Dr. Karsten Fabian 207 - Arztroman - Ina Ritter - E-Book

Dr. Karsten Fabian 207 - Arztroman E-Book

Ina Ritter

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Beschreibung

Gerade hat Dr. Fabian Heidi Vogt darüber aufgeklärt, dass sie nach der Gehirnoperation, der sie sich unterziehen muss, wahrscheinlich nie mehr ganz gesund werden wird. Eine schwere Aufgabe für den Landarzt, und zu seiner Verwunderung fleht Heidi ihn an, nicht mit ihrem Verlobten darüber zu sprechen. Will sie ihn vorher an sich ketten, damit er sie, wenn sie ein Pflegefall werden sollte, nicht im Stich lassen kann?

Dr. Fabian ist entsetzt über dieses Verhalten, aber seine Frau Florentine meint, er solle die Patientin nicht verurteilen. Sie glaubt, dass Heidi nicht egoistisch ist. Ganz im Gegenteil ...

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Seitenzahl: 114

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Inhalt

Cover

Impressum

Die wichtigsten Bewohner Altenhagens

Ein Märchen endet viel zu früh

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2018 by Bastei Lübbe AG, Köln

Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: Bim / iStockphoto

Datenkonvertierung eBook: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-6204-6

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Die wichtigsten Bewohner Altenhagens:

Dr. Karsten Fabian – Arzt mit Leib und Seele, ehemals Chirurg im Elbe-Krankenhaus.

Florentine Fabian – geborene Fiedler, seine immer vergnügte, bildhübsche Frau.

Svenja, Tim und Jan – die aufgeweckten Kinder der Fabians, die von allen verwöhnt werden.

Dr. Albrecht Heideck – der ältere der beiden Landärzte, wohnt und praktiziert mit seinem jungen Kollegen in der Löwenvilla. Er ist Witwer.

Johannes Bruhns – Imker, Heidschnuckenzüchter und bester Freund von Dr. Heideck. Er kennt sich in der Naturheilkunde bestens aus.

Gerlinde Semmelweiß – Haushälterin in der Löwenvilla, abergläubisch und immer auf dem Laufenden, was Neuigkeiten im Dorf betrifft.

Schwester Bernhardine – unentbehrliche Helferin von Dr. Fabian und Dr. Heideck.

Helene Fromm

Ein Märchen endet viel zu früh

Gibt es noch Hoffnung für die todkranke Heidi?

Von Ina Ritter

Gerade hat Dr. Fabian Heidi Vogt darüber aufgeklärt, dass sie nach der Gehirnoperation, der sie sich unterziehen muss, wahrscheinlich nie mehr ganz gesund werden wird. Eine schwere Aufgabe für den Landarzt, und zu seiner Verwunderung fleht Heidi ihn an, nicht mit ihrem Verlobten darüber zu sprechen. Will sie ihn vorher an sich ketten, damit er sie, wenn sie ein Pflegefall werden sollte, nicht im Stich lassen kann?

Dr. Fabian ist entsetzt über dieses Verhalten, aber seine Frau Florentine meint, er solle die Patientin nicht verurteilen. Sie glaubt, dass Heidi nicht egoistisch ist. Ganz im Gegenteil …

»Aufstehen!« Liebevoll beugte sich Hanna Vogt über ihre Tochter und rüttelte sie leicht an den Schultern. »Es ist wieder so weit.«

Heidi schlug langsam die Augen auf. Ihr Blick schien aus einer anderen Welt zu kommen, so leer und verständnislos wirkte er.

»Ich mache das Frühstück fertig. Es wird Zeit für dich, Liebling.«

»Schon wieder?«, murmelte Heidi und rieb sich die Augen. Was hätte sie darum gegeben, im Bett liegen bleiben zu können.

Besorgt schaute Hanna auf ihre Tochter hinab. »Hast du schlecht geschlafen?«, fragte sie. »Dabei bist du gestern Abend doch früh ins Bett gegangen, noch vor zehn.«

»Ich habe geschlafen wie eine Tote.« Und so ähnlich ist mir jetzt auch zumute, dachte die junge Frau. Sie hatte keine Lust sich zu bewegen, geschweige denn aufzustehen. Mit matter Handbewegung strich sie sich über die Stirn. Ihr Kopf schmerzte zum Zerspringen, der Augenhintergrund tat ihr weh, die Kehle war rau und trocken. Ich sehe bestimmt furchtbar aus, dachte sie. Aber im Augenblick war ihr das gleichgültig.

