Auf die harte Tour * 15 SM/BDSM-Geschichten - Eva van Mayen - E-Book

Auf die harte Tour * 15 SM/BDSM-Geschichten E-Book

Eva van Mayen

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Beschreibung

Auf die harte Tour – das kann sehr erotisch sein. Lust, Schmerz, Fesselungen, Dominanz und Unterwerfung. Ich habe für Sie, liebe Leserinnen und Leser, 15 Geschichten zu Erwachsenenspielen auf dieser außergewöhnlichen Ebene der menschlichen Sexualität zusammengetragen. Zumeist handelt es sich um Erzählungen, die sich im Rahmen eines Fetisch oder einer Neigung bewegen, die die Protagonisten zu höchster Lust verführen. In vielen Details, vor allem zu angewandten Praktiken und zu den Gefühlen und Gedanken der handelnden Personen, werden die Geschichten, teils in aller Härte, erzählt. Also nichts für zart besaitete Gemüter. - Auf die harte Tourt - Dirigiert von der Lady - Jack’s Glück Sklave zu werden - Sallys Unterwerfung im Nachtklub - Rein geschlittert - Ich hatte da mal eine geile Idee - In den Händen meiner Nachbarin - Giovanni wird verführt - Erste Stöße mit meinem Sklaven - Die strenge Frau Lehrerin - An die Heizung gefesselt - Die Entdeckung der Dominanz - Das Geschenk - Ich, Sklave meiner Frau - Von meiner besten Freundin dominiert Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Eva van Mayen

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Auf die harte Tour * 15SM/BDSM Geschichten

von

Eva van Mayen

Impressum:

Titel: Auf die harte Tour * 15 SM/BDSM-Geschichten

Autor: Eva van Mayen

ISBN: 9783959247016

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

Auf die harte Tour

Nachdenklich

Die Aufforderung meiner Herrin

Das Geschenk

Neuer Tag, neue Anweisungen

Ein fremder Mann und meine Herrin

Ungehorsam und Strafe

Zugabe

Dirigiert von der Lady

Die SMS

Die Lady

Wieder bereit

Strafe

In ihr

Belohnung

Jack’s Glück Sklave zu werden

Stippvisite bei Cindy

Die Sache mit dem Sklaven

Spielzimmer

Lady Cindy

Endlich geil genug

Vorbereitungen und Einreiten

Jetzt bin ich dran

Am Kreuz

Sklavin Kathy kommt hinzu

Sallys Unterwerfung im Nachtklub

Drei Freundinnen und eine Idee

Ab in den Klub

Der Wettbewerb beginnt

Sallys erste Runde

Sallys zweiter Fight

Sallys dritter Fight

Sally und die Kampflesbe

Gewonnen – und doch verloren

Sallys Tanz

Wer gewinnt?

Rein geschlittert

Gabriela

Fußmassage und mehr

Ohnmächtig ergeben

Gabrielas Befriedigung

Ich hatte da mal eine geile Idee

Ich will es ihm zeigen

„Ausziehen!“

„Ich bestimme wann Du kommst!“

In den Händen meiner Nachbarin

Meine Nachbarin

Gute-Laune-Pillen

Das Mittel wirkt

Was wäre wenn ich eine Frau wäre

Das SM-Spielzimmer

Gierig auf die Hand

Giovanni wird verführt

Heiß

Giovanni dient meinen Fantasien

Mein Angriff

Strafe

Erste Stöße mit meinem Sklaven

Den Sklaven dominiert

Das besondere Spielzeug

Die strenge Frau Lehrerin

Vom Streichen und Streicheln

Frau Lehrerin

An die Heizung gefesselt

Gefesselt

Des heißen Treibens zweiter Akt

Die Entdeckung der Dominanz

Etwas ist anders

Zärtlichkeit

Das Geschenk

Das Mädchen mit dem Umschlag

Die Frau mit dem Gyn-Stuhl

Ich, Sklave meiner Frau

Die Metamorphose

Meine Arbeit zeigt Wirkung

Von meiner besten Freundin dominiert

Mein geheimster Wunsch

Gabriela wird streng

Festgebunden

Vorwort

Auf die harte Tour – das kann sehr erotisch sein. Lust, Schmerz, Fesselungen, Dominanz und Unterwerfung.

Ich habe für Sie, liebe Leserinnen und Leser, 15 Geschichten zu Erwachsenenspielen auf dieser außergewöhnlichen Ebene der menschlichen Sexualität zusammengetragen. Zumeist handelt es sich um Erzählungen, die sich im Rahmen eines Fetisch oder einer Neigung bewegen, die die Protagonisten zu höchster Lust verführen.

In vielen Details, vor allem zu angewandten Praktiken und zu den Gefühlen und Gedanken der handelnden Personen, werden die Geschichten, teils in aller Härte, erzählt. Also nichts für zart besaitete Gemüter.

