säule hinauf zum Licht. Die Maklerin blieb stehen. "Ja, darum heißt es das Rosenhag-Haus. Der letzte Besitzer war ein junger Mann namens Cedric Caine ... irgendwo oben hängt noch ein Portrait von ihm, in der Bibliothek glaube ich. Er ließ hinter dem Haus einen Garten mit vielen, vielen Rosen anpflanzen ... war selber glaube ich ein guter Gärtner ... aber es heißt, er hätte ale Rosen für seine Frau gepflanzt ..." Sie deutete auf ein Gemälde, das im Treppenaufgang zu ihrer linken hing. "Er versprach Ihr, für jeden Tag, den er sie liebte, eine Rose zu pflanzen ..." "Wie schön ..." flüsterte die junge Frau ... "Ja, sehr, nicht wahr? ... aber seine Frau brannte mit einem Anderen durch. Ich meine, hm, das ist über 80 Jahre her ... genaues weiß man nicht, aber sein Herz jedenfalls war gebrochen ... er hat nie wieder eine andere Frau angesehen ... und weiter jeden Tag eine Rose gepflanzt." "Das ist traurig ... und dann?" "Das weiß niemand ... er ist verschwunden ... der Postbote wollte ihm damals den Bescheid über die nichtgezahlten Grundsteuern zustellen ... und fand das Haus leer. Seitdem ist es im Besitz der Stadt, aber ... sie wird es nicht los ..." Die junge Frau trat an das Bild mit dem Frauengesicht heran, Unwillkürlich legte sie die Finger an den alten Rahmen. Das Gesicht kam ihr auf geheimnisvolle Weise bekannt vor ... "Warum denn nicht? Es ist doch ein Traum von einem Haus?" Die Maklerin zögerte. "Ja ... ja, an sich schon ... aber ..." Sie räusperte sich. "Verzeihen Sie mir ... aber ..." Die junge Frau wandte sich um, und lächelte. "Sagen Sie es nur."