Extreme Spiele im Dorf - Ken Hill - E-Book

Extreme Spiele im Dorf E-Book

Ken Hill

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Beschreibung

Sabine ist 27, extrem attraktiv und eine echte Schönheit. Ihr Pech, ihren Traumjob verloren zu haben. Gedemütigt, erniedrigt und verunsichert quält sie sich von einem Vorstellungsgespräch zum nächsten. Bis sie scheinbar großes Glück hat. In einem abgelegenen Dorf will man sie als Servicekraft. Aber sie ahnt nicht, dass dies eine Gated Community ist. Ein Platz, wo Reiche unter sich sind und ihre untergebenen «Assistentinnen ausbilden». Je devoter und fügsamer, desto besser. Ehe sie sich versiegt, gerät sie in die Fänge dekadenter Herrschaften. In einen Strudel bizarrer Exzesse.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Ken Hill

Extreme Spiele im Dorf

- Freiwild reicher Herrn -

Aus der Serie: Heiß & heftig, Wonnen der Lust

Dieses Buch ist eine exquisite erotische Fiktion und wendet sich daher ausschließlich an den reifen erwachsenen und nicht an den jugendlichen Leser.

Als reines Werk der Phantasie sind eventuelle Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Ereignissen oder Personennamen rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Die Werke von Ken Hill sind “safe, sane und consensual“. Sie enthalten jedoch Beschreibungen von sexuellen Handlungen, die grundsätzlich durch die Begriffe Maledom, Spanking, SM, BDSM, bi, lesbian und Dirty Talk in Form teils extremere Praktiken gekennzeichnet sind

Copyright © 2025 Ken Hill

Alle Rechte vorbehalten

******

,,Du brauchst keine Angst zu haben, Schätzchen.“

«Schätzchen?»

Sie schreckte zusammen. Die 34jährige Sabine Esser war es nicht gewohnt, von einer Fremden geduzt und so kindlich vertraulich angesprochen zu werden, als sei sie noch ein Mädchen. Ihr Herz pochte, und sie war extrem aufgeregt. Sie musste sich zusammen reißen, um sich nicht über die Anrede zu beschweren, denn sie wusste, hier galten andere Spielregeln als da draußen in der normalen Welt.

Seit sie vor zwei Jahren arbeitslos geworden war und bis auf Hilfsarbeiten als Kellnerin und Putzfrau nichts wirklich dauerhaft Annehmbares gefunden hatte, war sie verzweifelt auf der Suche nach einer beruflichen Anstellung, die ihren Erfahrungen und ihrer Ausbildung entsprach.

Verzweifelt.

Wirklich total verzweifelt.

Irgendwie fühlte sie sich extrem minderwertig, unbedarft, nutzlos und wertlos. Bei den wenigen Vorstellungsgesprächen war sie so devot und unsicher gewesen, dass es nur noch gefehlt hätte, sich hinzuknien und zu betteln, so tief war sie abgerutscht. Sie fühlte sich elend und wie der letzte Dreck. Immer angespannt, verschämt, und leicht eingeschüchtert nach all den vielen deprimierenden Absagen, die sie hatte ertragen müssen. Mit geröteten Wangen stand sie vor der Assistentin, die eine schwarze Lederhose, schwarze Lederstiefel bis weit über die Knie und eine Uniform trug, wie sie bei all den anderen Assistentinnen hier auch üblich war.

Sie wirkte sehr militärisch, mit einem breiten Ledergürtel um die Hüfte, an dem ein Funksprechgerät, ein Schlagstock und eine Rute sowie allerlei anderen Utensilien befestigt waren. Die Hemden waren weiß, mit einer Art Schal als Krawatte, einer ebenfalls schwarzen Lederweste und einer Kappe mit der Aufschrift «Education Ward». Obwohl die 20jährige Frau mit den kurzen braunen Haaren einen halben Kopf kleiner als Sabine war und rund 14 Jahren jünger, wirkte sie extrem dominant, selbstsicher und befehlsgewohnt.

Sabines Körper vibrierte leicht vor Anspannung und Scham, und sie kam sich wieder einmal wie der letzte Dreck vor, als die forsche Wächterin mit dem drahtigen Körper und den markant straffen Gesichtszügen vor ihr stand, um sich um ihre «Vorbereitung und Einarbeitung» zu kümmern.