-Auf die harte Tourt

-Dirigiert von der Lady

-Jack’s Glück Sklave zu werden

- Sallys Unterwerfung im Nachtklub

-Rein geschlittert

-Ich hatte da mal eine geile Idee

-In den Händen meiner Nachbarin

- Giovanni wird verführt

-Erste Stöße mit meinem Sklaven

-Die strenge Frau Lehrerin

-An die Heizung gefesselt

-Die Entdeckung der Dominanz

-Das Geschenk

-Ich, Sklave meiner Frau

-Von meiner besten Freundin dominiert

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre

Eva van Mayen

Auf die harte Tour

Eine SM-Geschichte von

Eva van Mayen

Nachdenklich

Am Wochenende habe ich mich versteckt. Ich habe versucht alles erst mal sacken zu lassen was bisher geschah. Ich horchte tief in mich hinein und war sehr nachdenklich wegen dem, was ich kurz zuvor erleben musste...

Meine Herrin kippte mir mein ganzes Sperma in meinen Mund und befahl mir, alles runterzuschlucken. Ich konnte es aber nicht. Nicht dass es für mich eklig gewesen wäre, nein ich glaube das ist einfach nur, weil ich es noch nie getan hatte und weil es so berechenbar war, dass sie es macht.

Ich weiß, dass sie drauf stand zuzusehen wie mein Mund voller Sperma war. Auch wenn ich alles hoch würgen musste, wusste ich, irgendwann würde sie es auch sehen dass ich alles runterschlucke. Ich wusste auch, dass es ein Anfang war, ein Anfang um mich darauf vorzubereiten auch fremdes Sperma zu schmecken. Ich wusste auch, dass sie sich danach sehnte zusehen, wie ein anderer Mann seinen Schwanz in meinen Mund steckt und ich ihn blasen muss bis er kommt. Oder wie mich einer von hinten in den Arsch vögelt.

Ich wusste, irgendwann würde sie mich mit so etwas überraschen. Sie würde dann meine ganze Unterwürfigkeit abverlangen. Aber was, wie und wann, das wusste ich nicht.

Die Aufforderung meiner Herrin

Eines Tages, als ich auf Arbeit Papierkram erledigte, kam eine SMS von meiner Herrin angeflattert.

‚Guten Morgen Sklave, heute um siebzehn Uhr wirst du dich bei mir im Bad ausziehen und ganz nackt und ohne Maske unaufgefordert zu mir ins Wohnzimmer kommen. Ab da bekommst du deine Anweisungen!’

‚Jawohl meine Herrin’, antwortete ich.

Es klang so als ob sie heute auf keinen Fall eine Absage oder Ausrede akzeptieren würde. Also habe ich es nicht mal versucht. Ich habe nicht mal gefragt was mich erwarten würde. Ich wusste, sie würde es mir nicht sagen.

Ich machte pünktlich Feierabend, um nicht zu spät zu meiner Herrin zukommen. Es war genau siebzehn Uhr, als ich ausgezogen und unaufgefordert das Wohnzimmer betrat. Es war dunkel, es war so dunkel, dass man die Hand vor den Augen nicht sehen konnte. Ich weiß nicht wie sie es geschafft hatte den Raum so dunkel zu machen. Ich schaute mich um. Aber ich sah nichts, garnichts.

Ich schloss die Tür hinter mir und ging etwas weiter in den Raum hinein, bis ich ein ‚Stopp’ hörte. Es war meine Herrin.

„Bleib stehen!“, sagte sie.

Das tat ich auch. Ich blieb stehen und wartete ab, was passieren würde. Kurz darauf fasste mich jemand an den Schultern und zeigte mir die Richtung, in die ich gehen sollte. Ich ging etliche Schritte vor, bis ich mit den Füssen an das Bett im Schlafzimmer stieß. Ich blieb stehen und wartete auf weitere Anweisungen. Ich spürte aber, dass jemand auf dem Bett lag. Und das war sicher nicht meine Herrin. Sie hatte mich ja hingeführt.

Das Geschenk

„Auf die Knie, Sklave!“, hörte ich meine Herrin sagen. “Ich habe ein Geschenk für dich. Du darfst jetzt erfühlen was es ist.“

Ich nahm meine Hände und fühlte, was vor mir im Bett lag. Als ich den Körper spürte, zuckte ich zusammen.

Jemand lag tatsächlich vor mir im Bett. Ich legte meine Hände drauf und fing an zärtlich abzutasten was es war. Als meine Hände eine wohlgeformte weibliche Brust erspürten, war ich erleichtert. Es war eine Frau.

Meine Hände wurden etwas mutiger. Ich streichelte die Frau am ganzen Körper. Ich vergaß keine Stelle. Ihre Nippel wurden hart und standen aufrecht. Ich ging davon aus, dass es ihr auch gefiel.

Meine Herrin gesellte sich jetzt zu mir, kniete sich ganz nah hinter mich und nahm meinen Schwanz in die Hand um zusehen ob es mir gefiel. Sie merkte schnell, dass es mir sehr gefiel.

Sie streichelte sanft meinen Schwanz und sagte: „Das gefällt dir, nicht wahr? Am liebsten würdest du dich jetzt drauflegen, nicht wahr?“

„Ja, meine Herrin“, sagte ich.

„Das musst du dir aber erst verdienen“, sagte meine Herrin und ließ von mir ab.

Sie kam kurz darauf aber wieder und legte mir das Halsband um. Während sie die Kette festhielt, legte sie sich zu der Frau dazu, und mit einem kräftigen Zug an der Kette befahl sie mir, auch aufs Bett zukommen. Sie führte mich genau zwischen die Schenkel der Frau. Ich sollte mich dazwischen setzten.

