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Der Roman beschreibt einen Felsabsturz auf der Kanareninsel La Palma, der von Fachleuten schon lange befürchtet wurde. Der Erzähler ist ein Geologe, der mit 2 Ex-Freundinnen sowie einem Hund in einer Finca am Berghang wohnt. Er untersucht eine in den Bergen gelegene Störung, um eine mögliche Bewegung an den Klüften festzustellen. Die Gesteinsmassen würden an dieser Störung abrutschen, wenn es zu dem Ereignis kommen würde. Seine Messergebnisse stellt er in einem geologischen Bericht dar. In der Dreier-Gemeinschaft herrscht so lange Frieden, bis die beiden Frauen ein lebisches Verhältnis beginnen. Zuvor hat der Erzähler immer abwechselnd bei einer der beiden Frauen genächtigt. Natürlich ist er wenig erfreut über die neue Verbindung der Frauen und schläft ab sofort frustriert alleine in seinem Bett. Beim Hundespaziergang lernt er eine junge Frau kennen, die ebenfalls mit ihrem Hund Gassi geht. Sie offenbart ihm innerhalb kurzer Zeit ihr gesamtes, gestörtes Wesen. Trotz zahlreicher Zweifel verliebt er sich nach kurzer Zeit in sie. Es folgen Wochen der Verliebtheit, die intensiv mit allen nur denkbaren sexuellen Varianten ausgelebt werden. La Palma wird durch ein starkes Erdbeben erschüttert, das massive Schäden an den Gebäuden verursacht. Gleichzeitig bricht nicht weit von der Störung entfernt ein Vulkan aus. Trotzdem kommt es dadurch nicht zu einer Felsabrutschung. Er nimmt seine Geliebte mit auf den Berg zu der Störung. Während sie dort Liebe machen, donnert der Vulkan, der nicht weit entfernt ist. Beim Akt nimmt sie Kontakt zur "Mutter der Erde auf", was er als absoluten Blödsinn abstempelt. Der tragische Tod seiner jungen Freundin erschüttert den Erzähler in seinen Grundfesten. Sein Zustand ist für ihn kaum aushaltbar. Mit dem Verlust kann er nicht leben und rutscht in Depressionen ab. Trotz großer Trauer informiert er ihre Familie in Deutschland, löst ihre Wohnung auf und organisiert die Beerdigung auf La Palma.
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Seitenzahl: 230
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Martin Danders
Abgründe auf La Palma
Der Mega-Tsunami
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorwort:
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel
6. Kapitel
7. Kapitel
8. Kapitel
9. Kapitel
10. Kapitel
11. Kapitel
12. Kapitel
13. Kapitel
14. Kapitel
15. Kapitel
16. Kapitel
17. Kapitel
18. Kapitel
19. Kapitel
20. Kapitel
21. Kapitel
22. Kapitel
23. Kapitel
24. Kapitel (ein Traum)
25. Kapitel
Impressum neobooks
Die Geschichte und die darin vorkommenden Personen sind frei erfunden. Der Roman spielt auf der schönen Insel La Palma, die zu den Kanaren gehört. Ich hoffe sehr, dass diese geologische Fiktion nicht Wirklichkeit wird. Von der Fachwelt anerkannte Geologen und Vulkanologen wissen von der Gefahr und haben sie vor einigen Jahren der Öffentlichkeit mitgeteilt. Potentielle Touristen sollten aber La Palma auf jeden Fall aufsuchen, da die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses während ihres Aufenthalts auf der Insel ziemlich gering ist. Das hier vorliegende Buch beabsichtigt nicht den Tourismus von La Palma zu stören, vielleicht fördert es ihn sogar.
Ich sitze am Schreibtisch an meinem Computer und formuliere die letzten Absätze nochmal um. Momentan schreibe ich ein geologisches Fachbuch, über die Vulkane und tektonischen Risiken auf der Kanareninsel La Palma. Gleich werden wir unser gemeinsames Abendessen verspeisen, sodass ich den Computer ausschalte und in die Küche gehe.
Wir leben in einer Finca am Berghang oberhalb von Santa Cruz de la Palma, das ist die Hauptstadt von La Palma. Von hier haben wir einen fantastischen Blick über das Meer in östliche Richtung. Wir sind insgesamt 3 Personen und ein Hund, die diesen kleinen Bauernhof bewohnen.
