Sklavinnen - Eva van Mayen - E-Book

Sklavinnen E-Book

Eva van Mayen

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Beschreibung

Liebe Leserinnen und Leser, es gibt sie in der Tat: Frauen, die sich freiwillig – oder mit ein wenig spielerischem Zwang – zu Sklavinnen ihrer Herren erklären oder machen lassen. Die Welt des SM hält ein riesiges Spektrum an Spielarten bereit, die zwischen zwei Menschen ein Über-/Unterordnungsverhältnis entstehen lassen. Das heißt aber nicht, dass nur der übergeordnete Partner von dem Spiel profitiert. Genau so fühlen sich die untergeordneten Partner wohl in ihrer Haut – selbst wenn sie bei den Spielen Schmerzen erleiden oder Blessuren davon tragen. Nachfolgend erzählen Frauen von ihren Erlebnissen als Sklavinnen – in den meisten Fällen freiwillig dazu gebracht. Besonders bemerkenswert sind die Erzählungen von Sklavinnen, die ihren Weg und ihre Gefühle hin zu ihren Herren beschreiben. In 30 Geschichten auf herkömmlichen über 1.200 Seiten finden sich viele Spielarten wieder. Es öffnen sich Einblicke in das Empfinden bis in die Seelen der Sklavinnen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Entdecken einer Welt, die uns fremd zu sein scheint, die aber unter den Dächern unserer Zivilisation einen festen Anteil am Liebesspiel zwischen Mann und Frau besitzt. Vielleicht findet sich die eine oder andere Leserin, der eine oder andere Leser, für die oder den sich diese Welt eröffnet. Ihre Eva van Mayen Inhalt: 1 Sandys Lust sich auszuliefern 2 Lustsklavin 3 Das offene Badezimmerfenster 4 Die Fickstute 5 Ich suche meine Grenzen 6 Ein besonderer Einlauf 7 Die Klitorisspange 8 „Ich glaube, ich muss noch strenger zu Dir sein!“ 9 Linda - gedemütigt 10 Das Vibratorei 11 Willkommen in der Hölle, Teil 1 12 Willommen in der Hölle, Teil 2 – Die Rückkehr 13 Fräulein Sinowatz, das devote Zimmermädchen 14 Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau 15 Mein neuer Sklave 16 Unsere Herrin Stella 17 Die Chefsekretärin – von allen genommen 18 Maya – Sklavin 19 Maya – Sklavin – Teil 2 Carlos Freunde 20 Der Maskenball 21 Lena * entführt und zur Sklavin gemacht 22 Lena * entführt und zur Sklavin gemacht – Teil 2 Im Harem 23 Devot aus Liebe für immer 24 Für meinen Herrn 25 Mein lesbisches Lehrmädchen 26 Die Sub – Teil 1 Der Beginn eines neuen Lebens 27 Die Sub – Teil 2 Unterwerfung 28 Die Sub – Teil 3 Respekt 29 Eva – Sämtliche Tortouren 30 Belinda – Sklavin, von vielen benutzt

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Seitenzahl: 1331

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Sklavinnen

30 Geschichten aus der Welt der Sklavinnen

Eva van Mayen

Impressum:

Titel: Sklavinnen

Autor: Eva van Mayen

ISBN: 9783959247177

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titel

Impressum

Inhalt

Vorwort

Sandys Lust sich auszuliefern

Sandys Lust

Ausgeliefert

Lustsklavin

Heute Abend gehen wir essen

Würde die Bestrafung weitergehen

Das offene Badezimmer-Fenster

Die Fickstute

Die Fickstute

Auf Ungehorsam folgt Schmerz

Die Untersuchungen

Ich suche meine Grenzen

Ein besonderer Einlauf

Ein besonderer Einlauf

Wer nicht hören will, muss fühlen

Die Klitoris-Spange

„Ich glaube, ich muss noch strenger zu Dir sein!“

Linda gedemütigt

Geheime Sehnsüchte

Jens benutzt Linda

Neue Fantasien

Benutzt im Swingerclub

Das Vibratorei

Willkommen in der Hölle – Entführt und versklavt

Prolog

Kapitel 1 – Verschleppt

Kapitel 2 – Die Hölle

Kapitel 3 – Verwandlung in eine Sklavin

Kapitel 4 – Die ersten Regeln der Hölle

Kapitel 5 – Die erste Züchtigung meines Lebens

Kapitel 6 – Die nächsten Regeln der Hölle

Kapitel 7 – Mein neues Zuhause

Kapitel 8 – Gefesselt, nackt und hilflos

Kapitel 9 – Die Untersuchung

Kapitel 10 – Die Geburt von Malina

Kapitel 11 – Die erste Nacht als Sklavin

Kapitel 12 – Auf Ungehorsam folgt Schmerz

Kapitel 13 – Die Gemeinschaft

Kapitel 14 – Wer sind E und K?

Kapitel 15 – Gehorche und überlebe

Kapitel 16 – Josie

Kapitel 17 - Verrat

Kapitel 18 – Das Gericht

Kapitel 19 – Elina und Kira

Kapitel 20 – Die Flucht

Kapitel 21 – Die Rettung

Epilog

Willkommen in der Hölle – Teil 2: Die Rückkehr

Prolog

Kapitel 1 – Die Hölle hat mich wieder

Kapitel 2 – Beringt

Kapitel 3 – Unbändiger Hass

Kapitel 4 – Eine letzte Frist

Kapitel 5 – Die Erziehung beginnt

Kapitel 6 – Andi

Kapitel 7 – Der Wille zu überleben

Kapitel 8 – Freund oder Feind?

Kapitel 9 – Der Preis der Hoffnung

Kapitel 10 – Das Gesicht des Teufels

Kapitel 11 – Linea und Eugen

Kapitel 12 – Die Macht des Teufels

Kapitel 13 – Das Tal des Vergessens

Kapitel 14 – Wahrheit oder Lüge?

Kapitel 15 – Anne oder Malina?

Kapitel 16 – Die Entscheidung

Kapitel 17 – Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 18 – Patricks Rache

Kapitel 19 – Mama

Kapitel 20 – Unfreiwillige Rückkehr

Kapitel 21 – Das Reich des Teufels

Kapitel 22 – Traum und Wirklichkeit

Kapitel 23 - Die Verwandlung

Kapitel 24 – Die Kammer des Schreckens

Kapitel 25 – Zwei Gesichter

Kapitel 26 - Dieter

Kapitel 27 – Die grausame Wahrheit

Kapitel 28 – Im Kerker

Kapitel 29 – Den Tod vor Augen

Kapitel 30 – Die Herrin der Unterwelt

Kapitel 31 – Gefangenschaft oder Tod

Epilog

Fräulein Sinowatz, das devote Zimmermädchen

Mein Wunschferienjob

Vom Polieren am Messinggeländer

Der Gast auf dem Bett

Schnell das nächste Zimmer sauber machen

Da darf man doch nicht nein sagen

Der Herr Direktor will mich sprechen

Das Überprüfen einzigartiger Qualitäten

Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau

Lisa - untervögelt

Nachbar Tom

Die Wiese am Fluss

Und es wird ernst …

Gänzlich einander verfallen

Auf großer Fahrt mit Susi und Steve

Das Dreibettzimmer

Konrads Abenteuer

Steve darf ran

Und Susi?

