Das Leben ein Skandal - Ottfried Fischer - E-Book

Das Leben ein Skandal E-Book

Ottfried Fischer

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Beschreibung

Er hat einen ganz eigenen Humorbegriff geprägt, ist im besten Sinne intellektuell und bewegt sein Millionenpublikum im Fernsehen und auf der Bühne. In diesem Buch geht es um Ottfried Fischers ungefiltertes Menschenbild, seinen liebevoll-provozierenden Blick auf die Frauen, um seine Erfolge, aber auch um seine Schwierigkeiten, in diesem Leben zu bestehen. Ottfried Fischer pur: philosophische Kleinode, minimale Komödien und nahezu unglaubliche Wahrheiten.

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EPUB
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Seitenzahl: 319

Veröffentlichungsjahr: 2013

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www.langen-mueller-verlag.de

© für die Originalausgabe und das eBook:

2013 LangenMüller in der

F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München.

Alle Rechte vorbehalten

Umschlaggestaltung: Wolfgang Heinzel

Schutzumschlagmotiv: © Joseph Gallus Rittenberg

Satz und eBook-Produktion:

Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling

www.Buch-Werkstatt.de

ISBN 978-3-7844-8163-0

Inhalt

Eins

Herbstkind

Im Teich der Erinnerung

Die Absicht · Die Soutane · Auf den Spuren Goethes · Prüfung der Inhalte · Vorsicht vor Vergleichbarkeiten · Die Erinnerung

Der Vater

Bayernpädagogik· Der Entertainer· Idiome· Die Freuden der Pflicht· Dichter und Denker· Der gottlose Kandidat· Nimmer· Ich sprenge alle Ketten· TV· Brombeller· Straßenfeger· Was du ererbt …· Rauchfleisch· Intellektuell und bauernschlau· Die Sorge· Endstation Heimat

Alles meins

Der Privatier· Unter Geiern· Der Letzte unseres Stammes· Frühe Prägung· Die wundersame Heilung der Schwerhörigen· Vergänglichkeit· A86· Mein Haus, mein Auto, mein Segelboot…· Im Krankenhaus· Glaube und Zweifel· In hoc signo vinces· Jedermann

Klerikale Kleiderkomik

Der Talar· Mönch im Teich· Formula Katholä· Teufelswerk· Die Päpstin· Große Ferien· Das Dirigat· Iocus intellectualis

In der Ornatsöd, wo nix waxt und wo nix steht

Der Waldkauz· Weltspiegel· Enttarnung· Besitz und Eigentum· Raubbau· Lage· Welt des Spiels· Die Welt zu Gast

Revolutionen

Frauenbewegung· Message vom Karpfen· Klassenkampf· Klassenloser Kampf der Herzen

Niedere Arbeiten

Sommerzeit· Kinderarbeit· Linsengerichte· Der Ostarier· Malen ohne Zahlen· Maurerimage als Klamotte· Traumatische Prägung· Der Lektor der Herzen

Das Experiment

Der Deal· Der heilige Don Bosco· Spätherbst· Goldgräberstadt· Urlaub in der Holzklasse· Antels Fest· Päpste, Kardinäle, Bischöfe· Vorbereitung der Versuchsanordnung· Der Menschenversuch· Epilog zum Experiment

Fürstenzeller Lehrjahre– Jahre des Herrn

Ausbildung· Kloster Fürstenzell· Zulassungsberechtigung· Societas Mariae· Klosterleben· Sport· Pausenclown· Schedule, oktroyiert· Wenskis Messdiener· Pubertät· Ausgangssperre· Aufklärung· Zölibat· Nächtliche Szene· Der neue Internatsleiter· Das christliche Ende· Der Menschheit Würde· Der Streckengeher· Der Guru

Zwei

Schwabing

Alles, außer Schwabing bei Tag

Angekommen?· Landgasthof· München· Studium generale · Männer-WG· Der Schwabinger· Lissabon· Schedule, autark· Rosario· Kolp· Diverse Wohnzimmer· »Alter Simpl«· Toni Netzle· Schwabing Home of Lokalverbot· Nordlicht· Das Labor der »Heimatlosen«· Ottfried und »Die Heimatlosen«· Vom Autopilot bis zum Erschöpfungs-Highlight· Kult und Kulturwirt· Autopilot· Sperrstunde· Premiere· Die Musik macht den Ton· Das Fax· Das manolische Erschöpfungs-Highlight

