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Nachdem die Prinzessin Rosalie von der Mutter losgeschickt wird um einen fremden Prinzen zu heiraten, den Sie seit Kindertagen versprochen ist, wird sie von ihrer Kammerzofe ermordet. Nachdem die grauenvolle Tat geschehen ist, nimmt diese den Platz der Prinzessin ein. Nun muss das tapfere sprechende Pferde Fallada seine Prinzessin wieder ins Leben zurückholen und versuchen für Sie ein Happy End zu gewinnen.
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Seitenzahl: 16
Veröffentlichungsjahr: 2022
Andrea Appelfelder
Die Geschichte vom tapferen Pferd Fallada
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Quelle
Impressum neobooks
Andrea Appelfelder
Die Geschichte vom tapferen Pferd Fallada
Das folgende Werk ist rein fiktionaler Natur und beruht frei auf dem Märchen der Gebrüder Grimm
Jegliche Ähnlichkeiten zu bereits existierenden Namen, Figuren und Orten sind reiner Zufall und haben nichts mit diesen zu tun.
Es war einmal eine Königin, deren Mann schon sehr früh gestorben war. Sie war vom Kummer tief gezeichnet, denn heute sollte ihre Trauer besonders groß sein. An diesem Tag sollte sie ihre einzige Tochter verlieren. Ihr verstorbener Mann hatte diese vor seinem Tod schon im Kindesalter dem Prinzen Ferdinand des Nachbarreiches versprochen.
Da gestern der sechzehnte Geburtstag ihrer Tochter Rosalie gewesen war, war sie nun im heiratsfähigen Alter und würde noch heute aufbrechen müssen um ihren Ehemann und ihr zukünftiges Reich kennenzulernen.
Die Königin, die bald in ihrem Königreich unter den vielen Dienern alleine sein würde, überlegte, was sie der Tochter außer dem sprechenden Pferd Fallada und einiger Kostbarkeiten in das fremde Land noch mitgeben konnte.
Während sie überlegte, holte sie ein weißes Tuch hervor und betete zu Gott, dass ihrer Tochter im fremden Königreich nichts zustoßen würde. „Lieber Gott, bitte beschütze mein liebes Kind vor allem Unheil. Es war immer lieb und fromm. Bitte lieber Gott, stehe ihr helfend zur Seite. Sie ist noch so unbedarft und weiß nicht, wie schrecklich es in der Welt zugeht. Ich bitte dich so sehr, sie vor allem Unheil zu beschützen.“
