SEX! * geil, heiß, schmutzig, feucht - Eva van Mayen - E-Book

SEX! * geil, heiß, schmutzig, feucht E-Book

Eva van Mayen

4,0

Beschreibung

In diesem Sammelband habe ich 25 Geschichten zusammengestellt, die intensiv und mit einer deutlichen, detailreichen Sprache das Tema Sex behandeln. Achtung! 18+ Egal, ob Frau oder Mann, jung oder älter, bi oder hetero, alle Protagonisten suchen nach nichts anderem als nach dem größtmöglichen Vergnügen beim Spiel mit der körperlichen Liebe. Mal fein und vornehm, mal schmutzig und provokant, mal professionell und mal gänzlich unerfahren lassen sich Liebhaber und Liebhaberinnern bedienen, werden höchst aktiv oder genießen es, in trauter Zweisamkeit Haut an Haut zu spüren. Lassen Sie sich mitreißen von den unterschiedlichsten Liebesspielen in 25 Geschichten auf über 450 herkömmlichen Seiten. Viel Spaß beim Lesen, Ihre Eva van Mayen Inhalt: 1 - Impressum 2 - Vorwort 3 - Angelikas Rache 4 - Ans Bett gefesselt 5- Antonia und Rafael – In der Öffentlichkeit 6 – Beate, meine Ex-Schülerin 7 – Beatrix wollte nur mal kurz mit dem Hund gehen 8 – Bettina und Melissa – Scharfe Tage im Urlaub 9 – Danielas heimliche Beobachtungen 10 – Die heißen Spiele meiner hübschen Nachbarin 11 – Die lüsterne Schwester Svenja 12 – Die Untersuchungen 13 – Drei verdammt heiße Tage 14 – Ein flotter Dreier am Baggersee 15 – Der perfekte Blowjob 16 – Elena und Michael drehen einen scharfen Film 17 – Elke, die Kellnerin 18 – Die geilen Erlebnisse einer Eskort-Dame 19 – Etwas Leckeres zum spielen 20 – FFM * Meine Frau, ihre Schwester und ich 21 – Gabrielas Versuch ein Callgirl zu werden 22 – Genommen vom Masseur 23 – Gestatten, mein Name ist Muschi 24 – Hoher Einsatz beim Spiel 25 – Lady Carmen 26 – Linda * Genommen vom Masseur 27 – Der Besuch vom Monteur

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Sammelband 18+

SEX! *

geil, heiß, schmutzig, feucht

25 heiße Sexgeschichten von Eva van Mayen

Impressum:

Titel: SEX * geil, heiß schmutzig, feucht

Autor: Eva van Mayen

ISBN: 978-3-9592-4767-2

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Vorwort

In diesem Sammelband habe ich 25 Geschichten zusammengestellt, die intensiv und mit einer deutlichen, detailreichen Sprache das Tema Sex behandeln.

Egal, ob Frau oder Mann, jung oder älter, bi oder hetero, alle Protagonisten suchen nach nichts anderem als nach dem größtmöglichen Vergnügen beim Spiel mit der körperlichen Liebe.

Mal fein und vornehm, mal schmutzig und provokant, mal professionell und mal gänzlich unerfahren lassen sich Liebhaber und Liebhaberinnern bedienen, werden höchst aktiv oder genießen es, in trauter Zweisamkeit Haut an Haut zu spüren.

Lassen Sie sich mitreißen von den unterschiedlichsten Liebesspielen in 25 Geschichten auf über 450 herkömmlichen Seiten.

Viel Spaß beim Lesen,

Ihre

Eva van Mayen

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

Angelikas Rache

Ans Bett gefesselt

Antonia & Rafael - In der Öffentlichkeit

Beate, meine Ex-Schülerin

Beatrix wollte nur mal kurz mit dem Hund gehen

Bettina & Melissa Scharfe Tage im Urlaub

Danielas heimliche Beobachtungen

Die heißen Spiele meiner hübschen Nachbarin

Die lüsterne Schwester Svenja

Die Untersuchungen

Drei verdammt heiße Tage

Ein flotter Dreier am Baggersee

Der perfekte Blowjob

Elena & Michael drehen einen scharfen Film

Elke, die Kellnerin

Die geilen Erlebnisse einer Eskort-Dame

Etwas Leckeres zum spielen

FFM * Meine Frau, ihre Schwester und ich

Gabrielas Versuch ein Callgirl zu werden

Genommen vom Masseur

Gestatten, mein Name ist Muschi

Hoher Einsatz beim Spiel

Lady Carmen

Linda * Genommen vom Masseur

Der Besuch vom Monteur

Angelikas Rache

Eine erotische Geschichte

Das Gefühl wurde von Minute zu Minute unerträglicher. Mann, oh Mann, ihre Fotze juckte verteufelt. Sie befand sich in einer vertrackten Situation. Vor lauter Aufpassen auf ihre süße kleine Tochter Julia kam sie selbst zu kurz. Das war das Fazit Angelikas neuester Überlegungen.

Nun lag sie in der Dunkelheit auf ihrem Bett und grübelte, wie sich ihr Schicksal am besten wenden ließe. Ihre Gedanken flogen zwischen den verschieden Möglichkeiten hin und her: hier der eigene Mann, dort der Mann ihrer Freundin und zu guter Letzt der kraftstrotzende Mike, vor dem sie ihre Tochter fern halten wollte.

Ihre Finger verschwanden nacheinander in ihrer feuchten Spalte, tauchten in ihre Lustgrotte hinein und erregten den angeschwollenen Kitzler, während in ihrer Fantasie immer schönere Schwänze aus den Männern ihrer Traumwelt hervor wuchsen. Das fesselte natürlich ihre Gedanken.

Angelika begann zu reiben, schneller und intensiver zugleich, womit sie das Jucken in ihrer Fotze nur noch steigerte. Aber sie konnte es einfach nicht mehr unterlassen. Sie musste masturbieren, musste sich wichsen - um wenigstens eine kleine Entspannung zu erreichen.

Die Linke kroch unter ihren wohlgeformten Arsch, auf den alle Männer in der Nachbarschaft scharf waren. Langsam hob sie ihn an, um das Durchgleiten der Hand zu erleichtern. Dann tasteten ihre Finger die Arschkerbe entlang, bis sie vor der engen Rosette halt machten. Sachte tupfte der Mittelfinger hinein.

Das schlechte Gewissen plagte sie nicht mehr, die Angst etwas Unrechtes zu tun, war schon lange verflogen.

Früher hatte sie auch schon masturbiert, vor allem in der Zeit vor ihrer Ehe. Später, als sie es von ihrem Mann Bernd noch Tag für Tag besorgt bekam und er sie mit der Zunge und den Fingern befriedigte, wenn er mal zu früh abspritzte, lag sie allabendlich toll befriedigt in ihrem Bett. Das war bislang die schönste Zeit in ihrem Leben. Aber schon nach kurzer Ehezeit vernachlässigte Bernd sein lebens- und liebesfreudiges Weib zugunsten seines Hobbys: das Wirtshaus.

Angelika suchte nach Ersatzerlebnissen. Sie wollte aber auf gar keinen Fall fremdgehen. Trotzdem passierte es, dass sie immer wieder Leute kennen lernte, die eine Gefahr für ihre Ehe darstellten. Denn meistens lief es auf mehr als nur auf einen freundschaftlichen Kontakt mit einer anderen Ehefrau hinaus: allzu oft fühlte sich Angelika zu deren Ehemännern hingezogen. Sie masturbierte dann nachts heimlich im Bett und dachte dabei ganz fest an den Betreffenden.

Diese Art von Sexerlebnis empfand Angelika, sie war streng gläubig erzogen worden, als eine schwere Sünde. Jedoch reifte sie mit den Jahren. Und weil sich das Verhalten ihres Mannes nicht änderte, befriedigte sich Angelika in der letzten Zeit fast mehrmals täglich und feierte in Gedanken die wildesten Orgien mit den verschiedensten Männern. Die Objekte ihrer heißen Träume waren im Augenblick Udo, der Mann ihrer Nachbarin, und Mike, der Verlobte ihrer Tochter.

Sie träumte von Schwänzen. Von den dicksten Schwänzen, die sie sich überhaupt vorstellen konnte. Angelika war noch nie in ihrem Leben mit einem anderen Mann ins Bett gegangen, niemals steckte während der Zeit ihrer Ehe ein anderer Schwanz als der ihres Mannes in ihrem Fötzchen. Vergleiche zwischen der Qualität der Schwänze konnte Angelika deshalb nicht ziehen. Sie wusste nichts über die Dicke, den Umfang und die Form der tausend Pimmel um sie herum. Sie ahnte nicht mal, welche Freuden ihr dadurch entgingen, dass sie stets nur auf den einen Riemen wartete, der seine Haupttätigkeit darin zu verrichten hatte, das in den Körper gepumpte Bier wieder rauszulassen. Und der deshalb nur noch selten zu seiner wichtigsten Beschäftigungsart herangezogen wurde.

Ein einziges Mal war es geschehen, dass Angelika sich von einem anderen Schwanz hatte ficken lassen. Aber das war in der Zeit vor ihrer Ehe, als sie glaubte, sie würde von dem Mann, der sie bürstete, geheiratet. Nach jener Enttäuschung lernte sie Bernd, ihren jetzigen Mann kenne. Und damit begann einige Zeit später Angelikas ’Leidenszeit’, der Abschnitt ihres Lebens, in welchem Frauen in fast allen Fällen restlos verloren sind, wenn die Männer es versäumen, ihnen ihre Schwänze so oft als nur möglich ins Döschen zu stecken und sie bis zum Exzess zu befriedigen.

