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Sylvia Wagner, eine gute Bekannte von Sabine Burger, ist Tänzerin an der Wiener Staatsoper - bis ein Autounfall ihre Karriere jäh beendet. Als die Burgers von Sylvias Schicksal in der Zeitung lesen, bieten sie ihr spontan an, sich für ein paar Wochen im Doktorhaus zu erholen.
Sylvia nimmt die Einladung dankbar an. Auch wenn sie sich auf die Auszeit freut, so ist sie doch im Großen und Ganzen bedrückter Stimmung. Wie soll es bloß weitergehen? Die Vorstellung, von nun an ohne Tanz und Musik leben zu müssen, ist grausam.
Da erfährt Dr. Burger, dass in St. Christoph der Trainer der Volkstanzgruppe für längere Zeit ausfällt. Dabei steht demnächst ein wichtiges Turnier an.
Für Sylvia scheint diese Aufgabe wie gemacht. Mit neuer Energie entwirft sie eine ausgefallene Choreografie und legt einen ambitionierten Trainingsplan fest. Die Gruppe ist anfangs begeistert - doch dann kippt die Stimmung. Sylvia verlangt einfach zu viel ...
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Seitenzahl: 116
Veröffentlichungsjahr: 2023
Cover
Glück und Tränen beim Volkstanzturnier
Vorschau
Impressum
Glück und Tränen beim Volkstanzturnier
Kostet der Sieg ihr Liebesglück?
Von Andreas Kufsteiner
Sylvia Wagner, eine gute Bekannte von Sabine Burger, ist Tänzerin an der Wiener Staatsoper – bis ein Autounfall ihre Karriere jäh beendet. Als die Burgers von Sylvias Schicksal in der Zeitung lesen, bieten sie ihr spontan an, sich für ein paar Wochen im Doktorhaus zu erholen.
Sylvia nimmt die Einladung dankbar an. Auch wenn sie sich auf die Auszeit freut, so ist sie doch im Großen und Ganzen bedrückter Stimmung. Wie soll es bloß weitergehen? Die Vorstellung, von nun an ohne Tanz und Musik leben zu müssen, ist grausam.
Da erfährt Dr. Burger, dass in St. Christoph der Trainer der Volkstanzgruppe für längere Zeit ausfällt. Dabei steht demnächst ein wichtiges Turnier an.
Für Sylvia scheint diese Aufgabe wie gemacht. Mit neuer Energie entwirft sie eine ausgefallene Choreografie und legt einen ambitionierten Trainingsplan fest. Die Gruppe ist anfangs begeistert – doch dann kippt die Stimmung ...
»Schau mal, Mama, so eine riesige Kirche!« Die achtjährige Tessa Burger kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Das kleine Dirndl war eine waschechte Tirolerin und an den Anblick hoher Berge und eisbedeckter Gebirgsketten gewohnt, aber eine Kirche war in ihrer Vorstellung klein, weiß und hatte einen goldenen Zwiebelturm.
»Das ist unser Steffl – der berühmte Stephansdom. Auf den sind wir Wiener besonders stolz«, erklärte Sabine Burger, die Mutter des Mädchens.
Tessa deutete nach oben. »Und sieh nur, wie gezackt der Turm ist! Kann man da hinaufklettern?«
Sabine Burger schmunzelte. »Nicht so, wie du dir das vorstellst, Schneckerl. Aber im Südturm gibt's eine Treppe. Wenn du magst, steigen wir rauf. Schaffen wir das?«
»Klar!«, rief das Mädelchen und hüpfte vor Aufregung so hoch, dass seine schwarzen Zöpfe flogen.
