Zukunft für Mensch, Umwelt und Gerechtigkeit - Marcus PC Petersen - Clausen - E-Book

Zukunft für Mensch, Umwelt und Gerechtigkeit E-Book

Marcus PC Petersen - Clausen

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Beschreibung

Dieses Buch zeigt Wege zu einer gerechten, friedlichen und nachhaltigen Gesellschaft auf. Es verbindet soziale Sicherheit, Umweltbewusstsein, Mitgefühl für alle Lebewesen und demokratische Teilhabe zu einer umfassenden Vision für die Zukunft. Kapitel für Kapitel werden zentrale Themen wie Arbeit, Pflege, Bildung, Klimaschutz, Mobilität, Ernährung, Digitalisierung und globale Verantwortung beleuchtet – immer mit dem Ziel, das Gemeinwohl zu stärken. Die Inhalte beruhen auf politischen Konzepten, die eine klare Alternative zum status quo darstellen – verständlich, engagiert und voller Impulse zur Veränderung. Achtung: Marcus Petersen-Clausen verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)! Köche-Nord.de

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Seitenzahl: 58

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Zukunft für Mensch, Umwelt und Gerechtigkeit

Untertitel (für SEO):

Politische Ziele von Die Linke und der Tierschutzpartei – Soziale Gerechtigkeit, Umwelt, Frieden und Tierrechte im Überblick

Vorwort:

Dieses Buch stellt die wichtigsten politischen Ziele zweier Parteien vor, die sich für eine sozial gerechtere, ökologisch nachhaltige und ethisch verantwortungsvolle Zukunft einsetzen: Die Partei Die Linke sowie die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei.

Beide Parteien verfolgen ein gemeinsames Anliegen: den Schutz von Mensch und Umwelt sowie eine Politik, die Frieden, Gleichberechtigung, soziale Sicherheit, Umweltverantwortung und Tierrechte miteinander verbindet.

In klarer, verständlicher Sprache geben wir einen Überblick über die wichtigsten Themenfelder, die diese Parteien bewegen – von Gesundheit, Arbeit, Bildung und sozialer Absicherung über Umwelt- und Klimapolitik bis hin zu Menschenrechten, Frieden und einem respektvollen Umgang mit Tieren.

Dieses Buch richtet sich an politisch interessierte Menschen, die sich eine gerechtere und mitfühlendere Welt wünschen. Es soll informieren, sensibilisieren und zum Nachdenken anregen – über unser Zusammenleben, unsere Verantwortung als Gesellschaft und unseren Umgang mit dem Planeten und allen Lebewesen.

Freundliche Grüße,

Marcus Petersen-Clausen

https://www.Köche-Nord.de

(MITGLIED IN DER PARTEI MENSCHEN, UMWELT, TIERE - TIERSCHUTZPARTEI.DE)

Haftungsausschluss:

Dieses Buch dient ausschließlich der allgemeinen Information über politische Positionen auf Basis frei zugänglicher Programme der Partei Die Linke (Stand 2024) sowie der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei.

Es handelt sich nicht um eine offizielle Veröffentlichung oder autorisierte Darstellung dieser Parteien. Die Zusammenfassungen erfolgen in eigenen Worten und sollen einen verständlichen Überblick bieten. Für die inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der genannten Positionen übernehmen Autor und Herausgeber keine Haftung.

