Auf der Straße zuhause - Cooper McKenzie - E-Book

Auf der Straße zuhause E-Book

Cooper McKenzie

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Beschreibung

Ziggy Montrose träumt davon, seiner schrecklichen Stiefmutter und dem Diner, in dem er sechzehn Stunden am Tag schuftet, zu entfliehen. Er möchte als Trucker auf Tour gehen, doch nach dem Tod seines Vaters zwingt ihn die Familienehre, dessen Platz am Grill einzunehmen. Harry Myles lebt für die Momente, in denen er an der Raststätte anhalten und seinen Liebsten sehen kann. Während manche Trucker in jedem Bundesstaat Liebhaber haben, hat er nur einen einzigen. Bei seinem Besuch entdeckt er, dass Ziggy verprügelt wurde und aus diesem Leben, das er sich nicht ausgesucht hat, fliehen will. Ohne zu zögern, hilft Harry ihm bei der Flucht, in der Hoffnung, dass ihre Beziehung sich vertieft, während sie abseits der Straße Zeit miteinander verbringen. Wird zwischen Ziggy und Harry eine tiefere Beziehung als nur die flüchtige Affäre an einer Raststätte entstehen? Wird Ziggy es schaffen, seiner fiesen Stiefmutter und ihren immer absurderen Forderungen endgültig zu entkommen? Wird Harry seinen Bruder davon überzeugen können, dass die Firma einen weiteren Fahrer braucht? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 21.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Auf der Straße zuhause

Ziggy Montrose träumt davon, seiner schrecklichen Stiefmutter und dem Diner, in dem er sechzehn Stunden am Tag schuftet, zu entfliehen. Er möchte als Trucker auf Tour gehen, doch nach dem Tod seines Vaters zwingt ihn die Familienehre, dessen Platz am Grill einzunehmen.

Harry Myles lebt für die Momente, in denen er an der Raststätte anhalten und seinen Liebsten sehen kann. Während manche Trucker in jedem Bundesstaat Liebhaber haben, hat er nur einen einzigen. Bei seinem Besuch entdeckt er, dass Ziggy verprügelt wurde und aus diesem Leben, das er sich nicht ausgesucht hat, fliehen will. Ohne zu zögern, hilft Harry ihm bei der Flucht, in der Hoffnung, dass ihre Beziehung sich vertieft, während sie abseits der Straße Zeit miteinander verbringen.

Wird zwischen Ziggy und Harry eine tiefere Beziehung als nur die flüchtige Affäre an einer Raststätte entstehen? Wird Ziggy es schaffen, seiner fiesen Stiefmutter und ihren immer absurderen Forderungen endgültig zu entkommen? Wird Harry seinen Bruder davon überzeugen können, dass die Firma einen weiteren Fahrer braucht?

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 21.000 Wörter

Cooper McKenzie

Auf der Straße zuhause

Trucker Love: Verliebte Trucker 2

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Home on the Road“:

Cooper McKenzie

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2026

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Prolog

Ziggy Montrose vergrub sein Gesicht im Kissen und schrie wie ein zwölfjähriges Mädchen auf einem K-Pop-Konzert. Seine Hoden zogen sich zusammen, und sein Samen ergoss sich aus der Eichel und füllte das Kondom. Im selben Moment verkrampften sich seine Muskeln um den langen, dicken Schwanz, der seinen Hintern ausfüllte.

Drei Herzschläge später verstärkte der warme Samen des Mannes, der sein Kondom füllte, die Hitze in Ziggys Innerem. Der Mann, der über ihm schwebte, stöhnte bei jeder Pulsation, während seine Hüften sich fester gegen Ziggys Pobacken und Oberschenkel pressten, bevor sie ihn wie eine große, schwere Decke umhüllten.