Mein neuer Sklave

Im Sessel vor dem Bett

Face sitting

69

Wie es dazu kam

Ein toller Mann in der S-Bahn

Mein Sklave

Vom Dienen und Bedient werden

Abgebunden für den besonderen Akt

Unsere Herrin Stella

Stella

Meine neue Rolle

Der Gast

Genommen

Endlich erlöst

Vorbereitungen

Die Nacht im Club

Stellas Spiel

Dienerin Monika

Monikas Erlösung

Die Chefsekretärin - von allen genommen

Mein Vorwort zur Party

Das Ende der Party

Frauenbewegungen – sollten rhythmisch sein

Brüderschaft

Hingabe auf dem Küchentisch

Personalgespräch

Ab und zu mal etwas Unmoralisches

Das Diktat

Mitten in der Nacht

Maya - Sklavin

Maya

Die Yacht

Bei voller Fahrt

Der Ritt auf dem Bug

Maya - Sklavin – Teil 2: Carlos Freunde

Tom

Besuch an Deck

Maya und Trixi auf der Bühne

Die Orgie

Der Maskenball

Die Fantasie

Vorbereitungen

Das Schloss

Der Maskenball

Die Etage der Spielzimmer

Spaß mit Mike

Lena entführt und zur Sklavin gemacht

Lena

Achmed

Lena, das Opfer

Verschleppt

Der Scheich

Pflege

Innere Pflege

Der Diener des Herrn

Erziehung

Dehnung und Schmerz

Der Herr und Meister

Lena entführt und zur Sklavin gemacht – Teil 2: Im Harem

Harem

Zwei Badefrauen

Das Ritual

Vorbereitungen

In der Halle des Harem

Die Schwarze

Der Scheich kommt

Ein Blaskonzert zu Ehren des Scheichs

Lenas Schauspiel

Alleine im Harem

Yusuf und Akim

Die Bank im Hamam

Devot Aus Liebe für Immer

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Epilog

Für meine Leser als Erklärung

Für meinen Herrn

Beobachtete Selbstbefriedigung

Der langersehnte Morgen

Ein stiller Tagesbeginn

Ein Traum bleibt ein Traum

Etwas Neues ausprobieren

Kniend vor Dir

Meine Bereitschaft prüfen

Neue Erfahrungen im Badezimmer

So zärtlich – wie lange nicht

Mein lesbisches Lehrmädchen

Ich, die Junior-Chefin

Die Auszubildende

Verführt

Besuch bei Monika

Frisch gemacht für heiße Spiele

Spielzeug für Sina

Die Sub – Teil 1: Der Beginn eines neuen Lebens

Kapitel 1 – Der Beginn eines neuen Lebens

Kapitel 2 – Respekt

Kapitel 3 – Kontrolle

Kapitel 4 – Bestrafung

Kapitel 5 – Erziehung

Kapitel 6 – Neue Regeln

Kapitel 7 – Gehorsam

Kapitel 8 – Erste Erfolge

Kapitel 9 – Wieder Zuhause

Kapitel 10 – Es gibt kein Zurück

Die Sub – Teil 2: Unterwerfung

Kapitel 11 – Verantwortung

Kapitel 12 – Ungehorsam

Kapitel 13 – Unterwerfung

Kapitel 14 – Der freie Tag

Kapitel 15 – Dessouseinkauf

Kapitel 16 – Fisting

Kapitel 17 – Vorbereitungen

Kapitel 18 – Swingerclub

Kapitel 19 – Eine neue Bekanntschaft

Die Sub – Teil 3: Respekt

Kapitel 20 – Die Entscheidung

Kapitel 21 – Am See

Kapitel 22 – Zaumzeug

Kapitel 23 – Karin und Frank

Kapitel 24 – Die Untersuchung

Kapitel 25 – Gleichgesinnte

Kapitel 26 – Um Verzeihung bitten

Sämtliche Tortouren

1 – Die Unterwerfung

Eva

Das Problem mit der Pussy

Mayer

Schulze Junior

Das Geschenk

2 – Gefesselt

Erst mal Dampf ablassen

Nochmal Dampf ablassen

Dampf ablassen – die Dritte

Schulze Junior? – 20:00 Uhr

3 – Benutzt

Ständig diese Gier

Wochenendtrip – Vorbereitungen

Die Abholung

Ein besonderer Ort

Benutzt

4 – Gefangen

Mayer kommt

Die Anweisung

Angekettet

Ausgepeitscht

Mayer, der devote Vollidiot

5 – Versaut

Erst mal Hand anlegen

Erst mal von hinten mit Mayer

Abgeholt

Der Tisch

Gangbang am Drehtisch

Vom Auspeitschen

6 – Verkauft (an eine Lesbe)

Die Sucht

Verkauft

Das finstere Haus

Die große Schwarzhaarige

In den weichen Kissen des Turmzimmers

Die Kunst des Spritzens

Leckere Säfte

Von Frau zu Frau

7 – Die Fortsetzung der Qualen

Eva – die Fortsetzung der Qualen

Hannah

Heißes im Kino

Hannahs erste praktische Erfahrungen

Im SM-Keller

Der schwebende „Engel“

Eva am Kreuz

Die Faust

8 – Befriedigt

Das gute Geschäft – Mayer muss ran!

Ein echtes Problem

Der schwarze Mann

Und die Party geht ab

Erst mal probieren

Und nun das Ganze von hinten

Aufgesessen und abgeritten

Die Sache mit dem Geschäft

9 – Gefesselt

Die Einweihung des neuen SM-Kellers

Unfall

Vibro-Ei und ein Bruch – Fälle für den Notarzt

Eine geile Frau im Keller

Die Therapie

Potenzmittel helfen

10 – Die Fickmaschine

Kein Auftrag von den Japanern

Mayer wird krank

Schulze Junior muss helfen

Detlefs neue Maschine

Eva hängt unterm Tisch

Süße Schmerzen und Gewichte

Ersatz für Mayer

11 – Die Besucherin

Eva bereitet sich vor

Hoher Besuch kommt

Dr. Bobby Brown

Die Geilere von beiden

Die Suite im Bergfried

Das Konzept ‚Mayer’

Dr. Bobby Brown kauft sich die Fickmaschine

12 – Verschollen

Die Einladung

Mayer bekommt Instruktionen

Der Flug in die Karibik

Die Yacht

Schöne Strände

Es wird dunkel über der Yacht

Inseln und Vulkane

Der Captain wird befummelt

Der Unfall

Die Insel

Eingefangen

Ein feines Getränk

Sorgen auf der Yacht

Befreit – und eine neue Rezeptur

Belinda – Sklavin, von vielen benutzt

Heikos Gartenparty

Dirks Nutte

Weitere Spielpartner

Erste Bestrafung

Ilona

Auf der Matte im Garten

Die Eifersucht

Weiter geht’s im Partykeller

Das Prachtexemplar

Zur Benutzung freigegeben

Mit Paul und Johnny durch die Hintertür

Ein neuer Auftrag meines Mannes

Noch einmal Sex zum Abschied

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt sie in der Tat: Frauen, die sich freiwillig – oder mit ein wenig spielerischem Zwang – zu Sklavinnen ihrer Herren erklären oder machen lassen.

Die Welt des SM hält ein riesiges Spektrum an Spielarten bereit, die zwischen zwei Menschen ein Über-/Unterordnungsverhältnis entstehen lassen. Das heißt aber nicht, dass nur der übergeordnete Partner von dem Spiel profitiert. Genau so fühlen sich die untergeordneten Partner wohl in ihrer Haut – selbst wenn sie bei den Spielen Schmerzen erleiden oder Blessuren davon tragen.

Nachfolgend erzählen Frauen von ihren Erlebnissen als Sklavinnen – in den meisten Fällen freiwillig dazu gebracht.

Besonders bemerkenswert sind die Erzählungen von Sklavinnen, die ihren Weg und ihre Gefühle hin zu ihren Herren beschreiben.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Entdecken einer Welt, die uns fremd zu sein scheint, die aber unter den Dächern unserer Zivilisation einen festen Anteil am Liebesspiel zwischen Mann und Frau besitzt. Vielleicht findet sich die eine oder andere Leserin, der eine oder andere Leser, für die oder den sich diese Welt eröffnet.

Ihre

Eva van Mayen

Sandys Lust sich auszuliefern

Sandys Lust

Sie musste es tun, musste sich über Konventionen hinweg setzen.

"Oh, bitte, fick mich endlich, bitte!", flehte sie ihn geradezu an.

Lange hatte er sie sanft und zärtlich erotisiert, ihre Brüste geknetet, ihren Rücken und ihre langen Beine massiert, ihre Möse geleckt, erst zart wie eine Katze und dann wie ein Wolf, bis sie zu fließen begann und haltlos stöhnte, ihr Verlangen heiß und spürbar den Raum erfüllte, der gut temperiert war und eine weiche, gemütliche Atmosphäre bot.

Sie war nicht die Frau, die nimmt. Das entsprach nicht ihrem Typ. Sie wollte genommen werden. Sie wusste was sie zu bieten hatte, wusste, dass ihr Anblick die Männerwelt in Wallung brachte. Und sie wusste, dass ein paar Gesten und Worte von ihr jeden Mann an die Grenze trieb, an der die Geilheit die Konturen der Realität verwischte.

Sie flehte, jedoch wissend, sie würde ihr Ziel erreichen. Und zwar genau dann wann sie es wollte, wissend welche Bewegung, welcher Laut zu welchem Ergebnis führte. Allemal bei ihrem Mann, den sie auf diese Weise schon so lange lenkte und beherrschte. Er war sich dessen ebenfalls bewusst und nun auch voller Lust der Hauptdarsteller in diesem Spiel. Zumal er auch kaum eine andere Wahl hatte. Er war ihrer fesselnden Ausstrahlung hörig ergeben.

Nun war es also soweit. Er packte sie, so wie sie es am liebsten mochte, fest mit beiden Händen von hinten, hielt ihren zart geschwungenen Po, der sich ihm begierig entgegen reckte mit männlicher Gewalt und rammte seinen vor Lust pulsierenden Schwanz in ihr safttriefendes Loch. Mit einem kräftigen Stoß, untermalt vom matschenden Geräusch des quellenden Mösensaftes, versenkte er seinen Lustspender vollständig in ihrem Leib.

Kaum hatte sie das mit einem Aufschrei der Wollust quittiert, da war er schon wieder heraus und stieß erneut zu. Schnell und hart. So mochte sie es nach einem langen Vorspiel - und bis zum ersten Orgasmus, der meist nicht lange auf sich warten ließ. Danach ging es auf verschiedene Weise weiter, lange, sehr lange …

Selten beendete sie einen Fick wenn sie nicht wenigstens drei Mal gekommen war. Häufig hatte sie vier oder fünf Orgasmen, von denen kaum einer als schwach oder unbedeutend bezeichnet werden konnte. Sie entflammte ein jedes Mal, explodierte, schrie, stöhnte, grunzte, zitterte, bat, flehte um mehr, forderte - und gab.

Sie gab, ja, sie versprühte Lust, schwelgte in Wellen der Begierde und ließ denjenigen, mit dem sie es machte, auf ihren Wogen der Wollust treiben, baden im Schaumbad der Geilheit. Wenn ihre Möse saftete war es wie ein Quell. Es sprudelte und floss, es zischelte und spritzte. Es war eine Wonne. Der sich ein Mann kaum entziehen konnte.

Ebensolche Wirkung ging von ihren Titten aus. Sie besaßen die Form, wie sie in geilen Comics gezeichnet wird: eine große Hand voll, leicht hängend, mit einem Schwung darin, der einen Mann verrückt machte und das Auge unmittelbar zu den Brustwarzen führte. Die wiederum ragten aus großen dunklen Höfen hervor, aus denen sie wie kleine Berge empor standen, die bei leisester Berührung, selbst gedanklicher, zum Himmel aufragten. Fingerkuppen groß - und wenn Mann daran lutschte wurden sie hart und sendeten ein deutliches: nimm mich!

