Du bist an meiner Seite - Reinhold Ruthe - E-Book

Du bist an meiner Seite E-Book

Reinhold Ruthe

4,9

Beschreibung

Der bekannte Psychotherapeut, Ehe- und Familienberater betrachtet – aus seiner langjährigen Beratungspraxis schöpfend – ausgewählte Bibelworte aus einer frischen Perspektive und lässt sie durch eine psychologisch orientierte Auslegung, lebensnahe Beispiele und praktische Hilfen ganz neu lebendig werden. Andachten, die wertvolle Inspirationen schenken. Für Menschen, die mit Gott gehen wollen – an jedem Tag.

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Reinhold Ruthe

Du bist an meiner Seite

Andachten für jeden Tag

Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISBN 9783865066145

© 2011Joh. Brendow & Sohn Verlag GmbH, Moers 

Einbandgestaltung: Brendow Verlag, Moers

Satz: Satzstudio Winkens, Wegberg

1. digitale Auflage: Zeilenwert GmbH 2013

www.brendow-verlag.de

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

1. JANUAR

2. JANUAR

3. JANUAR

4. JANUAR

5. JANUAR

6. JANUAR

7. JANUAR

8. JANUAR

9. JANUAR

10. JANUAR

11. JANUAR

12. JANUAR

13. JANUAR

14. JANUAR

15. JANUAR

16. JANUAR

17. JANUAR

18. JANUAR

19. JANUAR

20. JANUAR

21. JANUAR

22. JANUAR

23. JANUAR

24. JANUAR

25. JANUAR

26. JANUAR

27. JANUAR

28. JANUAR

29. JANUAR

30. JANUAR

31. JANUAR

1. FEBRUAR

2. FEBRUAR

3. FEBRUAR

4. FEBRUAR

5. FEBRUAR

6. FEBRUAR

7. FEBRUAR

8. FEBRUAR

9. FEBRUAR

10. FEBRUAR

11. FEBRUAR

12. FEBRUAR

13. FEBRUAR

14. FEBRUAR

15. FEBRUAR

16. FEBRUAR

17. FEBRUAR

18. FEBRUAR

19. FEBRUAR

20. FEBRUAR

21. FEBRUAR

22. FEBRUAR

23. FEBRUAR

24. FEBRUAR

25. FEBRUAR

26. FEBRUAR

27. FEBRUAR

28. FEBRUAR

29. FEBRUAR

1. MÄRZ

2. MÄRZ

3. MÄRZ

4. MÄRZ

5. MÄRZ

6. MÄRZ

7. MÄRZ

8. MÄRZ

9. MÄRZ

10. MÄRZ

11. MÄRZ

12. MÄRZ

13. MÄRZ

14. MÄRZ

15. MÄRZ

16. MÄRZ

17. MÄRZ

18. MÄRZ

19. MÄRZ

20. MÄRZ

21. MÄRZ

22. MÄRZ

23. MÄRZ

24. MÄRZ

25. MÄRZ

26. MÄRZ

27. MÄRZ

28. MÄRZ

29. MÄRZ

30. MÄRZ

31. MÄRZ

1. APRIL

2. APRIL

3. APRIL

4. APRIL

5. APRIL

6. APRIL

7. APRIL

8. APRIL

9. APRIL

10. APRIL

11. APRIL

12. APRIL

13. APRIL

14. APRIL

15. APRIL

16. APRIL

17. APRIL

18. APRIL

19. APRIL

20. APRIL

21. APRIL

22. APRIL

23. APRIL

24. APRIL

25. APRIL

26. APRIL

27. APRIL

28. APRIL

29. APRIL

30. APRIL

1. MAI

2. MAI

3. MAI

4. MAI

5. MAI

6. MAI

7. MAI

8. MAI

9. MAI

10. MAI

11. MAI

12. MAI

13. MAI

14. MAI

15. MAI

16. MAI

17. MAI

18. MAI

19. MAI

20. MAI

21. MAI

22. MAI

23. MAI

24. MAI

25. MAI

26. MAI

27. MAI

28. MAI

29. MAI

30. MAI

31. MAI

1. JUNI

2. JUNI

3. JUNI

4. JUNI

5. JUNI

6. JUNI

7. JUNI

8. JUNI

9. JUNI

10. JUNI

11. JUNI

12. JUNI

13. JUNI