Sie nahm meinen Kopf an den Haaren und drückte mein Gesicht genau auf die feuchte Möse dieser Frau und sagte: „Lecken!“

Ich streckte meine Zunge raus und fing an zärtlich damit über das Liebeszentrum zu lecken. Meine Herrin tastete sich wieder vorsichtig zu meinem Schwanz und streichelte ihn, doch dann sagte sie „das reicht“ und zog mich an der Kette weg, so dass ich mich nun aufrecht setzte.

„Hast du gedacht du darfst sie jetzt einfach so besteigen?“, sagte sie und zog mir die Kopfhaube an, hinterher noch die Augenklappe.

Ich habe mich gewundert warum. Schließlich konnte ich hier eh nichts sehen. Aber wer wusste schon was meine Herrin wieder vorhatte.

Sie zog mir auf einmal ein Kondom über und sagte: „Fühl mal, schau was vor dir passiert.“

Ich streckte die Hände vor und fühlte. Wenn meine Hände jetzt sehen könnten, dachte ich, dann würden sie einen sexy Po sehen, der sich mir entgegen streckte.

Meine Herrin nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam in die Frau ein.

„Fick sie! Dein Glück, dass sie es jetzt so möchte.“

Also fing ich jetzt an, mich langsam vor und zurück zubewegen. Ich wurde immer schneller. Sie kreiste mit ihrem Po. Meine Herrin setzte sich hinter mich und massierte mit der Hand meine Eier. Ich dachte mir nur: womit habe ich es verdient? Das kann doch nicht alles sein?

Die Frau stöhnte immer mehr. Und ich konnte es auch kaum noch aushalten. Meine Herrin merkte es, fasste mich am Schwanz und zog ihn raus. Ich wusste sie ließe mich nicht abspritzen. Die Frau bewegte sich weg vom Bett.

„Leg dich jetzt hin!“, sagte sie zu mir.

Ich legte mich hin, auf den Bauch.

„Nicht so, Sklave, dreh dich um!“

Ich drehte mich um. Sofort stieg die fremde Frau wieder aufs Bett. Aber diesmal setzte sie sich auf mein Gesicht und wollte geleckt werden. Während ich die Frau leckte, nahm meine Herrin meinen Schwanz. Mit sanften Bewegungen sorgte sie dafür, dass er steif blieb. Ich blieb lange Zeit steif und leckte dabei die fremde Fotze bis die Frau ihren Orgasmus bekommen hatte.

Sie stieg von mir runter, setzte sich aber bald darauf auf meinen Schwanz. Meine Herrin setzte sich unterdessen auf mein Gesicht und wollte nun auch geleckt werden. Die Frau ritt mich so schnell sie konnte. Ich hatte keine Chance mich zurück zu halten und kam auch.

Die Fremdeschrie auf, zuckte am ganzen Körper und wurde langsamer. Meine Herrin stieg von mir runter und die Frau ließ ihren Oberkörper auf mich fallen, genoss ein paar Augenblicke diesen Moment und erholte sich. Doch leider stieg sie auch runter von mir. Ich blieb auf dem Rücken liegen und kam mir alleingelassen vor.

Jemand zog mir das Kondom runter. Meine Herrin setzte sich auf mein Unterleib und die Frau gleich hinter meinen Kopf. Mir war nicht klar was die beiden vorhatten. Ich merkte aber, dass etwas langsam auf meine Lippen tropfte. Die beiden ließen einfach Tropfen für Tropfen von meinem Sperma aus dem Kondom auf mein Gesicht rinnen. Jemand steckte mir mehrere Finger in meinen Mund und zog meine Lippen auseinander, so dass das Sperma langsam, Tropfen für Tropfen, in meinen Mund floss.

Als das Kondom leer war drückte jemand meinen Mund zusammen. Aber niemand sagte etwas. Ich wusste genau was das bedeutete. Ich schluckte alles runter.

Beide Frauen lachten laut.

Meine Herrin sagte: „Na geht doch.“

Die Frauen stiegen runter vom Bett. Beide Frauen zogen sich an und feixten noch etwas, bis die fremde Frau sich verabschiedet hatte.

Meine Herrin kam zu mir, nahm mir die Augenklappe runter, schaute mir tief in die Augen und sagte: „Morgen gleiche Zeit, gleiche Anweisungen - und jetzt ab nach Hause, Sklave.“

Neuer Tag, neue Anweisungen

Der nächste Tag fing gut an. Ich hatte nicht viel zutun, also genoss ich den Tag. Ich hatte die ganze Zeit über ein Lächeln im Gesicht, ich dachte an den zurückliegenden Abend. Das war echt geil. Und wenn ich daran dachte, dass ich für heute die gleichen Anweisungen hatte, freute ich mich darauf.

Es kommt nicht oft vor, dass ein Mann das Vergnügen mit zwei Frauen hat.

Wie es so ist, wenn man sich auf etwas so freut, ging der Tag einfach nicht rum. Ich versuchte mir auszumalen was die beiden heute mit mir vorhatten. Doch egal was ich zusammenfantasierte, es würde eh anders kommen. Soviel war klar.

Endlich Feierabend.

Ich setzte mich ins Auto und fuhr los. Kurz vor fünf kam noch eine SMS: ‚Sklave, bist du unterwegs?’

‚Ja Herrin.’