Er war ihr also wieder einmal zu einhundert Prozent verfallen und pumpte seine Manneskraft in ihren Leib. Sie presste ihr Gesicht auf den schweren Teppich. Anfangs war es auch ein Schmerz, den ihr seine harten Stöße bereiteten. Zehn oder zwanzig dieser Stöße gingen auf sie hernieder, bis sie sich ganz öffnete und diese Kraft aufnehmen konnte. Doch sie wollte es so, genau so. Sie war gleichzeitig so geil, dass sich der Schmerz und das Verlangen vermischten und sie in vollkommene Lust verfiel. Dann ein Schrei, erst tief, aus einem gurgelnden Laut heraus, dann spitz und eine Weile im Raum stehend. Ihr Kopf schüttelte dabei wild die Haare umher. Es war heute ihr erster Orgasmus. Nun war sie entbrannt, nun wollte sie alles.

Ausgeliefert

Das Publikum war gebannt, ein Raunen aus zwölf Kehlen. Es war ein besonderes Schauspiel sie zu beobachten. An an den Tagen, an denen sie im Club weilte, gab es Anmeldelisten, die sich schnell füllten. Ihr Deal mit dem Club war, dass sie die Gäste auswählte, die an 'ihren' Abenden kommen durften. Und obwohl es ein freier, privater Club war und sie nur ein einfaches Mitglied, empfanden beide Seiten große Zufriedenheit mit der Vereinbarung.

Auf der runden Bühne in der Mitte des Raumes kniete sie nun auf dem schweren Teppich, das Gesicht und die Hände am Boden, den Po hochgereckt, und ließ sich von ihrem Mann ficken - von ihrem Mann, der sie abgöttisch verehrte. Und nun, als sie heiß war und wild, war es soweit. Darauf warteten die meisten in der Runde begierig.

Ihr Zeichen, ein kleiner Wink mit den Fingern, ein kleiner Satz: "Kommt her, ihr hungrigen Bestien und lasst uns ficken."

Sechs Männer hatte sie gewählt und drei Frauen. Alle waren sie mit den Regeln einverstanden. Nein, man könnte sogar sagen, sie liebten sie.

Und nun war es soweit. Schwänze schwollen zu Höchstmaßen, Brustnippel strebten ihnen nach und Mösensaft begann zu fließen, dass man es im Raum spürte und hörte. So mancher Tropfen landete leise klatschend auf dem Fußboden.

Die ersten drei Männer knieten nun vor ihr am Rande des Podiums und sie zeigte 'Stopp', indem sie nur die Finger der rechten Hand hob. Zur Untermalung ihrer Gestik, die ein wichtiger Bestandteil der Vereinbarung war, trug sie zwei Kleidungsstücke, nämlich schwarze, seidene fingerlose Handschuhe. Dadurch waren ihre Hände immer im Blick aller Beteiligten und sie dirigierte die geile Schar damit.

Drei Männer auf Knien vor ihrem Gesicht, das nach wie vor auf dem Boden ruhte, während ihr Mann sie nun langsam fickte. So dass es noch prickelte, aber Raum blieb für geile Fantasien. Drei Schwänze, zum Bersten gespannt, ragten vor ihr auf. Alle drei etwa gleich lang, einer jedoch deutlich dicker als die anderen.

Sie erhob sich ein wenig, stützte sich auf einen Ellenbogen und nahm den Ersten, den besonders gewaltigen, in die Rechte, wichste ihn und betrachtete das Spiel seiner Vorhaut. Der Mann dahinter, sie kannte ihn nicht, schwelgte im Glück, hob den Kopf gen Himmel und öffnete schwer atmend den Mund.

Sie wichste ihn zart und hart, das heißt, sie hatte ihn hart im Griff, weil sie es geil fand, diesen dicken, starken, harten Schwanz zu massieren während ihre Möse ebenfalls sanft von hinten massiert wurde. Sie zog ihn zu sich heran, so dass sie ihn in den Mund führen konnte.

Mit wenigen Gesten machte sie folgende Szene klar: der Kräftige rückte heran und fickte sie mit langsamen Stößen in den Mund. Die zwei anderen knieten rechts und links von ihr und hielten sie, während sie deren Schwänze massierte. Das Ganze vollzog sich in betont langsamen Bewegungen, ein wenig wie in Zeitlupe.

Alle waren sehr zufrieden, selbst die Umstehenden, denn der Anblick gefiel ihnen. Mitunter zuckten einzelne Gesichtsmuskeln der Umstehenden vor gebannter Erwartung. Doch die Aussicht auf nahen und sehr geilen Sex ließ sie aushalten.

Sandy knetete diese zwei Schwänze, die sie noch nie zuvor gesehen hatte, als würde sie das täglich tun. Denn sie hatte ein enormes Feingefühl und liebte schlicht und einfach Schwänze zu wichsen. Sie liebte auch die Spannung, die sich aufbaute während alle so nah, so prickelnd beieinander waren und doch diszipliniert und wortlos ihren Platz einnahmen.

Einfach zuschauen und fühlen und warten was passiert. Das war es. Sie wusste, dass immer irgendetwas passierte. Das würde das Spiel bewegen.

Es war der kräftige, dicke Schwanz in ihrem Mund, der als erster an seine Grenze kam. Seit einigen Sekunden wurde das Stöhnen des Mannes hinter dem Schwanz zum Schnaufen, zum Beben.

"Sandy, wann darf ich kommen?", entfuhr es ihm mit letzter Kraft.

Sie nahm die warme Obhut ihres Mundes einen Moment lang von seinem zuckenden Gemächt und flüsterte: "Spritz, wann immer Du willst!"

Schon im nächsten Moment schoss eine Ladung warmer, sämiger Flüssigkeit in ihren Mund - und mit dem nächsten Stoß der nächste Schuss und der nächste, und der nächste.

Einer der beiden anderen Männer an ihrer Seite zog eines der bereit liegenden Tücher heran und legte es ihr unter, damit sie den Schwall von Sperma einfach herauslaufen lasse konnte. Der Großschwanz zog sich zurück und Sandy winkte mit ihrem Zeigefinger von den dreien, die auserwählt am Rande standen, den nächsten heran.

Es war der Jüngste, vielleicht Anfang zwanzig, komplett rasiert, leicht geölt, lang, schlank. Er kniete vor ihr auf dem Podest. Sie hielt inne, signalisierte ihrem Mann mit einer Streichelbewegung, dass sie ihn nun verließ.

Sie stand auf, begab sich zu dem Jüngling, dessen Herz so laut pochte, dass sie es spüren konnte. Sie nahm seinen Kopf mit sanftem aber bestimmtem Griff und drückte sein Gesicht an ihre Möse, ihre pfirsichglatte, frisch angefickte, nasse Möse. Seine Nase streifte ihren Kitzler. Im nächsten Moment hatte seine Zunge den Punkt gefunden.

Sie drückte fester.

Er leckte wilder.

Sie stöhnte laut und tief.

„Ohhhahhhh!“

Er leckte und schluckte gierig ihren Saft, so als sei es der Gipfel seiner Begierden.

Sie hielt seinen Kopf fest in ihren Händen und rieb und fickte mit ihrem triefenden Schlund sein Gesicht. Ihre bebende Fotze strich an seiner Nase auf und ab.

Dann machte sie eine Geste zu zwei der drei wartenden Frauen: einer Schwarzen mit streng gestutztem Pussy-Schopf und kleinen harten Nippeln und einer kleinen Blonden mit dicken, wohlgeformten Titten und rasierter Pussy - aus der es bereits sicht- und hörbar tropfte.

Die beiden Frauen gingen, wie ihnen geheißen, zu Sandys Mann, der es sich inzwischen bequem gemacht hatte, um ihr zuzuschauen und begannen seinen noch harten und noch mit ihrem Saft benetzten Schwanz zu liebkosen, zu massieren, zu lecken, zu lutschen.

Sandy rutschte an dem geilen Jüngling herunter, bis ihre heiße Fotze auf seinen steifen Ständer stieß. Unerwartet glatt drang er direkt in sie ein. Sie setzte sich bis zum Schaft darauf, schlug ihre Beine um seine Hüften, hielt sich an seinen Schultern fest und ritt langsam in den Sonnenuntergang.

Sie spürte es kommen, es baute sich auf, langsam, sie konnte es noch kontrollieren, aufschieben, aber es war jetzt da für sie.

Das waren Momente, in denen sie sich wünschte, von Schwänzen umgeben und gefüllt zu sein und ein kleiner Wink mit dem Kopf genügte, den scheinbar am begierigsten wartenden Mann am Rande hinter sich zu lotsen.

"Fickt mich, beide!", sagte sie leise, hauchte es fast. Und durch alle Schwänze im Raum ging ein Zucken. Dann schaute sie der verbliebenen Frau, eine hübsche Brünette, wie sie selbst, mit kleinen, schönen Titten und Teilrasur, so dass nur die Lippen blank lagen, in die Augen und gab ihr zu verstehen, sich in den Sessel gegenüber zu setzen und die Beine weit zu spreizen. Sie schaute gerne weit geöffnete, nasse Mösen an. Der verbleibende Mann wurde auf den Boden zitiert, um diesen verlockenden Schoß mit Leckeinheiten zu erfreuen.

Hinter sich spürte sie den herbeizitierten Schwanz in ihren geölten Arsch gleiten. Er machte das mit großer Vorsicht und allem gebotenen Respekt. Er tauchte langsam ein, nicht tief, dann spürte er den anderen Schwanz, der hart gespannt in ihrer Fotze steckte und im Augenblick noch regungslos wartete.

Sie ließ noch einen Moment vergehen, lauschte dem Schmatzen der zwei fremden Leckermäuler am geliebten Schwanz ihres Mannes, dem Schmatzen des Fremden an der nassen Möse der Brünetten. Dann tauchte sie ab, in sich hinein, fühlte die pralle Füllung in ihrem Leib, die Hände an ihren Brüsten, die warmen, vor Geilheit vibrierenden Leiber auf ihrer Haut.