,,Wenn du schön alles machst, was ich von dir verlange und ich mit der Auswertung der Untersuchungsergebnisse zufrieden bin, dann könnte das hier die Chance deines Lebens sein, endlich etwas Sinnvolles aus deinem Leben zu machen. Ich heiße Mathilde und bin dein dir zugeteilter Education Ward. Deine Ausbilderin und Wächterin. Ich kenne deine Akte mit den Ergebnissen deiner drei Vorstellungsgespräche bei uns. Du erhältst von mir deine Befehle, sofern du nicht persönlich deinen Arbeitgebern dienst, und wirst von mir und meinen Kolleginnen auf deinen Einsatz hier vorbereitet.

Absoluter Gehorsam, Unterwürfigkeit und dankbarer Fleiß möchte ich in deine Augen lesen, und ich möchte deinen Bewegungen ansehen, dass du eifrig bemühst bist, meinen Befehlen präzise nachzukommen. Solltest du nicht gehorchen oder mich bei der Ausführung dessen, was ich dir aufgetragen habe, enttäuschen, wirst du bestraft. Du weißt ja, welche interne Stellenausschreibung dir zugesandt wurde und daß es hier darum geht, den Wünschen deiner zukünftigen Herrschaften zu dienen. Voll und ganz zu dienen. Du hast jederzeit die Gelegenheit zu gehen und uns zu verlassen, wenn du dich überfordert fühlst, aber du wirst dann keinen Cent sehen. Habe ich mich klar ausgedrückt?“

,,Ja, Mathilde.“

,,Gut. Ich werde mit dir gleich noch die Einzelheiten durchgehen, damit du vollständig darüber informiert bist, was dich hier erwartet, was wir von dir verlangen und damit du nicht sagen kannst, du hättest etwas nicht richtig verstanden. Ich erwarte von dir, dass du genau zuhörst, wenn ich dir nachher im Büro die einzelnen Regeln erkläre und deine Aufgaben genau beschreibe, damit es keine Zweifel daran gibt, was du hier zu machen hast. Ist das klar?“

,,Ja, Mathilde.“

Schon jetzt war Sabines Selbstbewusstsein und ihr Selbstwertgefühl auf dem Nullpunkt oder lag – wenn es das überhaupt geben konnte – weit darunter. Nie hatte sie sich so nichtssagend, unterwürfig, schäbig, und nuttenhaft gefühlt, wie in diesem Augenblick. Dabei war sie es ja selbst schuld. Niemand hatte sie gezwungen oder bedroht. Niemand hatte versucht, sie einzuschüchtern oder ihr bei den ersten Kontaktaufnahmen in irgendeiner Weise etwas aufzuzwingen.

Ganz im Gegenteil. Man war ausgesucht höflich und freundlich mit ihr umgegangen, so wie man das bei einem anständigen professionellen Arbeitsverhältnis gewöhnlich auch erwarten darf. Erst mit der Zeit hatte sich herauskristallisiert, was man tatsächlich von ihr erwartete und dass es hier keineswegs – oder höchstens ganz am Rande – um ihre Fähigkeiten ging, die sie im Rahmen ihrer Ausbildung und dann als Chefsekretärin erworben hatte. 7 Jahre hatte sie hart für den Chef von “Gibeler und Johns“ bis zu dessen unerwartetem plötzlichen Tod gearbeitet.

Ein traumhaftes Gehalt und eine Tätigkeit, die sie absolut erfüllte. Ihr Pech, dass sie der Witwe des Verstorbenen auch wegen ihrer unfassbaren Attraktivität ein Dorn im Auge gewesen war. Die Entlassung und das schlechte Führungszeugnis waren für sie der Schock ihres Lebens gewesen. Mit Müh´ und Not konnte sie dank anwaltlicher Hilfe zwar das Zeugnis etwas verbessern lassen, aber damit war es ihr nicht möglich gewesen, ein auch nur annähernd zufriedenstellendes neues Arbeitsverhältnis in Angriff nehmen zu dürfen. Wegen ihrer Sensibilität und ihres etwas zurückhaltenden Wesens hatten acht erfolglose Vorstellungsgespräche genügt, um ihr Selbstbewusstsein komplett zu ruinieren.

---ENDE DER LESEPROBE---