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In diesen Buch, geht es um Peppino. Peppino ist davon überzeugt das alles Schiksal ist, Er Lebt das Leben anders wie seine umgebung ihn vorgibt, Er lässt sich von seinen Mitmenschen und den Leser seiner wörter, einfach Treiben.. In vielen Augen dieser Gesellschaft ist Peppino ein Verlierer und Versager, einer der in sein Leben, nie zu was kommen wird. Er aber, denkt sich," unterschätzt mich nicht, veruteilt mich nicht, habe keinen umgebracht und auch keinen Vergewaltigt, also nichts gemacht, was man nicht Verzeihen könnte". Seine Visitenkarte 4 Continente, 12 Länder, 23 Arbeitsplätze. Partys, Frauen, Alkohol, Drogen, Betrügereien von Finanzämter, Banken, Familie und Freunde. Entzug, Depressionen, der Weg zurück im System......
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Seitenzahl: 140
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Als Kind wusste Peppino schon, Er würde das Leben, Leben, um euch eines Tages zu berichten. Er wurde im gleichen Bett geboren, wo sein Vater, und seine neun Geschwistern geboren wurden. (nur die Mutter war eine andere, damit keine Missverständnisse aufkommen) Er wuchs in Melissa auf, ein kleiner Dorf in Süditalien, da gab es noch keine Spielzeuge, Fernseher, Fahrräder, Telefon...... Die Lieblingsbeschäftigung von Peppino in dieser Zeit war, außer Verstecken, Fangen.....usw. zu spielen, auch ein andere, Zu beobachten. Von Kindergarten wollte er nichts wissen, Händchen halten und Lieder singen?, Nein, er wollte bei den großen dabei sein, er wollte sie verstehen, wenn sie sprachen, und vor allem, wenn Sie, zu Ihn Sprachen, er fand das wichtig zu wissen, warum sie das gesagt haben, damit er den Menschen, die ihn so viel Liebe schenkten, eines Tages, glücklich machen könnte. Sein Opa damals, tat das, was er bei seine eigene 10 Kinder nie gemacht hatte, Er verkündete die Geburt von Peppino, mit 8 Schüsse aus sein Jagdgewehr in den Himmel. Diese Geschichte erzählte die Oma, Peppino sehr oft, so oft, dass sich Peppino besonders fühlte, Er fühlte sich verpflichtet gegenüber seiner große Familie und den Dorf Melissa. In diesen Dorf erinnerte sich Peppino, war das Essen, zwar wenig, aber es war Essen, und das Olivenöl sowie der Wein, so Rein, wie ein Kind, das gerade, das Augenlicht erblickt. Mandarinen, Orangen, Pflaumen, Kaki, Granatapfel.... Konnte man um jede Ecke vom Baum pflücken und Essen, Gemüse wie Erbsen, Bohnen, Tomaten, usw. vom eigenen Land, und Fleisch, vom eigenen Schwein, den man auf einen Berg in der Grotte hielt , und jeden Tag selber Futter brachte. Das süßeste war, hartes Brot mit Wasser eingeweicht, und Zucker drauf. Die Wäsche, wurde von den Frauen, am Fuße des Berges gewaschen. Stromausfall, war an der Tagesordnung, in Melissa brauchte es dafür kein Regen, es reichte, wenn’s Leicht donnerte. Und nachts, wenn Peppino mal Pipi musste, wurde Er von dicken schwarzen Käfern begleitet, die, wenn das Licht mal funktionierte, beim Einschalten in allen Richtungen verschwanden. Peppino beobachtete, wie die Menschen sich gegenseitig halfen, bei der Arbeit, Ernte, von Geld war damals nicht die Rede, es wurde mit ein paar Kilo von das geerntete oder ein paar Liter Olivenöl bezahlt, manchmal auch nur mit einem guten Abendessen. In Melissa gab es bestimmt Wörter wie, Egoismus, Gier, Neid, Hass, usw. Nur Peppino, obwohl seine Familie eine der Ärmsten war, wenn nicht die Ärmste in Dorf, fühlte so was nicht, aber er wusste, das es so was gibt. Er beobachtete lieber, wie die Nachbarn sich gegenseitig halfen, und zusammen Arbeiteten, da