Schwer ist leicht was

Wege zum Kabarett, zur Kunst, zum TV, zur Schauspielerei· Vom Umgang mit Künstlern· Ottis Schlachthof· Der Kabarettist für alle Fälle· Münchner Sati(e)rschutzverein· Die Bratwurstseligkeit· Kommunistische Kleinkunst beim BR· Revolutionserreichbarkeit· Der kleine Sender am Stadtrand· Szene vor dem »Alten Simpl«· Menschen sind keine Tomaten· Große Darsteller kleiner Figuren· Soumen mauusiki· Dramatische Wendung· Mattscheibchenweise Kommerzwärts· Mit Gewalt komisch· Störfall· DÖF· Die Mimenflüsterin· Schwer ist leicht was· Was tun· Eine Liebe im Kabarett· Ermahnung· Schärfe· Schlachthof, das Supplement-Kapitel · Ruhrpottstoned· Das lebendigeNeuschwanstein· Der Verweigerer· Schlachthofs End· Kleine Kunst ganz groß

Glanz und Glamour

Mahlzeit· Banzai· Movie-Star· Das WoMo· Katharina ist begABT· Team setzt um· Kultregisseur, Fachmann fürs Bodenständige· Die Entdeckung· Zeit genug· Wiedervereinigung mit der Landwirtschaft· Effendi leibt und lebt· Ein guter Geist· Eine zeitlose Schönheit· Der Boandlkramer· Deutschlands größte Insel (nach Bayern)· Der Brauerei-Derblecker· Karl-Marx-Stadt an der Chemnitz· Das Bullen-Zeitalter· Quadratur des Unterhaltungskreises· Der rote Teufel an Priesters Seite· Gute Hirten· Fisherman’s Friend· Rollen mit Haltung· King of Comedy· Luggi und Rainer· Oberster Spiehs-Geselle· Die Verpackung macht’s· Charlie Klein· Movie made in Austria· Franz Antel

Das Leben ein Skandal

»Jagdszenen«· Pressefreiheit bis zur Nötigung· Exkurs· Von »Kalypso« nach »Culina«!

Dem Tod bei der Arbeit zuschauen

Chabrol· Gesehen und wiedererkannt· Rätsel· Des Rätsels Lösung· Grand Prix

Amore· more· ore· re· iunguntur amicitiae

Grünspan

Freunde fürs Leben

Sektion Amigos· Wahre Freundschaft

Nicht mein bester Freund, der Parkinson

D’Mama

Meine Mutter

Am Teich der Erinnerung

Bildteil

Anhang

Eucharistie

Lebensfaden Ottfried Fischer

Namensregister

Bildnachweis

Gewidmet meiner Mama Maria Theresia Fischer

Zaubertest oft Leuchten,

Dadurch blieb im Dunkeln,

Selbst in kalten-feuchten

Zeiten, warm ein Funkeln.

Eins

Herbstkind

Kühl rinnt die Sonnenzeit im Stundenglas,

Aus Glas ein Licht, aus hohen Himmels Blau,

Treibt Kälte gleißend Gold ins graue Gras.

Den Winterschläfer zieht’s in seinen Bau.

Noch unsichtbar hängt Schnee schon in der Luft,

Und zieht als Schattenkälte durch die Kleider,

Kartoffelfeuers süßer bitterer Duft,

Er schwelt zum Sonnenfrösteln unsrer beider.

Und Blätter fallen, schmieren taumelnd ab.

In seinem Bettchen fiebrig liegt ein Kind.

Denkst nie ans Ende, aber schmückst das Grab,

Willst nur ins Warme, weil so rau der Wind.

Der Schnee legt sich nun endlich auf das Land.

Nun sind es wir, die süchtig uns noch treiben,

Wir spähen zahm nach Krippen, trotz Verstand,

Wie wartend Wild, bis sich die Jäger zeigen.

Im Teich der Erinnerung

Die Absicht

Zunächst, geneigter Leser, lassen Sie mich die Absicht des hier Geschriebenen noch näher an Sie herantragen, verständnisfördernd… so oder so ähnlich hätte im 19.Jahrhundert der höfliche Schriftsteller begonnen, dem Rezipienten zu verdeutlichen, dass die vor ihm liegenden Aufzeichnungen, gewollt fernab jeglicher Chronologie, lediglich thematisch notwendigem Abschweifen unterworfen, beinhaltend die ersten 20Jahre seines Daseins, Aufschluss bringen mögen, wann, wie und unter welchen Umständen jemand, der später sein Auskommen im komischen Fach finden will, es eigentlich gelernt hat, wie man Personen dazu bringt zu lachen. Woher und warum ist sie ihm gegeben, diese Macht über völlig fremde Individuen, über ihr Lachen, durch welches sie sich, im Idealfall, dem Komiker ganz ausliefern und sich dann wie willenlos ins Vergnügen schmeißen und zu Reaktionen hinreißen lassen, die von ihrem freien Willen nicht getragen sind. Sie sind vielmehr Folge einer Entmündigung durch den Spaßmacher, welcher die Zuhörer unentrinnbar packt und sie im Lachen vereint, verwunschen vom geheimen Zauber der Pointe.