Angelika lag auf ihrem Bett und wichste leidenschaftlich über ihren Kitzler. Sie spürte, wie er zu platzen drohte. Dabei flogen ihre Gedanken zu Udo, dem gutaussehenden Dreißiger von nebenan. Mitunter tauchte in solchen heißen Momenten auch ein Erzengel auf, dem sie sich anvertraute und von dem sie sich manches Mal heimlich wünschte, er würde ihren Mann für seine Nachlässigkeiten bestrafen.

*

Die Türklingel riss Angelika aus ihren heißen Gefühlen zurück in die Wirklichkeit. Sie sprang auf und lief zum Fenster, um den Rollladen hochzuziehen. Von der Sonne geblendet schloss sie ihre Augen. Der Besucher stand eng an die Haustür gelehnt, so dass sie ihn nicht wahrnehmen konnte.

Angelika warf sich einen Hausmantel über und ging zur Tür. Als sie Udo durch den schmalen Spalt entdeckte, erschrak sie regelrecht.

„Kommt ihr heute Abend rüber?“, fragte er höflich.

„Entschuldige, Udo. Ich ziehe mich gerade um“, sagte Angelika verlegen.

„Nein, nein, lass nur“, gab er zur Antwort, „ich kann warten.“

„Nur einen Moment.“

Angelika huschte ins Schlafzimmer und zog sich ein leichtes Kleidchen über. Dann wusch sie sich ihre Finger, um ihnen den Geruch ihres Fötzchens zu nehmen und öffnete Udo anschließend die Haustür.

Udo blieb jedoch stehen und fragte: „Wolltest Du weg?“

„Ja, ich muss noch ins Nachbardorf. Frische Eier holen.“

„Soll ich dich eben hinfahren?“, erbot sich Udo.

Angelika fühlte sich leicht unbehaglich, bei Udo allein im Auto mit zu fahren. Aber das Rauschen ihres Blutes, das wunderbare Kribbeln in ihrem Fötzchen, dem die richtige Entspannung fehlte, ließ sie leichtsinnig werden.

„Gern“, sagte sie und sprang damit über die erste Hürde.

„Dann komm gleich! Maria ist in der Stadt. Sie hat mir auf den Zettel geschrieben, dass sie erst in zwei Stunden wieder zurück sein wird.

Udo sah Angelikas schöne Fesseln, die Nähte ihrer Strümpfe, die in den Pumps verschwanden und ihren wippenden Hintern, der ihn schon so lange verrückt machte. Sie holte nur noch schnell eine Handtasche und kehrte sogleich zurück.

„So, dann wollen wir mal!“, hörte er sie sagen.

Rasch schnappte Udo den Anblick ihrer reizvollen Knie auf. Angelika trug nie diese Art langer Kleider, mit denen viele Frauen ihre Beine verstecken müssen. Sein Blick haftete auf diesen wunderschönen kleinen Fältchen, die ihre Knie am Übergang zum Oberschenkel bildeten. Er registrierte das Zucken seines Schwanzes, denn nur allzu gern hätte er einmal zwischen Angelikas wohlgeformte Beine gefasst, um seinem Schwanz den Weg ins Paradies zu ebnen.

Angelika ging stolz und aufrecht, mit ihren spitzend Absätzen klackernd, an Udo vorbei und wartete an seinem Auto, auf dass er ihr endlich die Beifahrertür öffnete.

„Steig ein!“, bat Udo.

Er hielt ihr galant die Tür auf. Seine Augen suchten die Schenkel, die jetzt zu sehen sein mussten. Und tatsächlich, Angelika gab sich im Gegensatz zu ihrem bisherigen Verhalten überhaupt keine Mühe, ihren Rock bis an ihre Knie hinab zu ziehen. Udo erkannte sofort den Ansatz der Nylons und die helle Haut darüber, das zarte Fleisch ihrer Oberschenkel. Ja, sogar ein Eckchen des bunten Slips, der ihre Muschi bedeckte, war zu sehen.

Schade, dachte Angelika, ich durfte mich nicht davon überzeugen, wie ich auf ihn wirke. Ohne ihn voll anzusehen, hätte sie es nicht feststellen können. Und hätte sie ihn voll angesehen, dann hätte Udo bei ihr nicht so aufmerksam hinschauen dürfen. So blieb ihr vorerst nur der Wunsch, Udo habe ihre Oberschenkel für den kurzen Augenblick des Einsteigens genau betrachtet. Ein wunderschönes Gefühl, das sich bald bestätigen würde.

Udo hörte beim Einsteigen den Seufzer. Er war einerseits froh darüber, dass er sich in den Wagen setzen konnte, denn sein Schwanz verhärtete sich zusehends. Im Sitzen fiel die Ausbeulung seiner Hose Gott sei Dank nicht so mächtig auf.

Nur Angelika war beinahe traurig, weil sie die Stelle, von der sie vor fünf Minuten noch geträumt hatte, nun nicht mehr beobachten konnte.

„Du hast noch gar nicht gesagt, ob ihr heute Abend Zeit habt und zu uns rüberkommt?“, erinnerte Udo Angelika an seinen offiziellen Besuchsgrund.

„Wenn Bernd keine Verabredung hat, bestimmt“, erwiderte sie zögernd.

Sie wusste ja nicht, ob ihr Mann wieder in die Kneipe wollte. Und ob sie dann alleine zu Margit und Udo gehen sollte, darüber hatte sie doch erhebliche Zweifel. Sie hatte es schon einige Male probiert, kam sich dann aber stets deplatziert vor. Vor allem war es ihr unangenehm, wenn noch andere Paare eingeladen waren.

„Wir können ja nachher darüber sprechen.“

*

Udo lenkte den Wagen in ein Wiesenstück zum Bach und hielt an.

Als er den Gang heraus nahm, sagte er: „Habe ich dir eigentlich schon einmal gesagt, dass du wunderhübsche Beine hast?“

Angelika zitterte ein wenig vor Erregung, denn es war das erste Mal in ihrer Ehe, dass sie mit einem anderen Mann allein im Wagen saß - und dann noch an einer so einsamen Stelle. Ihr wurde schlagartig klar, dass sie entweder sofort weglaufen oder die Situation, in der sie sich nun befand, irgendwie anders beenden musste. Aber Angelika war keines klaren Gedankens mehr fähig, so sehr sie sich auch zu konzentrieren versuchte.

Da legte sich Udos Hand auf ihr linkes Knie. Sie fühlte zu ihrer eigenen Verwunderung ein unbeschreibliches Gefühl der Dankbarkeit gegenüber dem Mann ihrer Nachbarin. Aber dann sprang Angelika plötzlich aus dem Wagen und lief ein Stück die Wiese hinunter zum Wasser.

Udo wartete einen Moment und verfolgte sie mit heißen Blicken. Tief im Auto sitzend sah er, wie das Kleid auf und nieder wehte, wie es die schönen Kniekehlen freigab und das Fleisch unter ihren strammen Arschbacken. Udo packte seinen Ständer durch die Hose hindurch und drückte ihn wie wild.

Angelikas Kräfte ließen nach. Das Gras stand zu hoch und der Boden war überhaupt zu weich. Sie ließ sich auf die Erde fallen.

Udo griff hinter sich und zog die Decke vom Rücksitz. Er rannte so schnell er konnte hinter Angelika her, breitete die Decke neben ihr aus und reichte ihr seine Hände.

„Komm! Was willst du so im Gras liegen?“

Angelika ließ sich leicht wie eine Feder hochziehen und glitt dann auf die Decke. Udos Augen klebten an ihrem Körper. Fantastisch! dachte er. Sie ist in der Blüte ihrer Jahre! Und ich bin geil!

„Willst du dich nicht neben mich setzen?“, fragte Angelika plötzlich.

Udo wurde bewusst, dass er immer noch stand.

„Ja, ja, natürlich!“

Er ließ sich neben Angelika auf die Knie fallen und beugte sich über ihr Gesicht.

„Angelika, ich… ich…“

Ein heißer Schauer durchschoss ihren Körper, in ihrem Kopf rauschte es. Es war wie in ihren Jugendträumen, nur dass jetzt das Blut und ihr Fleisch reagierten. Das Verlangen nach Sex, nach Erfüllung ihrer Begierden schwoll an.

Angelika öffnete ihre Lippen. Ihre Augen hielt sie halb geschlossen. Alles war jetzt nur noch Gefühl, ein sich Hingeben, wie sie es längst verlernt zu haben glaubte.

Udo schob sich über ihren Oberkörper und neigte seinen Mund zu Angelika hinab. Ihre Lippen berührten sich, während seine Hand nach ihrer Brust tastete.

Als Angelika Udos Finger an ihrer Brustwarze spürte, zog sie instinktiv ein Bein an. Eine normale Reaktion, die aber nicht Abwehr bedeutete. Sie berührte die Hüften des Mannes, den sie nun leidenschaftlich küsste. Sie presste die Innenseite ihres Schenkels ganz fest gegen seinen Körper. Udo wurde dadurch so sehr an ihren Leib gedrückt, dass er seinen Schwanz niemals aus seinem engen Gefängnis heraus gebracht hätte. Angelika fühlte ihn zucken. Er quetschte sich tief in ihr Fleisch.

Ihre Zungen kämpften miteinander, ihre Münder saugten sich die Zunge des anderen in die Höhlen, gaben sie wieder frei und saugten erneut. Udo küsste Angelika wie von Sinnen, während sein Körper heftige Fickbewegungen an ihren Schenkeln vollzog.

