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Der Roman konzentriert sich auf die extremen Bedingungen des Gebirgskriegs in den Dolomiten, wo die Soldaten nicht nur gegen den Feind, sondern auch gegen Lawinen, Kälte, Schnee und unbarmherzige Felsen kämpften. Die Handlung folgt den österreichischen Soldaten Peter Müller, Karl Staufer und Anderl Buri und schildert ihren Überlebenskampf an der Front. Kerninhalte des Romans: Schauplatz: Die Dolomiten Front im Ersten Weltkrieg (ab Frühsommer 1915, als Italien gegen Österreich-Ungarn in den Krieg eintrat). Themen: Der Alltag der Soldaten ist von Entbehrung, Gefahr und extremer Härte geprägt. Es geht um die Kameradschaft und die psychische sowie physische Belastbarkeit der Männer. Kämpfe: Beschrieben werden Nahkämpfe, der Bau von Stollen und Minen, die Eroberungsversuche der Italiener und die Verteidigung der Bergketten durch Österreich-Ungarn. Eine besondere Grausamkeit war der sogenannte "Lawinenkrieg", bei dem Lawinen absichtlich ausgelöst wurden, um feindliche Stellungen zu zerstören.
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Seitenzahl: 23
Veröffentlichungsjahr: 2025
Der Kampf in den Bergen
Ein Roman vom Dolomiten Krieg
IMPRESSUM:
Ralf Hagedorn
c/o IP-Management #4887
Ludwig-Erhard-Str. 18
20459 Hamburg
Ein Roman mithilfe von ChatGPT verfasst.
Coverbild Gemini.
Einleitung
Im Frühsommer 1915, nach dem Eintritt Italiens in den Ersten Weltkrieg gegen Österreich-Ungarn, wurden die Dolomiten zum Schauplatz eines einzigartigen Krieges. Hier, wo die Berge schroff und die Täler eng waren, kämpften Soldaten in Höhenlagen von bis zu 3.000 Metern nicht nur gegen den Feind, sondern gegen Lawinen, Kälte, Schnee und unbarmherzige Felsen. Die Dolomitenfront war ein Krieg der Extreme.
Die Front entsteht
Die italienischen Truppen rückten in Südtirol und Trentino vor. Österreich-Ungarn, die Verteidiger der Alpenregionen, richteten befestigte Stellungen in den Gipfeln ein. Zwischen steilen Felswänden und schneebedeckten Hängen entstanden Schützengräben, Stollen und provisorische Lager. Die Soldaten lebten unter härtesten Bedingungen: Schneestürme, Lawinen, Kälte und Nahrungsmangel waren ständige Begleiter.
Leben an der Front
Der Alltag der Soldaten war geprägt von Entbehrung. Unter Lebensgefahr transportierten sie Munition, Wasser und Nahrung über schmale Felsgrate. Kommunikation war schwierig, Briefe erreichten die Familien nur selten. Doch trotz der Härten entwickelte sich eine besondere Kameradschaft. Die Berge wurden nicht nur zum Schlachtfeld, sondern zu Zeugen menschlicher Stärke und Verzweiflung.
Taktik und Kampf
Die Schlachten verliefen oft in kleinen Einheiten. Nahkampf war häufig, da die Gipfel und Engpässe keine großen Bewegungen zuließen. Artillerie wurde nur eingeschränkt eingesetzt, und jede Stellung musste ingenieurstechnisch gesichert werden: Stollen, Minen und unterirdische Tunnel wurden gebaut, um den Feind zu überraschen. Die italienische Armee versuchte, die Höhen zu erobern, während Österreich-Ungarn die Bergketten verteidigte.
Lawinenkrieg
Eine der besonderen Grausamkeiten des Dolomiten Kriegs war der sogenannte „Lawinenkrieg“. Beide Seiten sprengten Lawinen, indem sie Minen legten oder Schneemassen künstlich auslösten, um Stellungen des Gegners zu zerstören. Viele Soldaten starben nicht durch Kugeln, sondern durch das Gewicht von Eis und Schnee.
Technische und menschliche Herausforderungen
Die extreme Höhe machte das Leben zusätzlich schwer: Sauerstoffmangel, Erfrierungen, Krankheiten. Proviant musste über gefährliche Bergpfade transportiert werden. Soldaten entwickelten Tricks, um sich warmzuhalten, improvisierten Waffen, bauten Brücken aus Holz und Eis, und manchmal halfen einheimische Bergführer bei der Orientierung in den Todesfallen der Gipfel.
Schlüsselschlachten
Ortlerfront: Hier wurden gewaltige Höhenkämpfe ausgetragen, unter anderem auf dem Ortler, dem höchsten Berg Südtirols.
Marmolata und Lagorai: Hier gruben sich Soldaten in Stollen, kämpften um jeden Felsvorsprung und litten unter Lawinen und Kälte.
Toblach und Cortina d’Ampezzo: Strategische Punkte, hart umkämpft, oft durch kleine, brutale Gefechte.
Das Ende
Mit dem Zusammenbruch der Österreich-Ungarischen Monarchie 1918 endete auch der Dolomiten Krieg. Die Front löste sich auf, die Soldaten kehrten teilweise heim, teilweise blieben sie in den Bergen verschollen. Die Dolomiten selbst trugen ihre Narben weiter: zerklüftete Stellungen, Stollen und Minenlöcher blieben Zeugen des Gebirgskrieges.
Nachwirkungen
