Die drei ??? Savage Statue - Grausame Göttin (drei Fragezeichen) - M.V. Carey - E-Book

Die drei ??? Savage Statue - Grausame Göttin (drei Fragezeichen) E-Book

M.V. Carey

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  • Herausgeber: Kosmos
  • Kategorie: Krimi
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2015
Beschreibung

Angst und Schrecken verbreitet dem Glauben nach die Göttin Kali. Doch was eine Statue der grausamen Göttin wirklich mit Entführung und zwielichtigen Machenschaften zu tun hat, müssen die drei ??? aufdecken. Dazu benötigen sie dringend deine Hilfe: Du entscheidest, was Justus, Peter und Bob unternehmen. Schafft ihr es, gemeinsam das Rätsel zu lösen?

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Seitenzahl: 142

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Savage Statue – Grausame Göttin

erzählt von M.V. Carey

Kosmos

Umschlagillustration von Silvia Christoph, Berlin

Umschlaggestaltung von estudio Calamar, Girona, auf der Grundlage

der Gestaltung von Aiga Rasch (9. Juli 1941 – 24. Dezember 2009)

Aus dem Amerikanischen übersetzt von Michael Kühlen

Unser gesamtes lieferbares Programm und viele

weitere Informationen zu unseren Büchern,

Spielen, Experimentierkästen, DVDs, Autoren und

Aktivitäten findest du unter kosmos.de

© 2015, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart

Alle Rechte vorbehalten

Mit freundlicher Genehmigung der Universität Michigan

Based on characters by Robert Arthur

ISBN 978-3-440-14916-4

eBook-Konvertierung: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

Geneigte Leser der Abenteuer unserer drei Detektive,

sofern ihr willens seid, Näheres über die Entstehungsgeschichte dieses Buches zu erfahren, sei euch dieses Vorwort als kurze Einführung ans Herz gelegt. Wer jedoch nicht abwarten kann, dass die drei ??? endlich in diesem lang erwarteten Fall ermitteln, der blättere vor zu Spur 1, versichere sich noch einmal seiner Entscheidungsfreude und entwirre dann gemeinsam mit den drei Detektiven die vorliegenden kleineren und größeren Mysterien.

Das Rätsel um Kali lösten Justus, Peter und Bob im englischsprachigen Originalband, The Case of the Savage Statue, eigentlich bereits im Jahr 1987. Das bedeutet, dass, anders als heute, die drei Detektive immer noch ihren treuen Freund und Chauffeur Morton bemühen müssen, wenn sie eine längere Wegstrecke zurücklegen und nicht auf den Fahrrädern schwitzen wollen. Denn zu diesem Zeitpunkt hatten die drei ??? noch keine eigenen Autos, geschweige denn einen Führerschein.

Leonore Puschert, die langjährige Übersetzerin der Serie, wandelte in den deutschsprachigen Ausgaben manche Formulierungen und Sätze, manchmal sogar ganze Abschnitte ab, die nicht zum Fall gehörten oder einfach nicht zu den Jungen passten. In dieser Tradition steht auch dieser Band. Bei der neuen Übersetzung haben wir versucht, dem Originaltext möglichst treu zu bleiben, und dennoch ein paar kleine Anpassungen vorgenommen, um Situationen, Handlungen und Dialoge nicht allzu ungewohnt erscheinen zu lassen. Schließlich haben wir es immer noch mit den drei ??? zu tun! Und wer möchte schon zusehen müssen, wie die Detektive sang- und klanglos im Ozean untergehen? Dennoch gibt es vielleicht hin und wieder den einen oder anderen Moment, in dem der Geist der späten 80er-Jahre mehr oder weniger deutlich zutage tritt.

Jedenfalls handelt es sich um einen der wenigen in der Reihe erschienenen „Find your Fate“-Mitratekrimis, die schon zu dieser Zeit sehr beliebt waren. Daher beschloss man also, auch die drei ??? gemeinsam mit ihren Lesern ermitteln zu lassen. Vier Mitratefälle aus Rocky Beach hat es in der amerikanischen Reihe gegeben. Zwei davon wurden von Leonore Puschert bei der Übertragung ins Deutsche zu einer Geschichte ohne Mitratemöglichkeit umgeschrieben. Sie erschienen Ende der 80er-Jahre als Die drei ??? und das Volk der Winde und Die drei ??? und der weinende Sarg.

The Case of the Savage Statue (und das 2011 in der ersten Top-Secret-Edition erschienene House of Horrors– Haus der Angst) wurde zunächst nicht übersetzt und blieb in der Schublade. Doch nun ist es so weit: zwar nicht die Weltpremiere des Buches, aber immerhin der deutschsprachigen Erstausgabe.

Doch jetzt sind Entscheidungen gefragt. Mr Hitfield, übernehmen Sie!

Lieber Leser,

bist du ein guter Detektiv? Kannst du es mit Justus Jonas und seinen Freunden aufnehmen? Hier kannst du es beweisen.