Plötzlich verschloss Angelika ihren Mund. Mit ihren Händen wehrte sie sich gegen den drängenden Mann und als sie etwas Luft bekam, drehte sie sich zur Seite.

„Was ist? Habe ich dir wehgetan?“

Angelika schüttelte den Kopf.

Udo, der sich hinter ihrem Rücken auf einem Ellenbogen abstützte, genoss den Anblick ihres herrlichen Arsches, den allerdings ein Teil des Kleides noch bedeckte. Aber was er sah, war so umwerfend, so herausfordernd, wie er noch niemals den Hintern einer Frau empfunden hatte. Er legte eine Hand auf Angelikas Hüfte und ließ sie hinabgleiten zu der Wölbung, hinter der sich das Ziel seiner unermesslichen Wünsche befand.

Angelika hielt still. Sie kämpfte mit sich, mit ihren Gefühlen für den Ehemann und der Gier nach dem Körper des anderen, der nur darauf wartete, sie zu lieben, zu küssen - und letztendlich zu ficken.

Sie drehte sich um und lag nun auf dem Rücken. Ängstlich sah sie Udo an, erforschte das lodernde Feuer in seinen Augen. Wollte er sie nur zur Stillung seiner eigenen Lust gebrauchen? Würde es dann wieder so enden wie mit ihrem eigenen Mann? Udo erriet Angelikas Gedanken. Er kannte ja die Verhältnisse in ihrer Ehe, wenn sie auch nie darüber gesprochen hatten.

„Angelika, ich… ich liebe…“

Er wollte sie mit diesen Worten beruhigen, sie für sich gewinnen. Und er meinte es zu diesem Zeitpunkt ehrlich. Aber Angelika schossen die Gedanken durch den Kopf, die sie so sehr bewegten, die ihr bisher das Schönste im Leben verwehrten. Was würde Margit sagen, Udos Frau? Sie würde es doch eines Tages erfahren. Und so drohte Angelika schon wieder in die bürgerliche Zwangsjacke abzugleiten, in der sie sich seit Jahren gefangen halten ließ.

„Ich liebe dich!“, flüsterte sie innig und spreizte, so als wolle sie die Wahrheit ihrer Worte unterstreichen, weit ihre Beine. Aber sie wusste nicht was sie tat.

Udo ahnte, was in Angelika vor sich ging. Er nutzte die Situation nicht aus, wie er es bei einem Flittchen getan hätte. Deshalb ließ er seine Hand nur über die Oberschenkel bis zum Ansatz des Slips gleiten und verharrte dort, wo es heiß und feucht zu werden begann.

Angelikas Herz klopfte bis zum Hals. Sie musste die Lippen öffnen und durch den Mund einatmen. Aber dadurch wurde ihre Kehle trocken.

Udo suchte erneut ihre Lippen und küsste sie, während seine Hand über den Stoff ihres Slips strich. Dann rückte er seinen Körper ein Stück weg.

Angelika merkte es. In ihr schien eine Welt zusammenzubrechen. Was habe ich bloß falsch gemacht, dachte sie. Die Tränen schossen ihr in die Augen. Aber sie hatte alles falsch verstanden, denn Udo verwirklichte nun doch seine Absicht und zog den Reißverschluss seiner Hose auf. Nur mit Mühe befreite er den harten Riemen aus der engen Unterhose.

Als sein Schwanz an der frischen Luft war, zog er die überspannte Vorhaut ein wenig über die Eichel, hob dabei den Hintern an und fand so eine für die nächsten Minuten erträgliche Stellung.

Angelikas Herz pochte wie ein Sportwagenmotor, als sie allmählich Udos vorbereitende Handlungen begriff. Noch wehrte sich alles in ihr gegen das, was nun offensichtlich folgen musste.

Udo geriet ins Schwitzen, denn so gut seine Frau auch sexuell auf ihn eingeschworen war, so hundertfach stärker reizte ihn das Neue, treib es ihn zu dem Leib dieser erotischen Frau, in dem es seit Jahren zu brennen schien.

Sie sprachen kein Wort. Ihre Hände fanden sich. Sonst berührte sich nichts von ihren Körpern. Eine Weile lagen sie vollkommen still da. Bis Udo langsam Angelikas Hand zu sich herüberzog. Er drückte zart ihre Finger auseinander, zog sie noch weiter heran bis Angelika in der vollen Länge ihrer Hand etwas Hartes, Heißes spürte und es sogleich fest umklammerte.

Das Blut in seinen Adern raste. Rote Blitze explodierten in seinem Hirn. Udo ließ Angelikas Hand los und suchte nun mit seiner frei gewordenen Hand das zarte Fleisch ihrer Schenkel. Millimeterweise schob Angelikas Hand seine Vorhaut hin und her. Das war tausendmal schöner als ein Fick mit seiner Frau.

Angelika lächelte plötzlich glücklich, denn sie übersprang bei vollem Bewusstsein auch die zweite Hürde. Sie hielt ganz still und genoss Udos Finger, die sich unter ihren Slip stahlen und am Eingang zu ihrem kochend heißen Fötzchen anklopften. Es war, als habe sie ihr Leben lang nur trockenes Brot gegessen und finde erst jetzt die Zugaben, die das Leben lebenswert machten!

Plötzlich schoss Udos zu Gallert verhärteter Samen an ihrem Unterarm entlang, sammelte sich in ihrer Armbeuge, die ihn stoppte. Dort baute er sich zu einem gänseeigroßen Klumpen auf, beinahe wie ein fest gekochter Pudding.

Udo fickte bis zur Erschöpfung in Angelikas Hand, samte alles ab, was ihre liebeshungrigen Finger aus seinem Schaft zauberten, bis endlich kein Tropfen mehr vorhanden war und von dem stolzen harten Knüppel nur noch ein schlaffes Stück Fleisch übrig blieb.

Aber Angelika gab sein Glied immer noch nicht frei. Sie legte sich auf die Seite, nahm ein Papiertaschentuch aus ihrer Handtasche und tupfte die Spermareste sorgfältig, aber ohne hinzusehen, ab.

Während sie dies erledigte, blickten sie sich tief in die Augen. Jeder versuchte in dem anderen zu lesen, was der gerade dachte. Vor allem traf dies auf Udo zu, dessen Mittelfinger Angelikas Kitzler liebevoll umkreiste. Nur zu gern hätte er gewusst, ob er es richtig machte. Der sich knochenhart versteifte Kitzler sagte ihm zwar genug, aber er hätte es auch gerne von Angelika gehört. Es war für beide das gleiche, unsichere Gefühl, weil sie selbst mit der kleinsten Aktivität zugunsten ihres Partners alles geben wollten, was sie zu bieten hatten.

„War es schön?“, fragte Angelika leise.

„Ich liebe dich!“

Udo warf sich über sie und küsste sie verlangend.

Plötzlich wurde es noch heißer als bisher an seiner Hand. Udo glaubte, sein Mittelfinger müsse verbrennen.

„Darf ich dich da küssen?“, flehte er.

Statt einer mündlichen Antwort hob Angelika ihren Po an, so dass er ihren Slip abziehen konnte.

Nie hatte Udo eine schönere Muschi gesehen! Und es waren wahrhaftig einige, die er in seinem bisherigen Leben gefickt hatte. Die Schamlippen schützten dick angeschwollen den Zugang zum Paradies. Feuchtigkeit quoll in kleinen Tröpfchen hervor. Kein noch so kleines Härchen befand sich rings um Angelikas Zugang zur Lust. Der Venushügel war ausgeprägt. Inmitten des Hügels standen ein paar Härchen entlang eines feinen Striches aus Schamhaar wenige Millimeter in die Höhe. Dort, wo der Hügel zwischen die Beine abtauchte, das Tal der Lust sich ausbreitete, dort stand der Kitzler über die Schamlippen heraus und zeigte an, wie süchtig er nach Berührung war.

Wie vor dem Werk eines alten Meisters verharrte Udo in Andacht. Aber nach einigen Herzschlägen schnappten seine Lippen das dargebotene Fotzenfleisch. Es schmeckte köstlich nach Salz und Meer, und der Strom von Angelikas Lebenssaft füllte seinen ganzen Mund aus, zerfloss zwischen Gaumen und Zunge!

Je mehr Udo von dem himmlischen Nektar ableckte, umso härter wurde sein ausgelaugter Pimmel.

Angelika schlug abwechselnd ihre Hände vors Gesicht oder wühlte in Udos Haaren. Das hatte sie sich immer gewünscht! Einen Mann, der ihr die Fotze leckte und saugte, der seine Zunge tief in ihr Innerstes stieß! Doch nie wagte sie bisher daran zu glauben, dass dieser sehnlichste Wunsch einmal in Erfüllung gehen würde.

Udo merkte, wie ihm die Fotze immer mehr entgegen kam, wie sie ihn drängte, noch heißer geküsst zu werden. Der ganze Unterleib strebte seiner Zunge entgegen, bot sich dar, als solle er ihn aufessen.

„Ja, Liebster!“, schrie Angelika wie von Sinnen.

Das war die Erfüllung! Das war es, wonach sie mit allen Fasern ihres Lebens strebte! Udo leckte, schlürfte und saugte zärtlich, liebevoll, gefühlvoll und verlangend. Er saugte so tief es ging in dem Lustfötzchen der verhungernden Frau, die sich ihr halbes Leben lang vergebens nach einem Mann gesehnt hatte, der ihre geheimsten Wünsche erfüllte.