Ein Schub von Lust rauschte heran.

Sie schloss die Augen halb, legte den Kopf leicht zur Seite und sagte mit leiser, aber klarer Stimme: "Fickt mich! Hart und wild! Ich will euch spüren! Jetzt!"

Dem geilen Befehl folgend lösten die zwei Männer ihre inneren Bremsen und stießen sie, bumsten sie, fickten sie, der eine ihre Fotze, der andere ihren Arsch. Sie spürte die Stöße im ganzen Körper, den sie nun einfach losließ. Sie hing in der Luft, schwebte im Bewusstsein über sich selbst, wurde getragen von ihren Stechern, die mit solcher Macht in sie eindrangen, als ginge es darum, diesen Leib zu erobern. Sie rangelten miteinander in der Enge ihres Schoßes, sie fühlten sich fremd in dieser Situation, doch unbeschreiblich wohl.

Halb in Trance spürte sie das wilde Treiben, auf das sie nun keinen Einfluss mehr nahm, obwohl es inmitten ihres Körpers stattfand. Und genau diese Augenblicke der vollständigen körperlichen Hingabe bereiteten ihr die geilste Lust.

Ein Beben durchfuhr sie, ein gurgelnder Laut der eine Weile blieb und sich im nächsten Atemzug zu einem Brüllen entfachte und in einem Schrei des Verzückens aufging. Ein Orgasmus, der sich über eine Minute lang erstreckte, schüttelte sie durch und als sie spürte wie ihr gesamter Unterleib sich mit warmer Flüssigkeit füllte, schwebte sie auf einer Woge der Geilheit, auf der sie lange lustvoll surfen konnte.

Sie spürte, wie die beiden Freudenspender an Spannung verloren und schaute nach rechts, nach links, und winkte die zwei noch wartenden herbei, die keine Sekunde zögerten. Sie wollte jetzt keine Pause, sie wollte nun endlich gefickt werden, immer weiter gefickt und bespritzt werden. Dafür war sie hergekommen.

Keine halbe Minute später war die Szene neu gestaltet, nur mit einer Variation: Ein Mann, ein etwas beleibter, lag auf dem Boden und sie hatte es sich auf ihm bequem gemacht, ihre Titten auf die seinen gepresst und seinen kurzen, dicken Schwanz in ihrer vor Saft und Sperma überquellenden Möse versenkt.

Der Andere war hinter ihr, seinen Schwanz normalen Ausmaßes steckte er in ihren frisch geweiteten und voll gespritzten Arsch und legte sich sanft und ohne Druck auf sie.

Es war warm von oben wie von unten, ihre Löcher waren gefüllt mit zuckenden, fickenden Schwänzen und zudem waren es Fremde, was sie tierisch anmachte. Von fremden Schwänzen gefickt, wie Straßenhunde oder streunende Katzen. Diese kleinen Spitzen animalischer Triebhaftigkeit ließen ihre Nippel kribbeln und sie stieß einen kleinen, sehr eigenen Laut aus, der ein wenig an eine Katze erinnerte.

"Fick mich, Fremder und dann geh wieder fort. Vielleicht trag ich deinen Balg in meinem Bauch, doch deinen Namen kenne ich nicht", dachte sie manchmal in solchen Momenten und diese Vorstellung machte sie so unsäglich geil, ließ sie jeden nüchternen Gedanken vergessen. Es war ein gefährliches Spiel, eine Gratwanderung, und sie hasste dieses Spiel, so sehr wie sie es andererseits liebte.

Die beiden Männer fickten sie ebenso wild, wie sie es zuvor gesehen hatten und jeder Stoß machte sie geiler. Sie surfte, gewandt wie ein Kobold, hingebungsvoll wie eine Künstlerin. Und wieder entwich ihr ein Knurren, wie das einer Raubkatze.

Ihr Mann wusste genau, was sie nun brauchte und veranlasste es. Die beiden 'Abgespritzten' hielten ihr die nun nur noch halbsteifen Ständer hin, aus denen es tropfte und floss. Sie lutschte sie und genoss mit geschlossenen Augen und gefülltem Leib das Salz in ihrem Mund. Ihr Mann kniete nahe bei ihr und seine beiden Gespielinnen sollten nun auch ihren Kick bekommen.

Die kleine Blonde von beiden positionierte er mit dem Arsch in Richtung Sandy, am Rande der Bühne auf allen Vieren. Die große Schwarze hieß er 'aufzusatteln', sich auf sie zu legen, so dass zwei weich und heiß und nass geleckte Fotzen direkt übereinander lagen und er vier Löcher, vier wartende Fickschlünde auf wenigen Zentimetern vor sich hatte. Dieser Anblick brachte seinen zuckenden Schwanz zum Höchstmaß, zumal er wusste, wie sehr es auch seine Sandy anmachte. Das erregte ihn zusätzlich.

Als dann die obere, blasse, glatt rasierte mit den fleischigen Lippen ihren kugelrunden Po zu bewegen begann war kein Halten mehr.

Er stieß hinein in das Loch, das als bestes zu erreichen war, eben das satte, triefende, obere Fotzenloch, und rammelte ungestüm darauf los. Einige wilde, harte Stöße, die der Gefickten ein ebenso wildes Juchzen herauslockten - und schon stieß er sein bebendes Rohr in die wartende Öffnung der Kleineren, deren Möse auch um einiges enger war und seinen Prügel fest umschloss, so dass er sich mit Kraft seinen Weg bahnen musste.

Das trieb ihn zusätzlich an, wie auch die fremden, hohen, fast kreischenden Töne, die sie von sich gab. Er hämmerte sie umso härter. Auch dies ging nur einige Momente lang, dann zog er wiederum heraus und trieb seinen Schwanz, der nun so hart wie Holz zu sein schien, in den Arsch der obenauf liegenden gierig fordernden Frau. Langsam und tief, so dass sie aus tiefster Bruststimme heraus aufstöhnte und ein gierig geiles 'Jaahhh' skandierte.

Gleichzeitig lud er den am Rande leckenden schlanken muskulösen Mann ein, eines der darunter liegenden Löcher zu bearbeiten. Dieser rutschte auf die Knie und fickte die 'hohe Stimme', auf dass sie wieder ertönte.

Die nun einsam dasitzende Brünette mit den hübschen Titten kam ebenfalls auf das Podium und setze sich, als spürte sie was ginge, auf die Brust des großen Dicken, der unter Sandy lag, so dass Sandy deren geschmeidig gelutschte Möse lecken konnte, was ihr gerade recht war.

Kurz darauf folgte eine grelles, atonales Concerto aus orgiastischen Lauten, in dem zunächst, in kurzem Abstand die zwei in Sandy steckenden Männer zum Kanon aus Tenor und Bariton anstimmten, während sie sich in ihrem Leib entluden.

Durchzogen wurde das von den Lauten der zwei im Doppelpack Gefickten, in weiblichen Stimmhöhen, die eine vor Gier, die andere im Orgasmus-Rausch. Und kurze Zeit später setze ihr Mann zum finalen Brunftschrei an. Dieser Moment war unübertroffen.

Sandy fühlte, wie sich ihr Unterleib erneut heiß füllte, und genoss das Fließen, hörte wie Ihr Geliebter zum Kommen ansetzte und sah, wie er seine mächtige Spritze herauszog aus dem fremden Po, sich mit einer geschickten Wendung ihr zuneigte und in dem Moment, in dem sie ihren Kopf aus dem Schoß der leckeren Leckmöse erhob, kam ihr bereits aus einem Meter Distanz ein wilder Schwall des vertrauten Saftes entgegen.

In diesem Augenblick durchfuhr sie ein neuerliches Beben. Mit lautem Einstimmen und ekstatischer Benommenheit vernahm sie, wie in Zeitlupe die einzelnen Tropfen wie Perlen in Zehntelsekunden-Abständen auf sie hernieder regneten, auf Ihr Gesicht, ihre Brüste und auf die Schenkel der vor ihr Hockenden.

Ein zweiter Schwall, nun aus kurzer Distanz, folgte und belegte ihr Gesicht mit seinem Sperma. Noch bevor ihr Orgasmus abklang versenkte sie sich wieder zwischen den Beinen der Fremden und verrieb die an ihr herab rinnende Flüssigkeit mit dem Mösensaft, indem sie orgasmuswild ihr Gesicht über die nun spritzende Möse trieb, was die Brünette alsdann einstimmen ließ, weil sie so geil kam, wie wohl schon lange nicht mehr.

Auch der Letzte in der Runde spritze nun mit lautem Getöse seine Ladung in die enge Fotze der vor ihm knienden Frau.

Die Runde begann sich danach in entspannter Erschöpfung zurückzulehnen und Sandy, die immer dann, wenn sie spürte dass 'die Luft raus war' aus einer Szene schnell weg wollte, allein sein wollte, stand auf und ging in den Nebenraum.

Sie putzte sich mit einem frischen Frottiertuch das Sperma grob ab, zog sich an und wollte nun schnellstens heim, in ein großes, stilles und wohliges Schaumbad.

Sie grüßte noch kurz in die Runde aus erschöpften, entspannten Gesichtern, wobei der Kräftige, der als erster gekommen war, und die groß gewachsene Frau, deren Arsch das Grand Finale eingeleitet hatte, noch fickten, was beiden sichtlichen Genuss bereitete.

Kaum wartete sie noch auf Ihren Liebsten, der sich schnell seinen Anzug überwarf und die Unterwäsche in die Jackentaschen stecken musste, und schon waren sie fort.

