Abrechnung eines deutschen Bürgers - Ludwig Conrad - E-Book

Abrechnung eines deutschen Bürgers E-Book

Ludwig Conrad

4,7

Beschreibung

Für alle Politiker und gerechtigkeitsdenkende Menschen. Der Autor berichtet über seine vielschichtigen Lebenssituationen privat, beruflich und geschäftlich. Er spricht offen gesellschaftliches und politisches Desaster an, bietet aber sogleich konstruktive Möglichkeiten an, vieles zu verbessern. Begleitet werden seine Lebensabschnitte von kurzen Vermerken des Zeitgeschehens. Poetische Gedichte, auch philosophische Gedanken sind vertreten.

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Seitenzahl: 186

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Ludwig Conrad

Abrechnung eines deutschen Bürgers

Lebenserinnerungen

p u b l i c b o o k m e d i a v e r l a g

F R A N K F U R T A / MW E I M A RL O N D O NN E W Y O R K

Die neue Literatur, die – in Erinnerung an die Zusammenarbeit Heinrich Heines und Annette von Droste-Hülshoffs mit der Herausgeberin Elise von Hohenhausen – ein Wagnis ist, steht im Mittelpunkt der Verlagsarbeit. Das Lektorat nimmt daher Manuskripte an, um deren Einsendung das gebildete Publikum gebeten wird.

©2013 FRANKFURTER TASCHENBUCHVERLAG FRANKFURT AM MAIN

Ein Unternehmen der Holding

FRANKFURTER VERLAGSGRUPPE

AKTIENGESELLSCHAFT

In der Straße des Goethehauses/Großer Hirschgraben 15

D-60311 Frankfurt a/M

Tel. 069-40-894-0 ▪ Fax 069-40-894-194

E-Mail [email protected]

Medien- und Buchverlage

DR. VON HÄNSEL-HOHENHAUSEN

seit 1987

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet abrufbar über http://dnb.d-nb.de.

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Dieses Werk und alle seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.

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Lektorat: Annette Sunder

ISBN 978-3-86369-525-5

Die Autoren des Verlags unterstützen den Bund Deutscher Schriftsteller e.V., der gemeinnützig neue Autoren bei der Verlagssuche berät. Wenn Sie sich als Leser an dieser Förderung beteiligen möchten, überweisen Sie bitte einen – auch gern geringen – Beitrag an die Volksbank Dreieich, Kto. 7305192, BLZ 505 922 00, mit dem Stichwort „Literatur fördern“. Die Autoren und der Verlag danken Ihnen dafür!

Inhalt

Vorwort

Das Glück

Kindheit

Die Heringe

Schulzeit Zweite Erinnerung, in der Zeit Kaimt/Mosel:

Jugendzeit

Die Forelle

Der Aal

Berufs-, Militär-, Familien-, Sportzeit

Der Schmied

Zeitpunkt der Trennung von meinem Onkel und Übergang zum Militär

Mein Moseltal

Historie

Maschinenbau 1973-1976

Maschinenbauschlosser 1976-1977

Negativsträhne Nummer 2, was meine Berufspläne auf den Kopf stellte

Selbstständigkeit, Scheidung, Rente

Montagmorgen in der Schifferstrasse

Ironische Zusammenfassung von meiner allgemeinen und Krankheitssituation: Kerngesund

Philosophie, gesellschaftliche Vorschläge, Sonstiges Lebenssinn

Meine Wünsche

Nachwort

Vorwort

Der Autor möchte in seiner Lebensgeschichte aufzeigen, dass Beruf nicht immer mit Privatleben harmoniert und es kuriose Konstellationen gibt. Deswegen müssen junge Menschen sich ein klares Lebens-/Berufs-/Familienkonzept im Voraus planen. Dass in der Gesellschaftsstruktur vieles unkorrekt ist und verbessert werden muss. Dass einige Institutionen blind und uneffektiv arbeiten. Es viele ungenutzte technische Möglichkeiten gibt, die nicht genutzt werden. Dass es in vielen Bereichen Cliquenwirtschaft gibt und viele Menschen ausgeschlossen werden. Viele Reiche, hemmungslos und unmenschlich, ärmere ausbeuten. Dass viele Politiker versagen, weil sie keinen Bezug zu einfachen Bürgern haben und ihr politisches Amt zum Eigeninteresse ausnutzen.