14. JUNI

15. JUNI

16. JUNI

17. JUNI

18. JUNI

19. JUNI

20. JUNI

21. JUNI

22. JUNI

23. JUNI

24. JUNI

25. JUNI

26. JUNI

27. JUNI

28. JUNI

29. JUNI

30. JUNI

1. JULI

2. JULI

3. JULI

4. JULI

5. JULI

6. JULI

7. JULI

8. JULI

9. JULI

10. JULI

11. JULI

12. JULI

13. JULI

14. JULI

15. JULI

16. JULI

17. JULI

18. JULI

19. JULI

20. JULI

21. JULI

22. JULI

23. JULI

24. JULI

25. JULI

26. JULI

27. JULI

28. JULI

29. JULI

30. JULI

31. JULI

1. AUGUST

2. AUGUST

3. AUGUST

4. AUGUST

5. AUGUST

6. AUGUST

7. AUGUST

8. AUGUST

9. AUGUST

10. AUGUST

11. AUGUST

12. AUGUST

13. AUGUST

14. AUGUST

15. AUGUST

16. AUGUST

17. AUGUST

18. AUGUST

19. AUGUST

20. AUGUST

21. AUGUST

22. AUGUST

23. AUGUST

24. AUGUST

25. AUGUST

26. AUGUST

27. AUGUST

28. AUGUST

29. AUGUST

30. AUGUST

31. AUGUST

1. SEPTEMBER

2. SEPTEMBER

3. SEPTEMBER

4. SEPTEMBER

5. SEPTEMBER

6. SEPTEMBER

7. SEPTEMBER

8. SEPTEMBER

9. SEPTEMBER

10. SEPTEMBER

11. SEPTEMBER

12. SEPTEMBER

13. SEPTEMBER

14. SEPTEMBER

15. SEPTEMBER

16. SEPTEMBER

17. SEPTEMBER

18. SEPTEMBER

19. SEPTEMBER

20. SEPTEMBER

21. SEPTEMBER

22. SEPTEMBER

23. SEPTEMBER

24. SEPTEMBER

25. SEPTEMBER

26. SEPTEMBER

27. SEPTEMBER

28. SEPTEMBER

29. SEPTEMBER

30. SEPTEMBER

1. OKTOBER

2. OKTOBER

3. OKTOBER

4. OKTOBER

5. OKTOBER

6. OKTOBER

7. OKTOBER

8. OKTOBER

9. OKTOBER

10. OKTOBER

11. OKTOBER

12. OKTOBER

13. OKTOBER

14. OKTOBER

15. OKTOBER

16. OKTOBER

17. OKTOBER

18. OKTOBER

19. OKTOBER

20. OKTOBER

21. OKTOBER

22. OKTOBER

23. OKTOBER

24. OKTOBER

25. OKTOBER

26. OKTOBER

27. OKTOBER

28. OKTOBER

29. OKTOBER

30. OKTOBER

31. OKTOBER

1. NOVEMBER

2. NOVEMBER

3. NOVEMBER

4. NOVEMBER

5. NOVEMBER

6. NOVEMBER

7. NOVEMBER

8. NOVEMBER

9. NOVEMBER

10. NOVEMBER

11. NOVEMBER

12. NOVEMBER

13. NOVEMBER

14. NOVEMBER

15. NOVEMBER

16. NOVEMBER

17. NOVEMBER

18. NOVEMBER

19. NOVEMBER

20. NOVEMBER

21. NOVEMBER

22. NOVEMBER

23. NOVEMBER

24. NOVEMBER

25. NOVEMBER

26. NOVEMBER

27. NOVEMBER

28. NOVEMBER

29. NOVEMBER

30. NOVEMBER

1. DEZEMBER

2. DEZEMBER

3. DEZEMBER

4. DEZEMBER

5. DEZEMBER

6. DEZEMBER

7. DEZEMBER

8. DEZEMBER

9. DEZEMBER

10. DEZEMBER

11. DEZEMBER

12. DEZEMBER

13. DEZEMBER

14. DEZEMBER

15. DEZEMBER

16. DEZEMBER

17. DEZEMBER

18. DEZEMBER

19. DEZEMBER

20. DEZEMBER

21. DEZEMBER

22. DEZEMBER

23. DEZEMBER

24. DEZEMBER

25. DEZEMBER

26. DEZEMBER

27. DEZEMBER

28. DEZEMBER

29. DEZEMBER

30. DEZEMBER

31. DEZEMBER

STICHWORTVERZEICHNIS

BIBELSTELLENVERZEICHNIS

VERWENDETE LITERATUR

Vorwort

Der Titel »Du bist an meiner Seite« verheißt

eine Zusage, die Mut macht,

eine Gewissheit, die aufbaut,

einen Schutz, der befreit.