Ziggy lebte für diese Momente, in denen er sich selbst befriedigt fühlen und seinen Partner zum Höhepunkt bringen konnte. Er wünschte sich nur, dieser Trucker käme öfter als alle zwei Wochen vorbei. Doch Ziggy konnte seine Wünsche, Hoffnungen und Träume nicht aussprechen. Schließlich war er nur ein One-Night-Stand an einer Raststätte für den Mann, wenn dieser dort zum Abendessen und zur Übernachtung anhielt.

Er stöhnte leise auf, als der Trucker sich aufrichtete und seinen Schwanz aus Ziggys Hintern zog. Er verstand nicht, woher der Mann die Kraft für diese Bewegung nahm. Er fühlte sich wie geschmolzen und als ob die Verbindung zwischen Muskeln und Gehirn gestört wäre. Natürlich hatte er auch einen sechzehnstündigen Arbeitstag in der Küche des Raststättenrestaurants hinter sich, bevor er sich hierher zu dem hübschen lila Truck schlich, wo Ziggy mit einer Umarmung, einem Kuss und dem besten Sex seines Lebens empfangen wurde.

Zweimal.

Doch die Zeit für Sex war vorbei, und es war Zeit, nach Hause in sein einsames Bett zu gehen, wo ihn der Wecker in ein paar Stunden aus dem Schlaf reißen würde.

„Na schön, Z-Man, Zeit, sich sauberzumachen und etwas zu schlafen“, sagte der Trucker und tätschelte liebevoll eine Seite seines Hinterns.

„Will nicht“, erwiderte Ziggy, zog sich das Kissen über den Kopf und wedelte mit einer Hand herum. „Lass mich einfach hier liegen und mach, was du so machst.“

„Tut mir leid, Süßer. Das geht nicht. Du liegst quer über meinem Bett und ich muss noch etwas schlafen, bevor ich in ein paar Stunden losfahre.“

Ziggy stöhnte, rappelte sich aber auf und zog vorsichtig das Kondom ab, das noch an seinem halbsteifen Schwanz klebte. Nachdem er seinen Penis mit einem Feuchttuch abgewischt hatte, zog er sich Boxershorts und Jeans hoch.

Ein paar Küsse, eine lange, feste Umarmung und das Versprechen, ihn in zwei Wochen wiederzusehen, dann stieg Ziggy aus dem Lastwagen und stapfte über den dunklen, weitläufigen Parkplatz.

Er musste selbst dringend etwas Schlaf bekommen, da er in weniger als fünf Stunden aufstehen musste, um das Diner wieder zu öffnen.

Zumindest war das Stiefmonster nicht zu Hause, sodass er nicht erklären musste, wo er die drei Stunden seit Schließung des Diners verbracht hatte.

Er blickte auf und lächelte, als ein Lichtstreifen den dunklen Himmel durchquerte. Eine Sternschnuppe. Würde es sich lohnen, sich etwas zu wünschen?

„Bitte, Universum, bitte schick mir einen Mann, der mir gehört. Einen Helden, der mich aus diesem Albtraum von einem Leben befreit und mir ein richtiges Zuhause und wahre Liebe schenkt“, flüsterte er.

Es mochte albern klingen, wenn ein erwachsener Mann sich bei einer Sternschnuppe etwas wünschte, aber er brauchte einen Moment der Lockerheit in seinem Leben.

Nachdem er seinen Wunsch laut ausgesprochen hatte, in der Hoffnung, dass das Universum ihn hören und ihm nachkommen würde, eilte Ziggy den Rest des Weges zu dem kleinen Backsteinhaus am anderen Ende des Parkplatzes, gegenüber der Stelle, wo sein Geliebter immer parkte. Er wusste, dass der hübsche lila Truck verschwunden sein würde, wenn er am nächsten Morgen zur Arbeit ging, und dass er wieder in seiner einsamen, arbeitsreichen Hölle gefangen sein würde, bis der Truck erneut auftauchte.