»Bist du krank?«, fragte ihre Mutter beunruhigt. »Bleib erst mal liegen, ich hole das Thermometer. Wenn du krank bist, bleibst du im Bett, und wir lassen Dr. Fabian kommen. Wieland wird auch einmal ohne dich fertig.«

»Es geht schon wieder.« Ächzend richtete sich Heidi auf, aber so langsam diese Bewegung auch war, tat sie ihr doch sehr weh. Mit beiden Händen griff sie sich an den Kopf. Einen Moment drehte sich das ganze Zimmer um sie.

Besorgt drückte Hanna sie zurück. »Ich rufe gleich Wieland an, dass du heute nicht kommen kannst. Wenn du dich einen Tag ausruhst, wird es dir morgen wieder besser gehen. Seit wann hast du die Beschwerden?«

»Seit einiger Zeit, aber noch nie so schlimm wie heute. Mach dir keine Sorgen, Mutti, was von selbst kommt, das geht auch wieder von selbst.« Nur solange die Schmerzen andauerten, fühlte sie sich scheußlich.

Ergeben schloss sie die Augen, aber der Schmerz blieb. Ein pochender, manchmal stechender Schmerz, der kaum zu ertragen war.

Ihre Mutter war hinausgelaufen und holte das Fieberthermometer aus dem Badezimmer. Als sie die Temperatur ablas, runzelte sie die Stirn. »Ich rufe gleich Dr. Fabian an und bitte ihn, dich zu untersuchen. Irgendetwas steckt dir in den Knochen, und weshalb willst du dich unnötig quälen? Schließlich bezahlst du genug für die Krankenkasse, sollen die auch einmal etwas für dich tun. Bisher hast du sie ja noch nie geschröpft.«

»Ich bin unanständig gesund. Ich glaube nicht, dass ich einen Arzt brauche.« Allmählich kannte Heidi diese Anfälle, sie kamen, dauerten eine Weile und vergingen dann wieder.

»Ich weiß nicht recht … wenn es dir im Laufe des Vormittags nicht besser geht, werde ich den Doktor herbitten. Du bist richtig blass und schmal geworden, Heidi.«

Die junge Frau lächelte mühsam. Sie wollte nicht krank sein, und irgendwie meinte sie wohl, wenn sie die Symptome ignorierte, würde sie nicht krank werden. Schließlich war sie bis auf ein paar Kinderkrankheiten immer gesund gewesen.

»Ich mag nichts essen.« Sie lehnte das Frühstück ab, das ihre Mutter ihr anbot.

»Kommt überhaupt nicht infrage. Iss wenigstens das Brötchen. Wie willst du sonst wieder gesund werden?«

Heidi schüttelte den Kopf, aber das hätte sie besser unterlassen, denn bei dieser Bewegung durchzuckte sie ein entsetzlicher Schmerz. »Ich glaube, ich habe Zug bekommen«, murmelte sie kaum hörbar. »Gestern im Lager. Wir hatten die Tür und ein Fenster offen, weil es so stickig warm war …«

»Ich weiß nicht recht … Nun iss doch das Brötchen.«

Weil es einfacher war, nachzugeben als abzulehnen, nahm Heidi das Brötchen an, aber schon der erste Bissen quoll förmlich in ihrem Mund. »Tut mir leid, ich kann nichts essen. Ich trinke eine Tasse Kaffee, das genügt. Und mach nicht solch ein besorgtes Gesicht, Mutti, jeder kann doch einmal Kopfschmerzen haben.«

»Sicher, aber …« Mutter Hanna spürte eine große Unruhe in sich. Heidi sah erbärmlich schlecht aus, und das schon seit Tagen. Sie beschloss, den Landarzt auf jeden Fall zu rufen, auch wenn Heidi es für unnötig hielt. Besser ist besser, dachte sie. Und wozu soll die Kleine sich unnötig quälen? Fabian wird ihr ein paar Tabletten verschreiben, und dann ist sie ihre Kopfschmerzen los.

Schwester Bernhardine, die ungemein tüchtige und umsichtige Arzthelferin, notierte sich den Anruf. »Es kann allerdings später werden«, erklärte sie der besorgten Mutter. »Ich denke, so gegen halb zwölf wird der Doktor bei euch sein können, Hanna. Er hat heute Morgen ein volles Programm. Was fehlt Heidi?«

»Sie hat wahnsinnige Kopfschmerzen und mag nichts essen.«

Schwester Bernhardine nickte vor sich hin, aber das konnte Hanna Vogt nicht sehen. »Wahrscheinlich eine Sommergrippe«, vermutete sie. »Im Augenblick grassiert sie in Altenhagen und Umgebung. Heidi soll im Bett bleiben, bis der Doktor kommt. Bettwärme ist in solchen Fällen am besten. Koche ihr einen Tee, und mach dir keine Sorgen. In ein paar Tagen ist Heidi wieder auf den Beinen.«

»Danke, Bernhardine.« Erleichtert legte Hanna den Hörer zurück. Eine Sommergrippe war nicht angenehm, aber ihrer Meinung nach auch nicht bedrohlich. Ein paar Tage Bettruhe, und dann würde es Heidi wieder besser gehen.