existierte nicht, das der Ofen angeschmissen wurde um nur für eine Familie Brot zu backen, Nein, da wurde für die ganze Nachbarschaft mitgebacken, und alle halfen mit, eine Familie stellte den Ofen zur Verfügung, andere Familie anzündholz, die andere Mehl usw. Für Peppino war das eine unbeschwerte, glückliche Kindheit. Er dachte gerne zurück an diese Zeit, wo die ganze Familie, vor, während und nach dem Essen, am Kamin zusammen saß, Peppino liebte es wenn die Familie vereint war, da wurde geredet, gelacht, und manchmal auch geweint. Für Ihn war das besser, besser als jeder Kindergarten oder Schule, den da, in dieser Zeit, war er voll konzentriert und interessiert, egal um welches Thema es ging,er lernte von Ihnen, Dankbar zu sein, für was man hatte, er lernte von Ihnen das Brot so aufzuteilen, das keiner mit Hunger vom Tisch aufstehen musste. Für ihn war klar, es machte mehr Spaß den Älteren zuzuhören, und zu Lernen, als was einem in der Schule beigebracht wurde. Als er dann gelernt hatte, jeden Menschen zu respektieren, egal welche Hautfarbe er hatte, egal was für eine Religion er vertrat, klein oder groß, Reich oder Arm.... Fühlte er sich bereit, diese große Welt zu erkunden, die genau so war, wie seine Mutter ihn sagte, "Die ganze Welt, ist ein Dorf ". Nach vier gelebte Jahrzehnten, und eine 20kg gefüllte Sporttasche, von Handgeschriebenen Blättern, saß Peppino kurz vor Weihnachten am Kamin und schrieb ein paar Zeilen. " Als ich in der sechsten Klasse zum Schulsprecher gewählt worden bin, sagte mein Klassenlehrer zu mir," Entweder wirst du eines Tages, ein großer Politiker, oder der größte Mafiosi den die Menschen je erlebt hat." Damals als er mir das sagte, wusste ich nicht was er damit meinte, denn ich konnte weder das Wort Politik, noch das Wort Mafia definieren. Mein Gefühl sagte mir aber was er meinte, entweder, werde ich ein guter Mensch oder ein ganz schlechter. Das war damals mit 12,13 Jahren. Nun sind 33 Jahre vergangen, bin aber weder Politiker noch Mafiosi geworden, habe aber gelernt diese zwei Worte zu definieren. Ich wollte schon immer, mal ein Buch schreiben, angefangen habe ich viele Geschichten, nur, irgendwie fand ich nie das Ende. An dieser Geschichte Arbeite ich mittlerweile seit zwei Jahren, immer wieder lese ich Sie mir durch, und immer wieder verbessere, ändere ich Sie auch, aber halte mich daran fest, fange keine neue an, und wenn Sie diese vielleicht gerade Lesen, bin ich ein Schritt weiter gekommen". Peppino hatte den ganzen Sommer, und den ganzen Herbst geschrieben, 100derte von Seiten, alles per Hand. Anfang Dezember dann alles auf ca.80 Seiten (auch per Hand) zusammengefasst, um dann zu beginnen, alles auf den Rechner eintippen. Diese Geschichte, die auf Italienisch niedergeschrieben war, sollte pünktlich zu Weihnachten erscheinen. Alles schien gut zu laufen, Peppino war Super zufrieden mit das, was er bis zu den 21.12 geschafft hatte, beim Speichern noch, dachte er sich:" heute Abend noch, und Morgen, dann bin ich mit dieser Geschichte, die mir so viele Tränen gekostet hat, endlich fertig." Auf einmal, alles weiß, alles war weg, Peppino blieb die ersten paar Minuten ganz ruhig, denn er wusste, es ist ein Computer , da geht nichts verloren, und wenn, dann können es Fachleute bestimmt zurückholen. Alle haben es versucht, keiner geschafft, Peppino blieb nichts anderes übrig, als mit den Laptop zum Fachmann zu gehen, um, nachdem er 36€ bezahlt hatte, zu hören " nicht machbar". Na super dachte er sich, und jetzt? Die Tochter machte ihn auf Wattpad aufmerksam, "kleines, das bringt auch