Ich gehe getrost in den Tag, getrost in die Nacht, getrost an die Arbeit, denn ich habe die Verheißung, unser Herr ist bei mir. Er begleitet mich. Alles, was geschieht, Freud und Leid, Schlimmes und Schönes müssen an Ihm vorbei. Dieser biblische Gedanke räumt Sorgen und Befürchtungen aus dem Weg. Diese Aussage nimmt uns verschiedene Ängste, die sich in Herz und Hirn einnisten können.

Herr, Du hast es versprochen,

dass Du uns Worte in den Mund legst, wenn wir sprachlos werden,

dass Du nicht nur an unserer Seite bist, sondern dass Du uns von allen Seiten umgibst,

dass Du sogar unsere Haare auf dem Kopf gezählt hast.

Diese Zuwendung macht uns gelassen,

dieser Beistand macht uns stark,

diese Liebe schenkt uns Frieden.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern,

dass Ihnen diese Andachten Mut machen,

dass Ihnen diese Besinnungen helfen, Konflikte zu lösen,

dass Ihnen diese Auslegungen Kraft schenken,

und dass Er Ihrem Alltag und Sonntag, Ihrer Arbeit und Ihrer Freizeit seinen Stempel aufdrückt.

Reinhold Ruthe

1.JANUAR

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

PSALM 23, 1

Ein neues Jahr beginnt. Der erste Vers aus dem 23.Psalm ist wie eine Verheißung: Wir haben einen Hirten, was immer auch geschieht. Wir machen keine Schritte ins Blaue hinein, wir spazieren nicht einfach drauflos wie verlassene kosmische Waisenkinder.

Noch vor wenigen Stunden haben uns Partner, Kinder und Freunde zugerufen: »Einen guten Rutsch!« Haben Sie gewusst, dass das gar nichts mit Rutschen zu tun hat? Der Ausdruck »Rosch Ha Schana« bedeutet im Hebräischen »Anfang des Jahres«. Das Wort »Rosch«, mitunter auch »Rosh« geschrieben, bedeutet Kopf, Haupt, Spitze. Daraus entwickelte sich bei uns der Begriff »Rutsch«. Unsere Sprache hat viele Worte aus dem Jiddischen übernommen. So lautet der jiddische Neujahrswunsch: »A gut Rosch«. Und das heißt eben nichts anderes als »ein gutes neues Jahr« oder auch »ein guter Kopf möge dich leiten«.

Auf die Köpfe in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist kein Verlass. Was sie gestern verkündet haben, ist heute Makulatur. Wo gestern ihr Stuhl gestanden hat, ist heute ein leerer Platz, oder ein anderer sitzt drauf. Köpfe, Posten und Leitungsfunktionen sind austauschbar. Die Herren der Welt kommen und gehen. Unser Herr bleibt! Die Köpfe in unserer Welt sind »Mietlinge« oder bezahlte Spitzenfunktionäre. Unser Hirte arbeitet nicht in die eigene Tasche. Er hat nur unser Wohl im Auge. Ihm will ich mich anvertrauen. Mit ihm gehe ich zuversichtlich ins neue Jahr.

In diesem Sinne: »A gut Rosch – ein guter Kopf möge dich leiten.« Und gibt es da eine schönere Verheißung für den Beginn des Jahres als »Der Herr ist mein Hirte«?

2.JANUAR

Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

2. KORINTHER 5, 17

Das trifft genau für das neue Jahr zu. Das Alte gehört der Vergangenheit an, das Neue ist im Werden. Beim ehemaligen Bischof der bayerischen Kirche, Johannes Hanselmann, las ich ein bemerkenswertes Wort: »Ein kluger Kopf hat einmal gesagt: ›Ein Seil, das zwischen zwei Ufern ausgespannt ist, das sei der Mensch – ausgespannt zwischen dem Ufer der Vergangenheit und dem der Zukunft. Der Mensch zwischen woher und wohin.‹

