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Dieses eBook, das sorgfältig verfasst wurde, bietet einen tiefen Einblick in die einzigartige Reise von Kid Soul - von seinen bescheidenen Anfängen bis zu seinem Aufstieg in die Musikbranche. Leser werden Zeuge seiner Leidenschaft, seiner Herausforderungen und der Momente, die ihn geformt haben. Dabei verspricht Kid Soul, dass dieses eBook nicht nur eine Biografie ist, sondern eine emotionale Reise, die seine Fans und Leser in den Bann ziehen wird.
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Seitenzahl: 26
Veröffentlichungsjahr: 2024
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INHALT
DIE SCHULZEIT
DIE EINRICHTUNG
DIE EINRICHTUNG MIT ANDEREN JUGENDLICHEN
MIT RAP ZUR BERÜHRUNG / ERSTE SONGTEXTE TEIL 1
EINZUG IN DIE WOHNGRUPPE / MIT RAP IN BERÜHRUNG / ERSTES EQUIPMENT TEIL 2
GRAFFITI & DIE REICHWEITE
MIT RAP IN BERÜHRUNG / BEDOBLACK BEI SEINEM AUFTRITT IM JUGENDCLUB TEIL 3
ÜBUNG UND FLEISS
MIT RAP IN BERÜHRUNG / DIE ERSTE ZUSAMMENARBEIT MIT BEDOBLACK TEIL 4
DIE ERSTEN ANZEICHEN VON DEPRESSION
DIE EIGENE WOHNUNG & DIE GERICHTSVERHANDLUNG
MIT RAP ZUR BERÜHRUNG / DER NAME "KID SOUL" / DIE ERSTEN ERFOLGE TEIL 6
MIT RAP ZUR BERÜHRUNG / MUSIKLABEL / DER ZWEITE ERFOLG TEIL 7
MIT RAP ZUR BERÜHRUNG / GROSSE ERFOLGE TEIL 8
DIE HEUTE ZEIT
DIE SCHULZEIT
Drehen wir die Zeit einmal ganz am Anfang zurück. Ich lebte bei meiner Mutter, "Kerstin Schulz", als ich noch 14 Jahre alt war und die Schulbank drückte.
In dieser Zeit gab es sogar eine Raucherecke an der Schule. Das wussten zwar alle Lehrer, aber sie konnten natürlich nichts dagegen unternehmen.
In den Pausen trafen wir uns dort mit Freunden und rauchten heimlich. Das Coolste an der ganzen Schule war zweifellos der Imbiss auf dem Pausenhof.
Jeder zweite Schüler rannte dorthin, und einige entkamen sogar vorzeitig dem Unterricht, um als Erste am Imbiss zu stehen. Das kennt sicher jeder, oder?
Während meiner Schulzeit kam ich zum ersten Mal mit der Musik in Berührung. Ein Lehrer fragte mich damals, ob ich Interesse hätte, am Musikunterricht teilzunehmen.
Damals hatte ich überhaupt keine Ahnung von Musik, sagte jedoch spontan zu, es einfach mal auszuprobieren. Als man mich fragte, welches Instrument ich gerne spielen würde oder ob ich überhaupt Ahnung von den verschiedenen Musikinstrumenten hätte, stand ich wie angewurzelt da und sagte einfach nein, ohne zu wissen, ob das schlimm wäre.
Der Lehrer beruhigte mich und erklärte, dass er mir zeigen würde, welche Musikinstrumente es gab. Damals setzte er mich auch an das Schlagzeug, aber ich merkte sofort, dass das überhaupt nicht meine Verbindung zur Musik war.
Also rief ich den Lehrer direkt und fragte, wie das Musikinstrument mit den vielen weißen Tasten heiße. Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung.
Mein Lehrer sagte: "Du meinst sicher das Keyboard, oder?" Ich antwortete: "Ja, genau das meine ich. Kann ich das mal ausprobieren?" Also setzte er mich ans Keyboard, und ich muss ehrlich sagen, es hat mir total gefallen.
Die verschiedenen Klänge des Keyboards haben mich fasziniert.
Dann war wieder Pause in der Schule, und ein Junge zeigte mir auf seinem aufklappbaren Handy (damals gab es noch keine High-End-Smartphones wie das iPhone 7 und Co.) einen Song von einem Rapper, der damals bei Aggro Berlin war.
Es gab diese verschiedenen Ansagen von Ansage 1 bis 8, zu viel, ich weiß. Aber ich war sofort von Rap begeistert.
Allerdings kannte ich die Künstler überhaupt nicht. Ehrlich gesagt, habe ich sie nur über die Titel der Songs und deren Namen kennengelernt.
Seien wir mal ehrlich, jeder hat diese Songs von früher gefeiert. Dann endete auch die Schule nach acht Stunden.
DER ERSTE MP3 - PLAYER