Zwei Minuten später rumorte ein getriebener Sportwagenmotor vor der Tür und ein Schmunzeln und Stirnrunzeln ging durch die Runde, die sich noch lange und fröhlich an der Bar über das ungewöhnliche Erlebnis austauschte, wobei manche bleibende Bekanntschaft begonnen wurde.

In der großen Badewanne lag sie still da, mit geschlossenen Augen und einem Gesicht, das ihm Vieles erzählte.

Er, ihr vertrauter Freund, strich ihr durchs Haar, wissend, was in ihr stattfand, und sprach mit sanfter, sonorer Stimme: "Es ist in Ordnung meine Liebe, es ist in Ordnung, auch das gehört nun mal zu Dir. Alles ist gut."

Sie würde sich gleich an ihn schmiegen, wie ein großes Mädchen, seinen Schutz genießen und einschlafen.

Und morgen, morgen würde sie sicher früh aufwachen und mindestens zwölf Stunden arbeiten, Verantwortung tragen, Menschen führen und zum Teil auch befehligen, ihren Job erledigen, wie immer, wenn die Pflicht sie rief.

Lustsklavin

Heute Abend gehen wir essen

„Heute Abend gehen wir Essen, ich habe den Tisch beim Italiener schon bestellt“, sagte Clemens zu seiner Lustsklavin.

Babett mochte die bestimmende, dominante Art ihres Herren Clemens.

Sie ist die Lustsklavin ihres Herren. Oft hat sie Aufgaben zu erfüllen, ihr Herr denkt sich immer neue aufreizende Spielchen aus. Auch dieses Mal wird er wieder seine Vorstellungen haben, sie erotisch zu quälen. Babett freut sich auf den bevorstehenden Abend, aber ein wenig ist sie aufgewühlt. Daran ist Ihr Verhalten am vorherigen Abend schuld.

Ihre Gedanken schweifen ab, als sie in ihr Zimmer geht um sich anzukleiden.

Gestern war sie mit ihren Freundinnen aus zum Tanzen. Einmal im Monat verbringen sie einen gemeinsamen Abend. Ihr Herr erlaubte ihr zu gehen, hatte aber meist seine Anweisungen für Babett. Clemens verlangte von ihr, sie solle keinen Slip tragen und sich Vaginakugeln einführen. Den kurzen Rock, welchen sie anziehen sollte, hatte Clemens ausgesucht. Er bedeckte mit Mühe ihren wohlgeformten prallen Arsch.

Sie war ganz feucht geworden beim Anziehen des Rockes. Prüfend betrachtete sie sich im Spiegel. Als sie sodann losziehen wollte, fasste ihr Clemens von hinten an den Arsch, wobei er ihr gleichzeitig drei Finger in die nasse Möse schob.

„Halte dich am Abend geil meine Süße, setze dich auf einen Barhocker, so dass dein Ficksaft auf dem Leder zurück bleibt! Gehe jede Stunde an einen stillen Ort, reibe deine Klit bis du kommst und sende mir ein Bild davon!“.

Clemens fasste fester in den Arsch seiner Babett und hielt Ihre Fotze mit seinen Fingern fest.

„Tust du das für deinen Herrn?“

„Ja.“ hauchte Babett, „ich will es tun mein Herr.“

Schon in ihrem Auto wurde der Sitz feucht von ihrem Saft. Als sie im Club bei ihren drei Freundinnen ankam hatte sie Mühe aus dem Auto zu steigen, ohne dass die anderen Gäste ihre entblößte Möse sahen. Umständlich kletterte sie aus dem Fahrzeug.

Schon am Eingang wummerte die Musik. Jetzt noch die Jacke abgeben. Babett plauderte mit ihren Freundinnen. An der Garderobe legte sie ihre Jacke auf den Tisch. Kurz bevor sie weggehangen werden sollte, fiel Babette ihr Handy in der Jackentasche ein. Sie beugte sich nach vorn, um das Telefon aus der Tasche zu holen. In diesem Moment konnte ihre Freundin Clara, die direkt hinter ihr stand, die nasse, entblößte Fotze sehen. Babett durchlief zeitgleich ein Schauer von Geilheit und von Scham.

Später an der Bar lächelte Clara Babett an und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich weiß von deiner blanken Möse, Süße.“ Während Clara dies in Babetts Ohr flüsterte nahm sie einen Eiswürfel aus ihrem Glas. Clara stellte sich vor ihre Freundin, so dass niemand sehen konnte, wie sie mit dem Eiswürfel über Babetts Klit strich, um ihn dann in ihre Fotze zu stecken.

In Babett zuckten die Muskeln ihrer Möse. Das geschmolzene Wasser lief ihr zwischen den Beinen herunter. Herrgott was sollte das? Clara wandte sich wieder ihrem Drink zu und lächelte in ihr Glas.

Mist, dachte Babett, ich muss das erste Bild schicken, ich habe es meinem Herrn versprochen. Sie lief mit nassen Beinen zur Toilette. Dort angekommen trocknete sie sich ein wenig, rieb ihre Klit wie versprochen und spritze auch sogleich ab. Die Kugeln vibrierten in ihrer Möse. Wie geil, sie musste ihre Knospe weiter bearbeiten, sie konnte nicht aufhören und der Saft lief wieder aus ihr heraus. Nun noch ein Bild von ihrer triefenden Fotze und zurück an die Bar. Babette hatte einen Plan…

Zwei durchtanzte Songs. Babett war geil und ihr war mittlerweile egal ob jemand ihre Möse sehen konnte. Es machte sie an, dass jeder hier einfach so in ihre Fotze greifen könnte. Jetzt würde sie am liebsten die Hand von dem Typen neben ihr nehmen und in ihre Möse stecken. Ihre gesamte Fotze kribbelte, es war fast nicht zum Aushalten. Gleich würde sie wieder auf Toilette gehen und Clara? Na warte..

Doch zuvor bestellt Babett Sekt für die drei Freundinnen. Sie nimmt ihr Sektglas mit zur Toilette. Genüsslich trinkt sie ihren Sekt fast leer. Jetzt endlich reibt sie sich wieder ihre Perle, schlägt dreimal fest darauf und der Strahl ziehlt ins Sektglas. Nochmal und nochmal spritzt Babette in das Glas. Es ist halb voll. Noch ein Bild auf den Weg zu Clemens gesandt.

An der Bar angekommen stellt Babett ihr Glas neben das von Clara. Babett nimmt Claras Sekt, Clara nimmt das Glas mit dem Fotzensaft. Clara schmeckt, überlegt und schaut ein wenig ernst zu ihrer Freundin. Babette lächelt in ihr Glas.

„Das nächste mal begleite ich dich zur Toilette“, schnurrt Clara Babett ins Ohr.

Die Freundinnen tanzten wild und eine Stunde verging wie im Flug.

Babett machte sich auf dem Weg zur Toilette, Clara folgte ihr. Die Tür fiel ins Schloss.

„Jetzt hole ich mir deinen Fotzensaft selbst, ich durfte vorhin schon davon kosten,“ sagt Clara und kniet sich vor die blanke nasse Möse. Sie fasst die Schamlippen mit ihren Fingernägeln und zieht sie weit auseinander. Babetts Perle wölbt sich ihr rund und fest entgegen. Sie saugt daran, beißt hinein und der Saft trieft ihr übers Gesicht. Babett kann sich kaum noch auf den Beinen halten, sie zuckt wild. Clara zieht die Kugeln mit einem Ruck aus Babetts Möse heraus, steckt erst zwei Finger in Babetts Arsch um anschließend die Kugeln darin zu versenken. Sie reibt stark und heftig die Möse und steckt vier Finger in das tropfende Fickloch.

Babett stöhnt: „Ja, mehr, fick meine Fotze.“

Clara zieht nun die Finger heraus, Babett schaut sie flehend an. Oh ist Babett jetzt geil. Clara reibt mit ihrer Hand die Klit, um sodann ihre gesamte Hand in der Fotze zu versenken. Babette schreit auf. Clara dreht nun ihre Hand in der Fotze. Wie geil, warm und weich! Babetts ganzer Körper bebt, ein wahnsinniges Gefühl so ausgefüllt zu sein. Doch jetzt zieht Clara ihre Hand aus der Fotze ihrer Freundin.

„Schick dein Bild an Clemens!“ sagt Clara sehr bestimmt.

Ohje, dachte Babett, Clara ist eingeweiht! Was für ein gemeines Spiel, sie würde dafür büßen müssen. Clemens hatte sogar Macht über ihre Freundin, er kontrollierte Babett auf Schritt und Tritt. Manchmal hasste sie ihn dafür.

Das Bild mit weit aufgerissener Fotze sprach Bände. Clemens sollte es haben, er wollte es. Babett versuchte sich auszumalen was schlimmer für sie werden könnte. Ein nicht geschicktes Bild, oder genau dieses Bild. Strafe würde sie bekommen. Clemens würde ihr seinen Prachtschwanz verwehren.

Mit etwas mulmigem Gefühl kam Babett später bei Clemens an.

Clemens begrüßt seine Liebe mit süffisantem Grienen. „Beug dich nach vorn! Hab ich dir erlaubt, dass dich Clara leckt und bis zur Besinnungslosigkeit fistet?“ sagt Ihr Herr streng zu ihr. Babett steht nach vorn gebeugt, die Fotze weit geöffnet vor Clemens. Was wird er tun? Sie kommt sich mit einem Mal so entblößt vor. Aber sie ist devot und wartet geduldig was passiert. Mit sanfter Bewegung der Fingerspitze streicht Clemens über den Eingang zum Fickloch. Er spreizt die Schamlippen ganz weit auseinander, die Klit tritt schon wieder aus ihrem Versteck. Es wird nur eine winzige Berührung reichen und aus Babette spritzt der Saft heraus. Doch ein harter Schlag mit Clemens Gürtel saust auf die überreizte, geschwollene Klit hernieder. Babett schreit.