nichts, da muss ich es auch eintippen." Peppino war echt down, Er hätte so gerne zu Weihnachten diese Geschichte seiner großen Familie geschenkt, er wollte sie zum Nachdenken bringen, er wollte das sie wissen wie er tatsächlich fühlt und denkt. Daher dass sie überall auf dieser Welt verteilt sind, sogar bis Australien, wollte Er diese einfach auf Facebook Posten. Seine Visitenkarte, 4 Kontinente 12 Ländern 23 Arbeitsplätze. Partys, Frauen, Alkohol, Drogen und Betrügereien von Finanzämter, Banken, Familie und Freunde. Das waren die Ersten 11 Jahren, seines Erwachsen Daseins (18-29), gelebt außerhalb jeglichen System, als Kind, 9Jahre Italien, 9 Jahre Deutschland, und danach ein Wandel von 360 grad. Danach,15 Jahre keine Süchte mehr, Arbeiten,Arbeiten,4 Kinder und vollkommen im System. "In einen System, wo man nur Arbeitet um zu überleben, ein System, der vielleicht von hoch intelligenten Menschen geführt wird, aber die kein Herz und kein Respekt gegenüber den Millionen von Menschen zeigen, die das ermöglichen. Nein, sie denken nur an ihrem Konto, und das, ihre Familien vor jeder Krise und jeden Krieg geschützt bleiben". Peppino der zu allen seine Fehler stand und auch in der Lage war, sich zu entschuldigen für das vorgefallene, hatte sich wieder einmal alles aus der Seele geschrieben. UND SO GING ES WEITER Peppino, war total aufgewühlt, so viel hatte er in dieser Geschichte Investiert, sogar sein Job 2 Mal hintereinander riskiert, obwohl er ganz wenig Geld in der Tasche hatte. Einmal, wo er mental am Ende war, und 2 Tage hintereinander einfach unentschuldigt weg blieb, weil er das Bedürfnis hatte, einfach die Zeit alleine mit seinen Kugelschreiber zu verbringen, und paar Tage danach direkt wieder, er hatte bevorzugt seinen Sohn beim Schulabschluss zu besuchen, anstatt auf den Arbeitsplatz zu erscheine. Viele werden denken, was ist das für ein Verhalten!?, oder, was ist das für eine Lebenseinstellung?. Er dachte und handelte anders als andere. Er dachte sich halt, wenn ich Arbeiten gegangen wäre, wäre ich mit schlechter Laune hingegangen, mein Kopf wäre nicht frei gewesen, und somit, hätte ich sowieso nichts verkauft, und im zweiten Fall, bevorzugte er sein Sohn der Arbeit vor. Er wusste, er handelt nicht richtig in den Augen dieser Gesellschaft, aber was andere über Ihn dachten, interessierte ihn Herzlich wenig, denn er wusste, er hatte keinen Vergewaltigt oder gar Umgebracht, er tat nur, wonach es ihn war. Am 22, ein Tag danach, beschloss Peppino, nicht vom Bürostuhl aufzustehen, bevor die kurz Version auf Deutsch nicht Fertig sei. Nur so konnte er sich abreagieren, und all seine Enttäuschung über das geschehene verarbeiten. Das was er geschrieben hatte, trug den Titel "die unvorstellbare Rückkehr, des Desaströsen Peppino" Grammatik und Rechtschreibung waren nicht seine Stärken(wie ihr auch gerade Lesen könnt), aber wie, in allen was er machte, versuchte er das Beste, er versuchte die Menschen die um ihn waren, so gut wie es ihm möglich war, zufrieden zu stellen. Peppino der immer wieder in sein Leben gefragt wurde, warum er kein Buch schreibe!? Schrieb in dieser Phase seines Lebens besonders viel, war die Zeit gekommen? Oder lag es daran das er zum ersten Mal, die Bestätigung gekriegt hatte, das er wirklich schreiben kann. Den mit einer Poesie gewann er ein Platz in der Lyrik Veröffentlichung der Frankfurter Bibliothek, die, wie Ihn zugesichert wurde, in den beste Bibliotheken der Welt erscheint, Wiener Staatsbibliothek, Schweizer Nationalbibliothek, Französische...und sogar National Library of Congress in