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Jahrelang hat Sandra ihrem nigerianischen Ehemann alles gegeben, alles verziehen und alles geglaubt. Immerwieder redete sie sich ein, dass es nicht seine Schuld war. Er hatte ja kein Geld, er konnte ja nichts dafür. Immerwieder entzog er sich mit Lügen. Erst als die von ihm nicht gewollten Zwillinge geboren wurden, für die er nicht sorgen wollte und Sandra in soziale Not geriet, wachte sie langsam auf. Nach und nach erfuhr sie die erschreckende Wahrheit über ihn ..
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2019
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Er trat meine Liebe mit Füßen
Meine schmerzvolle Ehe mit einem Nigerianer.
Sandra M.
Bibliografische Informationen der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte Dateien sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.
Impressum:
© by Sandra M.
(wahrer Name ist der Redaktion bekannt)
Herausgeber: © red scorpion books
Serie: True Story - Wahre Geschichte Nr.46
© Redaktion: www.evelyne-kern.de
Titelfoto: Privat
E-Book-Herstellung: Zeilenwert GmbH 2019
ISBN E-Book: 9783959249607
© Die wahren Geschichten sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne Genehmigung weder kopiert noch anderweitig veröffentlich werden. Genehmigungen ausschließlich über das Redaktionsbüro Kern
Es ist mir ein Bedürfnis, meine Geschichte zu erzählen. Als Warnung und einfach zum Nachdenken. Ich denke, es ist wichtig, damit das ganze Ausmaß erfasst werden kann bzw. es muss klar sein, dass ein Beznesser über Jahre hinweg eine filmpreiswürdige schauspielerische Leistung aufrechterhalten kann, nur um an sein Ziel zu kommen.
Er kam aus Nigeria, ich habe ihn 1999 in der Schweiz kennengelernt. Er war ein Traum von einem Mann. Hilfsbereit, höflich, unsagbar lieb und zuvorkommend. Nach kurzer Zeit, sehr kurzer Zeit, genau nach vier Monaten haben wir beschlossen zu heiraten.
Ich war 29 Jahre alt und so sicher, dass Moudy der Mann eines Lebens war. Auch war und bin ich der Meinung, dass man einen Menschen zehn Jahre lange kennen kann und kennt ihn doch nicht. Also haben wir das Aufgebot bestellt.
Dann eines Tages kam ein Schreiben der lokalen Polizeidienststelle. Ich sollte an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit auf der Wache erscheinen. Ich dachte mir nichts dabei. Mein damals zukünftiger Ehemann sagte nichts dazu.
Ich ging also hin und es wurde mir mitgeteilt, dass die Fremdenpolizei nach ihm sucht wegen ungültiger Papiere. Ich bin nicht auf den Kopf gefallen, reagierte schnell und teilte dem Beamten mit, er sei bei einem Bekannten am anderen Ende der Schweiz zu Besuch. Ich versicherte, dass ich nichts von "falschen" Papieren weiß (stimmte auch so, ich habe nicht gelogen). Ich vereinbarte mit den Beamten, dass ich ihn bringen werde, am nächsten Morgen. Um 7.30 Uhr. (Ich muss arbeiten, habe nicht den ganzen Tag Zeit). Der Beamte fragte, ob ich wirklich glaube, er würde kommen? Ich sage, ja, das wird er. Der Beamte sagte, er werde den Dolmetscher bestellen.
