Die Jadehexe - Marie Cordonnier - E-Book

Die Jadehexe E-Book

Marie Cordonnier

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Beschreibung

Das Schicksal von fünf Novizinnen in einem Kloster in Frankreich, das im Jahre 1634 von Söldnerbanden Paskal Cocherels, der sich als neuer Herzog erheben will, überfallen wurde, ist eng miteinander verknüpft: Hinter den Klostermauern wird das Geheimnis des sagenumwobenen Kreuzes von Ys gehütet, das dem rechtmäßigen Herrscher über die Bretagne Macht und Frieden sichern soll. In letzter Minute vor dessen Raub bricht die Äbtissin je einen Edelstein heraus, und gibt sie in die Obhut der Novizinnen. Entführung, Gefangenschaft, Rettung, Leidenschaft und Liebe sind die Stationen ihrer Flucht, bis jede in einem der edlen Ritter des engsten Kreises um den rechtmäßigen Herzog seinen ‚Stern des Armor’ findet. Zum Schluss schließt sich der Kreis. Jorina lebt seit dem Mord an ihrer Mutter im Kloster und steht kurz vor ihrer Weihe. Auf ihrer Flucht landet Jorina in einer Sanitätsstätte für Soldaten. Sie hilft aus und lernt dabei Raoul kennen, der als Verräter verdächtigt wird. Ungeachtet dessen kümmert sie sich liebevoll um ihn und verhilft ihm zu seinerFlucht. Sie will für sein Leben alles riskieren, auch noch, als sie beide in die Gefangenschaft des Herzog St. Cado gelangen. Kann Jorina Raoul beschützen und wird er sie nachdem Opfer das sie bringen muss noch akzeptieren?

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Seitenzahl: 380

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Marie Cordonnier

Die Sterne von Armor

Jorina_Die Jadehexe

BsB Roman zum Träumen

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Digitalised in Germany © 2014

All Rights reserved by Medienbuero Muenchen

ISBN 978-3-86466-222-5

Die Autorin

Marie Cordonnier gehört seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Romance-Autorinnen. Ihre historischen Liebesromane bestehen aus einer faszinierenden Mischung spannungsgeladener Liebesgeschichten und genauer historischer Recherche. Marie Cordonnier ist seit den 80er Jahren als freie Autorin und Journalistin für diverse Verlage tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Auray im September 1364

Blut! Überall war Blut. Seine Hände klebten davon, und ein ununterbrochener Strom rann über seine Schläfe weiter ins feuchte Moor. Es war sein Leben, das da versickerte, aber es kümmerte ihn nicht. Er raffte seine ganzen Kräfte zusammen und hob den Kopf. Es ging überraschend leicht, und erst in diesem Moment begriff er, dass er den schweren dunklen Helm mit dem Stern nicht mehr trug. Ja, dass ihn auch keine Rüstung schützte. Kein Waffenrock, kein Kettenhemd, keine Beinschoner! Nicht einmal mehr die Stiefel, von den Waffen ganz zu schweigen.

Seine bloßen Füße gruben sich in den weichen Untergrund, und in der hereinbrechenden Dämmerung verschwammen die Konturen. Nur der Lärm sagte ihm, was geschah. Die Schlacht war noch immer in vollem Gange! In seiner unmittelbaren Nähe brüllten Männer, wieherten Pferde und klirrten die Waffen. Wieso an dieser verfluchten Stelle? Wieso mitten im Sumpf? Das durfte nicht sein!

Er wollte das Blut vom Gesicht wischen und keuchte unter dem jähen, glühenden Schmerz auf, der aus seiner rechten Schulter stieg. Den Schlag verspürte er erst einen halben Herzschlag später. Fassungslos starrte er auf den Pfeil, der unterhalb seines Schlüsselbeines steckte und wie ein lebendiges Wesen nachwippte.

Der schurkische Schütze war nirgendwo zu entdecken. Die kahlen Finger der Weiden hoben sich gespenstisch gegen das hereinbrechende Dunkel ab, und eine Welle rot flammenden Schmerzes drohte ihn zu Fall zu bringen. Mit einem hässlichen Fluch packte er den Schaft des Pfeiles und riss ihn unter Aufbietung aller Kraft aus der Wunde.

Es war das Letzte, woran er sich erinnerte. Er brach in die Knie und fiel mit einem Seufzer vornüber in den Sumpf. Sein Blut sickerte in die Erde, für die er gekämpft und verloren hatte.

Er sah den Mann nicht mehr, der zufrieden hinter der alten Weide hervortrat und den zweiten Pfeil wieder in den Köcher steckte. Er hatte sein Werk schon mit dem Ersten getan.