Udo spürte die Orgasmen seiner Nachbarin wie die Wellen des Atlantiks heran nahen. Aber er ließ nicht von Angelika ab! Seine Zunge wühlte wie ein rotierendes Hämmerchen in dem feucht-heißen Fleisch, zuckte vor und zurück, kreiste und bohrte, während die Zähne in den Kitzler bissen, zart und unendlich erregend.

Udo hatte mittlerweile einen solch unverschämt harten Knüppel, dass auch mit ihm wieder etwas geschehen musste. Das Verlangen, seine Nachbarin damit bis zur Bewusstlosigkeit zu ficken, schien ihn überwältigen zu wollen. Nur mit äußerster Konzentration auf ihre paradiesische Fotze gelang es ihm, sich abzulenken.

Ihr Korsett, die Strapse und die Nylons, die das ganze, wunderbare Fickfleisch gefangen hielten, wurden zum Spielzeug seiner suchenden werbenden Hände. Und wenn Angelika ihren Hintern wie im Starrkrampf anhob, schlürfte seine Zunge über ihren Damm bis zu der kleinen Rosette, um sie mit einem Tremolo seiner Zungenspitze zu verwöhnen.

Angelika schrie und heulte vor Glück und Erlösung. Sie bebte, schlug mit den Händen um sich und krallte sich in Udos Rücken fest. Sie explodierte ein ums andere Mal wie ein Vulkan.

Bis plötzlich alles vorbei war.

Ihr Körper sackte in sich zusammen. Arme und Beine fielen seitlich weg. Sie war besinnungslos.

Udo hielt erschrocken inne.

Schon nach wenigen Sekunden schlug sie ihre Augen wieder auf.

“Gottseidank!“, flüsterte Udo erleichtert. Er hielt ihre Hände und küsste sie.

“Ich liebe dich!“, hauchte Angelika zurück.

“Habe ich es richtig gemacht?“, fragte er.

Angelika schloss ihre Augen. Ein glückliches Lächeln lag auf ihren Zügen.

“So hat mich noch kein Mann geliebt!“, flüsterte sie.

Udo stützte sich ab und ging auf die Knie. Sein riesiger Schwanz pendelte hin und her. Angelika sah es und griff nach ihm.

“Er ist wunderbar!“

“Willst du ihn haben?“, fragte Udo.

Sie wandte sich leicht ab.

“Er gehört mir nicht, Udo. Und deshalb darf ich ihn auch nicht haben!“

“Aber Angelika!“, keuchte Udo. “Er gehört dir und wird dir immer gehören!“

Ihre Finger spielten zärtlich mit dem gewaltigen Ding, in dem es verdächtig zuckte.

“Hörst du nicht? Er gehört nur dir allein!“, verstieg sich Udo, nur um ihr Einverständnis für einen schönen Fick zu bekommen.

“Ich liebe dich doch!“

An diesem kleinen Satz war zu diesem Zeitpunkt sogar etwas Wahres dran. Udo warf sich auf Angelika, küsste sie, stützte sich ab, um ihr das Kleid zu öffnen. Da er es oben versuchte, ließ Angelika es geschehen. Er holte ihre beiden schönen Bälle heraus, sah kurz die Nippel und schloss sofort seine Lippen um einen von ihnen.

Angelika stand auf Tittensaugen. Ihr Mann konnte es besonders gut, aber das war längst vorbei. Bernd hielt sich nicht mehr lange mit dem Vorspiel auf, wenn er gelegentlich seine Frau bestieg. Er empfand anfangs selber die schönsten Gefühle, wenn er Angelikas Nippel abschleckte und mit seinen Zähnen an dem harten Fleisch nibbelte. Aber dieses Interesse hatte schon längst nachgelassen.

Udo ließ seine Zunge um die Brustwarze der Nachbarin rotieren und knibbelte an der anderen Warze, indem er den Nippel reizte, bis Angelika der Schweiß ausbrach. Schon wieder erlebte sie einen Orgasmus, und dazu noch einen besonders schönen!

Unter seine eisenharte Stange schob sich Angelikas flache Hand. Dann wölbte sie sich, so dass sie ihn richtiggehend einbettete. Udo hob seinen Arsch an, um Angelika Spielraum für ihre Hand zu lassen. Sie reagierte auch sofort und schob ihre Hand an dem langen Ding auf und ab. Dankbar fickte Udo gegen ihre Hand an.

“Mach weiter so! Mach es mir wenigstens auf diese Weise, Angelika!“, keuchte er bittend.

Angelika wurde nun hin- und hergerissen. Sollte sie ihm alles geben, gleich, beim ersten Mal? Er hatte sie doch so lieb geleckt, hatte etwas getan, worauf sie bei ihrem eigenen Mann schon längst verzichten musste. Und dann: sie kannte jetzt seinen Schwanz, der ein herrlich starkes Instrument für die Fickliebe war, viel schöner als der von Bernd! Die heiße Sahne, die in diesem Augenblick aus Udos Nille jagte, beendete die Überlegungen Angelikas. Sie hatte alle Hände voll zu tun, dass er nicht ihr Kleid bespritzte.

Halb aufgerichtet, die Beine verkrampft, wurde Udo von einem zweiten, ungeheuren Orgasmus durchschüttelt. Angelika arbeitete jetzt mit beiden Händen an dem prallen Eiersack, in dem die Hoden hin und her flutschten und die Geschwindigkeit wie auch den Druck der Samen-Schüsse zu regulieren schienen.

“Ooooch!“, stöhnte Udo, “das machst du aber gut!“

Sein Unterkörper löste sich nach einer Weile aus dem Krampf, um in Fickbewegungen überzugehen. Er unterstützte die melkende Tätigkeit der Frau und ließ auf diese Weise einen Schwall Samen nach dem anderen aus dem dicken Eichelkopf spritzen.

Angelika war versucht, diese schöne Knolle in den Mund zu nehmen und daran zu saugen, aber sie genierte sich doch zu sehr. Vielleicht sollte sie es auf ein späteres Treffen verschieben. So jedenfalls dachte sie. Udo tat nichts, um ihr diesen Entschluss zu erleichtern. Möglicherweise lag es daran, dass er sich zu sehr auf ihre Fotze konzentriert hatte.

“Ist es fest genug?“, vergewisserte sich Angelika und quetschte den Sack wie eine nassen Lappen.

Und eine geile Lust kroch erneut in ihr hoch. Sie leckte sich die Lippen. Dann, als nichts mehr kam, löste sie ihre Hände von dem zuckenden Fleisch des Mannes. Udo antwortete nicht mehr, aber er rückte näher an Angelika heran und hielt ihr den Sack so richtig zum Hinlangen vor die Brust. Erstaunt sah er, wie Angelika noch einmal nach Pimmel und Beutel griff und beide fest an ihre Wangen drückte. Ein größeres Zeichen der Hingabe hatte er fürs erste nicht erwartet.

“Ich liebe dich!“, brach es aus ihm heraus.

Angelika tat es ungemein wohl, diese Worte von dem Mann zu hören, der ihr schon lange begehrenswert erschien. Um das ganze Sperma zu beseitigen, hatte Angelika einige Papiertaschentücher vollgeschmiert. Sie lagen nun auf der Decke. Als sie sich erhoben und die Kleider zurecht machten, kickte Udo die nassen Taschentücher mit der Fußspitze ins Gras.

Angelika war stolz darauf, ihrem Nachbarn zwei solch üppige Portionen Samen entlockt zu haben. Bevor Udo die Decke aufnahm und zusammenlegte, umschlangen sie sich stehend und küssten sich minutenlang. Angelika presste sich ganz dicht an Udos Körper. Wie schön war es doch, so etwas mit einem anderen als dem eigenen Ehemann zu machen! Welch’ ungleich höherer Genuss!

Liebevoll wischte Angelika Udos Kinn sauber, an dem ihr Fotzensaft klebte. Dann küsste sie ihn und stellte mit Befriedigung fest, dass sein Pimmel schon wieder im Wachsen begriffen war, denn er drückte ihn gegen ihren Bauch.

Eine halbe Stunde später kamen die beiden gerade noch vor ihren beiden Ehepartnern mit den frisch gelegten Eiern vom Nachbardorf nach Hause. Niemand aus der Nachbarschaft dachte sich etwas dabei, als Angelika aus Udos Wagen stieg und beide im Haus verschwanden.

Udo fasste Angelika am Arm, blickte ihr in die Augen und wollte wissen, ob er sie auch mal allein in der Wohnung erwarten dürfe.

“Ja, Liebling!“, sagte Angelika glücklich.

Sie blühte regelrecht auf, wenn Udo mit ihr redete oder sie berührte.

“Sag es mir nur, wenn du allein bist!“

“Ich kann es gar nicht abwarten!“, beteuerte er. “Und sieh zu, dass ihr heute kommen könnt. Dann setzen wir uns nebeneinander auf die Couch!“

*

Aber aus diesem Abend wurde nichts, denn Margit, die achtzehnjährige Tochter Angelikas, rief an und eröffnete ihrer Mutter, sie wolle mit ihrem Verlobten in die nahe Großstadt fahren.

Zunächst war Angelika erschrocken. Noch nie war Margit alleine verreist, schon gar nicht mit einem fremden Mann, auch wenn er der Familie bekannt war.

“Du kommst bitte auf jeden Fall erst mal nach Hause und besprichst das mit Vater!“, entschied sie.