Ilona hat im Anwesen eine Bildhauer-Werkstatt und stellt Skulpturen und Plastiken her. Sie ist eine freischaffende Künstlerin, ist 42 Jahre alt und ihr Sohn hat sich längst selbständig gemacht. Sie verkauft ihre Kunstprodukte an Touristen und kann vom Erlös ihren Lebensunterhalt bestreiten. Voraussichtlich wird sie aber niemals eine reiche Frau werden, weil sie bisher keinen Durchbruch am Kunstmarkt geschafft hat. In dieser Szene gelingt das nur sehr wenigen, vielleicht 1% der Künstler oder sogar noch weniger. Aber die Arbeit macht ihr großen Spaß, das ist natürlich sehr wichtig, vielleicht hat sie sich deswegen gut gehalten und sieht für ihr Alter sehr vorteilhaft aus. Sie ist schlank, hat schwarze, halblange Haare und ist für eine Frau relativ groß. Bevor sie vor 4 Jahren nach La Palma kam, war sie in Deutschland Buchhändlerin. Mit Ilona hatte ich in Berlin 5 Jahre eine feste Beziehung, leider war das eine nicht ganz einfache Zeit. Nach der Trennung hatte sie einige andere Beziehungen, die allerdings alle gescheitert sind. Sie war auch mal verheiratet, aber diese Ehe ist auch in die Brüche gegangen. Später hat sie mich als Touristin in La Palma besucht und sich entschlossen bei mir zu bleiben. Anschließend hat sie ihren Job in Berlin gekündigt, hat dort Ihren Hausstand eingepackt und ist bei mir vor 4 Jahren mit dem Inhalt eines ganzen Containers in meine Finca eingezogen.
Marita ist bereits 48 Jahre alt, hat rotbraune Haare und einen runden Hintern, den sie etwas zu viel hervorstreckt, aufgrund ihres leichten Hohlkreuzes. Sie ist wesentlich kleiner als Ilona und hatte nie Kinder gehabt. Sie betreibt eine Töpferei in meiner Finca und verkauft die kunstvoll bemalten Töpfe und Tassen ebenfalls an Touristen. Den Ton bekommt sie aus Spanien, weil es auf La Palma keinen gibt. Die beiden Frauen bieten fast täglich zusammen ihre Produkte mit einem Verkaufsstand an, den sie in der Stadtmitte von Santa Cruz de la Palma morgens aufbauen und abends wieder einpacken. Sie benutzen für den Transport des Verkaufsmaterials und Klapptisches unseren alten Lieferwagen. Mit Marita hatte ich in Berlin 10 Jahre lang eine feste Beziehung. Nach unserer Zeit hatte sie mehrere kürzere Beziehungen, die aber nicht funktioniert haben. Sie war 7 Jahre verheiratet, hat sich aber vom Ehemann scheiden lassen. Vor 3 Jahren kam Marita als Besucherin von Berlin nach La Palma und hat einige Wochen bei mir und Ilona in der Finca gewohnt. Dann hat sie sich auch entschlossen, bei uns zu bleiben und eine Töpferei zu errichten. In Berlin war sie Grundschullehrerin, hatte aber keine Lust mehr auf die anstrengenden Kinder, sodass sie damals ihren Job an den Nagel gehängt hat und bei uns eingezogen ist.
Charly war ein herrenloser, typischer Inselhund, der von den Spaniern sicherlich nicht gerade gut behandelt wurde. Vor ungefähr einem Jahr haben wir den Mischlings-Rüden ohne Rassenzugehörigkeit in unsere traute Runde aufgenommen und jeder kümmert sich um ihn. Er war sehr dankbar ein neues Zuhause gefunden zu haben und hat sich bestens integriert. Sein Alter schätzen wir auf ungefähr 3 Jahre. Wir haben ihn Charly genannt, weil er etwas Ähnlichkeit mit Charly Chaplin hat. Er ist mittelgroß, sportlich und hat ein kurzes Fell, das schwarz-weiß gescheckt ist.
Ich lebe seit 5 Jahren auf La Palma, bin 50 Jahre alt und mein Vorname ist Frank. Bevor ich ausgewandert bin, habe ich in Deutschland in verschiedenen Ingenieurbüros als Geologe im Umweltbereich gearbeitet. Wegen des zu großen Arbeitsstresses habe ich damals meinen letzten Job gekündigt, bin nach La Palma ausgewandert und habe diese Finca in Santa Cruz de la Palma gekauft. Seitdem schreibe ich für Fachverlage geologische und umwelttechnische Fachbücher, die soviel Geld bringen, dass ich davon bescheiden leben kann. Aber ich habe keine Finanzsorgen, weil ich über umfangreiche Ersparnisse in der Hinterhand verfüge. Mir bleibt hier genügend Zeit für mich selbst, meine beiden Frauen und den Hund, sodass ich mit meinem derzeitigen Leben sehr zufrieden bin.
Ilona und Marita sind bereits vor einer Stunde in der Finca eingetroffen und haben für uns ein Fischgericht mit Kartoffeln und Gemüse gekocht. Sie sind in guter Stimmung, weil ihr heutiger Umsatz am Verkaufsstand sehr gut war.