„Na warte du verfickte Drecksau, das wirst du büsen!“ schreit sie Clemens an. Er dreht Babett mit festem Griff herum. Sie sieht genau den harten dicken Schwanz vor sich, den, auf den sie sich den ganzen Abend schon gefreut hat. Clemens umfasst seinen Schwanz und holt sich vor Babetts Augen einen runter. Ohne Worte. Das Sperma schießt aus ihm heraus direkt auf Babetts Gesicht. Dabei ist sie so geil auf den Schwanz. Sie soll ihn an diesem Abend nicht mehr haben. Ihre Klit schmerzt, aber es ist ein angenehmer Schmerz.

Würde die Bestrafung weitergehen

Diese Erinnerungen gingen Babett durch den Kopf, als sie sich ihr Kleid anzog.

Würde die Bestrafung heute weiter gehen, oder bekäme sie endlich Clemens geilen Schwanz zu spüren? Was hatte er vor? Babett wurde ein wenig nass über dieser Ungewissheit. Sie wählte sexy Wäsche aus, sowie dunkelrote Pumps welche zur Farbe ihres Kleides passten. Nachdem sie sich geschminkt hatte schritt sie die Treppe hinab. Sie lächelte Clemens an. Er zog sie an sich und küsste sie fordernd. Sie zerfloss buchstäblich in seinen Händen. Clemens schob die Hand zu ihren prallen Titten, nahm die Nippel und quetschte an ihnen. Er zwirbelte sie und zog Babett an ihren Nippeln nach oben. Etwas Flüssigkeit lief aus den Nippeln. Dann ließ er ab und fasste mit der einen Hand in Babetts Nacken, die andere schob er in ihren Slip.

Er zieht den Slip herunter: „Den brauchst du nicht“, knurrt Clemens. Er dreht Babett mit dem Arsch zu sich, verteilt den schon wieder heftig austretenden Saft um die Arschfotze herum.

„Bück dich, meine Süße. Zeig mir dein Arschfickloch“, weist Clemens seine Muse an. Babett zieht beide Arschbacken weit auseinander. Clemens genießt den Anblick der Rosette. Er greift in seine Jackettasche holt den Rosebud hervor und steckt ihn in die Arschfotze. „Jetzt können wir gehen!“ sagt Clemens und schlägt mit der Hand auf die prallen Arschbacken.

Babett tropft der Schleim aus der Fotze, so macht sie der Bud in ihrem Arsch an. Auch der zwirbelnde Schmerz auf ihrer Arschbacke lässt sie vor sich hin lächeln.

Im Restaurant angekommen weist Clemens ihr einen Stuhl zu.

„Spreize deine Beine leicht! Gewähre mir einen permanenten Einblick und Zugriff auf deine Fotze. Du wirst nur eine Serviette über deinen Schoß legen, wenn die Bedienung kommt“, sagt Clemens im tiefen dominanten Ton zu seiner Lustsklavin Babett.

Während sie so entblößt sitzt steckt ihr Clemens ein kleines Etwas in die Lustgrotte. Die Bedienung kommt, der Kellner steht am Tisch und zeitgleich beginnt dieses eiähnliche Ding in ihr zu vibrieren. Es macht ein wenig Lärm. Babette ist dies peinlich, sicherlich hört es der Kellner. Oh welch kribbliges Gefühl, oh wie geil. Was für eine Überraschung. Ja, das gefällt ihr.

Der Kellner entfernt sich wieder. Clemens hat bestellt und nimmt direkt die Serviette von Babetts Schoß. Ihm eröffnete sich jetzt der Anblick einer glänzenden tropfenden lustvollen Möse. Die Schamlippen wohl geformt, fleischig fest, mittendrin ein lüsternes Loch. Seine Sklavin! Er herrscht über sie, über ihre Geilheit. Clemens möchte sie am liebsten gleich. Fest und hart möchte er sie ficken. Aber nein, ein wenig Strafe soll sein.

Babett ist sich ihrer Ausstrahlung gegenüber Clemens im Klaren. Vielleicht kann sie ihn verführen, auf dass er sie heute nimmt, sie vögelt. Mit lustvollen Gedanken nimmt sie ein Grissini aus der Schale, hält den Teigstab elegant zwischen den Fingern. Das Grissini zieht sie sich nun durch ihre Nässe, kostet selbst und bietet es dann Clemens zum Probieren an. Clemens steckt das Gebäck nochmal in Babetts Möse, leckt es ab, isst es auf. Jetzt lässt Clemens das Ei in ihr wieder per Fernbedienung vibrieren. Es surrt durchgehend. Gerade hat sich Babett darauf eingestellt, da fängt es an stoßweise sie um den Verstand zu bringen. Der Rosebud in ihrem Arsch drückt ein wenig, aber entfernen darf sie ihn eh nicht. Egal, ihre Geilheit blendet das ein wenig unangenehme Gefühl aus. Das Essen kommt, schnell die Serviette. Babett ist heiß. Clemens flüstert ihr ins Ohr: „Meine Muse….meine Liebste… …ich stelle mir vor wie meine Hände zwischen deine Schenkel packen und sie gegen wenig Widerstand auseinander drücken… die blitzblanke Fotze wartet darauf, dass sie von meiner vollgepumpten Eichel massiert wird..“

Babett kann es kaum erwarten, sie ist so geil, so heiß auf ihren Herrn Clemens.

Das Taxi kommt endlich. Welch eine Qual, solche Lust zu haben, keinen Orgasmus zu bekommen. So angemacht zu werden. Babett kann es nicht erwarten nach hause zu kommen. Im Taxi spreizt Clemens ihre Schenkel und dringt mit zwei Fingern in sie ein. Jetzt denkt Babett, ja mach weiter…

Aber Clemens holt nur das Vibroei aus ihr heraus.

„Gleich meine Süße, gleich bekommst du meinen Schwanz zu spüren“, flüstert Clemens.

Die Haustür fällt ins Schloss. Clemens schiebt Babett zum Tisch in die Diele. Er öffnet seine Jeans und holt diesen unbeschreiblich dicken schönen Prachtschwanz raus. Der Saft schießt Babett blitzartig aus der Höhle, Clemens sieht wie der Saft aus der Fotze träufelt. Er fängt die langen Tropfen mit dem Mittelfinger auf und schmiert ihn wie Honig um die rosa Lippen. Babett möchte den Finger ablecken. Da steckt Clemens ihn ihr in den Mund. Sie hält den Mund geöffnet, Clemens Lippen kommen näher. In ihr schreit es „Küss mich!“. Doch seine Lippen wandern vorbei an ihrem Ohr. Seine Zunge berührt ihr Ohrläppchen.

In Babett dreht sich alles, der Finger steckt immer noch im Mundwinkel, sie sabbert, der Saft tropft auf ihre Nippel.

Clemens flüstert ihr ins Ohr: „Ich schieb dir jetzt meinen Schwanz in deinen Mund, tief in den Rachen, ich will, dass du ihn schluckst. Gaaanz schluckst, verstanden?!“ Babett nickt einmal langsam. Sie wird auf die Knie gedrückt. Und schon schaut sie auf die knallrote Schwanzspitze.

„Mach den Mund auf du geile Sau, du gehorchst!“

Und schon schiebt Clemens wie angekündigt sein ganzes Stück in den Mund bis zum Anschlag. Babetts Zunge sabbert auf die Eier. Ihre Augen tränen. Sie bekommt kaum Luft. Die Luft bleibt weg. Ihr wird schwindlig.

Endlich zieht er seinen Schwanz wieder heraus. Babett schnappt nach Sauerstoff. Die Säfte laufen an ihrem Kinn hinab und bilden vor ihr auf dem Boden eine kleine Lache. Sie atmet tief und schaut an ihrem Herrn hoch.

„Na, willst du noch mehr?“ fragt Clemens.

Babett nickt mit tränengetränkten Augen ein „Ja“ und öffnet ihren Mund. Sie schiebt sich den Prachtschwanz tief in den Mund und Clemens stößt zu. Ihre Lippen packen seine Vorhaut. Sie saugt so fest, dass er stöhnen muss. Die Säfte plätschern nass, versaut. Er beugt sich über sie, um von hinten an ihren Schlitz zu kommen.

„Lass mich deine Ritze ficken“, stöhnt Clemens.

Er zieht Babett an den Schultern hoch und drückt sie an die Tischkante.

„Ich kann es nicht glauben, wie nass du bist.“ murmelt Clemens während er sich vor sie hin hockt.

Babett stützt ihr rechtes Bein auf einen Stuhl, so dass sich abermals die ganze Pracht vor Clemens öffnet. Mit großen Augen schleckt er über ihre Möse. Die Handfläche liegt an der Öffnung, bereit einzudringen. Babett spritzt auf Clemens ab und schaut ihn an.

Bettelnd sagt sie: „Fick mich endlich durch.“

Clemens steht lächelnd auf, schiebt ihr den Mittelfinger in die Fotze. Sofort trifft er den Punkt. Babett ist voll da. Er schiebt seinen Zeigefinger dazu.

Fest und hart stößt er seine Finger rein und raus. Jeder Stoß wird härter, die geballte Faust saust gegen die Schamlippen, in Babett vibriert alles. Mit beiden Füßen abgestützt auf dem Tisch hebt sich ihr Becken. Jetzt kann er noch tiefer in sie eindringen. Vier Finger stecken jetzt in der geilen Fotze. Clemens kompletter Unterarm ist angespannt. Durch die fliesenden Säfte beflügelt gleiten seine Finger rein und raus.