Die Soutane

Aber es ist nicht allein die Pointe, selbst die Parodie, die Schilderung oder gar nur Erwähnung wildfremder Zeitgenossen, mit entsprechenden marginalen Verhaltensaccessoires, lassen virtuelle Bekannte entstehen, wie zum Beispiel über sein Hilfsmittel die Soutane. Ihre Paraderolle hieß »Überwindung der Höhe« und präsentierte dem Zuseher, wie die Patres mit ihrem Gewand umgingen, wenn sie in Eile eine Treppe hochmussten unter Ausgrenzung der Gefahr des Sich-selbst-zu-Fall-Bringens, etwa durch ein ungeschicktes Sich-auf-den-eigenen-Latz-Steigen: Von vorne zwischen den Beinen mit einer Hand nach hinten schnappen, sodann den geschnappten, des hinteren Saumes Talarteil ganz unten zwischen den Beinen nach vorne ziehen, unter Mitnahme des vorderen Saumes, und dann beides zugleich auf Bauchhöhe raffen. Alles fest zusammenhalten und dann wie ein fetter Blitz die Treppe hocheiern.

Ein hochinformatives Paradebeispiel für humoristischen Umgang mit seltenem Requisit, in diesem Beispiel speziell klerikaler Gewandung, zugleich eine kleine Aufklärung aus dem Bereich des Klosterlebens für den Sommergast unter dem Motto Reisen bildet. Ein Einblicksbereich in das Treiben von Menschen mit scheinbar aussterbenden, aber manchmal in unseren Breiten noch vorkommenden Lebensentwürfen. Aber, und somit das Wichtigste: ein frühes Lehrstück für mich, den Lachlehrling, wie komisch berufsbedingte Deformationen ausfallen können und wie man sich dieser Eigenarten bedient unter dem Aspekt des Effekts oder der Pointe.

Auf den Spuren Goethes

Schopenhauers Gedanken sollten jedem bekannt sein, der sich in das Unterfangen des Schreibens einer Autobiographie begibt, denn Schopenhauer bringt aphoristisch auf den Punkt, was beim Beschreiben und in der Auswahl des selbst Erlebten als Gefahr für die Wahrhaftigkeit eintreten kann:

»Es widerfährt uns wohl, dass wir ausplaudern, was uns auf irgendeine Weise gefährlich werden könnte; nicht aber verlässt unsere Verschwiegenheit uns bei dem, was uns lächerlich machen könnte, weil hier der Ursache die Wirkung auf dem Fuße folgt.«

Für den modernen Menschen in verständliche Worte gefasst: Wir erzählen lieber von unserem Schwarzgeld in Luxemburg als von der eigenen Inkontinenz.

Prüfung der Inhalte

Warum es sich so verhält, das erklärt Sigmund Freud in seiner Psychoanalyse, mit seiner Erfindung des sogenannten »Zensors«, der beim Menschen, welcher beispielsweise autobiographisch sich der Welt öffnet, dafür sorgt, dass keinerlei Peinliches preisgegeben wird. Bevor solches also passieren könnte, wird der Zensor eine Prüfung der Inhalte vornehmen und dann nur Äußerungen zulassen, die dem ganzen Vorgang eine sympathieträchtige Betrachtungsweise belassen. Gefragt ist also eine gute Mischung aus Angeberei und Selbstbefleckung.

Vorsicht vor Vergleichbarkeiten

Ein Eckermann oder eine ihm ähnliche Figur hat man mir im Verlag vorgeschlagen, müsste es sein. Ich werde hellhörig. Kaum zwei Kapitel geschrieben, schon solch Hypothek, Vorsicht Falle vielleicht, Vergleich mit Goethe! Weg damit, meiden, das zu sehr anzunehmen macht unsympathisch. Aber nicht auf den Eckermann eingehen. Bloß nicht! Das sind bloß Zweifel an Ihrer Persönlichkeit, da müssen Sie sich durchsetzen: Curt Goetz fällt mir da ein. Mit Auszügen aus seinen Werken haben wir Jugendliche auf dem Hof vor den Gästen einen Theaterabend aufgezogen, an dem ich so ziemlich alles an mich gerissen habe: Conférence, Hauptdarstellerei, Zaubertricks, Selbstbeweihräucherung mittels durchschaubarer Koketterie. Unarten über Unarten, die ich später in Livesendungen in der Person Dieter Hallervorden entsetzt wiederentdeckt habe.

Eckermann war unter den Zeitgenossen sehr umstritten, wenngleich Goethe ohne ihn den Faust nicht fertig geschrieben hätte.