„Ich hätte nie gedacht, dass mir einer diese Skulptur abkauft. Aber heute ist es tatsächlich geglückt den Ladenhüter loszuwerden“, meint Ilona, als wir bereits essen.
„Und ich habe heute doppelt so viel Tonkrüge verkauft, als sonst“, sagt Marita stolz.
„Vielleicht habt ihr heute eine besondere Ausstrahlung, sodass die Leute deswegen eure Produkte gekauft haben“, erkläre ich.
„Wir haben immer eine gute Ausstrahlung, das ist doch selbstverständlich. Es muss an etwas anderem liegen“, meint Marita. Ich frage, „und an was?“
„Vielleicht lag es auch am Wetter, dass die Leute heute so in Kauflaune waren“, meint Ilona. Ich antworte lachend, „hier ist im Prinzip jeden Tag gutes Wetter. Ich denke, dass es an eurer guten Ausstrahlung lag!“
„Du willst immer das letzte Wort haben“, sagt Ilona und Marita pflichtet ihr bei.
„Da habe ich mich auf etwas eingelassen, mit 2 Frauen zusammen zu leben. Ich muss verrückt gewesen sein, als ich mich damals so entschieden habe“, antworte ich resigniert.
„Willst du uns wieder loswerden?“ fragt Marita. Ich schüttele den Kopf und antworte, „nein, nicht unbedingt!“
Als Marita bei uns vor 3 Jahren eingezogen war, haben sich die beiden Frauen nicht so gut verstanden. Es gab Rivalitäten und Streitereien am laufenden Bande, die vermutlich aus Eifersucht entstanden sind. Aber mittlerweile verstehen sie sich ausgezeichnet und verbünden sich sogar gegen mich. Ich habe dann nur noch Charly auf meiner Seite. Wir haben unser Zusammenleben so geregelt, dass jeder von uns auch eine Außenbeziehung eingehen kann, wenn sich die Möglichkeit bieten sollte. Ich kenne die beiden Frauen so viele Jahre, dass wir mit den üblichen Beziehungsstreitereien wegen Eifersucht oder anderen Geschichten längst durch sind. Jetzt sind wir eine verschworene Zweckgemeinschaft, die versucht das Beste aus dem Leben zu machen. Ich habe Sex mit beiden Frauen, aber nicht gleichzeitig. Ich schlafe meistens entweder bei Ilona oder bei Marita im Bett, je nachdem wie es sich ergibt. Aber wir schlafen niemals zu dritt in einem Bett, weil das die beiden Frauen nicht so gut finden. Für mich wäre das natürlich kein Problem, aber ich akzeptiere diese Regel. Der Sex ist natürlich nicht mehr so leidenschaftlich, wie bei Verliebten, aber immer noch besser als gar nichts.
Die Frauen verschwinden nach dem Abendessen in ihre Werkstätten, um neue Skulpturen und Tongefäße herzustellen. Da sie tagsüber mit dem Verkauf beschäftigt sind, können sie nur am Abend neue Produkte herstellen. In der Regel schreibe ich am Tag meine Fachbücher und halte mir den Abend für andere Aktivitäten frei. Meistens gehe ich dann mit Charly eine große Spazierrunde, damit wir beide ein bisschen Auslauf haben.
„Komm, Charly, lass uns jetzt loslaufen! Die Frauen brauchen wir gar nicht zu fragen, ob sie mitkommen, weil sie beschäftigt sind“, sage ich. Er freut sich riesig, dass es jetzt los geht.
Wir laufen mindestens 5 Kilometer durch eine schroffe Vulkanlandschaft mit spärlichem Pflanzenbewuchs. Erst geht es den Berg steil hinauf und später über einen anderen Weg herunter, das liegt an der schroffen Geländemorphologie im Umfeld der Finca. Der Ausblick ist unbeschreiblich schön, sodass ich öfters mal eine Pause einlege und einfach nur die Aussicht genieße. Charly springt vor Freude um mich herum und stupst mich mit der Nase an, damit ich endlich weiterlaufe. Er ist voller Energie und rennt mit einem unbeschreiblichen Tempo durch die Maccia. Dann kommt er zurück zu mir, dabei zeigt mir seine Gesichtsmimik große Freude und Zufriedenheit. Wir laufen zurück zur Finca und gehen in die Küche. Dort gebe ich Charly sein Abendessen und gehe danach zu Ilona in die Werkstatt.
„Und alles in Ordnung?“ frage ich Ilona.
„Alles in Ordnung! Ich habe jetzt keine Zeit, um zu reden!“
„O.K.!“ sage ich und gehe zu Marita in die Töpferei.
„Und, läuft alles?“ frage ich.
