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Rotkäppchen wurde schon als Kind von Ihren Eltern als Jägerin ausgebildet, doch Sie hasst diese Leben und das Sie alles übernatürliche Hassen muss. Eines Tages wird sie zur kranken Großmutter in den Wald gesandt und lernt dort einen verletzten Werwolf kennen, Hilft ihn und freundet sich mit ihm an. Gemeinsam müssen Sie gegen einen verrückten Monsterjäger kämpfen der dem Mädchen alles nimmt, was ihr lieb und teuer ist.
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Andrea Appelfelder
Rotkäppchen, der Werwolf und der Monsterjäger
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Prolog
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Quelle
Impressum neobooks
Andrea Appelfelder
Rotkäppchen, der Werwolf und der Monsterjäger
Das folgende Werk ist rein fiktionaler Natur und beruht frei auf dem Märchen der Gebrüder Grimm.
Jegliche Ähnlichkeiten zu bereits existierenden Namen, Figuren und Orten sind reiner Zufall und haben nichts mit diesen zu tun.
Es war einmal in einem fernen, unbekannten Land, in einem kleinen, beschaulichen Dorf, in dem Frieden und Freude herrschte.
Eines schönen Tages rief die Mutter Ilise ihre hübsche junge Tochter zu sich. „Rotkäppchen, mein lieber Schatz hier ist etwas Medizin. Bringe sie zur Großmutter, sie hat eine schlimme Grippe und hat mir heute Morgen eine Brieftaube geschickt. Leider habe ich zu viel zu tun und keine Zeit selbst zu gehen und deswegen muss ich dich schicken. Bitte trödel nicht, sie braucht sie dringend und hier nimm auch das Schwert mit. Die Welt ist gefährlich und vergiss nicht, was Papa und ich dir beigebracht haben.“
Rotkäppchen freute sich, die Großmutter einmal wieder zu sehen und lächelte. „Ja Mama, das mache ich gerne. Ich wollte ohnehin wiedermal zur Großmutter, aber das schwere Schwert brauche ich hier doch nicht. Ich habe bei uns noch nie etwas gesehen, vor dem wir Angst haben müssen.“
Die Mutter erwiderte: „So etwas gibt es überall und ich will, dass du noch mal ausspricht, was wir dir gelehrt haben.“
Rotkäppchen rollte mit den Augen, tat ihrer Mutter aber den Gefallen. „Ihr sagt immer, ich soll besonders auf Werwölfe aufpassen. Niemals vor ihnen davonlaufen, weil ich es ohnehin nicht überleben würde, da sie schneller sind als ich, sondern versuchen ihnen lieber den Kopf abzuschneiden. Vampire soll ich nie nach ihrem Äußeren beurteilen und ihnen nicht die Gelegenheit geben, nah an mich heranzukommen, sondern sie sofort töten.“
Die Mutter nickte liebevoll. „Aber Mutter, warum sollen sie denn alle böse sein? Hat jemals einer von euch mal mit einem geredet oder Zeit mit einem verbracht? Von Oma weiß ich...“