‚Ich ändere meine Anweisungen etwas, Du gehst ins Bad und ziehst das an, was ich für dich hinlege und achtest drauf was da noch für dich bereit liegt.’

‚Jawohl Herrin!’, antwortete ich und fuhr weiter.

Ich hetzte erfreut zur Wohnung meiner Herrin hoch. Schnell ins Bad. Ich zog mich rasch aus, ohne genau darauf zu achten was sie hingelegt hatte und was noch alles dort lag. Erst als ich nackt im Bad stand merkte ich was mir blühte.

Der String meiner Herrin, meine Maske, Halsband, Augenklappe, ein kleines Fläschchen mit Klarem und ihre Halterlosen. Mir war klar es würde nicht so wie gestern werden lagen rings um die Wanne verteilt am Wannenrand.

Als ich mich umgezogen hatte, so wie es meine Herrin wünschte, fand ich noch einen Zettel auf dem stand: ‚Wenn du fertig bist schreibst du mir eine SMS und legst dir die Augenklappe um.’

Das machte ich auch und wartete was nun passieren würde. Nach einigen Augenblicken hörte ich wie die Tür aufging.

Meine Herrin kam mir näher und sagte mit ernster Stimme: „So ist es schön, mein Sklave.“

Sie schnappt sich die Kette, die am Halsband hing, und zog mich aus dem Bad. Als wir im Wohnzimmer ankamen, sagte sie: „Knie dich nieder!“

Ich folgte dem Befehl und wartete. Meine Herrin kam jetzt wieder näher zu mir heran als sie mit dem Betrachten fertig war.

Sie beugte sich vor und flüsterte mir ganz leise ins Ohr: „Folge mir! Aber auf den Knien!“

Sie zog mich an der Kette hinter sich her bis ich spürte, dass wir direkt in ihrem Schlafzimmer am Bett angekommen waren. Sie nahm meine Hände und band sie mir auf dem Rücken zusammen. Sie waren über Kreuz zusammengebunden. Somit konnte ich nicht mal meine Ellenbogen bewegen.

Nun beugte sie sich zu mir herab und sagte: „Ich werde dir gleich die Augenklappe kurz abnehmen. Aber nur kurz! Präge dir das Bild gut ein.“

Ein fremder Mann und meine Herrin

Und schon verschwand sie, ließ mich auf den Knien vor dem Bett zurück. Ich konnte hören, wie sie aufs Bett krabbelt. Ich hörte eine Menge Geräusche direkt vor mir aber ich konnte nicht wahrnehmen was da passierte, bis meine Herrin mir die Augenklappe hochschob.

Dann sah ich es.

Direkt vor mir lag ein Mann auf dem Bett. Seine Beine lagen weit gespreizt links und rechts von mir. Meine Herrin ritt seinen Schwanz. Sie ritt mit dem Rücken zu mir, aber sie drehte ihren Kopf und schaute mir dabei in die Augen. Sie genoss es,mich so unterwürfig und staunend zusehen, und sie genoss auch den Fick, den sie sich grade abholte.

Ich hatte gehofft sie würde die Klappe schnell wieder zumachen, damit ich es mir nicht anschauen musste. Doch sie machte es nicht so schnell. Im Gegenteil. Sie schaute mich die ganze Zeit an und lächelte dabei. Irgendwann hatte sie dann doch Erbarmen mit mir und machte meine Klappe wieder zu. Jedoch dachte sie nicht daran aufzuhören. Sie ritt den Mann weiter voller Inbrunst, und ich musste ihr Stöhnen mit anhören.

Bis es auf einmal ganz still wurde. Bald wusste ich warum. Sie drehte sich um und setzte sich nun in der entgegengesetzten Richtung auf seinen Schwanz. Als sie ihn wieder ganz tief in sich aufnahm, packte sie meinen Kopf und drückte ihn gegen ihre Möse.

Sie wollte, dass ich sie lecke während er sie fickte, Ich wollte es nicht aber ich hatte keine andere Wahl. Sie griff mit beiden Händen nach meinem Kopf und drückte ihn gegen ihren Kitzler.

Ich streckte also meine Zunge raus und versuchte mit ihren Bewegungen mitzugehen, um sie an ihrer empfindlichsten Stelle lecken zu können. Aber es gelang mir nicht immer. Ich erwischte mit der Zunge auch immer wieder seinen Schwanz. Ich gabtrotzdem mein Bestes.

Als meine Herrin sah wie ungeschickt ich mich dabei anstellte, unterbrach sie ihren Ritt und zog den Schwanz aus sich heraus. Sie nahm ihn mit einer Hand, zog mich an meiner Kette heran und steckte ihn mir unverhofft tief in meinen Mund.

„Blas ihn!“, sagte sie bedrohlich, „leck ihn sauber!“

Ich gehorchte und wollte nur, dass es schnell vorbei wäre. Jedoch hatte der Mann ziemlich viel Ausdauer. Nach ein paar Minuten schob meine Herrin meinen Kopf zur Seite, setzte sich erneut auf den Schwanz und fing mit lautem Stöhnen an ihn zureiten. Aber sie vergaß auch nicht, wieder mein Gesicht gegen ihre Muschi zudrücken.

Also leckte ich wieder alle beide während sie zusammen fickten.