„Der Ton ist heute irgendwie Kacke, weil er eine komische Konsistenz hat. Er lässt sich sehr schlecht bearbeiten.“
„Vielleicht liegt das an unterschiedlichen Korngrößen, denn Ton ist eben nicht gleich Ton“, erkläre ich, und Marita antwortet, „ja, vielleicht!“
Da beide Damen beschäftigt sind, hole ich mir eine Flasche Wein und setze mich mit Charly auf die Couch vor den Fernseher. Wir empfangen mit unserer Sattelitenschüssel deutsches Fernsehen, sodass ich mir regelmäßig die Tagesschau anschaue. Mein Spanisch ist nicht ausreichend gut genug, um spanisches Fernsehen anzuschauen, obwohl man für viele Sendungen wirklich kein Spanisch braucht, weil die einfach nur grenzenlos niveaulos sind. Nach der Tagesschau schalte ich das Gerät ab, lege mich auf die Couch und lese entspannt ein spannendes Buch. Dabei kraule ich Charly den Kopf, sodass er sich richtig wohlfühlt. Ein Mann braucht im Prinzip nur einen Hund, aber auf gar keinen Fall eine Frau oder sogar zwei von dieser Sorte. Wenn einem Mann sein Hund genügt, dann ist er reif fürs Leben und hat das große Geheimnis zwischen den Geschlechtern verstanden.
Leider war ich nach wenigen Seiten auf der Couch eingeschlafen und werde jetzt von den beiden Frauen geweckt. Sie haben ihre Arbeit für heute geschafft, während ich mich mit einem Schläfchen entspannt habe.
„Na, du alte Couch Potato! Während wir arbeiten, schläft dieser Mann“, sagt Ilona lachend.
„Ich bin keine Couch Kartoffel“, antworte ich und richte mich langsam auf.
„Na klar bist du eine Couch Potato“, meint Marita und öffnet sich ein Bier.
„Du schläfst so viel, weil du ein alter Sack bist“, meint Ilona.
„Mit 50 darf ich auch mehr schlafen als ihr“, antworte ich kein bisschen beleidigt, weil ich die heftige Ausdrucksweise von Ilona kenne.
Während Marita ihre obligatorischen zwei Biere trinkt, entleere ich zusammen mit Ilona die noch halbvolle Weinflasche. Wir unterhalten uns noch gemeinsam über das Tagesgeschehen und das Programm von morgen. Sobald Marita ihr Bier ausgetrunken hat, geht sie ins Bett.
„Gute Nacht“, sagt sie, und Ilona und ich antworten „gute Nacht!“
Nachdem Marita in ihrem Gemach verschwunden ist, gehe ich mit Ilona in ihr Zimmer und ziehe mich aus. Sie entledigt sich schnell ihrer Kleidung und legt sich nackt aufs Bett. Ich küsse sie auf den Mund, danach ihre Brüste und anschließend ihre Muschi, bis sie zu stöhnen beginnt. Ich befriedige sie oral fast bis zum Orgasmus, doch dann erhebt sie sich, kniet mit gespreizten Beinen vor mir und streckt dabei ihren Oberkörper nach vorne, sodass ich ihren Hintern und ihre Muschi vor mir habe. Dann führe ich von hinten meinen Schwanz ein und drücke mein Becken bis zum Anschlag nach vorne. Meine harten Stöße sind zunächst langsam, werden aber immer schneller. Ihr Stöhnen nimmt stetig zu und endet in einem erlösenden Orgasmus, der mit lauten Schreien verbunden ist. Etwas später bin ich an der Reihe mit meinem Orgasmus, der auch nicht schlecht ist. Danach schlafen wir entspannt ein.
Am nächsten Morgen sitzen wir alle zusammen am Frühstückstisch und lassen den neuen Tag langsam angehen. Heute ist wieder bestes Kanaren-Wetter mit dem typischen frischen, kühlen Wind und dem strahlend blauen Himmel. Charly schaut uns beim Essen sehnsüchtig an, um uns gemäß dem Motto weich zu klopfen, „vielleicht gibt mir doch jemand etwas ab.“
Aber Charly bekommt nur sein ganz normales Hundefutter, nämlich Fleisch aus der Konserve gemischt mit Trockenfutter und mit etwas Wasser angereichert. Nach dem Frühstück bepacken die beiden Frauen unsern Lieferwagen mit dem notwendigen Verkaufs-Equipment und fahren in die Stadtmitte von Santa Cruz de la Palma. Ich bleibe heute mit dem Hund im Haus, weil ich beabsichtige, an meinem Fachbuch weiterzuschreiben. Wenn ich den Lieferwagen für eine Exkursion ins Gelände benötige, fahren wir zusammen in die Stadtmitte und bauen den Verkaufsstand auf. Anschließend fahre ich mit dem Lieferwagen weiter ins Gelände und hole die Damen abends ab. Somit reicht uns ein Auto, dass wir zusammen benutzen können, um unnötige Kosten zu sparen.
