Zum Orgasmus gebracht - Lariana Bouche - E-Book

Zum Orgasmus gebracht E-Book

Lariana Bouche

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Beschreibung

Er darf nicht in sie stoßen! Doch es gibt andere Wege, eine Frau zu befriedigen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 21

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Zum Orgasmus gebracht

Hardcore Erotik

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

Freitagabend, zweiundzwanzig Uhr! Aus einer Laune heraus ging ich noch ein paar Schritte, um mir die Beine zu vertreten. Ich hatte lange an meinem Computer gesessen und war erschöpft und müde. Trotzdem hatte ich mich aufgerafft und stand nun unschlüssig auf der Straße, welchen Weg ich einschlagen sollte.

Da sah ich noch Licht in einem Tattoo-Studio. Neugierig, wer an einem Freitagabend dort noch arbeitete, fiel meine Wahl auf das Studio. Es waren noch nicht einmal fünf Gehminuten, aber die frische Luft tat mir trotzdem gut.

Das Studio hatte noch geöffnet. Eine rothaarige Frau war darin und schien gerade aufzuräumen, oder was auch immer. Ich blickte durch das Fenster und sie hatte mich offensichtlich bemerkt, denn sie wandte sich um und lächelte mich an.

Ich trat ein.

«n’Abend», sagte ich, «bin gerade vorbeigekommen, noch so spät in der Arbeit?» Ich kam mir blöd vor.

«Doch die Frau lachte, und sagte: «Oh, ich muss noch eine halbe Stunde, hast du vielleicht Lust, mir diese ein wenig abzukürzen? Dein Körper sieht aus, als schreie er geradezu nach einem Tattoo. Also ich sehe da gar nichts. Gibt’s das noch in der heutigen Zeit.»

Ich lachte. «Ja, das gibt’s sehr wohl, ich bin Tänzer und in unserem Vertrag steht sogar eine Klausel ‚Keine Tattoos auf der Haut‘, ein No-Go beim klassischen Ballett.

«Oh!» Sie gab mir die Hand. «Ich heiße Rosa … sorry, dass ich mich nicht vorgestellt habe.»

«Frank», sagte ich.

Rosa sah mich komisch an: «Na ja, meinte sie … ein Tattoo kann ja auch ganz schön versteckt sein, beispielsweise zwischen den Fingern ein kleines Kreuz, ist übrigens sehr beliebt, oder bei euch Männern … nun, ich gehe einmal davon aus, dass ihr nicht nackt auf der Bühne rumhüpfen müsst … oder?»

«Also bis jetzt ist das noch nicht vorgekommen, außerdem wechsele ich ab der nächsten Saison ins Musicalfach, mit der Klassik bin ich durch … da kann ich es mir noch weniger vorstellen.»

«Na, dann.» Rosa lächelte. «Da wüsste ich aber so einiges, und glaub mir, du wärst hier nicht der Erste, der sich sein ‚bestes Stück‘ tätowieren lässt.»

Ich sah sie, glaube ich jedenfalls, ziemlich entsetzt an, denn Rosa lächelte hellauf.

«Schockiert! Worüber denn … nur, weil ich offen ausgesprochen habt, was ihr Männer euch eigentlich insgeheim alle wünscht. Einen richtig coolen Schwanz, von dem eure Freundinnen hin und weg sind?»

«Und was für ein Motiv nimmt man da so?», fragte ich etwas dämlich.