Die Erinnerung

Mit zwölf Jahren versank ich spektakulär im Teich. Und noch heute fische ich oft trüb aus einem solchen. Fünfmal die Spanne bis zwölf ist eigentlich nicht viel, aber 60Jahre sind es doch geworden. Sechzig Jahre, von denen einige glauben, sie würden in ihrem Erlebnisgehalt genügend liefern, was die Masse der Menschen interessieren könnte. Autobiographie heißt das Zauberwort des Verlegers: »Du hast doch so viele Menschen kennengelernt, das interessiert doch die Leute.«

Da muss einer wie ich aufpassen, aber da braucht’s nicht einen kleinlichen Controller, der mich beim Namedropping, bei Klatsch und Übertreibung sofort aus dem Tempel der Selbstsucht treibt, sondern lediglich einen, der fein und verständig aufpasst, dass man sich trotz alledem selber nicht so wichtig nimmt.

Denke da an Ottis Schlachthof, wo ich gelernt habe, dass man groß am einfachsten dann ist, oder zumindest werden kann, wenn man die anderen neidlos so leben lässt, dass sie groß und wenn’s sein muss sogar größer werden können als du. Bevor du dich wichtig nimmst, strebe danach, dass dich andere für kompetent halten.

Also, da braucht’s quasi bloß ein paar Fußnoten, die mir die Flausen austreiben und damit für Wahrheit und Stringenz sorgen und den Abstand autoerratischer biographischer Situationen in Unterstützung meiner Feder aus dem Halbdunkel des Voyeurismus ins Licht der nötigen Objektivität rücken– sine ira et studio, unter Vermeidung geschmäcklerischer, menschenverachtender und verletzender Enthüllungen in vermeintlichem Dienste einer zweifelhaften Absatzförderung. Wichtiger wäre es wohl, so manchen Namen zu streichen und Betreffendem das Privileg der Unsterblichkeit wegen Unwürdigkeit zu entziehen. Und ich versichere Ihnen, einer steht mir da vor Augen, ein Senderchef, aber ich tue seiner durch nichts begründeten Eitelkeit nicht den Gefallen, dass ich ihn nenne. Wahrscheinlich werden jetzt einige Fernsehdirektoren glauben, sie könnten gemeint sein. Aber was bedeutet uns schon in Kenntnis des Programms das Syndikat der Fernsehdirektoren, wenn doch längst proportional zur wachsenden Vergesslichkeit der Gegenwart die Erinnerungen sich überschlagen, getreu einem Wort von Elias Canetti, wonach man kaum zu glauben vermag, woran man sich erinnert, wenn man nur anfängt zu erinnern.

Erinnerungen, so mein Vater, sind wie Korken, die am Grund eines Teiches verankert sind, wo sie sich mit zunehmender Zeit immer stärker lösen und aus dem Schlamm der Erinnerung nach oben schießen.

Der Vater

Mein Vater, daheim Boss genannt, war in unserer Gegend ein ziemlich beliebter und geachteter Mensch, sofern es solches Gefühl in Bayern für Zugezogene überhaupt gibt. Anders ist nicht zu erklären, dass ihn, den Westfalen aus dem bischöflichen Hochstift Paderborn, den bekennenden Preußen, die Bayernpartei irgendwann in den 60er-Jahren als ihren Kandidaten für den Bayerischen Landtag aufstellen wollte, vielleicht um eine katholische Achse der pechschwarzen Bistümer Passau und Paderborn schon frühzeitig abzustecken.

Zu solcher Kandidatur war er, wenn auch »gelernter Bayer« (Selbsteinschätzung), nicht zu haben, war er doch ein zuverlässiger, gescheiter, humorvoller und gebildeter Mann, der zudem gerecht sein wollte. Darüber hinaus hatte er, zeitlebens Hochdeutschsprecher, von den Wurzeln des Bairischen mehr Ahnung als der Rest der Gemeinde. Er hat es aber trotzdem nicht verabsäumt, aus meinem Bruder und mir per Pädagogik vollwertige, durchaus auch bayerische Menschen, also Weltbürger, zu formen.

Bayernpädagogik

Ich war noch nicht in der Schule, da besuchten wir, mein Vater und ich, in Elisenhof in Westfalen die Großeltern. In Paderborn sollte uns der Onkel Paul, der fast zwei Meter lange Bruder des Vaters, vom Bahnhof abholen. So standen wir nun am Bahnsteig, mein Vater in ordentlicher Reisekleidung und ich, ein Reisender bayerischer Provenienz mit einem bayerischen Trachtenwams und einem flotten Sepplhut, wie es die Leute in Vaters Heimat aussprechen. Als wir nach zehn Minuten immer noch warteten, muss mir der Bayer durchgerutscht sein. Ich setzte mich auf meinen Koffer und sagte wild schnaubend zum Vater:

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