Ich setze mich an den Computer und lese mein letztes Buchkapitel, um den Faden wieder zu finden. Im Moment schreibe ich ein geologisches Fachbuch über ein sehr interessantes und spannendes Thema. Es geht um einen drohenden Mega-Tsunami, der ausgelöst wird, wenn große Teile von La Palma ins Meer abrutschen. Im Süden der Insel liegt eine ca. 14 Kilometer lange, vulkanische Bergkette, die „Cumbre Vieja“ genannt wird und von Norden nach Süden streicht. Am Westhang dieser Berge befindet sich eine von Norden nach Süden verlaufende ungefähr 2 Kilometer lange Verwerfung an der viele Geologen eine sehr große Abrutschung von gigantischen Mengen an Gesteinsmassen in der Zukunft befürchten, wenn es zu einem weiteren Erdbeben oder Vulkanausbruch in der „Cumbre Vieja“ kommen würde. Die Abrutschung würde einen riesigen Mega-Tsunami auslösen, der die Ostküsten der USA und Südamerika, die Karibik-Inseln sowie die Küsten von Westeuropa als auch Marokko treffen würde. Diese Theorie hat vor einigen Jahren sehr viel Staub unter den Geologen aufgewirbelt, aber auch sehr viel Ängste bei den betroffenen Bewohnern von La Palma ausgelöst. Sie wollen natürlich kein schlechtes Image für ihre Insel, weil sie Einbrüche bei den Touristeneinahmen befürchten. Sie wünschen sich keine weitere schlechte Publicity und sind froh, wenn das Thema aus den Medien verschwindet. Ich untersuche seit einigen Wochen im Gelände diese Verwerfung, um mir ein eigenes Bild von der potentiellen Gefahr machen zu können. Die Ergebnisse meiner Geländearbeiten werde ich natürlich in meinem neuen Fachbuch über die Vulkane und geologischen Besonderheiten in La Palma berücksichtigen.
An dieser Stelle werde ich einige geologische Fakten aus meinem Fachbuch zum La Palma-Thema nennen, die doch sehr beängstigend sind.
Bis zu 500 Milliarden Tonnen Gestein der Westflanke der Cumbre Vieja könnten sich bei weiteren Vulkanausbrüchen oder Erdbeben lösen, in den Atlantik stürzen und dort einen so gewaltige Mega-Tsunami auslösen, dass das noch 5.000 Kilometer weit entfernte New York mit bis zu 50 Meter Flutwellen getroffen werden könnte. Die von Norden nach Süden verlaufende Verwerfung ist ca. 2 Kilometer lang und liegt am Bergkamm der Cumbre Vieja in einer Höhe von ca. 2.000 Meter über NN. Gemäß britischen Geologen könnte der Riss im Juli 1949 bei einem Vulkanausbruch entstanden sein. Seit 1493 gab es an diesem Höhenzug 120 Vulkanausbrüche, die dort diese Masse an Vulkangesteinen aufgebaut hat. Es ist zu befürchten, dass bei einem weiteren Ausbruch aufsteigendes Magma in wasserführende, vertikale Gesteinsschichten der Cumbre eindringen könnte und dass dadurch der Berghang durch das explosionsartige Verdampfen des Wassers instabil werden könnte. Die Verwerfung könnte sich dadurch vergrößern, sodass die gesamte westliche Bergflanke abrutschen würde. Britische Geologen untersuchten andere Verwerfungen im Vulkangestein und ordneten sie den großen Vulkanausbrüchen von 1558, 1712 und 1949 zu. Dabei haben sie festgestellt, dass die ebenfalls nicht stabile Ost- und Südseite gegen die Westflanke drücken, sodass sich diese Flanke bereits 1949 bei einem Vulkanausbruch um ca. 4 Meter verschoben hat. Diese Spalte ist noch heute sichtbar. Zahlreiche Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Westflanke aus vulkanischen Gesteinen von ein paar hundert Kubikkilometern schon jetzt von der Insel abgetrennt ist. Ein weiteres Erdbeben oder ein Vulkanausbruch können diese Abrutschung in Gang setzen. Auf der Nachbarinsel El Hierro hatte vor 120.000 Jahren ein ähnlicher Bergrutsch stattgefunden. Hierbei stürzte ein Teil eines Vulkans mit ca. 1.500 Meter über NN ins Meer. Der geübte Betrachter erkennt an der Küstenmorphologie eine ca. 15 Kilometer breite Bucht, mit steilen Felswänden. Damals muss dort ein riesiger Tsunami ausgelöst worden sein. Im Jahr 1958 stürzte, aufgrund eines Erdbebens in der Lituya-Bucht an der Südküste von