»Öffne die Hände!«

Jorina zögerte. Was erwartete sie? Schläge mit der Weidenrute? Hatte die Äbtissin von den Äpfeln erfahren, die sie der alten Berthe heimlich zusteckte? War sie einmal mehr mit den gnadenlos strengen Regeln der frommen Dame in Konflikt geraten? Sosehr sie sich auch bemühte, es gelang ihr nicht, den Sinn all dieser Vorschriften zu erkennen, die augenscheinlich nur dazu dienten, das Leben noch ein wenig karger und freudloser zu gestalten.

Nein, es musste eine schlimmere Verfehlung sein, deretwegen man sie ausgerechnet in die düstere Krypta des Klosters bestellt hatte, während alle anderen Nonnen oben in der Kirche für die armen Seelen beteten, die vor Auray kämpften. Sie erschauerte in der feuchten, moderigen Luft, die sogar das Licht der einzigen Kerze zu ersticken drohte, die im Leuchter auf dem groben Tisch brannte. In dem unruhigen Flackern funkelte ein goldenes Kreuz auf und ein seltsames Werkzeug, aber sie wagte nicht, genauer hinzusehen.

Sie hatte gelernt, dass es nur Ärger brachte, Mutter Elissas Befehlen offen zu trotzen. Sie streckte ihr ergeben die nicht sehr sauberen Handflächen entgegen und wappnete sich gegen den kommenden Schmerz. Sie schlug die Augen nieder, nicht aus Frömmigkeit, sondern weil der Anblick des strengen Frauengesichtes sie noch mehr in Angst versetzte.

Das Gefühl des kalten, kantigen Steins, der in ihre Handflächen fiel, war so überraschend, dass sie ihn um ein Haar hätte fallen lassen. Oval, von der Größe eines Wachteleies, war er rundherum in Facetten geschliffen; das bisschen Licht zauberte die tiefgrünen Reflexe eines nächtlichen Waldes auf die glatten Flächen.

»Wie schön!«, hauchte sie, von der unerwarteten Pracht fasziniert.

»Es ist Jade«, sagte die Äbtissin mit ihrer kühlen, beherrschten Stimme, die niemals Gefühle verriet. »Er gehört dir. Nimm ihn!«

»Aber ...«

»Gehorche!«

Wie üblich, wenn Mutter Elissa diesen Ton anschlug, zuckte sie zusammen. Die fromme Frau hatte ihr vor drei Jahren Zuflucht, Schutz und Zukunft gewährt, doch einzig und allein, weil sie es als christliche Pflicht ansah. Die Äbtissin von Sainte Anne d’Auray belastete ihr gottesfürchtiges Herz nicht mit so unnützen Emotionen wie Freundlichkeit oder Zuneigung. Sie verlangte Unterordnung.

»Nimm dieses Juwel und verlasse das Kloster auf der Stelle durch den Obstgarten, solange noch Zeit dafür bleibt. Ich kann nicht mehr für dich tun. Ich hatte gehofft, deine Seele Gott zu weihen, damit du für die Verfehlungen deiner armen Mutter beten kannst, aber vielleicht ist es nun gut, dass kein endgültiges Gelübde dich bindet! Ich bezweifle ohnehin, dass du berufen wärst.«

»Aber dieser Stein ...«

»Ist alles, was ich dir geben kann. Mache sorgsam Gebrauch davon. Solltest du dennoch in ein anderes Kloster eintreten wollen, kann er dir als Mitgift dienen. Aber verrate keiner Menschenseele, woher du ihn hast. Gott und die heilige Anna mögen dich beschützen!«

Jorinas Blick huschte durch das unheimliche Gewölbe unter der Kirche von Sainte Anne. Die blakende Kerze verwischte die Konturen zwischen Schatten und Wirklichkeit. Dennoch erkannte sie, dass die Flügel des Kreuzes, das dort auf dem Tisch lag, mit Hammer und Meißel gewaltsam ihres Schmuckes beraubt worden waren.

»Ihr habt dieses Kreuz zerstört«, flüsterte sie betroffen. »Weshalb?«

»Kümmere dich nicht darum! Es ist das Beste, was damit geschehen konnte. Nur so kann die Macht für immer gebrochen werden! Es darf nicht länger existieren! Wenn es in die falschen Hände gerät, bringt es nur Unglück!«

Jorina biss sich auf die Unterlippe. War das Kloster nicht der sichere Hort, den alle in ihm sahen? Brachte Mutter Elissa seine Kostbarkeiten vor möglichen Marodeuren in Sicherheit? Sie hatte nicht geahnt, dass etwas existierte, was einer solchen Mühe überhaupt lohnte. Die bescheidene Gemeinschaft der Nonnen der heiligen Anna zeichnete sich durch Frömmigkeit, Entbehrung und Freudlosigkeit aus. Unwillkürlich schlossen sich Jorinas Finger fester um das fremdartige Juwel. Es verströmte eine eigenartige Wärme und Energie.