»Wenn du meinst ...« Sabine Burger lächelte. »Es sind 343 Stufen bis zur Türmerstube. Von dort aus haben wir eine prächtige Aussicht.«
»Ooooh, sehen wir dann bis nach St. Christoph? Können wir dem Filli und der Laura zuwinken?«
»Nein, leider nicht«, musste Sabine Burger die Begeisterung des Mädchens ein wenig dämpfen. »Von hier ins Zillertal ist es dann doch zu weit ... Aber wir werden auf die Wienerstadt herunterschauen, das ist auch ein tolles Erlebnis, glaub mir!«
Sie nahm ihre Tochter an die Hand und spazierte über den großen Platz zum Kassahäuschen, um zwei Tickets für die Turmbesteigung zu lösen.
So flott, wie die beiden wenig später nebeneinander die enge Wendeltreppe hochstiegen, sahen sie beinahe aus wie Schwestern. Sabine Burger, die von zierlicher Gestalt war, wirkte mit den schulterlangen blonden Haaren und der engen Jeans viel jünger als ihre fünfunddreißig Jahre. Nur wenn ihre Lachfältchen aufsprangen, war zu erahnen, dass sie eine gestandene Frau mit einiger Lebenserfahrung war. Als Mutter von drei Kindern hatte sie viele schöne Momente erlebt, aber auch jene von großer Sorge und tiefem Kummer. Das alles hatte Sabines Gesichtszüge geprägt, und darauf war sie stolz.
Die Wahltirolerin genoss es immer wieder, wenn sie ein paar Tage in ihrer Geburtsstadt Wien verbringen durfte. Sie fand es herrlich, dass ihre Älteste nun schon groß genug war, um sie beim Heimatbesuch zu begleiten. Da sorgte die Mama dann gern für das volle Programm.
Dr. Martin Burger, ihr Ehemann und Landarzt von St. Christoph Zillertal, lachte sie dann immer aus, wenn sie nach so einem »Urlaub« völlig erschöpft nach Hause kam.
»Jetzt schnackeln meine Knie«, sagte Tessa, als sie nach dem Abstieg wieder festen Boden unter den Füßen hatten. »Sieh nur, Mama! Meine Füße sind sooo lange im Kreis gelaufen, dass sie nicht mehr aufhören können!« Dazu zappelte das Mädchen theatralisch mit Armen und Beinen wie eine Schlenkerpuppe.
Sabine lachte und strich der Kleinen eine Haarsträhne aus der Stirn.
»Hast du immer noch nicht genug, Schneckerl? Dann sollten wir uns noch einen Kakao im Café Sacher genehmigen. Danach müssen wir in Tante Rikas Wohnung, um uns für den Ballettabend frischzumachen. Einverstanden?«
»Ein Kakao! Das dürfen wir dem Filli aber nicht verraten, Mama, sonst ist er beleidigt, dass wir ihn nicht mitgenommen haben!«
»Natürlich erzählen wir dem Filli und Laura von unseren Erlebnissen«, entgegnete Sabine Burger. »Außerdem bringen wir deinen Geschwistern eine Kleinigkeit mit. Auf dem Weg zum Sacher schauen wir noch in einem Spielzeuggeschäft vorbei, da suchen wir gemeinsam etwas für die beiden aus. Und das nächste Mal wird es Filli sein, der mich begleitet – und dann werde ich mit ihm etwas Tolles unternehmen.«
»Die Ballettvorführung wäre aber sicher nicht nach seinem Geschmack«, erklärte Tessa altklug. »Buben sind halt net so fürs Tanzen.«
»Das kann man so pauschal net sagen. Viele Buben tanzen gern! In meiner Volkstanzgruppe sind genauso viele Männer wie Frauen. Umgekehrt gibt es auch Mädchen, die lieber Fußball spielen und dem Tanzen nichts abgewinnen können, Tessa.«
»Aber Papa sagt immer, er hat zwei linke Füße«, wiederholte Tessa eine Redewendung, die sie wohl irgendwo aufgeschnappt hatte. »Aber das stimmt gar net. Ich hab extra nachgeschaut. Papa hat einen linken und auch einen rechten Fuß!«