Alaska, ein Felsmassiv ins Wasser, sodass ein ca. 160 Meter hoher Tsunami ausgelöst wurde. Am Strand des gegenüber liegenden Ufers der Bucht lief diese Welle mit einer Höhe von ca. 524 Meter auf und zerstörte dort alles, wegen der gewaltigen Energie. Bei einem Ereignis dieser Art auf La Palma würden ca. 650 bis 3.000 Meter hohe Wellen entstehen, die sich mit ca. 700 bis 800 km/h über den Atlantik bogenförmig ausbreiten. Allerdings würden sie sich unterwegs natürlich abschwächen, sodass sie in Westafrika noch ca. 100 Meter hoch wären und in New York bis zu ca. 50 Meter. In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit würden die Tsunami-Wellen in ca. 6 bis 8 Stunden die amerikanische Ostküste erreichen. Dort würde sich der Tsunami bei flacher Gelände-Morphologie bis zu ca. 20 Kilometer landeinwärts bewegen. Auch Spanien, Portugal und die Britischen Inseln würden von 7 Meter hohen Wellen tangiert werden. Ein Tsunami-Frühwarnsystem, wie im Indischen Ozean nach dem Tsunami von 2004 aufgebaut, ist auch im Atlantik dringend notwendig. Wann die Westflanke der Cumbre Vieja abrutschen wird, ist völlig unklar, aber kleinere Erdbeben und Vulkanausbrüche können den Prozess schnell ins Rollen bringen. Die Forscher sind sich weitgehend einig, dass das Ereignis irgendwann einmal eintreffen wird. Die Geologie rechnet in großen Zeitabständen, sodass Jahrtausende noch vergehen können, bevor die Westflanke der Cumbre Vieja ins Meer stürzt. Die spanischen Behörden beabsichtigen die Zahl der Messstellen auf La Palma zu erhöhen, um die betroffenen Länder rechtzeitig vor einem theoretisch möglichen Mega-Tsunami warnen zu können. Natürlich wollen die spanischen Behörden und Verantwortlichen keine Touristen verlieren, sind bemüht das Problem klein zu halten und haben kein Interesse an weiteren Medienberichten.
Die genannten Forschungsergebnisse sind keine wilde Spekulation. Rund um alle Kanareninseln können ähnliche Vorgänge aus der Vergangenheit nachgewiesen werden. Die Westflanke des Cumbre Vieja ist geologisch instabil und wird einmal in irgendeiner Form in den Atlantik rutschen, ob auf einmal oder Stück für Stück wird sich zeigen. Dies gilt mittlerweile als wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis. Der letzte derartige Erdrutsch auf La Palma ereignete sich vor 550.000 Jahren. Damals entstanden die Caldere de Taburiente und das Tal Valle de Aridane. La Palma ist mit einem Alter von 2 Millionen Jahren noch sehr jung und weist die größte Reliefenergie (Verhältnis Fläche zur Höhe) aller Inseln der Welt auf. Auf den Kanaren herrscht in geologischen Zeitabständen rege vulkanische Aktivität. Im Jahr 1971 war der „Teneguia“ im Süden von La Palma aktiv.
Die möglichen Folgen eines La Palma-Tsunamis wurden mathematisch berechnet und im Labor als Modell nachgestellt. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass dieses Szenario zu einem unvorstellbaren menschlichen Elend in den überfluteten Gebieten führen würde und einen wirtschaftlichen Schaden von 2,5 bis 3,5 Billionen Euro auslösen würde.
Tsunamis beziehen ihre zerstörerische Kraft aus einer extremen Wellenlänge, die über 100 Kilometer betragen kann. Sie brechen sich oft erst nach bis ca. 15 bis 30 Minuten. Erst dann weicht das Wasser wieder zurück. Das Ergebnis ähnelt somit einer temporären Überflutung durch ein zeitweises Ansteigen des Meeresspiegels. Die Zerstörungen treten nicht nur beim Überfluten ein, sondern insbesondere auch beim Zurückweichen des Wassers. Tsunamis bewegen sich im offenen Meer mit bis zu 800 km/h, werden erst bei ihrem Eintreffen in Küstenregionen langsamer und vergrößern dort ihre Wellenhöhe. In den Ozeanen verbreiten sie sich fast gänzlich unter Wasser und erzeugen hier nur unscheinbare Wellen. Sie werden vorwiegend durch marine Erdbeben oder Erdrutsche ausgelöst. Aber auch Meteoriten haben nachweislich in der erdgeschichtlichen Vergangenheit gigantische Tsunamis ausgelöst.