»So geh endlich! Gott sei mit dir!«

Die schroffe Aufforderung bewirkte das Gegenteil. Die zierliche Novizin erstarrte förmlich. Schon einmal hatte jemand ihr in höchster Anspannung diesen Befehl gegeben. Ihre Mutter! Sie hatte sie gewaltsam durch den schmalen Spalt in der dünnen Holzwand des Anbaus schieben müssen, damit sie ging. Fort von den aufgebrachten Schreien, den heiseren Stimmen, den erschreckenden Drohungen.

»Geh und komm nie zurück!«

Sie hatten dafür gesorgt, dass sie gar nicht zurückkommen konnte. Die brennende Kate war zum Grab für ihre Mutter geworden. Jorina hatte die Flammen gesehen, den heiseren Aufschrei der Qual gehört und sich die Gesichter der Menschen gemerkt, die das entsetzliche Sterben beobachteten.

Die meisten von ihnen waren schon einmal im Wald gewesen. Sie hatten ein Mittel gegen quälenden Husten, gegen schwärende Wunden oder gar eine Möglichkeit gesucht, die Folgen einer sündigen Leidenschaft loszuwerden, ehe sie offen zutage trat. Ihnen allen war geholfen worden, soweit es in der Macht der Kräuterfrau stand – und zum Dank dafür hatten sie Jorinas Mutter am Tage ihres Todes Hexe, Hure und Schlimmeres genannt.

Sie hatten ihre verängstigte Tochter durch den Wald von Penhors in eine ungewisse Zukunft gejagt, bis Jorina erschöpft und halb von Sinnen im Kloster Sainte Anne Zuflucht gefunden hatte. Eine karge neue Heimat, die nun der unselige Erbfolge-Krieg bedrohte, der die Bretagne seit Jahren heimsuchte.

Die Erinnerungen, die das Mädchen für einen Moment gelähmt hatten, trieben es schließlich doch davon. Was auch immer geschah, der Wille zu leben und zu atmen war so mächtig in ihr verankert, dass sie keinen Herzschlag länger zögerte. Sie wollte nicht sterben! Nicht in einer Kate im Wald, und nicht in einem Kloster! Sie hatte doch noch nie richtig gelebt!

Das grünlich schimmernde Kleinod der Äbtissin fest umklammert, raffte sie die Säume ihres bescheidenen, groben Habits und eilte die ausgetretenen, ungleichen Stufen hinauf in das Gotteshaus. Sie flog förmlich durch die Pforte, über den trockenen Hof mit dem dürren Gras, am Ziehbrunnen vorbei zum verlassenen Küchenhaus, wo das Feuer längst erloschen war. Niemand hatte Zeit zu kochen, während vor Auray eine Schlacht tobte, deren Sieger die Herrschaft über die Bretagne an sich reißen würde.

Jorina hatte lange genug zwischen den Tischen und Feuern der Klosterküche gestanden, um zu wissen, dass sich im Vorratsschuppen auch eine Truhe mit abgelegten Gewändern befand. Zerschlissene Lumpen, kaum gut genug für eine Küchenmagd. Mit fliegenden Fingern riss sie die verräterische Haube vom Scheitel und tauschte das fadenscheinige Gewand gegen die schäbigen Fetzen aus, die sogar den Nonnen zu abgenutzt gewesen waren, um sie noch zu flicken.

Wenig später eilte sie im Dunkel der hereinbrechenden Nacht zwischen den ordentlich gefassten Gemüsebeeten hindurch, während sie die brüchigen Schnüre eines ausgefransten Barchentrockes zuzog. Sie hatte das zu lange Kleidungsstück mehrmals in der Taille umgeschlagen, damit sie nicht auf den Saum trat, und gleichzeitig den Stein darin verborgen. Darunter trug sie ein sackähnliches Hemd, und zwischen den Zähnen hielt sie den Rest Hanfschnur, damit sie ihre langen, schweren Haare zum Zopf flechten konnte.

Die knirschenden Geräusche der kleinen Steinchen unter ihren Holzpantinen erstickten im Lärm, der in diesem Augenblick vor dem Klostertor aufbrandete. Mutter Elissa hatte recht gehabt. Wer immer dort gewaltsam die Streitäxte in die groben Bohlen der Türflügel schlug, machte nicht den Anschein, als wolle er den Frieden des heiligen Ortes und die Unversehrtheit seiner frommen Bewohnerinnen respektieren.