Margit war folgsam und widersprach nicht, obwohl sie viel lieber gleich losgefahren wäre.

Mike wollte, so sagte er, bis weit in die Dunkelheit hinein fahren und dann irgendwo auf der Strecke ein Hotel suchen. Es kam Margit selbst etwas merkwürdig vor, aber sie liebte ihren Mike ja und er würde doch sicherlich auch alles richtig machen.

Eine kleine Wegzehrung war bald gerichtet. Und als Margit nach Hause kam, saß Vater Bernd bereits am Tisch und leerte sein Glas Bier.

“Ich möchte mit Mike nach Nürnberg fahren. Heute noch. Wir sind übermorgen zurück.“

Bernd hörte kaum hin, aber sagte gleich: “Kommt nicht in Frage!“

“Aber warum denn nicht? Schließlich sind wir doch verlobt!“, begehrte Margit auf.

Bernd murmelte etwas Unverständliches vor sich hin, bis er sagte: “Also wenn du es unbedingt willst und Mutter nichts dagegen hat...“

Er sah, wie Angelika mit den Schultern zuckte.

“Aha! Ihr habt euch also schon abgesprochen!“

“Aber nein“, schaltete sich seine Frau ein. “Wir haben nichts abgesprochen. Du sollst entscheiden, ob das Kind fahren darf oder nicht.“

Margit sah ihre Mutter flehentlich an. Angelika zwinkerte ihr mit einem Auge zu, war aber dann doch von den folgenden Worten ihres Mannes überrascht:

“Na gut! Wenn du willst kannst du mitfahren, aber nur, wenn Mutter mitfährt!“

Und damit nahm er einen Schnaps und spülte diesen mit einem Schluck Bier hinunter! Margit ging zu ihrem Vater und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Unterdessen wirbelte es in Angelikas Kopf herum. Sie sollte mitfahren! Mit Margit und Mike! Mike! Das war der junge Mann, dem sie offensichtlich nicht gleichgültig war. Der ihr manchmal mehr nachstellte als ihrer Tochter. Von dem sie nachts träumte, wenn ihr Mann betrunken nach Hause kam oder gar nicht erst aus der Kneipe zurückkehrte!

Angelikas Knie zitterten. Sie dachte an die Nacht, an das Hotel. Wie würden sie schlafen? Und unterschwellig mischte sich auch der Gedanke an ein großes Dreibettzimmer in ihre Überlegungen mit ein. An das, was Bernd vielleicht im Schilde führte, dachte Angelika zu diesem Zeitpunkt nicht. Es wäre ihr sicher auch ganz egal gewesen, wenn sie es gewusst hätte.

Mit fliegenden Händen packte sie einen kleinen Koffer. Sie versäumte nicht, ihre elegantesten Perlonstrümpfe und Korsetts hineinzulegen, vor allem die mit den Halbschalen und den Schmuck-Strapsen.

“Willst du Striptease machen oder weshalb nimmst du diese Dinger mit?“, erschreckte sie die Stimme ihres Mannes, der auf leisen Sohlen zu ihr ins Schlafzimmer geschlichen war.

“Unsinn!“, sagte sie nur.

Bernd akzeptierte es. Er kam gar nicht darauf, dass seine Frau jemals nach anderen Männern schauen oder gar etwas mit ihnen anfangen würde. So sicher fühlte er sich ihrer. Aber – wie das im Leben so war kehrte sich so manche ’todsichere’ Sache ins Gegenteil um.

Möglich, dass er den Bogen überspannt hatte oder auch nur der eintönige Ablauf des Familienlebens die Schuld daran trug. Der so selbstsichere Ehemann, der über ein treu ergebenes Weib zu verfügen glaubte und über andere Männer heißer Frauen witzelte, lief selbst mit solchen Hörnern herum, die allmählich durch die Decke stießen! Und es würde bei diesem einen Fall bestimmt nicht bleiben!

Er klatschte seiner Frau auf den Arsch und ging aus dem Zimmer. Dort stand bereits Mike und wartete auf seine zukünftige Schwiegermutter.

“Na, dann fahr mal schön, mein Junge!“, klopfte Bernd dem jungen Mann auf die Schulter, “sei vorsichtig! Du hast eine wertvolle Fracht bei dir!“

Lachend ging er ins Bad und rülpste.

Als er den Abzug betätigte und das Wasser den Urin wegspülte, mischte sich in das Rauschen ein unheimlich langer Furzton.

Mike grinste, denn Margit lief mit hochrotem Kopf aus der Wohnung.

“Warum läufst du weg?“, fragte er sie, als sie beide auf der Straße vor dem Wagen standen. “So ein Furz wirkt doch herzerfrischend!“

“Also nein!“, brachte sie krächzend hervor.

“Und außerdem ist er gesund!“, fügte Mike lachen hinzu.

Es wurde kalt im Auto und die Heizung schien nicht zu funktionieren. Pech für die drei Reisenden, die sich noch so spät auf den Weg gemacht hatten.

“Wollen wir uns nicht ein Zimmer suchen?“, fragte Mike fürsorglich.

In Margits Fotze zuckte es. Allerdings auch in der von Angelika. Das Wort ’Zimmer’ elektrisierte sie.

“Hier? In dieser finsteren Gegend?“

Margit tat so, als müsse man doch noch weiterfahren, weil weit und breit kein Haus zu sehen war. Sie befanden sich auf einer Landstraße, nachdem Mike die Autobahn schon vor einer halben Stunde verlassen hatte.

Angelika, die im Font des Wagens saß, sagte, sie habe kalte Knie.

“Mir wäre schon recht, wenn Mike bald ein Zimmer für uns findet!“

In der Dunkelheit des Wagens schob Mike seine Hand nach hinten. Da Angelika fast auf der Mitte der hinteren Sitzbank saß, berührte er gleich ihre Knie.

“Tatsächlich!“, sagte er, “deine Mutter hat ganz kalte Beine!“

Margit dachte sich nichts dabei, dass Mike ihrer Mutter unter den Rock ging. Sie konzentrierte sich auf ihre eigenen Gefühle, und die waren ziemlich in Wallung geraten. Mike versäumte es nie, ihr während einer Autofahrt die Oberschenkel zu kraulen. Sie öffnete ihm dafür die Beine, um ihm den Griff an ihre Fotze zu erleichtern.

Ähnlich machte es gerade ihre Mutter, nur nicht ganz so weit. Ihr genügte es vorerst, seine Finger oberhalb ihrer Strumpfnaht zu fühlen und die Szene mit Lachen und Worten anzuheizen.

“Da ist es aber nicht mehr kalt, mein Lieber!“

“Das merke ich!“, antwortete Mike und lachte.

Aber anstatt sich zurückzuziehen blieb Angelika auf der gleichen Position sitzen. Und anstatt die Beine gespreizt zu halten, damit Mike seine Hand wegziehen konnte, presste sie ihre Schenkel zusammen. Nun klemmte seine Hand erst richtig zwischen ihrem heißen Fleisch. Angelika stellte sich vor, seine Finger seien bis zum Ende ihres Schenkeldreiecks vorgedrungen. Dabei wurde es in ihrem Slip feucht.

Mike hatte ihrer Mutter schon oft die Beine und den Bauch gekrabbelt, zu Hause, wenn sie auf der Couch lagen und gemeinsam fernsahen, wenn Margit im Sessel lag und las und ihre Mutter am Tisch Kreuzworträtsel löste. Dann half Mike ihr schon einmal, oder vielmehr tat er nur so. Margit beobachtete die beiden dann dabei, bemerkte, wie ihre Mutter ständig die Schenkel auf- und zuklappte und Mike manchmal verdächtig tief hineinlangte. Margit grinste dann innerlich, weil die beiden zu glauben schienen, sie merke nicht, was sie trieben. Aber es geilte Margit so sehr auf, dass sie nichts dagegen unternahm. Den Erfolg dieser ‘Spielerei’ genoss sowieso nicht ihre Mutter sondern sie selbst. Und komischerweise stellte Margit von ihrer angestammten Sitzposition vor dem Fernseher nur fest, was Mike vorne bei Angelika machte. Dass seine andere Hand meist unter Mutters Hintern lag, sie also darauf saß und seine Finger die Arschbacken drückten und in der Kerbe spielten, konnte sie nicht sehen. Das ging öfter eine oder zwei Stunden lang, und Angelika, der es anfangs unangenehm war, gewöhnte sich allmählich daran, ja, sie wartete schon darauf, diese Kontakte täglich zu wiederholen. Weiter allerdings hatte sie Mike bisher nicht gehen lassen, und er besaß zu viel Respekt vor ihr, als dass er sich einfach durchgesetzt hätte. Und so geilten sie sich nur auf, wobei Angelika stets den Kürzeren zog, weil sie die Spielstunden mit hocherregtem Kopf und bis zum äußersten sexuell erregt abbrechen musste, wenn Bernd aus der Kneipe nach hause kam. Nur selten hatte er einen Steifen, so dass sie sich abreagieren konnte. Meistens masturbierte sie, wenn er eingeschlafen war und schnarchte.

“Du, meine Knie sind auch kalt. Kannst du sie uns nicht abwechselnd wärmen?“, fragte Margit.

“Aber klar!“, ging Mike auf ihren Flachs ein und freute sich, dass seine Verlobte bester Laune war.

Unterwegs kannte Mike ein Hotel, das ihm für eine Übernachtung richtig erschien. Da konnte er seinen Plan, einfach ein Dreibettzimmer zu buchen, bequem in die Tat umsetzen. In jenem Hotel kümmerte sich niemand um die ‘Verhältnisse’. Er hielt seinen Wagen an.