Besonders im Monat Januar können wir uns darin wiederfinden: Das eine Ufer, die Vergangenheit, steht uns noch vor Augen, das andere indes ist uns noch gänzlich unbekannt. Insgesamt: Es ist eben tatsächlich wie in jedem Januar: Wenn wir uns gegenseitig ein gutes neues Jahr wünschen, so können wir nicht sagen, ob dieser Wunsch so in Erfüllung gehen wird… Wir wissen, dass unser Monat Januar seinen Namen von dem römischen Gott Janus, dem ›Doppelgesichtigen‹, hat. Heute noch reden wir vom Januskopf. Januskopf kann auch bedeuten, dass jemand beide Seiten im Blick hat – die Vergangenheit und die Zukunft.«

Wir blicken vielleicht reumütig oder frustriert zurück. Das alte Jahr ist vergangen, Neues ist geworden. Der oben angeführte Text heißt im Zusammenhang: »Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.« Leben wir in Christus, sind wir eine neue Schöpfung, das Alte gehört der Vergangenheit an. Auch das alte Jahr mit seinen Belastungen, Fehlschlägen und Krankheiten ist passé. Mit Ihm leben wir fröhlich im Heute als neue Menschen. Mit Ihm gehen wir unbelastet ins Morgen. Wer weiß, was kommt. Als Christen wissen wir: Er geht mit.

3.JANUAR

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir 

essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns 

kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden.

Denn unser himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles bedürft.

MATTHÄUS 6, 31–32

Ich las einmal eine Geschichte von einem chinesischen Bauern, über die ich lange nachgedacht habe. Der Bauer ging die Straße entlang. Über seiner Schulter hielt er einen Stock. An diesem Stock hing ein Topf, der mit Suppe aus Sojabohnen gefüllt war. Plötzlich stolperte der alte Mann, der Topf fiel zu Boden und zerbrach. Doch er ging unbeirrt weiter, verschwendete keinen Augenblick an den Zwischenfall. Ein anderer Passant, der das Missgeschick des Bauern beobachtet hatte, stürzte herbei und rief aufgeregt: »Hast du denn nicht mitbekommen, dass dein Topf zerbrochen ist?« Der Alte ging ruhig weiter und sagte: »Doch, ich habe ihn runterfallen hören.« Der Passant schüttelte verständnislos seinen Kopf. »Und du hast dich nicht einmal umgedreht und etwas unternommen?« Der Alte lächelte und schaute den betroffenen Passanten an: »Der Topf ist zerbrochen, die Suppe ist weg. Was soll ich dagegen unternehmen?«

Es gibt Menschen, die unterhalten eine Sorgenfabrik. Sie grübeln über eine vergebene Chance und kommen über ein Missgeschick nicht zur Ruhe. Sie belasten sich, werden unglücklich und anfällig für alle möglichen Krankheiten. Der alte chinesische Bauer kann uns da zum Vorbild werden. Es lohnt sich einfach nicht, auch nur einen Blick auf die zerbrochene Suppenschüssel zu werfen. Problemlos – und das ist wörtlich zu verstehen – erreicht der Bauer sein Ziel.

Wie sieht die Straße unseres Lebens aus? Ist sie bedeckt mit zerbrochenen Schüsseln, mit angestaubten Problemen? Problemen, über die wir wieder und immer wieder grübeln? Pflegen wir den Lebensstil der Heiden, wie Jesus die Sorgenanbeter nennt?

Für heute und morgen will ich uns die Verheißung Jesu einhämmern: »Unser himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles bedürft.«

4. JANUAR

Und sie gehorchten dem Wort des Herrn, kehrten um 

und gingen heim, wie der Herr gesagt hatte.

1. KÖNIGE 12, 24

Der Text spricht vom Bruderkrieg Israel gegen Juda. Jerobeam, der König von Israel, führt Krieg gegen den König Rehabeam von Juda. Aber Gott interveniert über einen Propheten. Er will den Bruderkrieg verhindern. Das Erfreuliche und zugleich Wunderbare geschieht: Das ganze Haus Juda gehorcht und geht nach Hause. 180000 streitbare Männer gehorchen. Eine einmalige Tat.