Es ist gut, dass sich unsere Finca im Osten der Insel in Santa Cruz de la Palma befindet, weil wir somit nicht bei einem möglichen Erdrutsch in der Cumbre Vieja tangiert wären. Ich schalte gegen Mittag den Computer aus, esse zwei belegt Brote und mache mit Charly einen Spaziergang. Dieses Thema mit dem Mega-Tsunami geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Wenn dieses Ereignis eintreten würde, wären Millionen von Menschen davon betroffen. Vermutlich würde es danach sogar eine Weltwirtschaftskrise geben. Morgen werde ich tagsüber die ca. 2 Kilometer lange Verwerfung in der Cumbre Vieja weiter nach möglichen Veränderungen untersuchen. Seit mehreren Wochen fahre ich sporadisch zur Bergkette und führe dort meine geologischen Messungen durch. Für meine geplante Exkursion werde ich unseren Lieferwagen verwenden.
Am Nachmittag schreibe mein Fachbuch weiter, um es in den nächsten Monaten fertigstellen zu können. Charly legt sich neben mich, rollt sich zusammen und schläft. Um produktiv schreiben zu können, brauche ich unbedingt meine gesamte Konzentration. Störungen jeglicher Art bringen mich schnell aus dem Konzept.
Gegen Abend bereite ich für uns einen Kartoffelauflauf vor, weil ich heute mit dem Kochen an der Reihe bin. Ich öffne eine Weinflasche, damit wir nachher den Tag gut gestimmt abschließen können. Als das Essen fertig ist, fahren die beiden Frauen vor und entladen den Lieferwagen.
„Oh, das Essen ist bereits fertig! Das ist ja ein Service“, meint Ilona beim Essen.
„Ja, ich tue immer mein Bestes“, antworte ich.
„Heute haben wir kaum etwas verkauft“, erzählt Marita.
„Das ist ärgerlich! Morgen ist das Geschäft bestimmt wieder besser“, sage ich.
„Im Moment sind einfach zu wenig Touristen auf der Insel. Deswegen ist unser Umsatz Kacke“, erklärt Ilona.
„Vielleicht haben sie Angst, wegen dem möglichen Erdrutsch und Tsunami, sodass sie lieber woanders hinfahren“, sage ich.
„Das glaube ich eigentlich weniger! Ich glaube, dass es sowieso kein Tsunami geben wird, weil das alles nur eine Einbildung von irgendwelchen verrückten Geologen ist“, antwortet Ilona.
„Diese Geschichte ist keine Einbildung! Es ist nur unklar, wann es passiert, aber es wird auf jeden Fall irgendwann passieren. Das ist ganz sicher, so sicher wie das Amen in der Kirche“, erkläre ich ernst.
„Amen“, sagt Marita, und wir lachen gemeinsam über ihren kleinen Scherz.
Die Abende mit den Beiden sind immer ganz unterhaltsam und lustig. Es ist sehr entspannend mit 2 Ex-Freundinnen zusammen zu leben, weil Konflikte äußerst selten vorkommen. Der ganze, damalige Beziehungsstress, sowohl mit Ilona als auch Marita, ist längst vergessen. Jetzt lebt jeder sein Leben, aber wir geben uns gegenseitig soziale Kontakte, damit bei uns keine Einsamkeitsgefühle entstehen können.
Wir liegen verschachtelt zu Dritt auf der großen Couch, trinken Wein und sehen uns einen Liebesfilm im Fernsehen an. Ich genieße die Nähe zu den beiden Frauen und kann mich dabei vollkommen entspannen. Nach meiner Einschätzung ist auch für Ilona und Marita der enge Körperkontakt sehr wichtig.
Als der Film endet, lösen wir unser Menschen-Knäuel auf und sind müde genug fürs Bett. Ilona verabschiedet sich von uns und verschwindet in ihrem Zimmer. Ich folge Marita in ihr Gemach, ziehe mich aus und lege mich nackt aufs Bett. Sie legt sich zu mir und küsst meinen Schwanz, bis er eine ansprechende Größe hat. Dann geht sie über meinem Becken in die Hocke und führt ihn ein. Sie reitet zunächst langsam auf mir und schaut mir dabei in die Augen. Allmählich vergrößert sie ihr Tempo und beginnt zu stöhnen. Wir machen es in dieser Position einige Minuten, bis sie sich auf mir um 180 Grad dreht. Ich liege weiter faul auf dem Rücken. Es dauert sehr lange bis sie ihren Orgasmus bekommt. Erst als sie fertig ist, lasse ich meinen Höhepunkt auch geschehen. Marita gibt mir einen Kuss und legt sich befriedigt neben mich. Ich fühle mich jetzt sehr entspannt und schlafe schnell ein.