Kapitel 1

„Hey, Ziggy, der lila Truck, nach dem du immer Ausschau hältst, ist gerade angekommen“, rief Sally Jo zwei Wochen später durch das Fenster, das die Küche mit dem Rest des Diners verband.

Ziggy Montrose holte tief Luft und verzog das Gesicht, als der Schmerz in seinen Rippen wieder aufflammte. Er war versucht, in den Kühlraum zu flüchten und sich zu verstecken, bis der besagte Truck wieder weg war. Das Problem war nur, dass drei Gerichte auf dem Grill lagen, die seine sofortige Aufmerksamkeit erforderten. Und dann war da noch die Bestellung, die gleich aufgegeben werden würde, obwohl sie immer dieselbe war: ein 340-Gramm-Rumpsteak, medium-rare gebraten, eine doppelte Portion Rösti mit Käse, Zwiebeln und Tomaten, ein süßer Eistee und ein Stück Apfelkuchen zum Nachtisch. Es war die gleiche Bestellung, die er jedes Mal aufgab, wenn er ins Diner kam.

Es war einfach nur blöd, dass Ziggy heute nicht mit dem Mann beim Essen zusammensitzen konnte, wie er es vor ein paar Monaten begonnen hatte. Nach drei Abenden, an denen sie bis Ladenschluss zusammengesessen und geredet hatten, waren sie mehr als nur Trucker und Imbisskoch geworden. Sie hatten sich seither alle zwei Wochen getroffen, immer wenn der Trucker dort anhielt.

Das blaue Auge, die Prellungen an seinen Armen und die Schmerzen in Rippen und Hüfte waren auch der Grund, warum er sich den ganzen Tag in der Küche versteckte, anstatt wie sonst zwischen Küche und Speiseraum hin und her zu gehen. Die Gespräche mit den Lkw-Fahrern und das Hören ihrer Neuigkeiten und des Klatsches von der Straße gaben Ziggy das Gefühl, nicht mehr so allein zu sein. Er vermisste es, selbst Lkw zu fahren und unterwegs zu sein. Es waren sechs Monate vergangen, seit er seinen Job als Fernfahrer aufgegeben hatte, um hier zu arbeiten.

Obwohl er seinen Job als Chefkoch und Spüler in dem kleinen Truckstop mitten in Kansas hasste, konnte er nicht viel dagegen tun. Sein Vater war sechs Monate zuvor gestorben, und bevor er nach der Beerdigung zu seinem Truck gehen konnte, bedrängte ihn seine miese Stiefmutter und verlangte von ihm, seinen Job aufzugeben und die Nachfolge seines Vaters im Diner anzutreten.

Sie bestand auch darauf, dass er bei ihr wohnte. Sein winziges Zimmer bot kaum Platz für eine Matratze auf dem Boden, und er lebte aus seiner Reisetasche, aber Ziggy wusste nicht, wie er von dort wegkommen sollte. Zumindest nicht, ohne das Diner zu schließen. Die Familienehre gebot, dass Ziggy dort arbeiten musste, bis er eine bessere Lösung fand. Eine, die es ihm erlauben würde, wieder auf Tour zu gehen, während das Diner in Betrieb blieb.

Das Problem war, dass diese Raststätte die einzige entlang des Highways im Umkreis von achtzig Kilometern war und die Lkw-Fahrer darauf angewiesen waren, um zu tanken, etwas zu essen und bei Bedarf dort zu parken und zu übernachten. Sein Pflichtgefühl gegenüber seinem Vater ließ ihn sechzehn Stunden am Tag, sieben Tage die Woche in der Küche schuften.

