Dorfidylle - Lena Hoff - E-Book

Dorfidylle E-Book

Lena Hoff

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Beschreibung

"Dorfidylle" rückt das Leben auf dem Lande in ein heiteres Licht. Ungezwungen wurden Geistesblitze eingefangen und rufen beim Leser so manch verdrängte Erinnerung wach. Ergänzt mit einigen Frühlingsgedichten bietet das Büchlein auch für Naturliebhaber unterhaltsame Lektüre. Durchsetzt mit zum Teil eingestreuten Wortblüten aus dem Reich der Lyrik. Viel Vergnügen!

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Seitenzahl: 15

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Lena Hoff

Ausgewählte Gedichte

Lena Hoff

Dorfidylle

Für Musestunden

© 2017 Lena Hoff

Autor: Lena, Hoff

Umschlaggestaltung, Illustration: Vorname, Name oder Institution

Verlag: tredition GmbH, Hamburg

ISBN:

978-3-7439-5549-3

Paperback

978-3-7439-5550-9

Hardcover

978-3-7439-5551-6

e-Book

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Inhaltsverzeichnis

Ein Dörflein in der Heide

Heimat

Der Birnbaum

Dorfidylle

´s Gassentürchen

Ein Sonntagmorgen

Bauernhymne

Die Schwalbe

Pferdestehlen

Der alte Weidenbaum

Vergebung

Feldblumengrüße

Heimatliebe

Lieber Frühling

Komm hinaus ins Freie

Frühlingssonne

Der Morgen des Tages

Lass Blumen sprechen

Mach das Fenster auf

Die Sonne

Ahnung

Die vier Jahreszeiten

Unter Tannen, unter Fichten

Die Sonne und der Löwenzahn

Im Herbst

Röslein an der Gartenmauer

Der Meister der Farben

Bärle

Ich lobe mir den ruhigen Arbeitstag

Die späten Jahre

Kennst du jene zarte Weise

Zum Dank

Ein Dörflein in der Heide

Ein Dörflein in der Heide,

vom Zauber je umhüllt,

bot uns im Frühlingskleide

das schönste Märchenbild.

Da schneit´ es Apfelblüten

ringsum die Gärten dicht;

ein Mädchenherz zu hüten

fiel schwerer ins Gewicht.

Der Wein, die Kletterrosen

umrankten Haus und Dach;

beim Küssen und beim Kosen

ging man dem Scherzen nach.

Und wenn die Abendsonne

entschwand am Firmament,

war noch voll Lust und Wonne,

der Tag, und fand kein End.

Dann legte sich die Stille

sanft über Hof und Haus;

es zirpte noch die Grille,

und Licht um Licht ging aus.

Nun scheint der Mond ins Zimmer,

drin schlief mal ich und du;

für uns schließt bald für immer

ein Dorf die Augen zu.

Heimat

Es blüht noch heut der weiße Flieder,

es zieht noch heut die Schwalbe hin;