Als sie in das Zimmer ihrer Tochter ging, stutzte sie. Heidi war wieder eingeschlafen, und auf ihren fahlen Wangen zeichneten sich ein paar beunruhigende rote Flecken ab. Sie atmete nur mühsam, und im Schlaf stöhnte sie ab und zu verhalten.

Soll ich sie wecken?, fragte sich die Mutter. Sie träumt schlecht. Zart strich sie über die schweißnasse Stirn ihrer Tochter. »Wach auf, es ist ja nur ein Traum. Ich bin bei dir.«

Heidi erwachte nicht. Sie drehte sich auf die andere Seite, und Hanna schien es, als atme sie jetzt ruhiger. Eine ganze Weile blieb sie noch neben Heidis Bett stehen. Es ist nicht schlimm, wenn sie heute einmal nichts isst, überlegte sie. Sie muss nur ganz viel trinken. Hanna beschloss, eine Thermoskanne Tee zu kochen. Wenn Heidi aufwachte, hatte sie sicher Durst.

Auf Zehenspitzen ging sie hinaus, blieb an der Tür noch einmal stehen und schaute zurück. Heidi schlief jetzt ganz ruhig, so schien es ihr jedenfalls, und das war doch ein gutes Zeichen.

Die junge Frau schlief auch noch, als Dr. Fabian kurz vor zwölf an der Haustür klingelte.

»Ich mache mir Sorgen«, erklärte Hanna Vogt, als sie Dr. Fabian in Heidis Zimmer führte. »Seit Tagen geht das schon so, aber das Mädchen wollte einfach nicht zu Hause bleiben. Sie ist so pflichtbewusst, obwohl im Augenblick in der Drogerie nicht besonders viel zu tun ist. Ferienzeit, da sind die meisten Menschen verreist.«

Karsten Fabian, der jüngere der beiden Landärzte von Altenhagen, lächelte der besorgten Frau ermunternd zu. Bernhardine hatte ihm schon ihre Diagnose mit auf den Weg gegeben, und aus Erfahrung wusste er, dass sie sich selten einmal irrte. In diesem Fall lag die Diagnose ja auch nahe. Er hatte heute Morgen allein fünf Fälle von Sommergrippe zu behandeln gehabt.

»Heidi, der Doktor ist da.« Es tat Hanna schrecklich leid, ihr Kind wecken zu müssen, aber es ging wohl nicht anders. Wieder kam Heidis Blick von weit her in die Gegenwart.

»Sie fühlen sich wahrscheinlich hundeelend«, sagte Dr. Fabian schmunzelnd. »So ist das bei einer Sommergrippe. Ich schreibe Ihnen jetzt ein Rezept auf, das die Symptome lindern wird.« Er hatte sie vorher natürlich untersucht und weiter nichts Beunruhigendes festgestellt. Ihr Herzschlag war beschleunigt, die Temperatur hoch, also die erwarteten Symptome. »Schlafen Sie weiter«, riet er ihr und strich leicht über ihr Haar. »In ein paar Tagen wird es Ihnen wieder besser gehen.«

»Danke, Dr. Fabian«, murmelte Heidi erschöpft. Ihr war, als seien ihre Glieder aus Blei. Sie mochte sich nicht rühren, und es kostete sie direkt eine Anstrengung, dem Doktor die Hand zu geben. Bevor Karsten Fabian und ihre Mutter noch draußen waren, schlief sie schon wieder.

»Vielen Dank«, sagte Hanna Vogt vor der Haustür. »Ich freue mich, dass Sie gleich gekommen sind. Es ist also nichts Ernstes?«

»Doch, das schon, aber nichts Lebensbedrohendes. Geben Sie Ihrer Tochter regelmäßig die Tabletten, anfangs zwei, dann dreimal eine. Ich sage Ihnen rechtzeitig Bescheid.«

Verstohlen schaute Karsten auf seine Uhr. Er musste sich beeilen, wenn er pünktlich zum Mittagessen in der Löwenvilla sein wollte. Ihre Haushälterin, die energische Gerlinde Semmelweiß, hatte nämlich kein Verständnis dafür, wenn jemand sich verspätete. Sie fasste das als persönliche Kränkung auf und reagierte entsprechend. Mit Gerlinde wollte es niemand in der Löwenvilla verderben.