Kidnapping, Terror und grausame Mächte – im Fall der grausamen Göttin Kali musst du entscheiden, welche Schritte die drei ??? unternehmen sollen, um das Rätsel zu lösen. An entscheidenden Punkten in der Geschichte hast du die Wahl: Entscheide klug – und Justus, Peter und Bob werden das Geheimnis der grausamen Göttin ergründen. Entscheide unklug – und den Jungen droht Unheil.

Falls du das erste Mal mit den drei ??? unterwegs bist, solltest du wissen, dass Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews in Rocky Beach wohnen, einer kleinen Stadt in der Nähe von Los Angeles. Ihre Zentrale haben sie im Gebrauchtwarencenter T. Jonas, das Justus’ Tante Mathilda und sein Onkel Titus betreiben. Justus, Erster Detektiv, ist ein Junge, der über eine ausgeprägte Beobachtungsgabe verfügt und sehr gut logisch schlussfolgern kann, aber auch mit seinen Pfunden zu kämpfen hat. Peter, der Sportlichste der drei, ist Zweiter Detektiv und Bob ist verantwortlich für Recherchen und Archiv.

Und wo komme ich ins Spiel? Erst ganz am Ende. Ich habe die Jungen kennengelernt, als ich in ein altes Haus in der Nähe von Rocky Beach gezogen bin. Ich schreibe Krimis und es macht mir Spaß, mit den drei ??? ihre Fälle durchzugehen.

In Ordnung – du kennst das handelnde Personal. Jetzt kann der Fall beginnen!

Spur 1

»Da ist er, diese schleimige Ratte!« Pinky Hainsworth zeigte auf die Terrasse des Nachbarhauses. »Das ist Roy Jarrett. Er hat mich reingelegt! Er hat die silbernen Teelöffel von Lois in meinen Rucksack geschmuggelt. Und jetzt glaubt Lois, ich hätte sie mitgehen lassen. Ich will, dass die drei ??? ihn kriegen – so richtig drankriegen!«

Die zehnjährige Pinky hatte Haare wie Feuer – und das passende Temperament dazu. Wütend starrte sie durch das Fenster und blickte zu dem jungen Mann auf der Nachbarterrasse hinüber. Er sah gut aus und war gepflegt angezogen, mit einem leichten, groß karierten Jackett und teuer wirkenden Chino-Hosen. Pinkys Gäste – Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews – musterten Jarrett. Justus entschied, dass er ihn nicht mochte: Er schien sich hinter seiner riesigen Sonnenbrille zu verstecken, sein Lächeln wirkte verschlagen.

Eine junge Frau mit einer Hornbrille kam aus dem Haus auf die Terrasse. Neben ihr her trottete ein weißhaariger Mann und redete angeregt. Er hatte einen sehr britischen Akzent. Eine Frau mit riesigen, glänzenden Ohrringen, die ein wallendes, bodenlanges Kleid trug, folgte ihm.

»Die hübsche Frau mit der Brille ist Lois Murchison«, erklärte Pinky. »Wir waren wirklich gut befreundet, bevor Roy, dieser Mistkerl, aufgetaucht ist und alles ruiniert hat.«

In diesem Moment brauste ein Auto den Hügel herunter und kam quietschend vor dem Nachbarhaus zum Stehen.

»Schaut euch das an!«, rief Peter.

Es war ein alter Cadillac mit riesigen Heckflossen. Der fliederfarbene Lack funkelte in der Sonne, ein Paar Stierhörner zierte die Motorhaube.

Der Motor bullerte noch, als drei große, dunkelhäutige Männer aus dem Auto sprangen. Alle trugen Turbane, die so um ihren Kopf geschlungen waren, dass man nur ihre Augen sah. Einer der Männer hielt einen kleinen Revolver in der Hand.

Einen Moment lang waren alle zu schockiert, um sich zu bewegen oder ein Wort zu sagen. Die vier Leute auf der Terrasse starrten ungläubig auf die Straße.

Der Mann mit der Waffe bellte ein Kommando. Die beiden anderen rannten auf die Terrasse, griffen sich den jungen Mann im karierten Jackett und schoben ihn in Richtung Straße.

»Also hören Sie mal …«, rief der weißhaarige Mann. »Hören Sie sofort damit auf!«

Die Männer im Turban beachteten ihn nicht.

Justus begriff: Das war eine Entführung!

Der Erste Detektiv überlegte: Er könnte sich durch das geöffnete Fenster auf den Mann mit der Pistole stürzen, bevor der ihn bemerkte. Justus machte Anstalten, sich über die Fensterbank zu schwingen.

Weiter mit Spur 9.

Er hielt inne: Nein, die würden ihn über den Haufen schießen, noch bevor er zwei Schritte getan hätte. Es war besser, hierzubleiben und abzuwarten.

Weiter mit Spur 7.