Seine gesamte Hand verschwindet nun durch etwas Druck. Babett packt Clemens im Nacken und drückt ihn zwischen ihre gespreizten Schenkel: „Fester, ja ich komme, jaaaa jaaaa..“

Mit einem Ruck zieht Clemens seine Hand aus ihrer Fotze. Babett spritzt ab. Eine Fontäne schießt auf Clemens Oberkörper. Babett seufzt nur noch. Der Orgasmus explodiert in und außerhalb von ihr.

Sie lässt sich vom Tisch gleiten. Die Beine haben keine Kraft mehr zu stehen. Sie dreht sich herum, um sich mit den Händen auf dem Tisch abzustützen.

Clemens stellt sich hinter sie und packt ihre großen prallen Brüste. Der steife Prachtschwanz reibt an ihrem Arsch. Er entfernt den Rosebud, welcher immer noch in Babetts Arsch steckt. Clemens drückt Babetts Oberkörper auf den Tisch. Vor ihm erstrahlt die ganze Pracht zweier gedehnter Löcher. Mit der bloßen Hand klatscht er auf die Arschbacken bis sie ein wenig rosarot sind. Die Geilheit kommt in Babett wieder hoch. Clemens zieht die Arschbacken weit auseinander und die Arschfotze tut sich vor ihm auf. Nun kann auch er nicht mehr an sich halten, stößt seinen dicken, geilen Prachtschwanz in den lüsternen Arsch. Tief bis zum Anschlag dringt er ein. Einige Male heftig. Aus der Fotze läuft der Fickschleim. Clemens steckt den Mittelfinger genau an den Punkt in ihrer Fotze an dem Babett so abgeht. Er lässt ihn kreisen, massiert den Punkt. Stößt noch einmal kraftvoll zu und ergießt sich in Babetts Arsch.

Die Säfte bilden kleine Pfützen und sind am nächsten Tag angetrocknete Zeugen der geilen durchfickten Nacht.

Das offene Badezimmer-Fenster

Das offene Badezimmerfenster

Es ist Abend und ich hatte ausnahmsweise einen anstrengenden Arbeitstag. Ich bereite gerade das Essen zu, als auch du nach Hause kommst.

"Hallo mein Herz."

Du kommst in die Küche und nimmst mich in die Arme. Nach einem zärtlichen Begrüßungskuss erzählen wir uns vom Tag, als es klopft und Frieda, deine Mama, hereinkommt.

"Hallo Ihr Lieben, ich habe da mal ein kleines Anliegen."

Sie setzt sich zu uns in die Küche.

"Wenn ihr morgens geht, könnt ihr dann bitte das Badezimmerfenster zumachen? Es ist nicht gut, wenn es den ganzen Tag sperrangelweit aufsteht. Ich bin nicht immer da und es könnte ja auch mal regnen."

Dein Blick schnellt zu mir.

"Eigentlich machen wir das Fenster immer zu, wenn wir gehen."

Ich werde ein kleines bisschen rot, denn ich hatte es tatsächlich zwei Tage hintereinander vergessen. Dir war es aber nicht aufgefallen, denn ich war vor dir zuhause. Wir unterhalten uns noch eine Weile mit Frieda. Als das Essen fertig ist, geht sie wieder runter in ihre Wohnung.

"Hatten wir nicht besprochen, dass du das Fenster schließt, bevor du zur Arbeit fährst?"

Ich nehme mir Salat und schaue dich schuldbewusst an.

"Es tut mir leid mein Herz, ich hatte es vergessen."

"Vergessen, zweimal? Das kann doch nicht sein. Du sollst, bevor du gehst, die Räume kontrollieren, ob auch alles so ist, wie ich es mir vorstelle. Wie kannst du da vergessen das Fenster zu schließen?"

Fragend siehst du mich an.

"Ich weiß auch nicht, ich habe es einfach nicht gesehen."

Du lachst kurz auf.

"Du hast nicht gesehen, dass das Fenster sperrangelweit offen ist. Brauchst du vielleicht eine Brille?"

Dein Ton ist sarkastisch.

"Ich habe doch schon gesagt, dass es mir leid tut." Langsam werde ich sauer. Als ob du noch nie was vergessen hast, denke ich mir.

"Du vergreifst dich im Ton mein Herz. Wir werden nach dem Essen deinem Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge helfen."

"Hast du noch nie was vergessen?"

"Doch, natürlich," räumst du ein, "aber du hast Pflichten und es gibt Regeln. Und an die hast du dich zu halten. Und wenn du das nicht tust, dann hast du die Konsequenzen zu tragen. Unabhängig davon, ob ich auch mal etwas vergesse oder nicht. Es geht um dich und dein Verhalten. Also lenk bitte nicht ab. Und jetzt lass uns zu Ende essen, wir werden uns danach mit dem Thema befassen. Und auch mit dem Ton, den du mir gegenüber anschlägst."

Schweigend beenden wir die Mahlzeit. In meinem Bauch grummelt es und meine Gedanken überschlagen sich. Ich schmecke das Essen gar nicht mehr und mein Mund ist ganz trocken. Dafür wird meine Möse, die ein eigenartiges Eigenleben führt, immer feuchter. Es törnt mich total an, wenn ich spüre, wie du deine Macht ausspielst. Nachdem ich die Küche aufgeräumt habe, will ich gerade ins Wohnzimmer gehen. Du sitzt draußen und hältst mich zurück.

"Wir bleiben noch kurz in der Küche, um unsere Unterhaltung fortzusetzen."

Mein Herz klopft schneller. Du stehst vor mir und da ist dieses unbeschreibliche Gefühl in mir. Du bist so groß und stark. Und ich muss zu dir aufschauen. Dein Blick ist liebevoll aber ernst. Du nimmst mich fest in die Arme und küsst mich. Leidenschaftlich erwidere ich den Kuss.

"Du hast deine Pflichten verletzt. Viele hast du nicht und somit gibt es auch keine Ausrede."

Wieder küsst du mich. Mein Bauch und mein Herz überschlagen sich. Ich schaue dich an, sage aber nichts. "Zieh den Rock hoch und dein Höschen runter. Dann beuge dich über den Tisch."

Ich schlucke.

"Wieso? Weil ich ein Fenster nicht geschlossen habe?"

"Nein, das mit dem Fenster ist zweitrangig. Du hast deine Pflichten nicht erfüllt. Und damit das nicht wieder passiert, werde ich dir eine kleine Lektion erteilen."

"Bitte Schatz, das ist doch lächerlich."

Ich versuche mich herauszuwinden.

"Für mich nicht. Außerdem möchte ich, dass du deinen Ton mir gegenüber mäßigst."

Deine Hand wandert in mein Genick und du drückst leicht zu.

"Rock hoch, Höschen runter. Sofort!"

Der Druck deiner Hand wird stärker.

"Du tust mir weh."

"Ich weiß mein Herz und ich tue es auch nicht gerne. Aber du bist selber Schuld. Die paar Dinge, die du dir merken musst, sind nicht zu viel. Und ich möchte, dass das alles reibungslos klappt."

Wieder wird der Druck an meinem Hals stärker. Doch du schaust mich immer noch zärtlich an. Deine andere Hand streichelt mir übers Gesicht.

"Bringen wir es hinter uns. Du kannst wählen. Entweder präsentierst du mir jetzt freiwillig deinen Arsch, oder ich werde nachhelfen. Nur dann wird es noch schmerzvoller für dich."

Der Druck an meinem Genick lässt nach und du wartest. Zögernd ziehe ich meinen Rock hoch. Du verfolgst meine Bewegungen. Ich ziehe meinen Slip bis zu den Knien runter. Dein Blick bleibt an meiner glattrasierten Möse hängen. Deine Finger fahren zärtlich durch die immer feuchte Spalte und massieren meinen Kitzler.

"Deiner süßen kleinen Fotze widme ich mich später. Jetzt dreh dich um und beug dich über den Tisch."

Ich kaue auf meiner Unterlippe. Es macht mich megageil so hilflos vor dir zu stehen und zu wissen, dass du gleich von deinem Recht Gebrauch machen wirst mich zu züchtigen, um mich zu erziehen. Mein Herz zerspringt beinahe vor Aufregung.

Langsam drehe ich mich um und lege meinen Oberkörper auf den Tisch. Mein ungeschützter Arsch reckt sich dir entgegen. Ich höre, wie du dir den Gürtel aus der Hose ziehst. Dann spüre ich deine Hand, die mir zärtlich über die Arschbacken fährt.

"Du hast deine Pflichten verletzt und darum werde ich dich jetzt bestrafen."

Du steckst mir zwei Finger in die Muschi und fickst mich ein bisschen.

"Du bist schön feucht mein Herz, das werde ich nachher noch auskosten. Aber jetzt werde ich meine Pflicht erfüllen."

Du ziehst deine Finger aus mir raus und gehst einen Schritt zurück. Als der Gürtel auf meinen Hintern trifft zucke ich zusammen. Das tut weh.

"Du-wirst-es-zu-künf-tig-nicht-mehr-ver-ges-sen,-die- Räu-me-zu-kon-trol-lie-ren,-wenn-du-das-Haus-ver-lässt."

Du betonst jede Silbe dieses Satzes und mit jeder Silbe erhalte ich einen Schlag auf meinen Arsch.

"Meinst du, du kannst dir das jetzt merken."

Ich habe meine Lippen vor Schmerz zusammengepresst und nicke nur.

"Gut, dann kommen wir jetzt zu der anderen Sache. Dein Ton mir gegenüber. Dreh dich um und präsentiere mir deine Titten."