Eine alte jüdische Legende, die uns von Martin Buber überliefert wurde, lautet: »Als Gott seine Schöpfung vorbedachte und sie sich auf einen Stein hinritzte, wie ein Baumeister sich den Grundriss zeichnet, da sah er, dass die Welt keinen Bestand haben würde. Da schuf er die Umkehr. Nun hatte die Welt Bestand. Denn nun war ihr, wenn sie sich von Gott weg in Abgründe der Zerstörung verlief, die Rettung erschlossen und die Rückkehr ermöglicht.«

Immer wieder zerfleischen sich Völker. Unsere Welt wäre schon längst untergegangen, wenn es in ihr nicht die Möglichkeit zur Umkehr geben würde. Die Welt lebt von Umkehr und Versöhnung. Menschen leben davon, sich die Hand zu reichen. Granaten und Geschütze produzieren Tod, Trümmer und Feindschaft. Umkehr ist Rettung. Durch Umkehr ist Frieden möglich. Zerschnittene Tischtücher werden wieder geflickt. Kaputte Ehen werden wieder heil. Geballte Fäuste verwandeln sich in Hände, die den anderen umarmen.

5. JANUAR

Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

RÖMER 2, 4

Es geht um Buße und Umkehr in unserem Leben.

Eine orientalische Weisheit drückt es so aus: »Willst du das Land in Ordnung bringen, musst du erst die Provinzen in Ordnung bringen. Willst du die Provinzen in Ordnung bringen, musst du die Städte in Ordnung bringen. Willst du die Städte in Ordnung bringen, musst du die Familien in Ordnung bringen. Willst du die Familien in Ordnung bringen, musst du dich in Ordnung bringen.«

Buße, Umkehr und Bekehrung beginnen bei uns. Wer selbst umkehrt, trägt eine Verwandlung in Familien, Städte und das Land hinein. Umkehr ist Abkehr vom bisherigen Leben ohne Gott und Hinkehr zu Jesus. Die Botschaft des Neuen Testamentes und der Inhalt der Sendung Jesu können mit diesem einen Gedanken beschrieben werden. Jesus ist kein Philosoph, der über die Umkehr großartige Vorlesungen hält. Er verkündigt nicht nur das Reich Gottes, er setzt es in die Tat um.

Karl Marx hat mal gesagt: »Die Philosophen haben die Welt nur interpretiert. Es geht aber darum, die Welt zu verändern.« In der Tat, Jesus und Karl Marx hatten wenig gemeinsam. Aber damit stimmen beide überein: Die Veränderung muss geschehen.

Jesus hat nicht über edle Wege meditiert, er ist der Weg für uns geworden. Er hat nicht die Vergebung reflektiert, er hat sie praktiziert. Jesus hat nicht die Armut zum Thema erhoben, er hat sich Armen und Schwachen zugewendet.

Im zwischenmenschlichen Leben und in der Familie wird oft Umkehr durch Liebesentzug, durch Strafe und durch Erpressung erreicht. Wir sollen von der Faulheit umkehren zum Fleiß, von der Oberflächlichkeit zur Gewissenhaftigkeit und von der Unordnung zur Ordnung. Gott will uns nicht durch Gewalt, durch Vorwürfe und Anklagen zur Buße führen, sondern durch Güte und durch Freundlichkeit. Gott benutzt keine Drohgebärden, sondern Liebe.

6. JANUAR

Ich vergesse, was dahinten ist, ich strecke mich aus nach dem, 

was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, 

dem Siegespreis der himmlischen Berufung in Christus.

PHILIPPER 3, 13–14

Haben Sie ein Ziel vor Augen?

Viele Menschen leben plan- und ziellos vor sich hin. Andere jagen auch, wie der Apostel Paulus. Aber sie haben dabei ihre Karriere, Geld oder Häuser im Auge.

Ein bekannter amerikanischer Prediger erzählte einmal Folgendes: »Einer der besten Golfprofis sagte einmal zu mir: ›Eins der Geheimnisse eines guten Schlages besteht darin, zu sehen, wie der Ball dorthin geht, wo man ihn haben will – und zwar noch bevor man den Schlag ausführt. Was auch immer Ihr Ziel sein mag – um es zu erreichen, verankern Sie in Ihrem Geist ein deutliches, erfolgreiches Ergebnis. Halten Sie das Bild fest, und machen Sie sich dann an die Arbeit.‹«

Das Golfspiel war dem Paulus sicher unbekannt. Aber er handelte wie ein kluger Golfprofi, denn er behielt immer das vorgesteckte Ziel im Auge.

Die Vergangenheit ist passé.

Die schönen Dinge rechts und links am Wegrand sind reizvoll, aber nicht zielentscheidend.

Tausende von Angeboten übersteigen die Nachfrage. 