Sabine schmunzelte. »Das sagt man so, wenn man ungeschickt ist. Papa ist in Wahrheit kein schlechter Tänzer, er tut es bloß nicht so gern. Er hat eben andere Interessen. Und was Filli betrifft, so wird sich noch herausstellen, was ihm alles Spaß macht und was nicht. Das gilt übrigens auch für dich, mein Fräulein. Du wirst noch so viele Dinge erleben, und manches davon wird dir gefallen, anderes nicht. Das herauszufinden ist eben das Spannende am Leben.«
»Ich weiß aber schon, was mir gefällt«, erklärte Tessa wenig später, als sie im vornehmen Café Sacher an ihrer heißen Schokolade nippte. »Ich werde nämlich einmal eine Tänzerin. Eine ganz berühmte.«
»Weißt du, Schneckerl, das Berühmtsein ist net das, worauf es ankommt. Viel wichtiger ist die Freude am Tun. Jetzt lass uns aber austrinken, denn wir wollen uns für den Abend doch unsere hübschen Kleider anziehen!«
Sabine wischte ihrer Tochter mit der Serviette zärtlich den Kakao-Schnurrbart von der Oberlippe, und dann winkte sie dem Ober.
***
Auf dem Weg zum kleinen Kellertheater warf Sabine Burger einen leicht besorgten Blick auf ihre kleine Tochter. Tessa war so aufgekratzt, und Sabine wusste aus Erfahrung, dass solch eine euphorische Stimmung bei Kindern schnell ins Gegenteil kippen konnte.
Nicht nur der Stadtspaziergang mit der Turmbesteigung am Steffl, der Abstecher ins Spielzeuggeschäft und die heiße Schokolade im Kaffeehaus hatten Tessa in Aufregung versetzt. Auch Tante Rikas Wohnung, in der Sabine bei ihren Wien-Besuchen immer zu übernachten pflegte, war ein Abenteuer für sich. Die Altbauwohnung in einem vornehmen Stadtteil war voller Antiquitäten und Kostbarkeiten.
Martin Burger, dessen Geschmack bodenständiger war, pflegte angesichts Tante Rikas Wohnung gern die Stirn zu runzeln und von einem »überladenen Museum« zu murmeln, in dem man sich nicht normal bewegen konnte. Sabine stimmt ihrem Mann insgeheim zu, aber sie fand es amüsant, zwischendurch auch diese elegante Seite des Lebens zu genießen.
Die Kinder kamen sowieso nicht aus dem ehrfurchtsvollen Staunen heraus, wenn sie sich zwischen verschnörkelten Kommoden und goldverzierten Stuhllehnen wiederfanden. Überall standen kleine Kästchen und Truhen herum, in die man heimlich hineinlinsen konnte.
In dieser Hinsicht war Tessa froh, dass Tante Rika dieser Tage nicht daheim war, sondern wie jeden April zur Kur in Bad Gastein weilte. Und abgesehen davon, dass es sich bei Sabines Tante für die Kinder um eine ziemliche Respektsperson handelte, genoss es Tessa sichtlich, ihre Mama ganz für sich allein zu haben.
Sabine holte das Handy aus der Tasche.
»Komm, Schneckerl, jetzt machen wir ein Foto für den Papa. Damit er sieht, was für hübsche Frauenpersonen er hat!«
Sie legte den Arm um die zarten Schultern des Kindes und hob lächelnd den Kopf. Tessa zog wie immer in letzter Sekunde eine lustige Grimasse, die so gar nicht zu dem hübschen, hellgrünen Kleidchen passen wollte, das sie extra für den feierlichen Anlass bekommen hatte. Aber die Grimasse war eben typisch für Tessa, und das gefiel Martin sicherlich besser, als wenn das Mädel artig gelächelt hätte. Auch Sabine lächelte trotz ihres schwarzen Cocktailkleides verschmitzt in die Kamera.