Schreiben haben wir dazu erlernt, um das meiste nicht zu vergessen.

L. C.

Identitätssuche: Wer oder was bin ich: Ein Mensch,

– der viel gewonnen, noch mehr verloren hat,

– der seine Lieblingsspeise Sauerbraten mit Kartoffelklößen mag,

– der lieblichen Wein, Hochgewächs säurearm mag, auch gerne ein helles Hefeweizen trinkt,

– der hochnäsige, eingebildete Menschen aufgrund ihres Wohlstandes nicht ausstehen kann,

– der Gerechtigkeit und Fairness über alles liebt,

– der viel Freiheit braucht, sich ungern einengen lässt,

– der Frauen und Kinder über alles liebt und bedingungslos schützt,

– der Burgen, Schlösser, Ritterlichkeit liebt,

– der Landwirtschaft und einfache und bescheidene Menschen mag,

– der mittelalterliche Orte, Fachwerkhäuser und Kopfsteinpflasterstraßen mag,

– der Natur, Wälder, Tiere mag,

– der seine Heimat, die Moselgegend mit den Weinbergen, über alles liebt,

– der manchmal zu gutmütig und naiv ist und dadurch oft ausgenutzt wurde.

Wer du bist, wirst du erst nach Jahrzehnten erkennen.

L. C.

Das Glück

Das Glück ist nicht für jedermann gedacht. Der eine bückt sich und hebt was Wertvolles auf,

der andere hingegen greift in einen Hundehauf. Des einen Leid ist des anderen Glück.

So ist nun mal auf dieser Welt, wo für die meisten zählt das schnöde Geld.

Glück kannst du gottlob nicht kaufen, aber für viele ist es da, schon nach dem Taufen.

Dem einen wird nur Leid gebracht, so ist die Welt nun mal gemacht.

Glück hat man oder nicht, für mich war es immer ein Verzicht.

Trotzdem werd ich nicht verzagen, man hört mich auch nicht klagen,

ich nehm es so, wie es nun ist, ich gehöre nun mal nicht zum Kreis des Lichts.

Trotzdem kann man Glück auch haben; Garten, Kinder und vieles mehr, so fällt das Leben auch nicht schwer.

Denn jeder Einzelne ist seines persönlichen Glückes Schmied, da sollte jeder drüber denken und seine Schritte danach lenken.

L. C.

Kindheit

Ludwig, geb. 2. Januar 1948 in Burg/Mosel.

Meine Mutter: Gertrud Conrad, geb. Krambrich, sie wurde am Ende des Zweiten Weltkrieges mit der Familie von Koblenz/Karthaus, wo sie ein kleines Häuschen hatten, nach Thüringen zwangsevakuiert, später zogen sie zusammen nach Burg/Mosel. Sie ist ein Mensch, der stets für andere zuerst da ist.

Sie selbst stellt sich immer zurück, bei ihr fühle ich mich auch heute noch immer in familiärer Geborgenheit.

Mein Vater: Hermann Conrad, er kam auch aus einer großen und armen Familie und ist offiziell mein Stiefvater, für mich aber ist und bleibt er mein eigentlicher Vater. Mein wirklicher Vater war Franzose, der meine Mutter in der Besatzungszeit kennenlernte.

Ich kenne ihn nicht, würde schon einmal gerne seine jetzige Familie und seine Umgebung kennen lernen, jedoch dies wird nur ein geheimer Wunsch bleiben.