Ich hörte plötzlich meine Herrin ganz laut aufschreien. Ich wusste sie bekam ihren Orgasmus. Als ich dachte dass sie damit zufrieden wäre, stieg sie von ihm runter, setzte sich daneben und steckte mir wieder diesen harten großen Schwanz in den Mund.

„Los! Ich will sehen wie schön du das kannst, leck ihn, zeig mir wie du es machst, zeig mir wie du es gerne hättest.“

Ich schloss die Augen obwohl ich unter der Augenbinde eh nichts sehen konnte und fing an, den Schwanz zu blasen als ob es meiner wäre. Es dauerte nicht lange und er kam in meinem Mund. Er pumpte sein ganzes Sperma in meinenRachen und stöhnte ganz laut dabei.

Ungehorsam und Strafe

Als meine Herrin sah, dass alles rausgesaugt war, gab sie eine kurze Anweisung und der Mann entfernte sich vom Bett. Sie schaute mir zu was ich nun machen würde, doch ich tat nicht das was sie erwartet hatte. Denn ich ließ das Sperma langsam aus meinem Mund auf ihr Bett laufen. Das machte sie ziemlich sauer.

„Du weißt was deine Aufgabe war. Und trotzdem hast du es nicht getan. Also bekommst du jetzt meine Strafe zu spüren.“

Ich saß auf dem Boden vor dem Bett. Sie drückte mich mit ihren Stiefeln bäuchlings auf den Boden, nahm die Kette, die an meinem Halsband hing, und zog sie einmal übers Bett. Sie zog so fest an, dass ich kaum Luft bekam und machte dann die Kette fest. Zwischen meine Beine steckte sie einen Stock und fesselte meine Knöchel daran,so dass ich nun breitbeinig mit dem Bauchvor dem Bettlag.

Sie ließ von mir ab, nahm Analkugeln und steckte mir langsam eine nach der anderen in meinen Arsch, bis nur noch der kleine Faden heraus hing. Dann setzte sie sich mit dem fremden Mann zusammen gemütlich an den Tisch im Wohnzimmer. Beide rauchten eine Zigarette.

Meine Knochen taten mir weh. Meine Herrin ließ mich mindestens eine halbe Stunde so liegen, bis sich der Kerl neben mir aufs Bett setzte.

Ich hörte meine Herrin zu mir sagen: „Ich werde ihn jetzt wieder schön groß blasen und dann wirst du sehen was du davon hast wenn du nicht das tust was ich dir sage.“

Ich hörte wie sie neben mir auf die Knie ging. Dann vernahm ich garnichts mehr außer ab und zu ein Stöhnen von ihm. Scheinbar hatte sie es geschafft ihn wieder in Form zu blasen.

Sie ließ irgendwann von ihm ab und beschäftigte sich wieder mit meinem Hinterteil, um die Kugeln rauszunehmen. Sie war schnell damit fertig. Doch schon spürte ich erneut einen Druck gegen mein Loch. Ich wusste was nun kam.

Der Kerlkniete plötzlich hinter mir, führte seinen Schwanz langsam in mich ein und fing an mich zuficken. Es war erniedrigend für mich. Es tat anfangs weh. Aber nach einiger Zeit, als das Gel sich gut verteilt hatte, war es nicht mehr so unangenehm. Er fickte weiter. Sein Schwanz war wieder zur vollen Größe angewachsen.

Meine Herrin setzte sich ganz nah an mein Gesicht und beobachtete mich. Sie nahm mir kurz die Augenklappe ab und schaute mir dabei in die Augen. Sie lächelte mir zu während ich von einem Mann gefickt werde. Ich dachte nicht, dass sie zu so etwas fähig wäre. Und nun stellte ich auch noch betroffen fest, dass es ihr Spaß machte.

Der Kerl fing an zu zittern und sehr unregelmäßig zuficken. Ich ahnte er würde gleich fertig. Und schon war es soweit. Er entlud sich in mir. Ich spürte sein warmes Sperma in meinem Arsch, doch er hörte immer noch nicht auf. Es hatte ihm wohl gefallen. Und er nutzte jeden Augenblick,in dem sein Schwanz noch steif blieb, bis es nicht mehr ging und sein Schwanz fast von alleine aus mir heraus flutschte. Er setzte sich danach erschöpft hinter mir auf den Fußboden.

Meine Herrin ließ meine Augenklappe nun offen und ging zu ihm. Ich hörte sie kurz leise quatschen. Der Mann stand auf und verließ das Schlafzimmer. Dann hörte ich eine Tür schlagen. Er ging.

Zugabe

Ich war erleichtert dass es vorbei war. Jedoch hatte meine Herrin doch noch etwas mit mir vor. Sie band mich nicht los, noch nicht. Sie setzte sich wieder aufs Bett, direkt vor mir, und beobachtete mich. Dann entschloss sie sich, meine Kette loszubinden. Sie half mir anschließend, mich am Boden auf den Rücken zulegen, was nicht einfach war. Ich hatteimmer noch gefesselte Hände auf dem Rücken und diesen verdammten Stock zwischen meinen Knöcheln.

Doch als ich breitbeinig auf dem Fußboden lag, setzte sie sich ohne Vorwarnung mit dem Rücken zu mir auf mein Gesicht und beugte sich zum meinem Schwanz hinab um dran zu lecken und zu knabbern. Ich begann natürlich gleich sie ausgiebig zu lecken, um mir keine weitere Strafe einzufangen. Das erfreute sie sehr, denn sie fing plötzlich an laut zu lachen. Sie vergnügte sich nun abwechselnd an mir, mal mit ihrer Zunge, mal einfach nur wichsen mit der Hand.

