Geheimbuch für Männer - Ariko Morimoto - E-Book

Geheimbuch für Männer E-Book

Ariko Morimoto

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Beschreibung

-Worum es geht- Es gibt Wichtigeres als Glück haben...! Es gibt Wichtigeres als Gesundheit...! Es gibt Wichtigeres als Wohlergehen...! Es gibt Wichtigeres als Das Selbst...!

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EPUB

Seitenzahl: 46

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Geheimbuch für Männer

TitelseiteVorwortI Missachtete MännerseelenII Männer in ihren unterschiedlichen LebenslagenIII Die Wirkung von „weiblich-geistiger Macht“ auf MännerIV Frauen - Quelle der Bosheit?V Bösartige Viren und dessen EigenschaftenVI Der Mechanismus des BösenVII Untersuchung des Bösen unter atmosphärischer BetrachtungVIII Der Einfluss des BösenIX Der Optimismus des BösenX Die Bösartigkeit des „Selbst-Bewusstseins“XI Das Wort „Gott“ und die Eitelkeit der WorteXII Der Begriff „Atmosphäre“XIII Bibel und EvolutionslehreXIV Fantasie und IllusionXV Liebe und EigenliebeImpressum

Ariko Morimoto

Geheimbuch für Männer

Mauer Verlag

Wilfried Kriese

72108 Rottenburg a/N

Buchgestaltung: Wilfried Kriese

Titelbild: Privat

Edition Mauer Verlag 2018

Erstveröffentlichung 2014

 Alle Rechte vorbehalten

www.mauerverlag.de

Vorwort

Was ich in diesem Buch niedergeschrieben habe, ist nicht „meine“ Meinung, sondern eine Erkenntnis, die jeder erreichen kann, wenn er sich von seinem „individuellen Ich-Geist“ entfernt und zu einem höheren „ursprünglichen Geist“ gelangt.

Von dieser Ebene aus sieht man nur zweierlei:

Dinge, die aus „Liebe“ entspringen oder

Dinge, die aus „Eigenliebe“ entspringen.

Was sie ausmacht und unterscheidet, werde ich im folgenden ausführlich beschreiben:

Es geht um den „Kern der Männerseele“, über den so gut wie keine Frau auf der Welt verfügt.

Der geistigen Welt ist es ein Anliegen, dass jeder Mann diesen Kern, der zuletzt bei jedem einzelnen identisch ist, in seiner Seele wiederentdeckt.

Oder, wer sich dessen Existenz bereits bewusst ist, sich auch endlich dessen „Wert“ bewusst macht.

Nach vielen Jahren habe ich nun diesen einen wichtigen Teil von der Beschaffenheit

und Struktur der geistigen Welt entschlüsselt.

Und nun heißt es, sich eingehend mit der „atmosphärischen Ebene“ zu befassen und zu lernen,

innerhalb dieser „wahrzunehmen“.

Denn es geht darum, dass wir endlich wissen, wozu wir da sind: Um zu kämpfen!

Wofür? Wogegen?

So gut wie jeder Mann trägt die Antwort in sich.

I Missachtete Männerseelen

1. Dass Mädchen heutzutage bessere Noten haben als Jungen, hat viel mehr mit ihrem Eifer und ihrer Selbstachtung zu tun, als mit einem höheren Intellekt oder gar leistungsfähigeren Gehirn.

Viele Mädchen und Frauen in der Gegenwart achten viel stärker auf sich, als die meisten ihrer männlichen Artgenossen.

Außerdem neigen sie zu Selbstüberschätzung und -überbewertung.

Man kann sagen: Sie sind selbstsüchtiger als die meisten Jungen und Männer.

Mädchen und Frauen in unserer Zeit sind tendenziell gieriger, mit anderen Worten:

süchtiger danach, sich selbst als „sehr“ wertvoll zu empfinden.

Wenn sie also eifrig sind im „Lernen“, „Reinlich sein“, „Sich-Schick-Machen, in der „Körperpflege“, sogar im „Nett-Und-Freundlich-Sein-Wollen“, tun sie das alles für die eigene „Selbstaufwertung“.

Natürlich machen sich auch manche Männer gerne schick usw. aber doch sehr selten aus den oben genannten Gründen.