Du bist von Spur 35 oder 40 hierhergelangt.

Spur 2

Auf der Küstenstraße brauste der Verkehr. Justus stand an der Ecke der Tankstelle und kramte in seinen Taschen nach Kleingeld.

Pinky wirkte ungeduldig. »Kannst du überhaupt was verstehen, wenn Lois drangeht?«, fragte sie den Ersten Detektiv.

Justus nickte. Er fand zwei Zehn-Cent-Stücke, warf sie ein und wählte die Nummer von Lois. Er hörte den Freiton, aber mit dem Verkehrslärm im Hintergrund war das Klingeln kaum auszumachen.

Entschlossen steckte er sich einen Finger ins Ohr, um den Straßenlärm zu dämpfen.

Weiter mit Spur 42.

Justus knallte den Hörer auf die Gabel. »Hier ist es viel zu laut. Kommt, wir radeln zum Market-King-Supermarkt vorn bei den Landungsbrücken. Da gibt es Telefone im Laden.«

Weiter mit Spur 15.

Du bist von Spur 47 hierhergelangt.

Spur 3

Die Schwimmer wurden aus dem Wasser gezogen wie gefangene Flundern. Dann wurden sie über das Vordeck gescheucht und in der Kajüte eingeschlossen. Die Motoren heulten auf und das Boot nahm Kurs aufs offene Meer.

Bis zum Morgengrauen fuhren sie mit Höchstgeschwindigkeit. Das Boot flog nur so über die Wellen. Als der Steuermann schließlich die Motoren abschaltete, blickten Pinky und die drei ??? nach draußen und erkannten, dass sie im ruhigen Wasser auf der windabgewandten Seite einer Insel waren. Sie sahen einen Strand, einen kleinen Bootssteg und eine Klippe, die steil über dem Strand aufragte.

»Wo sind wir?«, fragte Pinky.

»Ich bin mir nicht sicher«, antwortete Justus. »Vermutlich eine der Inseln im Santa-Barbara-Kanal.«

Das Boot machte am Steg fest und die Eingeschlossenen hörten, wie sich Schritte näherten. Die Tür ging auf und sie sahen einen riesigen, breitschultrigen Mann mit einem dichten Bart.

»Raus!«, befahl er mit einer entsprechenden Handbewegung.

Zögernd kamen die Passagiere aus der Kajüte und stolperten an Land.

»Die da!« Der Steuermann zeigte auf einen Stapel Kartons am Ende des Bootsstegs. »Schnappt sie euch und ladet sie aufs Boot«, sagte er.

Die Gefangenen wagten keinen Widerspruch: Der Mann trug eine Pistole im Gürtel. Morton und die drei ??? schleppten die Kisten aufs Schiff. Pinky wollte helfen, ließ aber aus Versehen einen Karton fallen. Er riss auf und ein großes, grünlich braunes Knäuel quoll heraus. Der Steuermann herrschte sie an, das Verladen lieber den anderen zu überlassen.

Als die Kartons in der Kabine verstaut waren, legten die Männer ab und ließen die drei ???, Pinky und Morton auf der Insel zurück.

Die Ausgesetzten kletterten die Klippe hoch. Sie sahen, dass sie sich auf einer Insel befanden, die etwa anderthalb Kilometer lang und achthundert Meter breit war. An einem Ende blinkte ein Leuchtfeuer, um Schiffe vor Untiefen zu warnen. Auf der ganzen Insel gab es kein Haus, keinen Baum, kein Gras.

»Ob hier je irgendjemand herkommt?«, fragte Pinky.

»Schmuggler«, vermutete Peter. »Das Zeug, das wir aufs Boot geladen haben, muss Marihuana aus Mexiko gewesen sein. Die Mexikaner setzen es hier auf der Insel ab, die Typen aus San Pedro kommen rausgefahren, laden es ein, schippern damit zurück und bringen es irgendwo an der Küste wieder an Land.«

»Wir warten aber jetzt nicht auf die nächste Ladung Gauner!«, rief Pinky. »Wenn wir ein Feuer anzünden und mächtig Rauch machen, wird das hoffentlich jemand sehen und uns einsammeln.«

Es war ihre einzige Chance. Sie kletterten zurück zum Strand, um Treibholz aufzulesen. Aber bald hörten sie einen Schiffsmotor.

Es war ein Kajütboot, das auf die Insel zufuhr. War das ihre Rettung? Oder nur eine neue Gefahr?

»Kommt, wir verstecken uns!«, schlug Pinky vor. »Zumindest bis wir rausgefunden haben, wer diese Typen sind.«

Weiter mit Spur 41.

»Du kannst dich ja gerne verstecken«, entgegnete Peter. »Mir ist egal, ob das die mexikanische Drogenmafia ist. Wir müssen mit denen mitfahren. Wenn wir hierbleiben, werden wir verhungern oder verdursten!«

Weiter mit Spur 32.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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