Washington. Und das mit einer Poesie, Unglaublich, dachte er sich, aber Stolz war er schon drauf. Und die, ging so: Kommt der Krieg, werden Bomben Fliegen, Politiker werden sagen: " es ist für den Frieden". "Frauen und Kinder, Schutz sollen sie kriegen", Während Papas Blut, an der Front wird fließen. Nach unzähligen Bomben und Toten, werden Menschen sagen: "So, nun Herrscht der Frieden". Im gleichen Atemzug, Höre ich Kinder deren Mütter Fragen, " Wo ist Papa?, mit ihm möchte ich gern Spielen". Als Antwort, mehr als die Wahrheit werden sie kriegen. Diese Kinder, werden nicht sofort alles verstehen, denn, sie wollen ja nur mit Ihm Spielen. Aber, eines Tages werden sie begreifen, und voller Hass, Ihre Väter Rächen. Na ja, dachte er sich, nicht schlecht für einen kleinen Spaghetti(Italiener), in Deutschland anerkannt zu werden, in Deutschland, das Land das ihn so viel genommen hatte, aber genauso viel gegeben hatte. Es war mittlerweile 00.20 und Wisst ihr was? Peppino hatte noch kein einziges Wort, von was er in der Italienischen Geschichte geschrieben hatte, auf diesem Papier gebracht. (Außer, den Titel) Na gut dachte er sich, und räumte alles was an Papieren rum lag, weg, holte das kleine A5 Heft, wo die Story drin stand, und legte eine kleine Pause ein. Nach der kleinen Siesta, wusste er, so kriege ich es im Leben Tag nicht mehr hin, zu viel war passiert, zu Tief hatte er sich Reinversetzt, unmöglich diese Geschichte, jetzt auf Deutsch zu Schreiben. Aber, Er wollte euch trotzdem kurz zusammenfassen, wie er überhaupt dazu kam, und wenn die Kraft reicht, noch das Ende. Eigentlich war das so, Peppino hatte mitten im Sommer, sein Arbeitsplatz als Geschäftsführer einen Restaurant in Mallorca, dank seine Diplomatischen Art (HA, HA,HA)wieder einmal Verloren. Und wie? ganz einfach, er sagte seinen Vorgesetzten, " Du kannst mich mal". Warum? Einfach, er sah für seine geleistete Arbeit und Einsatz, kein Respekt. Peppino war immer mit Herz und Seele bei der Arbeit. Bis dahin, hatte er mehrere freie Tage gearbeitet, er schonte sich auch Mittags nicht, mal gar keine Pause, manchmal nur schnell eine Dusche... egal, alles egal, sein Arbeitgeber hatte, mit nur, " Dafür wirst du Bezahlt" argumentiert, bevor Peppino Diplomatisch wurde. Ihn war wohl bewusst dass überall die gleiche Musik spielt, Die Kohle haben, machen mehr Geld, und die nichts haben, sind gezwungen zu schuften und die Schnauze zu halten, ob es Ihnen passt oder nicht, ansonsten würden Sie, und Ihre Familie in Not geraten... Lassen wir auch das gut sein, sonst wird es wirklich lang, also Arbeit verloren, am gleichen Tag Unfall verursacht, kein schlimmer Schaden ca.150€, Schlimmer an der ganzen Sache war, Deutsche Nummernschilder, kein Tüv, keine Versicherung. Peppino traf eine Abmachung mit der Geschädigten, und doch kam alles anders...... Nochmals zusammengefasst, keine Arbeit, Auto musste Verschwinden, und ein Paar Tage später kam der Besitzer der Finca, und brachte ihn die Kündigung. Dazu sei noch gesagt, 4 Kinder plus Lebensgefährtin plus, plus, plus Wie Ihr schon wisst, und wie der Titel euch auch verrät, Peppino hatte einiges angestellt an Desaster. Und einige, hatte er auch niedergeschrieben, zum Beispiel als er in der 6 klasse nach einen English Test, wo er sich nicht richtig Benotet fühlte, der Englischlehrerin, eine Tube Uhu Kleber auf den Stuhl verteilte, bevor Sie sich hinsetze..... Dann Schrieb er, über die Liebe und Erziehung die er In seiner Kindheit erfahren durfte, oder besser gesagt Fühlen durfte. Über seinen Opa, den Er im Alter von vier Jahren durch ein Unfall