Aus Anstand und Respekt gegenüber meiner Mutter habe ich sie nie näher gefragt. Ich hätte mir keinen besseren Vater als meinen Stiefvater wünschen können, er hat für uns ein Leben lang hart gearbeitet. Er hatte Küfer gelernt, der noch Eichenfässer und Bottiche mit Metallreifen herstellen konnte, bis er später in einer Weinkellerei, bei Lawen in Notenau (wo wir auch lange Zeit wohnten), arbeitete, bevor er dann später als Maschineneinrichter bei der bekannten Zeller Plastik bis zur Rente arbeitete. Gastfreundlichkeit selbst gegenüber Fremden zeichnete ihn und meine Mutter stets aus.

Januar

Der erste Monat eines neuen Jahres, frostig und kalt, bringt Kälte mit Gewalt.

Zeigt uns der Bote mit windigem Mantel ein besseres Jahr?

Er zeigt uns schon, noch fröstelnd kalt, die ersten Sonnenstrahlen in kristallklarer Luft.

Es summt noch leise in der noch kalten Luft: Hallo, hier ist das neue Jahr, zuerst zeige ich euch mein windiges Haar.

Ich biete euch an, eine gute Planung voraus, habt Hoffnung für ein gutes neues Jahr.

Dann wird es so sein und das ist wahr, das sagt euch euer Januar.

L. C.

Februar

Kühl und windig ist sein Tun. Kalt und ohne Schutz bläst er den Wind in dein Gesicht.

Der Februar deckt uns zu mit seiner kalten Haut, die Gedanken, freudig dann, sind schnell zu Hause im Warmen zu sein.

Die Windesstärke ist immens, große Bäume gar verneigen sich vor dieser Macht, man spürt, wie klein und winzig wir Menschen dagegen sind.

Der Februar als kalter Pate verdeckt manchmal unsere aktive Lebenslust und schenkt so manchen Menschen großen Frust.

Doch sollten wir bedenken, auch der Februar hat im Jahresablauf seinen Sinn, Vorbote des Frühlings ist sein ganzer Sinn.

L. C.

Bemerkung: Schon nach der Geburt wird man in eine Rollenverteilung gepresst, weiblich oder männlich, ehelich oder unehelich, Katholik, Evangelist, Moslem oder anders, reich oder arm, gesund oder krank. Hiermit ist ein privater oder beruflicher Werdegang schon voreingestellt. Meine Meinung ist, dass der Glauben, genau wie die Beschneidung, nicht gleich aufgezwängt werden darf, das sollte jeder im späteren Alter selbst bestimmen dürfen. Alles andere ist rückschrittig und engstirnig und einer modernen Zeit nicht gerecht.

Für alle, die in irgendeiner Form benachteiligt sind, sollten der Staat und die Gemeinschaft in sozialer Form sorgen, sodass eine gerechte Gleichbehandlung stattfindet. Gleichwertige Bildung sowie gleichwertige Informationen und Unterstützung sind auch heute noch nicht gegeben. Hier sollten der Staat und die Gesellschaft gleichwertige Möglichkeiten anbieten.

Hier könnten Politiker in ihrer Region als Mentor dienen, da sie (setzen wir mal voraus) über Wirtschafts- und Strukturübersicht sowie meist über erstklassige Verbindungen verfügen.

Unterschiede und Klassendenken werden somit egalisiert und die Leistungsfähigkeit des Staates sowie die soziale Integration gefördert. Auch das Arbeitsamt sollte mit Politikern, Industrie, Hochschulen und Bevölkerung in monatlichen Tagungen zusammenarbeiten, um Informationsfluss zu bündeln, und zusammen Konzepte ausarbeiten, um nicht überlaufene, sondern innovative Zukunftsmöglichkeiten anzubieten, wo die Jugend von allen Schichten schon hingeleitet werden kann, um diese Möglichkeiten zu ergreifen. Die Industrie muss ihre Möglichkeiten schon in der Schule vorstellen und begeistern und überzeugen, um zukünftige Stellen zu besetzen, und nicht umgekehrt, dass unerfahrene, uninformierte Schüler entscheiden sollen, die noch nicht richtig verstehen, wo sie ihre ersten Schritte hinlenken wollen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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