Die beiden Frauen gingen die Treppe zum zweiten Stockwerk hinauf. Mike trug die Reisetaschen und ging hinter ihnen her. Er verglich die Beine von Mutter und Tochter. Und er stellte fest, dass sie ihn beide reizten. Die von Margit waren ein klein wenig schlanker. Angelikas Beine hatten dafür die vollendeteren Formen, sie sahen sozusagen fertiger aus. Mike wünschte sich, bald mal mit beiden Händen an ihnen heraufzufahren, bis zum Arsch, unters Korsett, um dann das geile Fleisch zu walken.

Oben angekommen, schloss Mike das Zimmer auf. Die Überraschung war groß, denn das dritte Bett war nur ein winziges Sofa, auf dem man unmöglich eine ganze Nacht lang schlafen konnte.

“Das macht ja nichts“, sagte Mike schnell, denn er hätte sich zunächst auch nur auf den Fußboden gelegt, nur um bei den beiden Frauen bleiben zu können.

In Angelikas Hirn arbeitete es. Wie sollte sie es einrichten, dass es eine schöne Nacht wurde? Margit überlegt für sich, ob sie Mike anbieten sollte, das Bett zu nehmen, weil sie ja kleiner war als er und deshalb besser auf das Sofa passte.

“Nun macht euch mal keine Sorgen“, beruhigte Mike sowohl Margit als auch Angelika, “ich werde schon klarkommen.“

“Aber du hast ja gar keine richtige Decke!“, rief Angelika aus.

“Für den Anfang wird es schon gehen“, gab Mike zur Antwort.

Margit begutachtete die dünne Decke, die außerdem viel zu klein war.

“Und wenn du heute Nacht frierst? Sie rutschte in das eine Bett und rollte sich bis zu dem anderen durch, denn die beiden Betten standen so, dass man das zur Wand gelegene nur über das erste Bett erreichte, wenn man nicht über das Fußende einsteigen wollte.

Angelika, die ihr Kleid hatte fallen lassen und nun mit ihrer Reizwäsche, jedoch in einem verführerischen Unterkleid in das vordere Bett stieg, meinte: “Wenn es dir kalt wird, dann kommst du einfach zu uns ins Bett!“

“Es wird schon gehen!“, versuchte Mike seine Aufregung zu überspielen.

Aber Angelika hatte die leichte Heiserkeit in seiner Stimme registriert und wusste, dass sein Pulsschlag schneller ging. Da sie die erste war, zu der er ins Bett kriechen musste, weil Margit ja von sich aus an die Wandseite gerutscht war, konnte es überhaupt nicht besser laufen.

*

Bernd kippte zu diesem Zeitpunkt einen letzten Schnaps runter und klopfte zum Abschied von seinen Saufkumpanen auf die Tischplatte. Dann steckte er sich eine Zigarette ins Gesicht, trat gegen die Kneipentür und stand draußen.

Als er seinen Wagen bestieg, ahnte er nicht, welche Folgen sein Schlenker über den Boulevard nach sich ziehen sollte, die Straße, auf denen die kleinen Mädchen auf und ab gingen, um im Leben schneller vorwärts zu kommen.

Zu gern verarschte er die Stiefelratten, wie er sie nannte, wobei er sich schon manches Mal einen Schlag mit dem Regenschirm aus Wagendach eingehandelt hatte. Aber heute war er sauer und rief nur zweimal: “Küss mir die Winterkirchen!“, bevor er Gas gab und um die Ecke in eine Nebenstraße fuhr.

Bedingt durch eine Messe, die gerade in der Stadt begonnen hatte, befanden sich sehr viele Hostessen und anderes weibliches Personal auf dem Nachhauseweg oder auf dem Weg in die Hotels, so dass Bernd auch einmal anhielt, um eine ‚Halbseidene’, wie er diese Damen nannte, zu verulken. Nur hatte er bei der ersten gutaussehenden jungen Frau, die er ansprach, die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

“Natürlich! Ich mache alles, was Sie wollen!“, erhielt er zur Antwort.

Bernd war so überrascht, dass er nichts sagte, als Gina in seinen Wagen stieg und sich einfach eine Zigarette aus dem Päckchen nahm, das in der Mittelkonsole lag. Bernd gab ihr ziemlich perplex Feuer.

“Und? Wohin willst du?“

Gina sah ihn an.

“Wenn möglich nicht in ein Hotel.“

“Wenn du mir schön sagst, wie du heißt, dann nehme ich dich mit nach Hause.“

Sie machte einen tiefen Zug und blies den Rauch zum Fenster hinaus.

“Und wenn du mir schön sagst, wie du heißt, dann sage ich dir auch, wie ich heiße.“

Die Kleine hatte Humor.

„Ich habe den langen Bernd.“

“Und ich die kleine Gina!“

Bernd trat auf die Bremse, überlegte kurz und fuhr rechts ran. Als die Handbremse angezogen war, wandte er sich seiner Begleiterin zu und fasste ihr an die Titten. Sie ließ es geschehen.

“Zufrieden?“, wollte sie wissen.

Seine Hände rutschten über ihren Bauch nach unten. Sie glitten unter den Rock und quetschten ihre Oberschenkel.

Bernd spürte wie sein Schwanz hart wurde. Das Fleisch, das er da in der Hand hatte, war fest wie das einer ganz Jungen, aber Gina war bestimmt schon drei- oder vierunddreißig.

“Es kostet dich nichts, wenn du Bedenken hast. Und hier ist mein Ausweis!“

Sie zeigte ihm ihren Betriebsausweis, der besagte, dass sie aus München stammte, wo sie bei einem sehr bekannten Betrieb tätig war. Also weder Profi noch Amateure, die konnte man ohne Pariser ficken, stellte Bernd sachlich fest.

“Und wie kommst du hier auf die Straße?“, wurde er neugierig.

“Ärger.“

“Wollen wir was essen gehen?“

Bernd merkte, dass er Anteil an ihrem Schicksal nahm.

„Fahren wir doch zu dir nach Hause. Aber nur, wenn du nicht auch noch Ärger bekommst!“

Gina nahm seine Hände, die er bereits unter dem Rock hervorgezogen hatte.

“Ich glaube, ich kann mich dir anvertrauen.“

Das war für Bernd etwas ganz Neues, und sein Pimmel machte es deutlich. Er stemmte sich mächtig gegen den Slip und beulte die Hose kräftig aus. Der Schein der Straßenlaterne machte es Gina sichtbar, was da in Bernd vor sich ging. Und sie zeigte ihm, dass sie es nicht übersah, ja, dass sie Verständnis dafür besaß, mit ihrer Hand.

Bernd hatte es plötzlich sehr eilig. Er knallte den ersten Gang rein und gab Gas. Aber kurz vor seiner Haustür ließ er den Wagen ausrollen. Es war schon recht spät, und an einem späten Abend sollte man die Anwohner in der Straße nicht stören. Das konnte zu viel Aufmerksamkeit erregen.

Er lief um den Wagen herum und half Gina beim Aussteigen. Was er sah, war vielversprechend. Ob sie ihn wohl absichtlich tief blicken ließ? Schon im Flur schlang Gina die Arme um seine Hals. Sie erwiderte den Druck von Bernds Riemen, indem sie ein Bein anzog und ihr Knie gegen den prall mit Sperma gefüllten Sack drückte.

Da sie beide Alkohol genossen hatten und Bernd eine Flasche Sekt öffnete, konnte es ja eine lange Bumsnacht werden. So jedenfalls dachten sie beide.

Gina entschuldigte sich und verschwand erst einmal aufs Klo. Sie fühlte sich nicht wohl, wenn sie ihr Fötzchen nicht mehrmals täglich waschen konnte, und seit dem Verlassen des Messegeländes war sie nur einmal noch auf dem Klo gewesen, um zu pinkeln. Aber dort gab es keinerlei Möglichkeiten, sich die Genitalien zu waschen. Das also tat sie jetzt ausgiebig und cremte sich Fotze und Arsch mit der ungemein geschmeidig machenden Marke Angelikas ein.

Bernd trank beinahe die halbe Flasche Sekt leer, während Gina weg war. Aber dann überließ er ihr die andere Hälfte, um selbst zum Pils zu greifen.

Sie legten sich auf die Couch. Gina behielt ihre Stöckelschuhe an, was Bernd besonders gefiel. Und dass sie ihm seinen Bollermann aus der Wäsche holte, machte ihm noch mehr Spaß. Gina besaß sehr feine Hände, kleine Finger und sehr gepflegte Fingernägel. Sie eigneten sich vorzüglich zum Sackkratzen, und das tat sie dann auch.

“Geh ruhig ein bisschen tiefer!“, ermunterte Bernd sie.

“Da auch?“, fragte sie und drückte einen Zeigefinger vorsichtig an die Muffe.

Bernd schnurrte wie ein Kater. Er zog den Reißverschluss ihres Kleides auf und schälte die Titten aus den Schalen. Die Nippel waren schon groß und fest. Also war sie geil! Gina richtete sich auf und schlüpfte aus dem Kleid. Nun lag sie da, nur mit einem BH, Hüftgürtel, Nylons und Schuhen bekleidet.

“Magst du Musik?“, fragte er und ging schon zu den Geräten, um eine Kassette aufzulegen. Nach den ersten Tönen drückten sie sich bereits wieder aneinander.

