Die passende zweite Hälfte - Topaz Hauyn - E-Book

Die passende zweite Hälfte E-Book

Topaz Hauyn

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Beschreibung

Reitruth bekommt ihren Job per Geburtsrecht zugeteilt. Vorausgesetzt, sie überlebt das Ernennungsritual. Der Job ihrer Eltern steht auf Reitruths Wunschliste ganz hinten. Auf dem letzten Platz. Trotzdem kämpft sie sich jetzt durch den scharfen Wind. Zuerst einmal, um zu überleben, und zum Zweiten, um ihre Bestimmung im Leben zu finden. Indem sie die erste überlebende Kandidatin wird, die eine Ablehnung erhält: Zur Partnervermittlerin ungeeignet! Bunte, lustige und herzerwärmende Science-Fiction Space-Opera mit einem Ende, welches auch Reitruth nicht erwartet hätte.

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Veröffentlichungsjahr: 2026

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Die passende zweite Hälfte

Wind

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Sturm

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Leseprobe: Portal zum Mond

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Topaz Hauyn

Die passende zweite HälfteScience Fiction Space Opera Kurzgeschichte

Zu diesem Buch

Reitruth bekommt ihren Job per Geburtsrecht zugeteilt.

Vorausgesetzt, sie überlebt das Ernennungsritual.

Der Job ihrer Eltern steht auf Reitruths Wunschliste ganz hinten. Auf dem letzten Platz. Trotzdem kämpft sie sich jetzt durch den scharfen Wind.

Zuerst einmal, um zu überleben, und zum Zweiten, um ihre Bestimmung im Leben zu finden. Indem sie die erste überlebende Kandidatin wird, die eine Ablehnung erhält: Zur Partnervermittlerin ungeeignet!

Eine bunte, lustige und herzerwärmende Science-Fiction Space-Opera mit einem Ende, welches auch Reitruth nicht erwartet hätte.

Autorin

Topaz Hauyn schreibt Wohlfühlgeschichten, die zum Lachen zu verleiten und den Appetit auf leckeres, selbst gekochtes, Essen anregen.

Ihre Geschichten unterhalten dich.

- Mit starken Heldinnen, die sich verlieben,

- Gestaltwandlern und fantastischen Wesen auf Zeitreisen, oder

- Aliens und Menschen in den unerforschten Weiten des Weltraumes.

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Die passende zweite Hälfte

Wind

Der Wind brauste um Reitruth. Er riss scharf und hart an ihrem nackten Handrücken und trocknete ihre Lippen aus.

Es waren die einzigen beiden Körperstellen, welche sie nicht gegen den Wind geschützt und bedeckt hatte.

So wie es die Tradition verlangte.

Auch wenn die Tradition zu einer Zeit entstanden war, als auf dieser kahlen Hochebene riesige Urwaldbäume mit Lianen gewachsen waren. In ihnen hatten Tausende verschiedene Tierarten gewohnt: große, riesige und winzig kleine.

Heute war nur der nackte, harte Fels unter Reitruths dicken Stiefelsohlen übrig. Fels, auf dem sie sich mit Karabinern festgebunden hatte, um nicht weggeweht zu werden. Die Karabiner, eingehakt in Schlaufen an ihren Stiefeln, zogen sie fest an den Boden.

Sie hatte gerade die letzten Worte des Rituals gesprochen.

Hoffentlich wurde sie nicht ausgewählt. Sie hatte Träume, in denen sie das Universum erkundete. Darin war kein Platz für die Partnervermittlungsaktivitäten, für welche die Herelima auf diesem Planeten bekannt waren.

Trotzdem musste sie das Ritual absolvieren. Es gab zu wenige, ausgewählte Partnervermittler. Jede Herelima musste sich prüfen lassen.

Reitruth dachte intensiv an die fernen Planeten mit den fremden Aliens, die sie erforschen wollte. Wasserwelten, mit Aliens, die Fischen ähnelten und Schuppen an ihren Flossen trugen. Luftwesen mit Flügeln, die keine Gliedmaßen hatten, wie es bei ihr der Fall war. Unvorstellbare Wesen, die komplett unter der Erde lebten, mit Händen wie Schaufeln und Augen, die blind waren, weil sie in der Dunkelheit sowieso nichts nützten.

Mitten hinein in ihre Gedanken schlang sich ein rosarotes Farbband.

Es ringelte sich um Reitruths rechten Zeigefinger und verdrängte die sorgfältig aufgebaute Visualisierung der fremdartigen Aliens.

Nur ihre ausgestreckten Hände blieben in Reitruths Visualisierung zurück.

---ENDE DER LESEPROBE---