Als sie merkte, dass ich kurz davor war zukommen, legte sie meinen Schwanz in ihre Hand, quetschte ihn und ließ mein Sperma auf ihre Hand laufen, bis der letzte Tropfen raus war.

Sie zögerte etwas und sagte zu mir: „Sollte es diesmal nicht klappen, bleibst du die ganze Nacht hier, hast du das verstanden?“

Ich nickte nur und machte freiwillig meinen Mund auf. Sie genoss diesen Anblick und ließ nicht alles in meinen Mund laufen, sondern träufelte langsam Tropfen für Tropfen in meinen Rachen. Sie wollte nicht, dass es mit einem Schluck vorbei war. Sie wollte, dass ich lange etwas davon habe und dass ich Tropfen für Tropfen runterschlucke.

Ich gehorchte, ich hatte keine andere Wahl. Ich konnte nicht die ganze Nacht von zuhause wegbleiben, also schluckte ich minutenlang mein Sperma bis ihre Hand leer war. Danachhielt sie mir die Hand vors Gesicht und verlangte, dass ich alles sauber leckte. Sie wusste, dass ich es tun würde, sie wusste ich konnte nicht anders.

Am Ende wurde ich erlöst.

Sie nahm mir die Fesseln an den Händen ab und sagte: „Den Rest schaffst du alleine, und jetzt ab nach Hause, Sklave!“

Dirigiert von der Lady

Eine SM-Geschichte von

Eva van Mayen

Die SMS

Er saß in seinem Büro, als ihn eine SMS aus seinen Gedanken riss. Er las die SMS. Sein Schwanz wurde schlagartig hart.

Er schluckte und las noch einmal:

"Du bist heute um zwanzig Uhr bei mir, du wirst es nicht bereuen. Enttäusche mich nicht."

Er antwortete wie immer mit: "Natürlich, Lady!".

Er kannte ihren Namen nicht und auch sie kannte seinen nicht, aber er konnte ihr einfach nicht wiederstehen. Er wollte sie. So wie er sie immer wollte.

Mit Arbeiten war es nun vorbei, er konnte nur noch an sie denken. Wie sie ihn berührte, mit ihm spielte, ihn immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontierte, bis sie ihm endlich erlaubte sich der Erfüllung einen berauschenden Höhepunktes hinzugeben.

Er stöhnte bei diesen Gedanken sehnsüchtig auf. Wie gerne hätte er sich jetzt selbst Erleichterung verschafft, aber er wusste, dass er dies nicht durfte, bevor er zu ihr ging. Sie würde ihn fragen, das tat sie immer und er konnte sie nicht belügen, nie. Und sollte ihr irgendetwas nicht gefallen, würde sie ihn hart bestraffen und weg schicken.

Wie sollte er nur die nächsten Stunden überstehen? Er schaute auf die Uhr, seufzte und versuchte sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren.

Endlich durfte er nach Hause gehen. Noch zwei Stunden, bis er ihr endlich gegenüber stehen würde. Er stieg unter die Dusche und rasierte sich gründlich. Es wird ihr gefallen und vielleicht wird sie ihn belohnen. Vielleicht durfte er endlich in ihr kommen, sie abfüllen. Oh ja, wie sehnte er sich danach.

Das mit ihnen ging jetzt schon fast ein Jahr. Sie bestellte ihn immer zu sich, sie war sehr dominant, hart, und er war ihr hoffnungslos verfallen. Er genoss es sie zu lecken bis sie kam. Sie schmeckte einfach himmlisch nach Frau. Wenn er nur daran dachte, wie geil es war, in ihre Löcher zu stoßen, könnte er auf der Stelle kommen.

Aber er durfte nicht, und auch durfte er nie in ihr kommen. Sie wichste ihn immer oder blies ihm einen, aber er durfte es nie in ihr bis zu Ende bringen. Bei diesen Gedanken wäre er nun beinahe in der Dusche gekommen. Er stöhne auf, sein harter Schwanz schmerzte vor Geilheit. Er riss sich zusammen und stieg aus der Dusche. Er schaute auf die Uhr: noch eine Stunde. Er musste sich beeilen.

Shorts und T-Shirt waren schnell übergestreift, aber seinen steifen Schwanz in die Hose zu bekommen war schwieriger. Als er sie endlich an hatte, schmerzte es sehr. Er versuchte seine Gedanken zu beruhigen und an etwas anderes zu denken, aber es gelang ihm nur sehr schwer. Er machte sich auf den Weg.

Fünf Minuten vor zwanzig Uhr stand er vor ihrer Tür. Er atmete tief durch. Was wird ihn heute erwarten? Sein Schwanz schmerzte bei diesem Gedanken als er klingelte. Er schaute auf seine Füße. Er durfte sie nie direkt anschauen, das erlaubte er sich nur, wenn sie sich in Ekstase unter ihm wand. Die Tür ging auf und er trat ein.

Die Lady

"Schön, du bist pünktlich", kam es knapp von ihr.

Er sagte nichts, es stand ihm nicht zu.

