Ein Wort zum lieben Gott - Manuel Herder - E-Book

Ein Wort zum lieben Gott E-Book

Manuel Herder

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Beschreibung

Ein Jahr lang hat der Verleger Manuel Herder in "Christ und Welt" Fragen der Leser beantwortet, Fragen zu Gott und der Welt, zu Religion, zur Verlagsbranche und auch ganz persönliche an ihn gerichtete Fragen. In diesem E-Book sind die Kolumnen versammelt, manche ernsthaft zu den großen Problemen dieser Welt, manche heiter selbstironisch mit einem Augenzwinkern - und alle lesenswert!

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Seitenzahl: 87

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Manuel Herder

Ein Wort zumlieben Gott

50 Einsichten und Ansichtenüber das Leben

Impressum

Titel der Originalausgabe: Ein Wort zum Lieben Gott. 50 Einsichten und Ansichten über das Leben

© Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2016

Alle Rechte vorbehalten

www.herder.de

Umschlaggestaltung: Verlag Herder

Umschlagmotiv: © INFINITY – Fotolia.com

E-Book-Konvertierung: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

ISBN (E-Book): 978-3-451-80979-8

ISBN (Buch): 978-3-451-31132-1

Inhalt

Vorwort

Prost mit Protestanten

Mutter der Courage

Alles wird gut

Wie Matthäus dachte

Vom rechten Handeln

Vorbilder im Glauben!

Moderner werden!

Ohne ewige Antwort

Lehrreicher Spaß

Kleine Buchführung

Mehr als nur Asche

Nichts ist kein Apfel

Mumien lügen nicht

Unsere Bringschuld

Leid im Rampenlicht

Ausnahmen wagen

Horten nützt nichts

Lesen ist Heimat

Sonnenseite der Wut

Spirit statt Spiritus

Recht und Wahrheit

Suche ohne Dogma

Brot für die Welt

Lektüre oder Luxus?

Menschlich, nicht affig

Wo der Geist weht

Mediterrane Moral

Christ unter Strom

Alles ist möglich!

Begeisterung, bitte!

Besser als ihr Ruf

Lichtblick aufs Buch

Gott im Internet

Mageres Glück

Wa kon yo sai

Buchführung in Rom

Was ein Mensch zählt

Beflügelt im Alltag

Theologie? Na, logisch!

Papst Ihres Vertrauens

Kurzzeit-Protestant

Mehr als Tagespolitik

Geldwerter Vorteil

Hier spricht der Papst

Steuern sind wichtig

Christus grüßt Zen

Herz und Kommerz

Schätze für alle

Weihnachtszeit

„Alles katholisch“

Vorwort

Der Kernphysiker Heinz Maier-Leibnitz sagte mir bei einem Abendessen in Allensbach am Bodensee einmal, er sei regelmäßiger Raucher, und er fügte schmunzelnd hinzu, er rauche jedes Jahr an Silvester eine Zigarre. Streng naturwissenschaftlich ist damit der Zustand der Regelmäßigkeit erreicht, auch wenn sie im Gegensatz zum regulären Verständnis des regelmäßigen Rauchens steht.

Insbesondere da sie mit dem Jahreswechsel in Zusammenhang stand, habe ich mir die fröhliche Bemerkung gemerkt und mir seither immer einen Vorsatz für das neue Jahr vorgenommen – nämlich den, mir für das neue Jahr keine Vorsätze vorzunehmen. Seitdem bin ich ein konsequenter, ja richtiggehend vorbildlicher Umsetzer meines alljährlichen Neujahrsvorsatzes.

Es gab lediglich eine Ausnahme. Diese haben Giovanni di Lorenzo und Patrik Schwarz von der „Zeit“ 2010 bei mir durchgesetzt, als sie beschlossen, ich solle mir vornehmen, ein Jahr lang im „Rheinischen-Merkur“-Nachfolger Christ & Welt eine Leserfrage zu beantworten und meine Gedanken zum lieben Gott in einem „Wort“ zu bündeln, das nicht immer unmittelbar mit der Frage zu tun haben muss. Letzteres habe ich gerne getan. Ersteres erinnerte mich zuweilen an die Geschichte von dem Pfarrer, der dem Vorwurf, seine Predigten seien etwas langweilig, mit folgenden Worten begegnet ist: Einmal gut predigen könne jeder, 52-mal pro Jahr sei das schon viel schwieriger … Doch predigen wollte ich mit dieser Kolumne nie. Eher wollte ich mal augenzwinkernd, mal ernsthaft einen Gedanken ins Wort bringen, der die Fragen der Leser aufgreift – und manches Mal vielleicht darüber hinausging.

Die 50 mir wichtigsten Kolumnen sind in diesem Buch zusammengefasst. Ich habe einiges aktualisiert und Neues hinzugefügt, die Zeit ist ja seither nicht stehen geblieben. Ich hoffe, dass der eine oder andere Gedanke meinen Lesern etwas zu sagen hat, selbst wenn er sich bisweilen auf eine tagesaktuelle Frage bezieht, die heute weniger präsent sein mag. Doch in der Rückschau können manche Aspekte auch deutlicher hervortreten und gelasseneres Denken kann bislang wenig Beachtetes zum Vorschein bringen.

Manuel Herder, Freiburg im Januar 2016

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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