Ein Trio spielte einen langsamen Rhythmus, der so recht zu einem schönen ausgedehnten Fick passen würde. Gina spreizte die Schenkel. Bernds Finger strichen über die Innenseiten an den Strapsen entlang und verschwanden in dem dichten Busch Fotzenhaare, die ihr feucht-heißes Loch umstanden. Er beugte sich etwas vor, um in die auseinandergedrückten Fotzenlippen zu schauen. Es dampfte tüchtig. Es war ein angenehmer Duft, der ihm entgegenschlug, eigentlich der gewohnte Duft aus Angelikas Möse! Aber als seine Zunge über ihren Schenkel bis an die Fotze vordrang, roch er das Fremde, Aufregende, und er stieß seine Zunge tief in die dampfende Spalte der Frau, die er vor kaum einer Viertelstunde kennen gelernt hatte.

Bernds Geilheit steigerte sich mit dem Wichsen ihres Fingers in seinem Arschloch. Das war etwas, was Angelika selten bei ihm tat. Dabei liebte er es sehr, wenn sie sich mal um sein ganzes Unterteil kümmerte und nicht nur immer um den Pimmel. Na ja, die Weiber! Die eine ist so, die andere so!, dachte er und saugte etwas von dem Fotzensaft ab der sich zwischen ihren Pfifferlingen angesammelt hatte.

“Leckst du gerne fremde Frauen?“, wollte Gina wissen.

„Wieso? Meinst du, das mache ich öfter?“, womit er sich wieder seiner Beschäftigung zuwandte.

Er ging weiter als bisher und kaute an ihrem Damm entlang. Gina kam ihm entgegen und streckte die Beine weit gespreizt in die Höhe, stützte sich an den Händen ab und ging mit dem Arsch in die Höhe. Dadurch erreichte er hinter dem Stück, das Fotze und Arsch verbindet, den Eingang zu ihrem Darm. Dort züngelte er eine ganze Weile herum und lauerte auf ihre Reaktion.

Erst als er die Zungenspitze durch die Rosette in den Eingang stieß, schrie Gina: “Jaaaaaa! Fick mich in den Arsch!“

Bernd schloss die Lippen um den Ring und saugte.

„Fick mich mit deiner Zunge richtig im Arsch! Verstehst du! Du sollst mich im Arsch ficken!“

Schnaufend legte er gehorsam seinen züngelnden Lecker in das Duftloch der Fremden, während seine Nase den Geruch ihrer Fotze aufnahm. Bernd spürte, wie sein Sack immer praller wurde. Seine Hoden schmerzten. Verdammt! Dachte er, ich habe Angelika zuletzt vor drei Wochen gefickt. Eine viel zu lange Zeit.

Ein paar hundert Kilometer weiter schlug fast im gleichen Augenblick Mike hinter Angelikas Rücken die Bettdecke hoch.

Bernd brachte Gina rasch an einen Punkt, an dem sie nur noch stöhnte und schrie. Er nahm seine Hand zu Hilfe und rubbelte Ginas Kitzler so schnell er konnte. Da brach es aus Gina hervor. Sie bäumte sich ein letztes Mal auf, bevor sie ihm ihre Flüssigkeit ins Gesicht spritzte.

Bernd war begeistert. Das hatte er von seiner Frau noch nicht erlebt. Eine Frau, die abspritzte! Sein Steifer drohte zu explodieren. Allein nur wegen des Strahls, der schon wieder auf seinem Gesicht landete.

Doch er hatte ja keine Ahnung, dass auch Angelika in jener Nacht die Matratze vollspritzen würde. Zusammen mit ihrer Tochter, die ja auch seine Tochter war.

Bernd kniete sich hinter Gina, die seit wenigen Augenblicken laut schnaubend auf dem Bauch lag, nahm Maß und zielte. Sein Schwanz folgte nun dem ehemaligen Weg seiner Zunge in die prachtvolle Rosette. Er drang in den heißen Arsch ein, als gäbe es dort keinerlei Hindernis.

Gina stöhnte auf. Drückte sich ihm entgegen.

„Nimm mich hart und tief!“, stöhnte sie und forderte Bernd heraus. Forderte Höchstleistungen ab, die Bernd seit Jahren nicht mehr gebracht hatte. Bernd, längst von seinen langen Nächten im Wirtshaus schwach geworden, gab sich alle Mühe. Er fickte den Fick seines Lebens – dachte er.

Bis er den Schmerz in seiner Brust verspürte. Er zuckte zusammen. Krümmte sich. Vor seinen Augen schossen grelle Blitze hin und her. Er krallte sich in Ginas Arschbacken fest und jagte dabei seine Sahne mit Wucht in den drallen Arsch. Gina kam sofort noch einmal. Sie sah nicht, wie Bernd die Augen verdrehte und leblos neben ihr nieder sank.

Erst als er sich nicht mehr rührte wurde sie auf seinen Zustand aufmerksam.

Sie grinste verhalten, schüttelte kurz den Kopf, stand auf, zog sich an und verschwand unerkannt in die Nacht.

Ein paar hundert Kilometer weiter saß Angelika auf Mikes riesigem Lustspender und ihre Tochter Margit saß ihr gegenüber auf Mikes Gesicht. Bis beide mit einem gemeinsamen Schrei kamen und sich dabei in die Arme fielen...

Ans Bett gefesselt

Eine erotische Geschichte aus der Welt der dominanten Damen

Wir hatten uns in einem Chat kennengelernt. Sie war neun Jahre älter als ich. Nach einigen durchgechatteten Abenden entschlossen wir uns, uns auf einen Kaffee zu treffen.

Als der Nachmittag gekommen war und ich am Treffpunkt erschien, war sie schon da. Sie sah toll aus. Braun gebrannt, eine weiße Bluse, ein luftiger Rock, dazu Flip-Flops. Sie hatte richtig schöne Füße, schlank, lange Zehen, schwarz lackierte Zehennägel. Einen Zehenring hatte sie auch an.

Ich muss gestehen, ich stehe total auf Füße.

Wir unterhielten uns angeregt über dies und das, vor allem aber über das...

Die Zeit verging wie im Flug und schon mussten wir uns verabschieden. Wir verabredeten uns für das kommende Wochenende bei mir.

Ich konnte es kaum erwarten, bis es Samstag wurde. Endlich war es soweit. Es klingelte an der Tür. Sie war endlich da. Wir schnappten uns in der Küche zwei Sektgläser und eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und gingen nach oben ins Schlafzimmer.

Dort holt sie aus einer Tasche ein rotes Latexlaken heraus und sagt: "Leg es aufs Bett!"

Ich sehe sie im ersten Augenblick leicht überrascht an, worauf sie mit schelmischem Grinsen sagt: "Ich hab ein paar Spielsachen mitgebracht."

Ich lege das Laken aufs Bett während sie ihre "Spielsachen" auf die Kommode packt. Da sind ein Fesselset dabei, ein dünnes Seil und ein Vibrator.

Sie legt die Tasche zur Seite, dreht sich um: "Zieh Dich aus und leg Dich auf den Rücken."

Ich folge ihrem Befehl und sie legt mir die Fesseln an Arme und Beine an. Dann bindet sie mich an den jeweiligen Bettpfosten fest. Ich habe ein Metallbett mit hohem Kopf- und Fußteil. Als ich nun so vor ihr auf dem Bett liege, ihr ganz ausgeliefert, nimmt sie das Seil und lässt es von oben nach unten über meinen Körper gleiten.

Dann kniet sie neben mich auf das Bett und flüstert mir ins Ohr: "Ich habe mir ein paar Überraschungen für Dich ausgedacht. Ich will Dich ein bisschen quälen und ich will sehen, dass Du es genießt."

Ich schlucke trocken und sage nur: "Ok..."

Sie dreht sich um und fängt an meine Hoden mit dem Seil abzubinden. Das fühlt sich geil an wie sie so die Schlinge um die Hoden legt und dann langsam zu zieht.

Sie steigt vom Bett herab und geht zum Fußende, greift nach dem Ende vom Seil: "Jetzt bringen wir etwas Spannung ins Spiel."

Sie zieht das Seil über die obere Kante des Fußendes immer straffer. Dabei werden meine Hoden nach unten gedehnt. Ein irre geiles Gefühl. Als sie merkt, dass meine Schmerzgrenze langsam erreicht ist, bindet sie das Seil fest.

"Na, wie fühlt sich das an?"

"Total geil", antworte ich.

Jetzt zieht sie sich auch aus. Sie trägt schwarze Spitzenunterwäsche und schwarze Halterlose.

"Weist Du was sich auch total geil anfühlt? Dich so hier vor mir liegen zu sehen. Gefesselt. Wehrlos. Wissend, dass ich die Macht über Dich und Deinen Schwanz habe. Tun zu können, wonach mir ist, und Du kannst nichts dagegen machen. Schau mal, wie geil sich das anfühlt", sagt sie, stellt ein Bein neben mich aufs Bett und zieht dabei ihre Pussy auseinander so dass ich sehen kann wie nass sie schon vor Geilheit ist. "Würdest Du jetzt gern Deinen Schwanz da rein schieben?", fragt sie.

"Und wie gern!", antworte ich.

"Darauf musst Du noch ein bisschen warten. Erst nehme ich mir, was ich brauche."

Sie kommt neben mich aufs Bett und nimmt meinen Schwanz in die Hand. Sie fängt an, ihn ganz langsam zu wichsen. Immer wieder fährt sie dabei kurz mit der Zungenspitze über meine pralle Eichel. Es durchzuckt mich ein jedes Mal, als würde ich einen Stromschlag bekommen.