Wer alles mitmachen will, wer nichts »anbrennen« lassen darf, verliert sich und das Ziel aus dem Auge. Paulus lehnt faule Kompromisse ab. Mit der »Guten Nachricht« formuliert er: „Ich halte geradewegs auf das Ziel zu, um den Siegespreis zu gewinnen. Dieser Preis ist das neue Leben, zu dem Gott mich durch Jesus Christus berufen hat.«

7. JANUAR

Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, 

und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.

JESAJA 42, 3

Viele Menschen sind ausgesprochene Befürchtertypen.

Helmut Zöpfl bringt ein kleines Gedicht: »Wenn manche nur von Finsternissen und Dunklem zu berichten wissen, den Schatten stets der Sonn’ vorziehen und vor dem hellen Wege fliehen, dann tun sie das wohl aus dem Grunde, weil sie erkannt in lichter Stunde, dass nur im Dunklen dann und wann ihr kleines Licht kurz leuchten kann.«

In der Tat, Pessimisten sind Menschen, die in der Dunkelkammer sitzen und nur Negative produzieren. Wer am Anfang des Jahres schwarz in die Zukunft schaut, sollte sich dieses Wort auf den Schreibtisch stellen oder in die Küche hängen. Es ist ein Wort für alle Pessimisten. Wie viel Geknickte gibt es unter uns? Wie viel Menschen, die seelisch auf dem Zahnfleisch kriechen? Wie vielen ist der Lebensmut bis auf den »glimmenden Docht« heruntergebrannt?

In der Zeitschrift »Ethos« fand ich einige gute Sätze: »Ich bat Gott um Stärke – er aber machte mich schwach, damit ich Bescheidenheit und Demut lernte. Ich erbat seine Hilfe, um große Taten zu vollbringen – er machte mich schwach, damit ich gute Taten vollbrachte. Ich bat um Reichtum, um glücklicher zu werden – er machte mich arm, damit ich weise würde. Ich bat um viele Dinge, damit ich das Leben genießen könnte – er gab mir das Leben, damit ich alle Dinge genießen könnte. Ich erhielt nichts von dem, was ich erbeten, aber alles, was ich erhofft hatte. Gegen mich selbst wurden meine Gebete erhört. Ich bin unter allen Menschen ein gesegneter Mann.«

Wer sich das verheißungsvolle Wort aus dem Propheten Jesaja zu Herzen nimmt, der kann ermutigt und getröstet in die Zukunft schauen. Der kann hoffentlich sagen: »Ich bin unter allen Menschen ein gesegneter Mann, eine gesegnete Frau.«

8. JANUAR

Und lasst uns aufeinander achthaben und uns anreizen 

zur Liebe und zu guten Werken, und nicht verlassen unsere 

Versammlungen, wie einige zu tun pflegen.

HEBRÄER 10, 24–25

Wenn der Gottesdienst nicht mehr besucht wird, stirbt die Gemeinde. Pfarrerin Monika Deitenbeck-Goseberg erzählt die Mut machende Geschichte eines Pfarrers, der auf die geniale Idee kam, seine tote Gemeinde neu zu beleben. Er hatte gerade erst angefangen und musste bald feststellen, dass kaum jemand zum Gottesdienst kam. Bei seinen Besuchen in der Gemeinde bekam er überall zu hören: »Die Kirche ist tot.« Daraufhin setzte er eine Todesanzeige in die Zeitung und lud seine Gemeinde zur Beerdigung der Kirche ein.

An besagtem Tag war die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Vorn stand ein geöffneter Sarg. Der Pfarrer bat, dass jeder nun noch einmal vor dem offenen Sarg Abschied nehmen und dann das Gebäude durch das Seitenportal verlassen sollte. Er selbst werde dann als Letzter in aller Stille die Beerdigung abschließen. Allerdings, sollten einige der Meinung sein, eine Wiederbelebung der Kirche sei möglich, dann bitte er diese, durch das Hauptportal wieder hereinzukommen. Mit ihnen würde er dann eine Lob- und Dankfeier abhalten.

Die Besucher des Beerdigungsgottesdienstes gingen nach vorne zum Sarg, denn sie waren auch neugierig, was wohl darin liegen würde. Wie erstaunt waren sie, als sie sahen, dass in dem Sarg nicht die kalte, tote Kirche lag, sondern sie sich selbst ins Gesicht blickten. Der Pfarrer hatte nämlich einen Spiegel in den Sarg gelegt! Sie waren die Glieder dieser toten Gemeinde! Die meisten kamen durch das Hauptportal wieder in das Gotteshaus zurück.