Stirnrunzelnd empfing ihn die stämmige Gerlinde. »Wir wollten gerade ohne Sie anfangen, Herr Doktor. Waschen Sie sich schnell die Hände, bevor Ihr Essen kalt wird.«

»Ich werde fliegen«, gelobte Karsten und zwinkerte ihr zu. »Riecht hier wieder sehr gut. Da läuft mir das Wasser im Munde zusammen.«

»Heute gibt es Gulasch, weil das sich gut aufwärmen lässt, denn morgen, da habe ich keine Zeit für großes Kochen, da muss ich nämlich einmachen. Die Fiedlers wollen mir Erbsen bringen, wo die Florentine mit pflücken muss. Die ist heute den ganzen Tag bei ihren Eltern. Und die Kinder auch, obwohl … Die essen doch mehr Erbsen, als dass die welche pflücken. Und hinterher … Aber das ist der Hermine ihre Sache, wenn die dann mittags nichts mehr mögen und vielleicht Durchfall kriegen. Bloß dass ich die Bescherung dann waschen muss. Aber soweit denkt die nicht, die Hermine.«

Aus ihr sprach die ganze Eifersucht auf die richtige Oma der Fabianschen Kinder, Hermine Fiedler. Die verwöhnte die Zwillinge und den kleinen Jan nach Strich und Faden, behauptete Gerlinde. Dabei machte sie es genauso. Aber das hätte sie nie zugegeben. »Worauf warten Sie noch?«, trieb sie Karsten an, der ihren Sermon schmunzelnd über sich ergehen lassen hatte. »Nun beeilen Sie sich schon. Wo das Badezimmer ist, wissen Sie ja.«

»Nein, habe ich vergessen. Wollen Sie mich nicht hinführen, Frau Semmelweiß?«

»Seien Sie nicht so albern, Herr Doktor. Und nun marsch!«

»Zu Befehl.« Karsten Fabian knallte die Hacken zusammen und verneigte sich. Gerlinde machte ihm Spaß. Früher einmal, aber das lag wirklich weit zurück, hatte er sich über sie häufig geärgert. Sie behandelte ihn und auch seinen Kollegen Albrecht Heideck, als wären sie noch unmündig. Aber weil sie es gut meinte und vor allem völlig unersetzlich war, nahm man ihre Art hin.

»Schmeckt wirklich ausgezeichnet, ihr Gulasch. Und dazu die ersten frischen grünen Bohnen …«

»Die hat Osterloh gebracht. Einen ganzen Korb voll.«

»Wie nett von ihm. Da muss ich mal vorbeifahren und mich bedanken.«

»Brauchen Sie nicht extra, das hat er ja nur getan, weil dass Sie seinen Jungen wieder gesund gemacht haben. Er kugelt sich schon nicht den Arm aus, wenn er uns ein paar Bohnen bringt. Die neuen Kartoffeln sind von Fiedlers, die allerersten, deshalb sind sie auch noch so klein. War viel Arbeit, die zu schrapen, aber was soll’s, neue Kartoffeln darf man nicht schälen, dann ist da das Beste von weg.«

»Ich wundere mich manchmal, wie Sie die ganze Arbeit schaffen«, sagte Dr. Fabian nachdenklich.

Gerlinde lächelte geschmeichelt. Sie wusste schließlich, wie tüchtig sie war, aber selbstverständlich hörte sie das gern aus dem Munde des jungen Doktors bestätigt. Konnte gar nichts schaden, wenn der auch einsah, wie nötig er sie brauchte. Manchmal, da war er nämlich gar nicht richtig nett zu ihr.

Das bildete Gerlinde sich allerdings nur ein, aber für sie war es nun einmal eine Tatsache, dass Florentines Mann sie gelegentlich nicht ganz ernst nahm. Aber heute war er gut aufgelegt. Wie ihm das Essen schmeckte … Die Mengen, die er vertilgte, breiteten Gerlinde eine große Freude, sagten sie doch mehr als Worte, wie gut ihm diese Mahlzeit schmeckte.

»Wo waren Sie denn heute Morgen überall?«, fragte sie neugierig.

Weil das nicht unter seine Schweigepflicht fiel, gab Karsten gern Auskunft.