Bei vielen dieser Mädchen und Frauen ist eine tiefsitzende „Arglistigkeit“ für die Zielsetzung:

Wie kann ich schön, schöner und am Schönsten sein? - Und auch: Wie kann ich die anderen abwerten bzw. schwächen, damit ich am Ende als „wertvoller“ erscheine und mächtiger werde als sie? - sehr häufig zu finden. Bei Männern und vor allem bei Jungen sind solche Anwandlungen nur sehr selten festzustellen. Dies unterliegt aber wohl kaum einer hormonellen Einwirkung.

2. Die heutzutage oftmals genannte „Schwäche“ des Mannes kommt ursprünglich dadurch, dass er körperlich in einer Frau wächst und durch sie gezeugt wird.

Ein Junge wohnt in einem Frauenkörper und kommt von dort aus zur Welt, und als allererste, wichtige Person sieht er die Frau, seine Mutter, bei sich.

Von Anfang an fühlt der Junge schon, dass seine Umgebung und seine Mutter, auf eine ihm zu diesem Zeitpunkt natürlich noch vollkommen unergründliche Weise, „fremd“ und „andersartig“ sind.

Er wird sich letzten Endes nicht vollständig mit ihr „identifizieren“ können, wie auch nie richtig von ihr „erkannt“ und „verstanden“ werden.

Auf diese „Ur-Einsamkeit“ geht das ganze tragische Drama der Männerwelt zurück.

Diese Thematik und ihre Auswirkungen wurden in letzter Zeit auch vermehrt von den Medien aufgegriffen. Dazu gehören: Gewaltneigung, Selbstvernachlässigung bis hin zu Verwahrlosung, vermeintliche Gefühlsarmut, Abkapselung vom ursprünglichen Ich (z. B. „jobbedingt“: Man schlüpft in die den Vorgaben entsprechende Rolle), Suchtkrankheiten und andere psychologische Auffälligkeiten, einen deutlich größere Neigung zu Kriminalität und Selbstmord gegenüber den Frauen.

3. „Geistige Macht“ ist eigentlich immer schon eher von Frauen ausgegangen.

Dass allerdings z. B. hierzulande über zahlreiche Jahrhunderte die „dominante“ Rolle von Männern übernommen zu sein schien, ist in Wahrheit ein Trugbild.

Denn die meisten Männer waren bis heute zu keiner Zeit wirklich „selbstbewusst“, das heißt, sie waren nicht in der Lage, ihr volles Potential auszuschöpfen.

Bisherige Geschichte, Gesellschaftsstrukturen und Kulturen mit Männern an der Spitze der Macht waren in Wirklichkeit nicht von Männern hervorgebrachte Ergebnisse.

Tatsächlich war die Großzahl der Männer sozusagen „verformt“ von der heimlichen und sehr subtil wirkenden, „weiblich-geistigen Macht“, die viele Frauen in sich hatten. (Diese Macht wird im Folgenden ausführlich erläutert.)

Und genau diese enorm bestimmende „weiblich-geistige Macht“, die zuletzt bedenklicherweise von überwiegend bösartiger Natur ist, brachte die Männer dazu, so zu handeln, wie sie es ihnen abverlangte.Viele Männer wurden ausgenutzt und manipuliert (Auf diese Macht wird später noch ausführlich eingegangen).

Näher betrachtet sind Männer, die bis heute Status und beruflichen und/oder sozialen Erfolg und vermeintliche „Macht“ erreicht haben, größtenteils diejenigen, die sich „brav“ den bisherigen, Gesellschaftsstrukturen fügen konnten. Sie haben Erfolg, Geld und vieles andere bekommen, dafür aber bedenklicherweise ihre „Männerseele geopfert“.

4. Traditionelle Klischees, wie: „Frauen tun (oder „sind“) so und so, Männer so und so“, waren

einst vonnöten und sind zum Funktionieren der Gesellschaft auf natürliche Weise entstanden.

Dass in der Steinzeit die Frauen gebären und sich um die Kinder kümmern mussten,

zwang sie dazu, eher zu Hause zu bleiben. Und die Männer waren gleichermaßen dazu gezwungen, sich nach draußen auf die Jagd zu begeben. Die unabdingbare Pflicht zum Kämpfen gegen die wilden, aggressiven Tiere erforderte beim Mann unweigerlich, sich mutig und aggressiv zu verhalten. Sie mussten auch ihr „Revier“ verteidigen, wie es jetzt noch bei Tieren in der Natur üblich ist, was sich bei den Menschen zu einer Neigung zur Kriegsführung entwickelt hat.