Ich stelle mich hin und wende dich mir zu. Dann lasse ich die Träger von meinem Top nach unten fallen und öffne meinen BH. Du legst den Gürtel beiseite und holst dir stattdessen die Fliegenklatsche. Dein Blick wandert zwischen meine Beine. Du lächelst kurz. Dann wirst du wieder ernst.

"Ich erwarte von dir, dass dein Ton mir gegenüber respektvoll und angemessen ist. Und nicht wie ein trotziges kleines Kind. Oder respektlos. Ich werde dich jetzt daran erinnern und du wirst es nicht mehr vergessen."

Du nimmst meine Brustwarzen und zwirbelst sie. Sofort werden sie hart.

"Streck deine Möpse weiter raus."

Du ziehst sie lang. Um dem Schmerz zu entgehen folgt mein Oberkörper deiner Bewegung. Wieder trittst du ein Stück zurück und stellst dich etwas seitlich von mir hin.

"Du-wirst-die-nen-Ton-mir-ge-gen-über- mä-ßi-gen."

Auch hier erfolgt das gleiche Prozedere wie bei den Schlägen auf meinen Arsch. Jede Silbe betont und ein Schlag auf eine meiner Titten. Dann wechselst du die Seiten.

"Du-wirst-zu-künf-tig-re-spekt-voll-mit-mir-re-den."

Die gleiche Prozedur und der gleiche Schmerz. Nur die andere Seite. Mein Busen brennt. Du legst die Fliegenklatsche weg, nimmst mich in die Arme und schaust mich an.

"Ich liebe dich mein Herz und hoffe, dass wir so etwas nicht all zu oft wiederholen müssen. Auch wenn der Anblick deiner nackten Titten und deines Arsches mich geil macht."

Du öffnest deine Hose und holst deinen harten Schwanz raus.

"Knie dich hin und nimm ihn in den Mund."

Während ich deinen Schwanz blase und meine Zunge mit deiner Eichel spielt, halten deine Hände meinen Kopf fest. Du stöhnst und genießt das Gefühl mit geschlossenen Augen. Kurz bevor du kommst ziehst du deinen Schwanz zurück und spritzt mir ins Gesicht. Dein Samen ist in meinen Haaren, an meinen Wangen und an meinem Mund. Meine Titten haben auch was abbekommen. Du ziehst mich hoch.

"Geh jetzt duschen. Dann möchte ich, dass du aufschreibst, was du gerade gefühlt und gedacht hast, kleine Fickstute."

Du lächelst und wirkst entspannt während du mit einem Zewa-Wischtuch mein Gesicht ein wenig sauber machst. Meine Gedanken überschlagen sich. Aber auch ich bin entspannt und glücklich……

…einen Tag später gebe ich dir meine zu Papier gebrachten Gedanken und Gefühle. Wir sind uns so nah, das ist einfach unglaublich. Du verstehst jetzt viel besser, dass es die Macht ist, die du über mich hast, wenn du mich bestrafst, die mich so unglaublich antörnt. Nicht der Schmerz. Den habe ich auch nicht besonders gern. Aber dieser ständige Gedanke daran, dass du mich bestrafen könntest, dass ich dir gehorchen muss, gibt mir ein unglaubliches Gefühl der Zufriedenheit. Und ich fühle mich geborgen und geliebt. Das alles steht mehr oder weniger in dem Brief, den ich dir geschrieben habe.

Deine Reaktion ist ähnlich. Das Gefühl der Macht geilt dich auf und dass du deinen Ärger und deine Wut nicht herunterschlucken musst, macht dich zufrieden. Glücklich sitzen wir auf dem Sofa und schauen ein wenig fern. Meinen Rock habe ich vorschriftsmäßig hochgezogen und meine Beine sind gespreizt, damit du einen ungehinderten Blick auf meine einladend geöffnete Muschi hast. Deine Finger spielen ein bisschen mit meinem Kitzler. Du reizt ihn gerade so, dass ich keinen Orgasmus bekomme. Irgendwann bin ich so geil, dass ich deinen Schwanz aus der Hose hole und ebenfalls mit ihm spiele. In der Werbepause stehst du auf.

"Ich komme sofort wieder."

Nach zwei Minuten bist du wieder zurück. Du hast die Gerte in der Hand. Fragend schaue ich dich an.

"Was willst du mit der Gerte?"

"Was denkst du, kleine Fickstute? Ich will dich reiten. Von hinten und mit Gerte."

"Aber mir tut der Hintern noch von gestern weh."

Meine Stimme klingt empört. Ich merke es selber und beiße mir auf die Lippe. Erst gestern hattest du mir ja die Lektion bezüglich meines Tons dir gegenüber erteilt. Meine Brüste waren immer noch rot. Ich sehe an deiner hochgezogenen Augenbraue, dass auch du es bemerkt hast. Schnell lenke ich ein.

"Bitte, mein Herz, kannst du mich nicht so von hinten ficken?"

Mein Herz klopft schon wieder bis zum Hals und noch bevor du antwortest weiß ich es.

"Nein. Du wirst heute wie eine Stute geritten und zwar mit Gerte."

Unerbittlich schaust du mich an.

"Los, dreh mir deinen geilen Stutenarsch zu."

Ich hock mich aufs Sofa und strecke meinen Hintern weit nach hinten raus. Sofort spüre ich deine Hand und deinen Schwanz, die mein feuchtes Fickloch suchen. Tief stößt du in mich hinein und verweilst kurz. Ich schließe die Augen…

Was für ein wahnsinnig schönes Gefühl dich so zu spüren. Ganz tief in mir.

Aber schon kommt die Gerte zum Einsatz und klatscht auf meinen immer noch von gestern schmerzenden Hintern.

"Beweg deinen Arsch!"

Ich komme dieser Aufforderung sofort nach. Ich weiß gar nicht mehr, was ich fühlen soll. Geilheit durch deine Stöße oder Schmerz durch die Gerte. Deine Stöße werden schneller und härter. Du setzt weiterhin die Gerte ein und reitest mich wild und ungezähmt.

"Beweg deinen Stutenarsch!"

Du stöhnst.

"Ja, so ist gut mein Pferdchen!"

Die Fickstute

Die Fickstute

Wir sitzen gemütlich im Wohnzimmer und schauen fern. Plötzlich greifst du mir in den Nacken und drückst zu.

"Ich habe mir etwas überlegt, mein Herz. Es gefällt mir nicht, dass du dich im Alltag nicht mehr unterordnen möchtest und ich werde das nicht akzeptieren."

Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich sage nichts und warte ab. Der Druck in meinem Nacken verstärkt sich.

"Darum werden wir zukünftig folgendermaßen verfahren. Du wirst an jedem zweiten Abend vor mir ins Schlafzimmer gehen. Du wirst dich bis auf deinen Slip ausziehen, dein Halsband anlegen und hohe Schuhe anziehen."

Ich will protestieren, doch sofort drückst du noch etwas fester zu und mir bleibt mein Protest im Hals stecken.

"Dann wirst du dir einen Gürtel nehmen und auf mich warten. Sobald ich das Schlafzimmer betrete, wirst du auf mich zukommen und mir den Gürtel hinhalten. Sollte ich mit dir zufrieden sein, werde ich den Gürtel nicht nehmen. Wenn nicht, dann nehme ich ihn und du wirst dich ohne einen weiteren Kommentar umdrehen, deinen Slip runterziehen, dich aufs Bett knien und mir deinen Arsch präsentieren."

Meine Fantasie schlägt Purzelbäume und ich spüre, wie ich feucht werde. Immer noch sage ich nichts. Aber du bist auch noch nicht fertig.

"Sobald du in dieser Position bist, werde ich dir…", du lächelst süffisant, "nennen wir es mal erklären, was mir nicht passt. Und du wirst es spüren. Oder besser dein Arsch."

Mein Mund ist trocken.

"Hatten wir uns nicht darauf geeinigt, dass wir im Alltag gleichberechtigt sind?", frage ich.

"Du hast dich dazu entschieden. Aber ich bin nicht bereit, deine Entscheidung hinzunehmen. Ich habe lange darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass du Erziehung und Führung brauchst."

In meinem Bauch grummelt es.

"Und wann willst du damit anfangen?"

"Gleich heute. Um es genau zu sagen, jetzt. Geh' und bereite dich vor, ich komme gleich nach."

Der Druck in meinem Nacken lässt nach und du lässt mich los. Ich zögere.

"Ich…", fange ich an, aber du unterbrichst mich.

"Ich habe nicht gesagt, dass wir darüber diskutieren. Du wirst tun, was ich dir gesagt habe und zwar sofort. Diskutieren können wir gleich, im Schlafzimmer. Ich freue mich schon darauf. Es gibt einiges zu……", du machst eine kurze Pause…., "besprechen. Geh jetzt!"

Meine Gedanken überschlagen sich. Ich gehe ins Bad und bin total nervös. Nach der Toilette und dem Zähneputzen gehe ich ins Schlafzimmer. Ich ziehe mich bis auf den Slip aus. Dann nehme ich das Halsband aus der Schublade. Ich schaue es an. Ein Seufzer entweicht mir. Ich lege es an. Das Leder ist kalt und mir auch ein bisschen.

Ich höre, wie du ins Bad gehst. Schnell suche ich mir ein Paar Highheels aus und schlüpfe hinein. Nur noch der Gürtel. Ich nehme mir einen von meinen und setze mich aufs Bett. Ich höre die Badezimmertür. Die Spannung ist unerträglich, als du die Tür öffnest. Du schaust mich an. Ich stehe auf und stelle mich vor dich hin. Dann reiche ich dir den Gürtel, den du wortlos annimmst. Ich drehe mich um, ziehe meinen Slip herunter und knie mich aufs Bett. Ich fühle mich schutzlos und habe Angst davor, was mich erwartet.