»Zwei Landeier auf Besuch in der großen Stadt«, schrieb Sabine unter das Foto und setzte ein zwinkerndes Emoji sowie ein rotes Herz dazu.
»So, jetzt lass uns aber losgehen, sonst fängt das Ballett noch ohne uns an!«
Auf dem Weg zu dem Kellertheater, in dem die Aufführung von »Schwanensee für Kinder« stattfinden sollte, erzählte Sabine ihrer Tochter, wie oft sie früher als Studentin der Medizin ihre Abende im Theater oder in der Oper verbracht hatte. Dann gab sie ihrer Tochter eine kurze Zusammenfassung der Handlung von »Schwanensee«, denn sie fand es hilfreich, wenn Tessa von Anfang an wusste, worum es ging.
***
Es war eine kleine Balletttruppe, die das berühmte Stück mit großem Engagement auf die Bühne brachte. Die Kostüme waren schlicht, aber sehr schön, auch bei den Kulissen und den Requisiten war sichtlich gespart worden. Das störte aber nicht, weil die großartigen tänzerischen Leistungen für alles andere entschädigten.
Besonders die Tänzerin der Odette bezauberte das Publikum, und so saß Tessa nach Ende der Vorstellung noch lange mit großen Augen und offenem Mund auf ihrem Platz.
Im Anschluss wurden Brötchen und Saft gereicht, und weil es sich um eine Vorstellung für Kinder handelte, kamen die Darstellerinnen und Darsteller aus den Garderoben zurück, um ihrem Publikum von ihrer Arbeit zu erzählen.
»Jetzt weiß ich's ganz genau, Mama«, flüsterte Tessa. »Ich will eine Ballerina werden!«
Der Tänzerin der Odette war die Begeisterung des kleinen dunkelhaarigen Mädchens nicht entgangen, und sie hatte auch die letzten Worte vernommen. Nun wandte sie sich an Tessa: »Es ist ein wunderschöner, aber sehr harter Beruf. Besuchst du denn eine Ballettschule?«
Tessa, die bis über beide Ohren rot geworden war, zuckte verlegen mit den Schultern. Ihre Mama übernahm es, für die Kleine zu antworten.
»Nein«, sagte sie sanft. »Wir wohnen in einem kleinen Bergdorf in Tirol, da ist es nicht so einfach, Ballettunterricht zu nehmen.«
»Oh!«, rief die Tänzerin. »Ich komme auch aus Tirol, aus einem kleinen Dorf im Ötztal. Ich war aber schon lange nicht mehr dort.«
»Warum?«, fragte Tessa, die allmählich auftaute.
»Ich habe keine Familie mehr«, gab die Tänzerin, deren Name auf dem Programmzettel als Sylvia Wagner angegeben war, zu. »Weißt du, man ist immer dort daheim, wo man seine Familie hat. Ich bin schon als kleines Madel aus Tirol weggegangen und habe lange Zeit in Russland gelebt, auch in Frankreich. Inzwischen leben meine Eltern leider nicht mehr, und ich habe auch keine Geschwister. Also ist mir Tirol fremd geworden.«
»Das geht aber gar net!«, rief Tessa. »Tirol ist doch das schönste Land der Welt!«
Die Tänzerin lachte auf. Dann streckte sie Sabine Burger und Tessa die Hand entgegen.
»Ich bin die Sylvia«, sagte sie freundlich.
Sabine erwiderte den Händedruck und stellte sich und ihre Tochter vor.
»Wie kommen Sie denn aus Tirol ausgerechnet zu unserer Vorstellung?«, wollte die Tänzerin jetzt wissen.
Sabine erklärte, dass sie ja eigentlich aus Wien stammte, aber der Liebe wegen in Tirol lebte.