"Ich hoffe du warst brav und hast nicht an dir gespielt."

Bei diesen Worten wanderten ihre Finger in seinen Schritt und sie fasste fest zu.

Er sog scharf die Luft ein und antwortet: "Ja Lady, ich war brav und habe alles für euch aufgehoben."

Ein Grinsen legte sich kurz auf ihr Gesicht. Sie stand nun genau vor ihm und sagte streng: "Geh ins Wohnzimmer, zieh dich aus, koche Kaffee und dann kommst du ins Bad. Ich warte dort auf dich, lass mich nicht zu lange warten."

Sie drehte sich um und ging ins Bad. Er schaute ihr kurz nach. Sie hatte nur einen fast durchsichtigen Morgenmantel an. Sein Schwanz schmerzte.

Er ging ins Wohnzimmer und war froh seinem Schwarz endlich wieder die Freiheit geben zu können. Den Rest seiner Kleidung legte er auch ab und atmete stoßweise, um sich etwas zu beruhigen. Er war schon so was von geil und konnte es kaum erwarten ihr endlich nahe zu kommen. Er ging schnell die anderen Aufgaben erledigen und stand dann vor dem Bad.

Er atmete tief durch und klopfte.

"Komm rein!", kam kurz von ihr.

Als er eintrat musste er trocken schlucken. Sie stand nackt in der Dusche, den Rücken ihm zu gewandt. Das Wasser fiel auf ihren schlanken Körper, zeichnete eine Spur bis zu ihrem Po und verschwand dann.

Sie drehte sich halb um und herrschte ihn an: "Komm schon her und fick mich endlich, bis ich komme. Und wehe du kommst, bevor ich es dir erlaube, dann kannst du sofort nach Hause gehen. Hast du mich verstanden?"

Er brachte nur ein "Ja" heraus und trat hinter sie in die Dusche.

Er wusste nicht so recht wie er beginnen sollte, einfach nur in sie stoßen wollte er nicht. Also fuhr er mit zwei Fingern ihre Spalte entlang und spürte, wie nass und weich sie war. Er stieß seine Finger tief in sie.

Sie stöhnte kurz auf, drehte sich wieder zu ihm um und schrie ihn an: "Du sollst nicht mit mir spielen, du sollst mich ficken, bis ich komme."

Er erschrak und nahm seine Finger aus ihr, setzte seinen harten Schwanz an ihrer Fotze an und stieß ihn bis zum Anschlag in sie hinein. Sie stöhnte laut auf als er begann wild in sie zu stoßen. Sie stöhnte und schrie ihre Lust laut raus. Es dauerte nicht lange bis es in ihm brodelte.

Er stieß unter Stöhnen hervor: "Oh weh, ich komme gleich."

"Wehe! Ich bin auch gleich soweit aber ich will deinen Schwanz noch in meinem Arsch haben. Los jetzt!", herrschte sie ihn mit vor Geilheit bebender Stimme an.

Er zog seinen Schwanz aus ihr und drückte ihn kurz ab. Es war schmerzhaft aber sonst würde er jeden Moment kommen, denn er war unendlich geil. Er setzte seinen harten Schwanz an ihrem Poloch an und sie drückte sich bereits fest an ihn. Sein Schwanz glitt tief in sie hinein.

Ihm stockte der Atem. Sie war so herrlich eng. Er wusste, er würde es nicht lange aushalten. Er stieß immer wieder in sie und hoffte er würde es aushalten nicht zu kommen. Sie stöhnte und wimmerte ihre Ekstase laut heraus.

In ihm stieg sein Saft empor, und er rechnete damit zu kommen ohne dass sie kam. Aber er hatte Glück. Plötzlich kam sie heftig mit einem lauten Aufschrei.

Er stoppte sofort, bevor auch er kam. Er zog seinen vor Geilheit schmerzenden Schwanz aus ihrem Arsch, atmete stoßweise, schaute zu Boden und wartete.

Als sie sich beruhigt hatte, drehte sie sich zu ihm um und ihre Hand strich über seinen pulsierenden Schwanz. Er biss die Zähne zusammen.

Sie wusch seinen Schwanz unendlich zärtlich, er stöhnte und keuchte: "Ich kann nicht mehr, ich komme gleich, ich kann es nicht mehr aufhalten."

Sie ließ seinen Schwanz los und zischte ihn an: "Doch, du kannst! Geh ins Wohnzimmer und setze den Kaffee an, ich werde gleich da sein."

Er seufzte tief, trat aus der Dusche, trocknete sich ab und erledigte die ihm aufgetragenen Aufgaben. Dann tigerte er im Wohnzimmer auf und ab, um sich abzulenken und um an etwas anderes zu denken, als an ihr weiches Fleisch.

Plötzlich hörte er die Tür und stellte sich, mit hinter dem Rücken verschränkten Armen und gesenktem Kopf, neben den Tisch und wartete auf sie. Sie kam herein, setzte sich in den Sessel und betrachtete ihn.

Nach einigen Minuten sagte sie: "Du hast gerade große Beherrschung bewiesen. Dafür sollst du auch belohnt werden, allerdings später."

Sie grinste und er war unheimlich stolz auf sich, auch wenn seine Eier und sein Schwanz zum Bersten gefüllt waren und schmerzten.

Sie redete weiter: "Komm her und wichs dich selbst ordentlich."