Am nächsten Morgen helfe ich nach dem Frühstück den beiden Frauen beim Bepacken des Lieferwagens. Ich hole noch mein Geländebuch, meinen Geologenkompass und Geologenhammer sowie meine Digitalkamera, weil ich heute zur Verwerfung in der Cumbre Vieja fahren will, um noch einige Untersuchungen durchzuführen. Seit Wochen inspiziere ich die Verwerfung, um interessante Informationen für mein Fachbuch zu erlangen und um mögliche Veränderungen nicht zu verpassen.
„Rutscht heute die Westflanke ab?“ fragt Ilona lachend, als wir alle im Auto sitzen und nach Santa Cruz de la Palma fahren.
„Wenn das heute passieren würde, wärst du die Erste, die laut schreiend wegrennt“, antworte ich schroff.
„Wenn es heute passieren würde, würde dann unsere Finca erhalten bleiben?“ fragt Marita.
„Ja!“ sage ich kurz angebunden.
„Nicht das du mit deinem Geologenhammer den Bergrutsch auslöst“, witzelt Ilona.
„Ha, ha!“ antworte ich.
In der Stadtmitte bauen wir zusammen den Stand auf und stellen die Töpfe und Statuen mit den Preisschildern auf den Tisch. Anschließend umarme ich beide Frauen und fahre mit Charly hinauf in die Cumbre Vieja. Es ist gut, endlich alleine zu sein, weil ich heute von den Beiden etwas genervt bin. Vor allem Ilona liebt es sehr, mich zu provozieren. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich mich nicht auf ein Leben zu Dritt eingelassen hätte, weil sie mich häufig gemeinsam in die Mangel nehmen. Heute Abend werde ich es Ilona im Bett zeigen, wer hier der Chef ist.
Nach einer guten halben Stunde Fahrzeit parke ich den Lieferwagen auf dem Bergkamm in ca. 2.000 Meter über NN und laufe mit Charly sowie Geländetasche zu Fuß weiter. Er freut sich über den Spaziergang mit seinem Chef und macht erst einmal einen großen Haufen. Die Landschaft ist hier oben sehr wild mit schroffen Vulkansteinen und spärlichen Buschbewuchs. Charly muss aufpassen, dass er sich wegen der scharfkantigen Steine nicht die Füße verletzt.
Nach mehreren Kilometern Fußmarsch erreichen wir die Verwerfung, die sich über ca. 2 Kilometer hinzieht und von Norden nach Süden verläuft. Ich finde an der sichtbaren Verwerfungsfläche schnell meine erste Markierung in Form eines mit Lackfarbe aufgesprühten Kreuzes. Sollte sich die Verwerfung bewegen, würde das Farbkreuz einen Versatz gegenüber dem umgebenen Gestein anzeigen. Im Kreuzungspunkt messe ich das Streichen und Fallen der Verwerfungsfläche ein. Sollte sich dieser Wert im Vergleich mit den älteren Messwerten verändert haben, hat sich die Verwerfung bewegt. Ich notiere die Ergebnisse in meinem Geländebuch und schieße noch ein Digitalfoto. Am Abend werde ich die heutigen Werte mit den älteren in meiner Excel-Tabelle vergleichen.
Über die Verwerfungsstrecke von ca. 2 Kilometer habe ich im Abstand von je ca. 500 Meter 5 Markierungskreuze gesetzt. Ich laufe die ca. 500 Meter weiter zum nächsten Punkt, aber auch hier ist keine Veränderung festzustellen. Trotzdem führe ich die gleichen Messungen, wie am ersten Punkt, durch. Auch am dritten, vierten und fünften Punkt sind keine Veränderungen festzustellen. Nachdem ich meine Messungen am letzten Punkt abgeschlossen habe, hole ich mein Lunchpaket aus der Tasche und setze mich auf den schroffen Felsen. Natürlich bettelt Charly mit allen Tricks um Futter zu bekommen, obwohl er heute Morgen reichlich gefrühstückt hat.
Der Ausblick vom letzten Markierungspunkt auf dem Bergrücken ist gigantisch. Die gesamte Südinsel und das endlos blaue Meer sind von hier aus gut zu sehen. Wegen der permanenten Sonnenbestrahlung habe ich heute eine Mütze auf, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Das gesamte Gesteinsmaterial westlich von der Verwerfung droht ins Meer zu rutschen. So ein Ereignis würde einen unvorstellbaren Mega-Tsunami auslösen, dass man vermutlich hier nicht ruhig sitzen bleiben könnte, sondern schnellstens flüchten müsste. Bei dieser Vorstellung läuft es mir kalt den Rücken herunter.
„Ja, Charly! Ich bin mal gespannt, wann das spektakuläre Ereignis eintreten wird“, sage ich ihm, wobei er mich aufmerksam anschaut.