»Und es ist genauso, wie Sie sagen«, fügte sie hinzu. »Seit ich meinen Mann und die Kinder habe, ist St. Christoph meine wahre Heimat geworden. Aber ich komme immer wieder gern nach Wien zu Besuch. Und manchmal nehme ich meine große Tochter mit ...« Sie bedachte Tessa mit einem stolzen Lächeln.
Ein wehmütiger Zug legte sich um das Gesicht der Ballerina. Sie senkte den Kopf. Als sie ihn wieder anhob, war der Anflug von Traurigkeit verschwunden. Sie lächelte.
»Meine Mama ist übrigens auch eine Tänzerin!«, erklärte Tessa vollmundig. Das Kind sah die beiden Frauen dabei so treuherzig an, dass diese lachen mussten.
»Na ja, Schneckerl, ich tanze nur in einer Volkstanzgruppe mit, das kann man wirklich nicht vergleichen«, beeilte sich Sabine zu sagen.
»Früher hatte ich die Rundtänze sehr gern«, meinte Sylvia Wagner. »Als ich noch in Tirol gelebt habe. Aber das ist, wie gesagt, lange her ...«
»Aber geh, so alt bist du doch gar net!«, bemerkte Tessa ein bisschen vorlaut.
Sabine Burger wies das Mädchen mit sanfter Strenge zurecht, erst dann wandte sie sich ab. Die adrette, hochgewachsene Tänzerin mit den streng zurückgebundenen schwarzen Haaren war für ihre Rolle stark geschminkt – was sie sicherlich älter machte, als sie tatsächlich war. Dennoch zählte Sylvia Wagner wohl gerade mal dreißig Jahre. Für eine Balletttänzerin war das freilich schon nahe dem Rentenalter.
»Wenn ich groß bin, werde ich auch Balletttänzerin!«, verkündete Tessa aufs Neue. »Dann werde ich auch so berühmt wie du!«
Die Tänzerin beugte sich mit einem freundlichen Lächeln zu dem Mädchen hinunter.
»Weißt du, Tessa«, sagte sie ernsthaft, »wenn es bloß darum geht, berühmt zu werden, solltest du einen anderen Beruf ergreifen. Ich selbst habe mein Leben lang hart trainiert und es dennoch nicht ganz nach oben geschafft. Das zu akzeptieren, war nicht einfach, aber ich habe so viel Freude am Tanzen, dass es mir nichts mehr ausmacht. Als Mädchen habe ich mir allerdings immer vorgestellt, als Primaballerina an der Staatsoper zu tanzen – aber leider hat es nicht sein sollen.«
»Warum?«, fragte Tessa arglos.
Nun war es die Tänzerin, die mit den Schultern zuckte.
»Ich war zweimal knapp dran. Einmal war eine andere Kollegin besser und bekam die Hauptrolle – das zweite Mal habe ich mich im Training verletzt, und ab dann war es mit der großen Karriere sowieso vorbei. Mein Knie ist nie wieder richtig verheilt, deshalb trete ich jetzt nur noch auf kleineren Bühnen auf. Aber so ist das eben. Ich liebe meinen Beruf trotzdem und werde nun alle großen Tanzrollen für Kinder tanzen, das erfüllt mich. Hätte ich aber nur berühmt werden wollen, wäre ich jetzt sehr unglücklich.«
Tessa schaute die Frau nachdenklich an.
»Mein Papa ist Arzt«, sagte sie dann. »Der beste von allen. Bei uns daheim nennen ihn die Leute den Bergdoktor«, verkündete sie mit vor Stolz glühenden Wangen. »Du musst ihm dein Knie zeigen. Er macht dich sicher wieder gesund!«
Nicht nur Sabine musste vor Rührung leise schniefen – auch die Balletttänzerin hatte feuchte Augen.
»Das ist eine tolle Idee, Tessa«, sagte sie dann, »doch für die Karriere als Primaballerina bin ich inzwischen zu alt. Aber wenn ich mal nach Tirol komme, werde ich euch sicher gern besuchen!«
