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Eine junge, extrem hübsche Kellnerin. Ein stinkreiches lüsternes Paar im mittleren Alter. Die Kleine ist fällig. Ihr devote Natur macht sie gefügig. Sie kann der magischen Aura der dominanten Herrschaften nicht widerstehen. Und dann greift ihr die Gnädige Frau unauffällig unter den Rock. Bearbeitet ihre intimsten Stellen. Der Beginn einer exzessiven Verstrickung. Die Erziehung eines Luders.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Lustvolle Reisen
- Die erotischen Abenteuer eines dominanten Paares -
Dieses Buch ist eine exquisite erotische Fiktion und wendet sich daher ausschließlich an den reifen erwachsenen und nicht an den jugendlichen Leser.
Als reines Werk der Phantasie sind eventuelle Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Ereignissen oder Personennamen rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Die Werke von Ken Hill sind “safe, sane und consensual“. Sie enthalten jedoch Beschreibungen von sexuellen Handlungen, die grundsätzlich durch die Begriffe Maledom, Spanking, SM, BDSM, bi, lesbian und Dirty Talk in Form teils extremer Praktiken gekennzeichnet sind
Copyright © 2025 Ken Hill
Alle Rechte vorbehalten
Erst hatte sie sich eingeredet, dass sie es sich nur einbilde. Aber mehrfach hatte sie wahrgenommen, dass die zwei Augenpaare förmlich wie Magneten an ihr klebten. Jetzt gerade wieder. Sie checkten ihre Brüste, ihren Po – und den ganzen jugendlichen Rest.
Ihr Atem ging heftiger, als sie bemerkte, dass die gnädige Frau sie anlächelte. Wieder erröteten ihre Wangen zutiefst beschämt. Damit hätte sie nie gerechnet. So ein gut situiertes Paar, so ein attraktives Paar Mitte vierzig.
Warum sollte es so ein Ehepaar ausgerechnet auf sie abgesehen haben? Ein so gut aussehendes, offensichtlich sehr vermögendes, denn niemand, der nicht über erhebliche finanzielle Mittel verfügte, stieg im Karlshof ab, um sich dann preislich noch mindestens dreistellige Mahlzeiten im Hotel eigenen Restaurant zu gönnen.
Die 18jährige stand rund zehn Meter weiter an einem Hilfstisch für das Personal und war gerade im Begriff, die Suppentassen für die beiden «Herrschaften» am Tisch 17 vorzubereiten, als sie einen kurzen Blick seitlich über die Schulter warf und erneut feststellte, dass die beiden sie nach wie vor beobachteten.
Mit den Augen ausziehen wäre eine passendere Beschreibung gewesen.
Man konnte die aggressive Lüsternheit im großen Esssaal förmlich mit den Händen greifen. Sie machten sich nicht mal die Mühe, unauffällig vorzugehen oder auf ihre Umgebung Rücksicht zu nehmen. Sie waren zwar sehr elegant bekleidet, und selbst ein sprichwörtlicher Blinder mit Krückstock hätte kaum übersehen können, dass sie im Geld schwammen, aber gerade von derart reichen Persönlichkeiten war die süße Petra doch ein sehr viel dezenteres und vorsichtigeres Auftreten gewohnt. Abgesehen davon gab es nicht viele zahlungskräftige Kunden, die überhaupt nennenswerte Notiz von Kellnerinnen ihrer Art nahmen.
Dachte sie.
Denn bislang kannte sie nicht die Vielfalt hemmungsloser Ausschweifungen, die die meisten bekennenden Sadisten aus der Gruppe des Geldadels hinter dem Schleier elegant gestylter Anmut gewöhnlich zu verbergen wissen.
Aber wozu eigentlich verbergen?
Der riesige Speisesaal war bis auf die beiden lüsternen Gäste, die auf ihre Mahlzeiten warteten, fast leer. Wenn man von dem Pianisten absah, der ganz hinten auf der anderen Seite der Trennwand auf seinem Hocker saß, dann waren mehr Menschen in der Hotelküche bei eingeschränktem Betrieb anwesend als im Speisesaal. Es befand sich eine stets geöffnete Doppeltür in der Trennwand, was dazu führte, dass man die Klänge des Klavierspiels leise im Hintergrund auch hier wohltuend vernehmen konnte. Insgesamt waren an diesem Dienstagabend gegen 18:00 Uhr höchstens drei Tische aktuell besetzt. Ein normaler Wochentag außerhalb der Hauptsaison. Kein Feiertag oder anliegende kulturelle Großveranstaltungen oder sonstige Treffen hochrangiger Geschäftsleute, Wissenschaftler oder Politiker, die einen höheren Andrang an Gästen erwarten ließen.
