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"Elvis Presley hatte noch Träume" ist ein fesselndes Buch, das den legendären Elvis Presley in einem fiktiven, aber tiefgründigem Licht zeigt. Es basiert auf umfangreicher Recherche und allgemein bekannten Fakten, die den Lesern einen einzigartigen Einblick in das Leben dieses Musikikons bieten. Die Geschichte beginnt in einer entscheidenden Nacht im Leben von Elvis, als er aus einem Albtraum erwacht und eine bahnbrechende Entscheidung trifft, die sein Schicksal verändern könnte. Mit nur seinem Vater und Arzt als Vertraute, die ihm versprechen, Stillschweigen zu bewahren, begibt er sich auf eine hoffnungsvolle emotionale Reise. Dieses Buch lädt den Leser ein, sich zu fragen: "Was wäre, wenn Elvis einen anderen Weg eingeschlagen hätte? Diese Erzählung ist mehr als nur eine Geschichte über einen berühmten Musiker, sie ist eine Hommage an einen Menschen, der trotz seines Status als Superstar mit alltäglichen Herausforderungen und Wünschen konfrontiert war. Die Autorin hat mit aufrichtiger Hingabe und tiefem Verständnis für Elvis Presleys´ Charakter und Lebenswerk ein Werk geschaffen, das nicht nur seine Fans, sondern auch Liebhaber fesselnder Biografien und menschlicher Schicksale anspricht. Dieses Buch ist eine Gelegenheit, Elvis Presley nicht nur als den "King of Rock'n Roll" zu erleben, sondern auch als einen Menschen, der nach Glück, Liebe und Anerkennung suchte. Es ist eine inspirierende Lektüre, die zeigt, wie ein Mensch trotz Ruhm und Erfolg mit denselben Herausforderungen, Träumen und Wünschen konfrontiert ist wie wir alle. Indem es die vielen Facetten von Elvis Persönlichkeit beleuchtet - seine Leidenschaft, sein Charisma, seine Hilfsbereitschaft, seinen Wunsch, anderen Freude zu bereiten, um nur einige zu nennen - bietet dieses Buch eine tiefgreifende und bewegende Erfahrung. Leser werden nicht nur unterhalten, sondern auch inspiriert und berührt, wenn sie die "Was-wäre-wenn"-Momente in Elvis Leben erkunden. "Elvis Presley hatte noch Träume" ist somit ein unverzichtbares Buch für jeden, der sich für die faszinierende Geschichte hinter einem der größten Musiklegenden aller Zeiten interessiert. Es ist eine Bereicherung für jede Büchersammlung und ein perfektes Geschenk für Musikliebhaber, Geschichtsinteressierte und alle, die von außergewöhnlichen menschlichen Geschichten angezogen werden.
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Seitenzahl: 39
Veröffentlichungsjahr: 2023
Elvis Presley hatte noch Träume
Eine Novelle von Andrea Mariadas
© 2023 Andrea Mariadas
Verlag & Druck: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg
Covererstellung:
Huhn Fotografie,
Web: www.huhn-fotografie.de
Fotograf/Künstler: Michael Ochs Archives via Getty Images
ISBN
978-3-347-28849-2 (Paperback)
978-3-347-28850-8 (Hardcover)
978-3-347-28851-5 (E-Book)
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
Über die Autorin
Schon in meiner Jugend sagte die Mutter meiner besten Freundin:
„Kind, du hast so viel Phantasie, du solltest Schriftstellerin werden!“
In mir brodeln ständig Gedanken, Ideen, Emotionen, die ausgedrückt werden wollen.
Begeisterungsfähigkeit und Leidenschaft sind Facetten meiner Persönlichkeit.
Und wenn ich Sie mit der von mir geschriebenen Novelle so berühren könnte, wie sie mich berührt hat, würde es mich sehr glücklich machen.
Vorwort
Das Leben eines Menschen kann allein durch Geschehen eines Augenblicks von so großer Bedeutung sein, dass es das Leben von vielen anderen beeinflusst.
Einem solchen Leben wird eine große Verantwortung übertragen. Auch die Verantwortung für sich selbst!
Andrea Mariadas
Cover
Titelblatt
Urheberrechte
Über die Autorin
Vorwort
1. Das Erwachen
2. Die Fahrt ins Ungewisse
3. In Abwesenheit
4. Die Rückkehr
Danksagung
Cover
Titelblatt
Urheberrechte
Über die Autorin
Danksagung
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Das Erwachen
Voller Schrecken erwachte er und wusste sofort: So kann es nicht weitergehen! Woher er das wusste? Er wusste nur, dass er lebte und atmete.
Sofort stand er auf und taumelte ins Badezimmer. Dort stützte er sich auf das Waschbecken und für einen Moment sah er in den Spiegel. Was er wahrnahm, gefiel ihm nicht; schon lange nicht mehr! Das bin nicht ich, dachte er, und erfrischte sich mit einer Hand voll Wasser, einer weiteren und weiteren, so lange, bis er wieder klar denken konnte. Er setzte sich auf den Fußboden und vergrub sein Gesicht in seinen Händen. Er spürte, wie Tränen in ihm aufsteigen wollten und konnte sie auch nicht wirklich zurückhalten.
Während er so dasaß, fragte er sich: Wie konnte es nur so weit kommen? Wann habe ich die Kontrolle verloren? Wo ist der lebendige Teil von mir geblieben, der lebensfroh, neugierig und voller Energie war?
Er sah sich selbst, wie er in jungen Jahren lachend und zappelig die Straße entlangging, voller Tatendrang. Und für einen kurzen Moment spürte er diese Klarheit und Bestimmtheit wieder, die er immer in sich gespürt hatte, wenn er etwas wirklich wollte. Er öffnete seine Augen und sie waren voller Tränen. Gleich darauf schloss er sie wieder, strich sich abwechselnd mit seinen Händen über die Augen, um sie zu trocknen. Nun sah er seine Eltern vor sich, wie sie miteinander lachten und scherzten; seine Mutter den Tisch deckte, und sie zusammen aßen. Sie hat nie aufgehört, ihm zu fehlen! Dann sah er sie, wie sie dalag mit geschlossenen Augen, als sie ihn schon verlassen hatte. Dies war der Moment, der alles in seinem Leben verändert hatte, und er weinte. Damals blieb ihm nicht viel Zeit zum Trauern. Man hatte ihn zuvor als Soldat einberufen. Seine Mutter erlebte seine Grundausbildung zum Teil noch mit, und es machte ihr zu schaffen. Schon bald nach ihrem Tod wurde er nach Deutschland versetzt. Er stand in der Öffentlichkeit und musste sich zusammenreißen. Sie war immer sein Halt gewesen, seine Motivation. Er wusste, er konnte sich hundertprozentig auf sie verlassen. Sie hätte ihn jetzt verstanden, getröstet und aufgebaut. Sie hätte es nicht verkraftet, wenn es ihm so schlecht gegangen wäre, denn schon von Geburt an waren sie besonders eng miteinander verbunden. Und daran hatte sich nie etwas geändert.