Angesichts der Erschöpfung, die in den letzten Tagen immer schlimmer geworden war, und den Schmerzen von der brutalen Prügelstrafe, die ihm sein Stiefmonster am Morgen zugefügt hatte, bewegte sich Ziggy nur noch mit halber Kraft. Sally Jo versuchte zu helfen, aber sie war in der Küche völlig überfordert, also übertrug er ihr die Aufgabe, die Tische abzuräumen, die ihm ebenfalls zugefallen war, seit der vorherige Abräumer und Tellerwäscher vor zwei Wochen gekündigt hatte. Abgesehen von einem Aushang im Fenster schien sein Stiefmonster nicht sonderlich daran interessiert zu sein, jemanden einzustellen. So blieb Ziggy nichts anderes übrig, als alles zu tun, außer tatsächlich die Gäste zu bedienen. Gott sei Dank gab es Sally Jo, Kelly und Inez, die Kellnerinnen, die dafür sorgten, dass das Essen stets von der Küche zu den Gästen gelangte.

Die blauen Flecken an seinem Körper waren unter seinem weiten T-Shirt und der Cargohose verborgen, doch die an seinen Unterarmen und im Gesicht konnte er nicht verbergen. Das Stiefmonster hatte seine Arme geprellt, als sie ihn packte, um ihn aus seinem Zimmer zu zerren. Dann begann sie, ihn ins Gesicht und auf den Körper zu schlagen und zu treten, weil sein Wecker sie geweckt hatte.

Zwanzig Minuten nach Sally Jos Ankündigung klingelte die Glocke an der Eingangstür, als sein Geliebter hereinkam. Die meisten Gäste hatten inzwischen gegessen, bezahlt und waren gegangen. Diejenigen, die noch aßen und Sally Jos Ankündigung gehört hatten, blickten von dem großen, stämmigen Trucker zur Durchreiche in der Küche, wo Ziggy hervorlugte und dabei versuchte, nicht zu sabbern oder gesehen zu werden. Manche wirkten neugierig, manche angewidert, aber zumindest sagte niemand etwas, auch Sally Jo nicht, als Harry Myles durch das Lokal ging.

Er war das Aufregendste – ob auf zwei Beinen oder achtzehn Rädern –, was Ziggy je gesehen hatte, auch wenn er ihm das nie gesagt hatte. Tatsächlich wusste bis jetzt niemand außer Sally Jo von seiner Zuneigung zu dem Mann. Wenn seine Stiefmutter wüsste, dass Ziggy schwul war, würde sie ihn nicht nur verprügeln. Sie würde ihn umbringen, für das, was sie als Perversion auf der Welt bezeichnete.

Gott sei Dank kannte sie die Wahrheit nicht.

Harry trug nicht seine übliche Baseballkappe, sodass sein schwarzes Haar, das an den Seiten kurz rasiert und oben lang genug für einen Zopf war, sichtbar blieb. Sein Schnurrbart und sein Spitzbart sahen etwas zu lang aus, und selbst seine sonst glatten Wangen wiesen einen leichten Bartschatten auf. Von Ziggys Platz aus wirkten seine wunderschönen türkisfarbenen Augen müde und seine Schultern hingen erschöpft herab. Trotzdem war Harry Myles mit seinen markanten Gesichtszügen und dem durchtrainierten Körper eines Gottes der feuchte Traum eines jeden schwulen Mannes.

Ziggy wusste aus den Gesprächen in den letzten Monaten, dass Harry nach einer weiteren zweiwöchigen Tour durch den Westen der USA auf dem Heimweg war. Er und seine Brüder besaßen ein eigenes Fernverkehrsunternehmen. Harry lieferte Ladungen im Westen aus, während einer seiner Brüder die Ostküste befuhr und der andere das Geschäft von der Familienfarm in Paola, Kansas, aus leitete. Sie bewirtschafteten das Land zwar nicht mehr, hatten es aber vorsichtshalber behalten. Derzeit pachtete und bearbeitete einer ihrer Nachbarn ihr Land.

Nach seinen ersten Besuchen wartete Ziggy nicht mehr darauf, dass Harry hereinkam und bestellte. Er aß immer dasselbe, und Ziggy konnte es so einrichten, dass das Essen genau dann vom Grill kam, wenn der Mann eintrat.

---ENDE DER LESEPROBE---