Petra zuckte ängstlich zusammen. Verdammt. Sie hatte vergessen, die von ihren Gästen verlangten Weinproben anzubieten. Sie stellte die Suppenschalen auf die Wärmeplatte und nahm die Flaschen, die sie sich bereit gestellt hatte. Sie füllte sechs Weingläser einigermaßen großzügig ab, stellte sie auf das Tablett und ging hinüber zu den Herrschaften. Ihr Herz pochte, und sie schämte sich. Der Oberkellner hatte ihr diese Bewährungsprobe zugestanden, denn sie hatte sich in den letzten vier Monaten ihres beginnenden freiwilligen Berufsvorbereitungsjahres hier trotz vieler Unsicherheiten und der üblichen Anfangsfehler gut zurecht gefunden. Sie machte einen leichten, kaum merklichen Knicks, als sie den Tisch erreicht hatte und stellte die Gläser vor den beiden Herrschaften ab. Ihr wurde heiß, denn die Blicke der beiden waren mit spürbarer Leidenschaft auf sie gerichtet.
,,Sie sind wohl noch nicht lange hier, junge Dame?“, sprach sie Frau Dietlinde Gunthert von Lobringen unvermittelt an.
Petra zitterte. Die Augen der Dame glühten auf ihrem jungen, sehr strammen aber nicht extrem großen Jungmädchenbusen.
,,Nein … ich … ääähm … ich bin erst seit vier Monaten hier, und das ist heute Abend mein ersten Tag alleine, weil wir heute nicht so viele Gäste haben.“, sagte sie schuldbewusst.
,,Das war kein Vorwurf und keine Kritik.“, ergänzte Bernhard Gunthert von Lobringen mit einem charmanten Lächeln. ,,Wir haben nur bemerkt, dass Sie die Suppenteller aufgefüllt haben und dass Sie dann erst den Wein zu uns brachten. Es hat uns offengestanden amüsiert zu sehen, dass sie etwas unsicher sind. Aber sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Wir beide finden, dass sie eine entzückende und aufmerksame junge Dienstkraft sind, und das wissen wir sehr zu schätzen. Nichts ist uns mehr zuwider als gleichgültiges, arrogantes und unaufmerksames Dienstpersonal. Wir sind es gewohnt, dass der für uns tätige Service mit höchster Konzentration und Hingabe unsere Wünsche in den Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit stellt. Verstehen Sie, liebes Kind, was ich meine?“
,,Ja, ja … natürlich … ich bitte um Verzeihung … ich bemühe mich, keine Fehler mehr zu machen.“
,,Ist sie nicht entzückend, Schatz? Genau so eine suchen wir doch, Liebling. Oder was meinst du?“
Dietlinde lächelte vergnügt. Das war ein besserer Beginn, als sie gehofft hatte. Die kleine Süße schien von Natur aus sehr devot. Obwohl ihr Gesicht zwar jugendlich hübsch, aber nicht unbedingt überwältigend schön war und sie eine Brille trug, war sie doch genau der Jungbrunnen, nach dem sie und ihr Gatte beständig Ausschau hielten, um dann darin eine Weile nach Herzenslust und «ohne sittliche Schranken zu baden».
,,Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Es macht doch nichts, wenn einem kleine Fehler unterlaufen. Wir sind sehr großzügig und tolerant. Was mein Mann nur sagen wollte, ist, dass wir Unterwürfigkeit ebenso wie servile Bereitschaft bei Servicekräften für unverzichtbar halten. Gehorsamkeit ist diesbezüglich kein aus Mangel an Kritik hervorgehender Makel, sondern eine Tugend. Ist das verständlich für dich, was ich gerade gesagt habe?“
,,Jawohl, gnädige Frau. Danke gnädige Frau. Ich bediene Sie gerne, gnädige Frau.“
,,Schön, mein Kind. Dann lass´ uns mal den Wein probieren, damit wir dir sagen können, was wir zum Essen bevorzugen.“