Das Werk erhebt keinen Anspruch auf politische Neutralität, sondern verfolgt das Ziel, gesellschaftliche Debatten verständlich und zugänglich zu machen.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung – Warum dieses Buch nötig ist

Arbeit und gute Löhne – Für eine Gesellschaft mit echter Anerkennung

Bildung für alle – frei, gerecht und zukunftsfähig

Pflege und Gesundheit – Mensch vor Markt

Gleichstellung – Vielfalt leben, Diskriminierung beenden

Kinderrechte – Schutz, Förderung und Teilhabe von Anfang an

Jugend und Zukunft – Perspektiven statt Prekarität

Rechte von Menschen mit Behinderung – Barrierefreiheit und Inklusion jetzt

Seniorinnen und Senioren – Würde im Alter sichern

Migration und Integration – Offenheit, Schutz und gleiche Rechte

Asylrecht – Menschlichkeit kennt keine Grenzen

Antifaschismus – Gegen Hass, Gewalt und rechte Netzwerke

Demokratie stärken – Beteiligung ermöglichen, Macht begrenzen

Medien und Meinungsfreiheit – Transparenz und Vielfalt schützen

Justiz und Polizei – Rechtsstaatlichkeit sichern, Kontrolle ausbauen

Umwelt- und Naturschutz – Leben schützen, Vielfalt bewahren

Gegen eine Rückkehr zur Wehrpflicht – Für eine friedliche, zivile Gesellschaft

Landwirtschaft – ökologisch, tierfreundlich und bäuerlich

Ernährung – gesund, pflanzlich und für alle zugänglich

Sozialpolitik – Armut bekämpfen, Teilhabe sichern

Wohnen – bezahlbar, menschenwürdig und gemeinwohlorientiert

Mobilität – klimafreundlich, barrierefrei und für alle zugänglich

Digitalisierung – demokratisch, nachhaltig und gemeinwohlorientiert

Wirtschaft – gerecht, ökologisch und gemeinwohlorientiert

Globale Gerechtigkeit – fair handeln, Verantwortung übernehmen

Nachwort

Kapitel 1: Gute Arbeit und soziale Sicherheit

Arbeit ist mehr als nur ein Mittel zum Lebensunterhalt – sie ist ein zentraler Bestandteil menschlicher Würde, gesellschaftlicher Teilhabe und individueller Selbstverwirklichung. In einer Zeit, in der der Arbeitsmarkt durch Digitalisierung, Globalisierung und unsichere Beschäftigungsformen geprägt ist, fordern sowohl die Partei Die Linke als auch die Tierschutzpartei tiefgreifende Veränderungen.

Die Linke tritt für ein Recht auf gute, sichere und gut bezahlte Arbeit ein. Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich erhöht werden und zwar auf ein Niveau, das ein würdevolles Leben ermöglicht – ohne zusätzliche staatliche Hilfen. Unsichere Beschäftigungsformen wie Leiharbeit, sachgrundlose Befristungen oder Minijobs sollen weitgehend abgeschafft werden. Die Partei fordert außerdem eine Verkürzung der Arbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche bei vollem Lohnausgleich, um die Arbeit gerechter zu verteilen und Erwerbsarbeit mit Familienleben oder ehrenamtlichem Engagement vereinbaren zu können.

Auch der Kündigungsschutz soll verbessert werden. Unternehmen sollen bei betriebsbedingten Kündigungen strenge soziale Kriterien einhalten. Beschäftigte dürfen nicht beliebig ausgetauscht werden, nur weil Maschinen effizienter oder billiger arbeiten. Das Ziel ist ein Arbeitsmarkt, der den Menschen dient, nicht der Profitmaximierung.

Besonders betont wird von Die Linke auch die Forderung nach einer sanktionsfreien Mindestsicherung. Das derzeitige Bürgergeld, das auf dem früheren Hartz-IV-System basiert, wird als entwürdigend und zu niedrig kritisiert. Stattdessen soll es eine existenzsichernde Grundsicherung geben, die ohne Sanktionen auskommt und nicht an Repressalien geknüpft ist.

Die Tierschutzpartei geht in ihrem Programm auf den Zusammenhang zwischen sozialer Gerechtigkeit und ethischer Wirtschaft ein. Sie fordert ein bedingungsloses Grundeinkommen, das jedem Menschen unabhängig von seiner Erwerbsfähigkeit ein Leben in Würde ermöglicht. Dieses soll Armut abschaffen, sozialen Frieden stärken und den Menschen ermöglichen, auch nicht bezahlte Arbeit wie Pflege, Erziehung oder Umwelt- und Tierschutz zu leisten.

