Die geilen Möbelpacker | Erotische Geschichte - Amy Balton - E-Book

Die geilen Möbelpacker | Erotische Geschichte E-Book

Amy Balton

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht ca. 22 Taschenbuchseiten ...   Alisha will mit dem Umzug an die Nordsee ihr geiles Leben hinter sich lassen und endlich zu sich selbst finden. Doch bereits am Tag des Einzugs wirft sie alle guten Vorsätze über Bord, denn Mike, einer der Möbelpacker, ist ein echter Leckerbissen. Was jedoch dann passiert, hätte sie nie zu Träumen gewagt.   Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 30

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Impressum:

Die geilen Möbelpacker | Erotische Geschichte

von Amy Balton

 

Amy Balton, geb. 1978, lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in der pulsierenden Metropolregion Frankfurts. Beruflich wie familiär stark eingebunden, findet sie im Schreiben ihren persönlichen Ausgleich. Dabei verbindet Amy ihre Leidenschaft zur Sprache spielerisch mit der schönsten »Neben«-Sache der Welt. Sie kombiniert Erotik und Experimentierfreudigkeit mit Erfahrung und Fachwissen, beschreibt Praktiken gern detailgetreu, ohne dabei obszön oder anrüchig zu sein. Mit ihrem Sexualratgeber möchte Amy anderen Paaren die Lust und Leidenschaft am gemeinsamen Sex zurückbringen. Denn aus Amys Perspektive ist - neben der Liebe - Erotik der Schlüssel zum Erfolg für ein glückliches Paar-Leben.

 

Lektorat: A. K. Frank

 

 

Originalausgabe

© 2025 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Slava_14 @ depositphotos.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

 

ISBN 9783756119868

www.blue-panther-books.de

Die geilen Möbelpacker von Amy Balton

Kartons türmen sich in allen Zimmern des kleinen Hauses. Von draußen ertönen gedämpft die Rufe der fünf Möbelpacker, die den Laster, der auf der schmalen Straße vor dem Grundstück parkt, Stück für Stück entladen.

Schritte im Flur, zwei Männer, die versuchen, die satinierte Glasplatte des Schreibtisches über die alte Holztreppe ins erste Obergeschoss zu manövrieren. Ein dumpfes Geräusch, gefolgt durch ein unvermitteltes Stimmengewirr, kündigt die erste Katastrophe des Tages an. Mit einem lauten Krach stößt die Schreibtischplatte gegen die Ecke der frisch gestrichenen Wand, Putz bröckelt auf den Boden.

»Scheiße!«, ertönt unvermittelt die Reaktion. Alisha eilt aus der Küche herbei und besieht sich den Schaden. Dabei rempelt sie unachtsam einen der muskelbepackten Männer an, der die Glasplatte noch versucht auszubalancieren, dabei fluchend mit den Armen rudert, bevor sie auf den grauen Fliesenboden knallt und in Tausende kleine Scherben zerspringt. Die Splitter fliegen nur so durch die Luft, einer erwischt Alishas Bein. Ein kleiner Blutstropfen bahnt sich seinen Weg vom Knie über das Schienbein entlang des rechten Knöchels, bis er in ihrem weißen Turnschuh verschwindet.

»Wenn Frauen bei der Arbeit stören, passiert immer ein Unglück. Das war doch vorprogrammiert«, schallen Alisha die nicht sonderlich freundlichen Worte des voll tätowierten Möbelpackers entgegen.

Alisha rutscht mit dem Rücken die Wand herab, besieht sich den Scherbenhaufen und ganz plötzlich laufen ihr Tränen über die Wangen.

Ein junger Mann in einem engen Blaumann, der sich ihr vorhin als Kai vorgestellt hatte - zumindest, wenn sie sich recht erinnert, Namen sind einfach nicht Alishas Ding - eilt herbei, streift sich die Handschuhe ab und lässt sie achtlos neben sie auf den Boden fallen. Langsam kniet er vor ihr nieder, legt behutsam seinen muskelbepackten Arm um ihre Schulter. »Ach, nehmen Sie es nicht so ernst. Bei uns herrscht ein rauer Ton. Mein Kollege hat es nicht böse gemeint!«

Alisha hebt ihren Kopf und sieht in ein braun gebranntes Gesicht, das einen Drei-Tage-Bart ziert und aus dem ihr grüne strahlende Augen entgegenblicken. Ihr Gegenüber hebt seine Hand und wischt ihr mit dem Daumen fürsorglich die Tränen aus dem Gesicht. »Scherben bringen bekanntlich Glück«, versucht er sie aufzumuntern und als er sie anlächelt, kann Alisha seine weißen Zähne sehen.

Sie schaut ihm tief in die Augen, leckt sich mit der Zunge den Rest einer Träne von der Oberlippe. Sie schmeckt salzig.

Instinktiv legt Alisha ihre feingliedrige Hand in den Nacken ihres Seelentrösters. Sie zieht ihn zu sich heran, so nahe, dass sich ihre Lippen beinahe berühren.