Ein Rammbock polterte dumpf gegen die Balken, als Jorina sich geschmeidig in die Zweige eines Apfelbaumes zog, der nahe der Klostermauer wuchs. Sie hatte nichts verlernt in den drei Klosterjahren. Die harte Arbeit hatte ihren Körper gestählt; geschickt kletterte und sprang sie nun. Ein paar Äpfel kullerten zu Boden, aber es gab weit und breit niemanden, der dieses Zeichen ihrer Flucht bemerkt hätte.

Sie ließ sich fallen und kam mit allen vieren auf dem weichen Moos des Waldbodens auf. Im Dunkel der mondlosen Nebelnacht tastete sie mit den Händen nach ihren Holzschuhen, die sie beim Sprung verloren hatte. Sie fand nur einen und verlor kostbare Zeit, ehe sie den zweiten unter einem Nussstrauch entdeckte.

Keuchend stopfte sie die viel zu großen Pantinen mit Moos aus und schlüpfte wieder hinein. Feuchter Nebel setzte sich klamm und kalt in Haaren und Kleidern fest. Hinter der mannshohen Klostermauer aus groben Feldsteinen krachte das Tor auf. Männergebrüll, Waffengeklirr, Pferdewiehern und vereinzelte schrille Frauenschreie verrieten Jorina, welchem Schicksal sie soeben entfloh!

Arme Mutter Elissa. Sie schuldete ihr Dank, wenn sie schon keine Liebe für sie aufbringen konnte. Was war das für ein schrecklicher Krieg, der nicht einmal die fromme Zurückgezogenheit eines Klosters respektierte? Wo sollte sie Zuflucht finden? Unwillkürlich legte sie die Hand auf den Stein an ihrer Taille. Eine seltsame Energie schien von ihm auszustrahlen.

1. Kapitel

Der Wasserkrug war längst leer, als Jorina den Mann entdeckte. Eine mitleidige Seele hatte feuchtes, klumpiges Stroh unter seinen Rücken gehäuft, damit er besser atmen konnte. Er lehnte im Halbdunkel an einer halb zerstörten Stallmauer, und sie hätte ihn fast übersehen, hätte sich seiner Brust nicht ein Stöhnen entrungen.

Er trug keine Rüstung; das ordnete ihn unter die Verlierer der Schlacht ein. Es gab nicht viele von ihnen unter den Verletzten. Die Leichenfledderer, die im Morgengrauen wie Geier das Schlachtfeld heimgesucht hatten, hatten ihrem Namen traurige Ehre gemacht. Zusammen mit ihrer Rüstung, ihrer Kleidung und Ringen oder Juwelen hatten die meisten Verwundeten auch ihr Leben eingebüßt. Jener hier konnte von Glück sagen, dass er in diesem Behelfslazarett gelandet war, dessen Errichtung Jean de Montfort befohlen hatte.

Die Feldhauptleute des neuen Herzogs der Bretagne hatten dem üblen Treiben der menschlichen Aasgeier ein Ende bereitet. Sie organisierten den Transport der Verwundeten zu hastig eingerichteten Verbandsplätzen und verscharrten die armen Teufel, die weniger Glück gehabt hatten, in Massengräbern. Der Herzog war sich der Seuchengefahr in einer halb zerstörten, geplünderten Stadt am Rande eines Schlachtfeldes nur zu bewusst.

Jorina stieg über einen bärtigen Kerl hinweg, den eine hässliche Wunde quer über seinen Oberkörper nicht daran hinderte, nach ihren Röcken zu grabschen. Sie schenkte ihm keine Aufmerksamkeit, sondern beugte sich über die reglose Gestalt in der Ecke. Ohne dass sie sagen konnte, weshalb, unterschied dieser Mann sich in ihren Augen von den anderen Soldaten, die hier wie menschliches Strandgut zwischen den Ruinen einer halb ausgebrannten Herberge und deren Ställen lagen.

Die Fetzen eines ehemals weißen Leinenhemdes von feinster Webart hingen um seinen Oberkörper. Sie waren so blutbesudelt und zerrissen, dass sie nicht einmal mehr die Leichenfledderer verlockt hatten – nun, vielleicht waren auch die menschlichen Aasgeier bei ihrem Treiben gestört worden. Das würde auch erklären, weshalb er die Beinlinge aus Leder noch trug, obwohl ihm Stiefel und Strümpfe fehlten.

Jorinas Augen wanderten abwärts über die blassen, muskulösen Waden und die schmalen, kräftigen Füße. Die harten Schwielen an seinen Händen wiesen darauf hin, dass er ritterliche Waffen zu benutzen verstand. Sie glaubte nicht, dass sie vom Gebrauch bäuerischer Werkzeuge stammten.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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