Er trat zwischen ihre über die Knie gehenden schwarzen Lederstiefel, nahm seinen harten Schwanz in seine Hand und begann langsam ihn zu wichsen. Er wollte ihren Anblick so lange wie möglich genießen. Sein Blick glitt über sie, ihre schwarze Lederkorsage, die ihre prallen Brüste zur Geltung brachte, ihre schwarzen, langen, nassen Haare, die sie zu einem strengen Zopf geflochten hatte. Sein Schwanz war genau vor ihrem Gesicht. Ihr Anblick machte ihn noch geiler. Sie hatte keinen Slip an, und er konnte sehen wie sie wieder nass wurde.

"Mach schon, wichs ihn dir richtig hart!", spornte sie ihn an.

Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Er wichste sich hart und schnell, er stöhnte und keuchte, er konnte nicht mehr, er wollte nur noch abspritzen.

"Oh bitte, darf ich kommen, ich kann nicht mehr", flehte er sie an.

Sie grinste und sagte streng: "Ja, komm, gib mir deine Sahne in meinen Mund. Und wehe du triffst nicht!"

Bei diesen Worten rutschte sie auf dem Sessel nach vorn und machte ihren Mund weit auf. Ihr Mund war nur noch Zentimeter von seiner nass glänzenden Eichel entfernt. Erleichtert, es zu Ende bringen zu dürfen, gab er sich seiner Lust hin und kam fast augenblicklich. In schier unendlichen Schüben entlud er sich und gab ihr alles was er hatte. Erschöpft sank er vor ihr auf die Knie.

Völlig außer Atem keuchte er: "Danke Lady, für diese unendlich geile Erfahrung!"

Sie schluckte alles was er ihr gegeben hatte und leckte sich die letzten Tropfen seines Saftes vom Kinn. Sie beugte sich vor, krallte ihre Hand in sein Haar, zog seinen Kopf nah an ihren und schaute ihm streng in die Augen. Er erstarrte.

"Du brauchst mir nicht zu danken, noch nicht. Ich bin mir dir noch nicht fertig, Geh ins Bad, mach dich frisch! Dann kannst du deinen Kaffee trinken und in spätestens fünfzehn Minuten bist du wieder fit!"

Sie nahm ihre Tasse und drehte sich weg. Mehr gab es nicht zu sagen.

Er stand auf und taumelte erschöpft ins Bad. Er stellte sich unter die Dusche. Seine Gedanken rasten...

Wieder bereit

Er stand unter der Dusche, seine Gedanken rasten. Was würde sie noch mit ihm anstellen? Normalerweise musste er gehen, wenn sie ihm Erlösung gegeben hatte? Was war heute anders? Er erschauerte, wusch sich schnell und stieg aus der Dusche, trocknete sich ab und ging zurück ins Wohnzimmer, zu ihr.

Sie würdigte ihn keines Blickes. Er blieb neben dem Tisch stehen und trank seinen inzwischen kalten Kaffee.

Plötzlich drehte sie sich zu ihm um und fragte streng: „Wieder bereit?“

Er erschrak, senkte den Blick und antwortete: "Ja, natürlich Lady."

Er stellte seine Tasse ab und verschränkte seine Arme hinter dem Rücken. Sie stand auf und ging auf ihn zu. Umrundete ihn und fuhr dabei mit ihren Fingernägeln fest über seinen Körper. Er erzitterte unter ihrer Berührung und bemühte sich, sich nicht zu bewegen.

Sie stand wieder vor ihm. Ganz nah. Er konnte ihre Stiefel sehen, aber er wagte nicht den Blick zu heben.

Sie sagte: "Ich werde dir jetzt sagen, was ich noch mit dir vorhabe. Höre genau zu!"

Er nickte nur, weil er wusste, dass sie weiter reden würde.

"Ich werde dir die Augen verbinden und dir deine Hände auf den Rücken fesseln. Dann werde ich mit dir spielen, dich reizen und dir deine Strafe geben, weil du vorhin nicht alles in meinen Mund getroffen hast."

Sie machte eine Pause um seine Reaktion abzuwarten. Er musste erneut schlucken, Angst vor der Strafe und Vorfreute vermischten sich in ihm. Sein Schwanz begann schon wieder zu wachsen.

Sie sprach weiter: "Du wirst mir immer sagen, wenn dir dein Saft steigt. Ich werde dich an deine Grenzen bringen. Hast du alles verstanden?"

Er musste sich räuspern, um ihr antworten zu können und dann hörte er sich sagen: "Ja, natürlich, Lady. Ich werde versuchen sie nicht zu enttäuschen."

Sie entgegnete in strengem Ton: "Du wirst mich nicht enttäuschen, sonst war das heute unser letztes Treffen."

Diese Worte trafen ihn hart, wollte sie ihn nicht mehr? Nein, das konnte nicht sein. Nein, es war bestimmt eine Art Prüfung. Ja, so musste es sein. Er atmete tief durch, um sich zu beruhigen und sich ganz auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Er nickte ihr zu. Sie trat hinter ihn, und er spürte das kalte Metall der Handschellen, hörte das Klicken als sie geschlossen wurden. Er rührte sich nicht. Er begab sich ganz in ihre Hände, er vertraute ihr. Dann legte sie ihm die Augenbinde um und es wurde dunkel.