Sie merkt das und lacht: "Ich sagte doch, dass ich Dich quälen werde."

Mein Schwanz ist inzwischen ganz hart und ich würd ihr ihn am liebsten bis zum Anschlag in ihre geile nasse Pussy schieben. Aber sie hat andere Pläne. Plötzlich lässt sie von ihm ab und steht auf. Ich lieg da und schaue wohl ziemlich verstört.

Sie muss wieder lachen: "Erst bin ich dran."

Sie holt den Vibrator, kommt wieder ins Bett: "Ich werde mich jetzt auf Dein Gesicht setzen und meinen Kitzler mit dem Vibrator massieren. Währenddessen darfst Du mich mit Deiner Zunge ficken. Wenn Du gut bist und es schaffst, dass ich komme, gibt es danach vielleicht eine Belohnung für Dich."

Eine Antwort wartet sie erst gar nicht ab. Sie kniet über mein Gesicht, setzt sich auf meinen Mund und fängt an, sich mit dem Vibrator zu massieren.

"Mach sie nass!", höre ich sie sagen und schon spüre ich ihren Vibrator in meinem Mund. "Und ihn auch!"

Ich mache was mir aufgetragen wird. Sie massiert wieder ihren Kitzler, und ich fange an sie mit der Zunge zu ficken. Schön tief rein. Ich schmecke ihren Saft. Herrlich. Ich liebe es, meine Zunge in eine nasse, geile Pussy zu schieben, sie auszulecken bis zum letzten Tropfen. Sie mag es scheinbar auch, denn ihre Bewegungen werden immer rhythmischer und sie fängt an immer lauter zu stöhnen.

"Hör jetzt bloß nicht auf, sonst reiß ich Dir die Eier ab" sagt sie unter erregtem Stöhnen.

Das würde mir ja im Traum nicht einfallen.

Sie läuft fast über vor Geilheit, ihr Becken drückt sie immer fester an meinen Mund. Sie fängt an zu zucken und im nächsten Moment kommt sie auch schon. Aber wie. Sie spritzt mir voll in den Mund. Wie geil! Eine volle Ladung Orgasmus. Lecker!

Ich lecke ihre Pussy weiter aus. Nach einer Weile schiebt sie meinen Kopf zur Seite und sagt: "Gut jetzt. Es reicht. Du hast Deine Job anständig gemacht, Du kriegst Deine Belohnung. Mund auf!"

Ich mache meinen Mund weit auf und sie setzt sich wieder drauf. Ich fange an sie zu lecken aber plötzlich war da so viel Saft. Da verstehe ich was meine Belohnung ist. Sie pisst mir grad voll in den Mund.

"Schluck es runter. Alles. Jeden Tropfen. Das ist Deine Belohnung. Vergeude sie nicht."

Das schmeckt gar nicht übel, genaugenommen schmeckt es sogar lecker. Und ich trinke. Alles was sie mir gibt. Tolles Gefühl, so wehrlos einer Frau ausgeliefert zu sein, die dann ihre Lust an einem auslebt.

"Leck sie sauber", höre ich sie sagen und ich mache es - ausgiebig. Sie rutscht runter, so, dass sie jetzt auf mir liegt. "Und, willst Du mich jetzt ficken? Deinen Schwanz in meine Pussy schieben?"

"Oh ja, und wie ich das will".

Sie greift nach unten, nimmt meinen Schwanz in die Hand und fängt an ihn an ihrer Pussy zu reiben. Schon wird sie wieder feucht. Jetzt schiebt sie ihn in sich rein, und wir stöhnen beide auf. Ist das irre.

Sie bewegt sich langsam vor und zurück. Ich kann jeden Zentimeter genießen, den mein Schwanz in ihrer Pussy verschwindet. Aber plötzlich zieht sie ihn wieder raus und steht auf. Ich liege da wie vom Blitz getroffen. Was ist jetzt wieder los?

Sie steht auf und geht wieder ans Fußende vom Bett.

"Tut es weh, oder tut es gut?", fragt sie und zupft dabei an dem Seil, mit welchem meine Hoden am Bett festgebunden sind.

"Beides", sage ich. "Es tut zwar ein bisschen weh, aber es ist ein Schmerz der Lust bereitet."

"Gut", sagt sie und bindet das Seil los. Dann macht sie auch meine Fußfesseln los und sagt: "Ziehe die Beine an. Über Deinen Kopf!"

Ich tu das und sie kommt wieder seitlich ans Bett. Sie fesselt nun auch meine Beine ans Kopfende des Bettes Ich liege vor ihr, die Arme unten am Bettpfosten gefesselt und die Beine oben am Bettpfosten. Sie kniet sich hinter mich, nimmt das Seil, das immer noch um meine Hoden gebunden ist, in die Hand und zieht daran nach hinten so das mein Schwanz nach oben gezogen wird. Dann lässt sie ihn in ihrem warmen, weichen, feuchten Mund verschwinden. Langsam lässt sie ihn raus und rein gleiten. Er ist schon wieder prall.

"Trau Dich bloß nicht, jetzt schon abzuspritzen. Ich werde Dir das schon rechtzeitig sagen, wann Du das darfst."

Toll. Ich würd jetzt aber gern abspritzen.

Sie steht auf, dreht sich um, so dass sie mit dem Rücken zu mir steht, und setzt sich auf meinen Schwanz. Das sieht so geil aus. Genau vor Augen zu haben wie mein Schwanz in ihrer feuchten Pussy verschwindet. Sie fickt sich mit meinem Schwanz. Nicht ich ficke sie, nein, sie fickt sich selbst und benutzt einfach nur meinen Schwanz dafür. Sie lässt den Schwanz aus ihrer Pussy rausgleiten, packt ihn und schiebt ihn sich in ihren Arsch. So ein irres Gefühl. Ganz eng, ganz heiß, ganz geil. Ich genieße es, zu sehen wie mein Schwanz in ihrem Arsch verschwindet. Es sehen und gleichzeitig zu fühlen...

"Wurdest Du schon mal in den Arsch gefickt?", werde ich aus meinem Träumen gerissen.

Wie jetzt, wie meint sie das? Ein kurzer heftiger Ruck an meinen Eiern, sie hielt sie ja immer noch an der Leine fest.

"Hey, ich hab Dich was gefragt und ich will eine Antwort haben!"

"Ähm. Nö, bin ich noch nicht."

"Herzlichen Glückwunsch, dann ist es heute Dein erstes Mal."

Dabei lacht sie, zieht sich meinen Schwanz aus dem Arsch, steht auf, geht zu ihrer Tasche und holt einen Strap-On raus.

"Überraschung", lacht sie.

Na ja, das Teil ist ja wenigstens nicht überdimensioniert. Augen zu und durch.

Sie schnallt sich den Strap-On um und kommt wieder ins Bett. Kniet hinter mich, schnappt sich das Seil und bindet meine Hoden wieder ganz stramm an der oberen Kante des Kopfteils fest. Ich liege da, kann mich eigentlich nicht wirklich bewegen, und mein Schwanz hängt ganz nahe vor meinem Gesicht. Sie nimmt etwas Gleitmittel, schmiert den Strap-On damit ein und reibt den Rest auf meinen Arsch. Dann setzt sie ihn an und drückt ihn sanft aber bestimmt in meinen Arsch.

Am Anfang ist da ein schmerzhaftes Brennen zu spüren, total unangenehm, bis sie ganz drin ist. Dann hält sie inne.

"Wie fühlt sich das an?"

"Bedingt angenehm."

Sie lacht wieder: "Gewöhn Dich dran. Beim nächsten Mal macht es Dir bestimmt auch Spaß."

Dann fängt sie an mich langsam zu ficken. Eigentlich ist es doch nicht ganz so übel. Irgendwie fühlt es sich auch geil an, mal von einer Frau gefickt zu werden. Einfach mal die Rollen tauschen.

Sie greift sich meinen Schwanz und beginnt ihn zu wichsen während sie mich weiter fickt. Das fühlt sich mal geil an! Von einer Frau gefickt und gleichzeitig gewichst werden.

Mir kocht der Saft in den Eiern und ich sage ihr: „Ich glaub, ich kann`s nicht mehr halten."

"Dann mach schön den Mund auf."

Wie jetzt? Shit, mein Schwanz ist genau vor meinem Gesicht. Wenn ich abspritze, dann spritze ich mir voll ins Gesicht.

"Das mach ich nicht", sage ich.

"Doch, mein Schatz, das machst Du. Du wirst schön Dein Sperma schlucken."

Sie legt mir ihre Hand um den Hals und drückt leicht zu.

"Mach den Mund auf, dann darfst Du abspritzen."

Was soll`s, es bleibt mir doch eh nichts anderes übrig. Ich bin ihr doch ausgeliefert.

Ich mache meinen Mund auf und sie sagt: "Braver Junge. Und jetzt abspritzen und alles schön runterschlucken!"

Mir kommt es und ich spritze ab. Sie hält meinen Schwanz so, dass alles in meinem Mund landet. Es fühlt sich komisch an, diese Konsistenz von Sperma. Ich würd es am liebsten ausspucken.

Aber sie drückt mir schnell den Mund zu und sagt: "Schlucken, schlucken, schlucken."

Und ich schlucke es runter. Es ist gar nicht so schlimm. Die Hemmschwelle zu überwinden ist das Schwierigste. Ab dem dritten, vierten Mal ist es ganz normal, glaube ich. Nu denn, mal sehen was noch passiert...

Antonia & Rafael - In der Öffentlichkeit

Eine erotische Geschichte

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