verlor, der bis dahin, Täglich 12 Kilometer lief, um ihn die beste und Frischeste Milch in der Umgebung zu Holen. Über der Oma die auf einmal alleine mit 10 Kinder und Peppino da stand.... Wie Er mit drei, vier Onkels in einem Bett schlief, wie er dann nach Deutschland kam, als Analphabet, in jeder Hinsicht, er konnte nicht sein Namen Lesen, geschweige Schreiben, Er wusste noch niemals, das ein Jahr zwölf Monate hat, Wochen, nein, noch niemals die Wochentage, und von Uhrzeit , nicht die Rede Wert....und das mit 9 Jahren Dann schrieb er, wie er trotzdem in der 3 klasse eingeschult wurde, und dass die Mutter, im erste halbe Jahr mehr beim Schuldirektor am Schreibtisch saß, als auf den Arbeitsplatz präsent... Dann Schrieb er, über sein Wandel, und vier (für Ihn) Glorreichen Jahren( Klassensprecher, Schulsprecher, Spielführer der Italienischen Fußballjugendnazionalmanschaft, sowie der Vereinsmannschaft und der Schulmannschaft in Volleyball...... dann über Süchte wie, Spielen, Sex, Drogen...Über Entziehungskur ohne jegliche Hilfe von Medikamente, Kliniken, Ärzte, Depressionen und den Weg zurück im System. Aber kommen wir nochmals zurück, wieso er wieder zum Kugelschreiber gegriffen hatte. Ende August ein Arbeitsangebot von Matteo, ein Sizilianer der auch schon im zwölften Jahr auf der Insel war. Mallorquinische Weine verkaufen, der verdienst? kein Festgehalt, nur auf Provision, Arbeitest du, Verdienst du, wenn nicht, dann musst du schauen wo du bleibst, mit noch insgesamt 170€ in der Tasche, was willst du machen? dachte er sich, nahm aber die Arbeit an, weil Matteo Ihn versprach falls es eng wird, Ihn zu Unterstützen..... Nach drei Wochen fleißiger Arbeit, die Er, Dank, einer sehr guten Freundin Überwältigen konnte, den Sie holte ihn Morgens ab, und brachte ihn Mittags von Gartenarbeiten wieder zurück, dann Holte sie Ihn Nachmittags ab, und Holte Ihn mitten in der Nacht von irgendwo, irgendeinen Hotel, wo Er Weinproben hielt, wieder ab, und als Dankeschön für das Ganze, gab Sie, Ihm noch Geld, damit er mit seiner Familie über die runde Kam. Jedenfalls, drei Wochen Später konnte sich Peppino durch Fleiß, und dank Matteo, ein Auto Leisten. Matteo gab Ihn 1500 Euro um ein Alten VW Golf zu kaufen, Peppino war etwas erleichtert, Er konnte sich wieder freier bewegen. Die Schulbücher mussten gekauft werden, Schulmaterial, Einschulung, Klamotten.... Die Freude von Frei Bewegen hielt keine 20 Tage, da musste sich Peppino anschauen, wie sein Golf anfing vorne am rechten Reifen zu Brennen, und obwohl die Feuerwehr 5 Minuten Entfernt war, erst 40 Minuten später Kam, als das Auto total ausgebrannt war. Nachdem Löschen, und Nachdem, alle weg waren, Polizei, Feuerwehr.... Stand Peppino vor das Verbrannte Auto. Innerlich, ausgelaugt, traurige leere machte sich breit, und die Frage, Warum? Warum und wieso. Er fing um das Auto zu Laufen, versuchte die Fahrer Tür aufzumachen, ging nicht, also nahm er die Beifahrertür, die ging auf, hätte sie auch zulassen können, verbrachte fast eine Stunde um den Schlüssel zu finden , der in dieser wieder erhärtete Plastik, eingeschmolzen war, das war das einzige was er von vorne retten konnte, Rücksitze? da war gar nichts mehr vorhanden, am Ende Der Kofferraum, und da auch fast alles Ausgebrannt, fast, den aus für ihn unerklärlichen Gründen, siehe da, Ein Paar Handschuhe, ein Pilzbuch den er sich ausgeliehen hatte, Ein Kugelschreiber und ein Heft wo eine Geschichte drin stand, die er im Frühling angefangen Hatte. Also nahm er den Kugelschreiber, und Schrieb auf einer freien Ecke des Heftes, SCHICKSAL ?