9. JANUAR

So gibt es nun keine Verurteilung mehr für die, 

welche in Christus Jesus sind.

RÖMER 8, 1

Viele Christen leiden an sich selbst. Ihre Selbstannahme ist durchlöchert. Sie verurteilen sich gnadenlos.

Der Begründer der Gestalttherapie, Frederick Pearls, hat mit knappen Sätzen formuliert, was die kranke Persönlichkeit von der gesunden unterscheidet: »Der Verrückte (der Geisteskranke) sagt: ›Ich bin Abraham Lincoln‹, der Neurotiker (der seelisch Gestörte) sagt: ›Ich wollte, ich wäre Abraham Lincoln‹, der Gesunde sagt: ›Ich bin ich, und du bist du.‹«

Viele Christen glauben nicht, dass Gott sie wirklich liebt. Je größer ihre Minderwertigkeitsgefühle, desto mehr versuchen sie, sich zu profilieren. Sie vergleichen sich mit anderen, die größer, schneller, gescheiter und schöner sind. Der Geisteskranke behauptet, um etwas aus sich zu machen, er sei Abraham Lincoln. Der Neurotiker wäre es gern. Der Gesunde hat Selbstvertrauen. Er ist, wie er ist.

Christen, die sich von Christus geliebt wissen, müssen sich nicht mehr verurteilen, klein machen und selbst diskriminieren. Sie sind wertvoll, weil Christus sie wertachtet. Sie sind liebenswert, weil Christus sie liebt. Das hat nichts mit Selbstruhm und Eitelkeit zu tun. Der Glaube an Christus und die Selbstannahme sind aufeinander bezogen. Glaubensschwierigkeiten und Selbstwertschwierigkeiten stehen in einem Zusammenhang.

Sie müssen nicht in Sack und Asche herumlaufen. Menschen, junge und alte, die glauben, gehören zur Gottesfamilie. Gott hat sie in Christus adoptiert. Das gibt Selbstwert und Selbstvertrauen.

10. JANUAR

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

3. MOSE 19, 18

Viele Christen haben Schwierigkeiten mit dem Begriff des Angenommenseins und der Selbstliebe. Wer sich selbst liebt und bejaht, hat Selbstwertgefühl.

Selbstliebe ist ein wesentliches Mittel, um Gott näherzukommen. Ohne ein gesundes Selbstwertgefühl sind wir ausschließlich mit uns selbst beschäftigt. Die Fähigkeit zu dienen setzt ein gesundes Selbstbild voraus.

Ein gläubiger Psychologe schreibt über die Selbstliebe: »Ist unsere moderne Beschäftigung mit dem Selbstbild in Wirklichkeit ein trojanisches Pferd, das weltliche Vorstellungen in die christliche Kirche hineinschmuggelt? Oder ist ein gesundes Selbstbild ein Segen, der denen geschenkt wird, die Gott kennen?… Eine Prämisse, die sowohl aus biblischer als auch aus psychologischer Sicht Gültigkeit besitzt, ist die, dass wir andere nur lieben können, wenn wir uns selbst angenommen haben. Fünfmal kommt der Satz ›Liebe deinen Nächsten wie dich selbst‹ in der Bibel vor. Jesus bezeichnet ihn als das zweithöchste Gebot. Zunächst müssen wir allerdings einmal zur Kenntnis nehmen, dass dieses Gebot uns nicht in erster Linie auffordern will, uns selbst zu lieben. Die Selbstliebe wird einfach vorausgesetzt.«

Das ist der springende Punkt: ohne Selbstliebe keine Nächstenliebe, ohne Selbstbejahung keine Bejahung der anderen. Bei Menschen mit schwach entwickeltem Selbstbild beobachten wir Folgendes: Sie leiden unter einer »doppelten Erniedrigung«. Entweder erniedrigen sie sich selbst, in der Hoffnung, andere widersprechen ihnen und bauen sie auf. Oder sie erniedrigen andere Personen, damit sie größer als diese erscheinen. Das oberste Ziel ist aber nicht die Erlangung eines gesunden Selbstbewusstseins, sondern Christus in seiner ganzen Fülle kennenzulernen. Selbstwertgefühl ist das Bewusstsein, dass der Mensch fundamentalen Wert besitzt, weil er von Gott nach seinem Bilde geschaffen wurde.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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