Zudem fordern beide Parteien die Rückkehr zu einem starken Sozialstaat, der nicht privatisiert, sondern solidarisch organisiert ist. Öffentliche Daseinsvorsorge – von Gesundheitsversorgung über Rente bis zum Wohnungswesen – muss wieder in die Hände der Gesellschaft zurückkehren und darf nicht dem Markt überlassen werden.

Ein gerechtes Steuersystem ist dabei ein zentrales Element: Wer viel hat, soll mehr zum Gemeinwesen beitragen. Große Vermögen, hohe Einkommen und Kapitalerträge sollen stärker besteuert werden, um die sozialen Sicherungssysteme solidarisch zu finanzieren.

Anregung:

Wie sähe Ihr Leben aus, wenn Sie ein sicheres Einkommen hätten – unabhängig von Ihrem Job? Welche Form von Arbeit würden Sie wählen, wenn nicht das Geld im Vordergrund stünde, sondern Ihre Werte und Fähigkeiten?

Kapitel 2: Gesundheit und Pflege – solidarisch, menschlich und für alle zugänglich

Gesundheit ist ein Menschenrecht – so sehen es sowohl Die Linke als auch die Tierschutzpartei. In ihren Programmen betonen beide Parteien die Bedeutung einer solidarischen Gesundheitsversorgung, die allen Menschen offensteht – unabhängig von Einkommen, Aufenthaltsstatus oder Alter. Die Realität in Deutschland ist jedoch eine andere: Ein geteiltes Gesundheitssystem, überlastetes Personal, Klinikschließungen, Privatisierungen und ein wachsender Einfluss von Profitdenken führen zu Ungleichheit und Versorgungsengpässen.

Die Linke setzt sich deshalb für eine solidarische Gesundheitsversicherung ein, in die alle Menschen einzahlen – auch Beamte, Selbstständige und Manager. Private Krankenkassen sollen abgeschafft werden. Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen, nicht nach dem Risiko. So sollen die Mittel gerechter verteilt und die Versorgung auf hohem Niveau für alle gesichert werden.

Ein zentrales Anliegen ist die Rückführung privatisierter Krankenhäuser in öffentliche Hand. Die Partei kritisiert, dass viele Kliniken inzwischen nach wirtschaftlichen Kriterien geführt werden. Patientinnen und Patienten werden oft als „Kostenfaktor“ betrachtet, Personal wird eingespart, Pflegekräfte sind überlastet. Die Linke fordert daher: Keine Profite mit der Gesundheit! Stattdessen sollen Pflege und Medizin am Bedarf der Menschen ausgerichtet sein – nicht an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen.

Auch in der Pflege fordert Die Linke tiefgreifende Reformen. Pflegebedürftige sollen sich auf eine verlässliche, menschliche und würdevolle Versorgung verlassen können. Das Pflegepersonal braucht bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne, mehr Personal pro Schicht und gesetzlich festgelegte Mindeststandards.

Die Tierschutzpartei geht noch einen Schritt weiter: Für sie gehört auch die präventive Gesundheitsförderung zum Kern eines humanen Systems. Dazu zählen gesunde, pflanzliche Ernährung, Bewegung, Stressreduktion und eine umweltfreundliche Lebensweise. Der Zugang zu naturheilkundlichen und alternativen Heilmethoden soll erleichtert und ihre Erforschung stärker gefördert werden.

Beide Parteien sehen zudem die psychische Gesundheit als gleichwertig zur körperlichen Gesundheit an. Hier fordern sie mehr Kapazitäten, niedrigschwellige Hilfsangebote und Entstigmatisierung. Besonders Kinder und Jugendliche brauchen nach Meinung beider Parteien stärkere Unterstützung, um Belastungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.