Grenzgängerin - Asli Bayram - E-Book

Grenzgängerin E-Book

Asli Bayram

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Beschreibung

Man kann alles schaffen, wenn man wirklich will

- Das beeindruckende Buch einer imponierenden Frau: authentisch, ehrlich, direkt
- Gedankenfrohe Einblicke in ein Leben geprägt vom Glauben an die Kraft von Wahrheit, Hoffnung, Menschlichkeit und Liebe.

Asli Bayram ist eine Grenzgängerin zwischen verschiedenen Kulturen und Lebensweisen. Beruflich wie privat reist sie um die Welt, lebt abwechselnd in London, Wien und Los Angeles.

In diesem Buch erzählt Asli Bayram, wie sie ihr intensives Leben mit Leidenschaft, Zuversicht und Tatkraft aktiv gestaltet und dabei immer die elementaren Begriffe Toleranz und Respekt im Blick hat. Ihr Buch ist ein Lebensbericht als Parabel und Motivation für andere. Die Entschlossenheit und Präzision ihrer Film- und Theaterarbeiten spürt man auch bei der Lektüre ihres Buchdebüts.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 165

Veröffentlichungsjahr: 2009

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Inhaltsverzeichnis
 
Widmung
 
Licht
 
Copyright
Für meine Familie.
 
Ich liebe euch.
Licht
Lernt wann immer und wo ihr könnt, hat mein Vater oft gesagt. Ich habe den Klang seiner Stimme noch im Ohr. Er war gütig und warmherzig. Selbst für die einfachsten Alltagsbelange fand er mühelos den richtigen Ton. Seine väterlichen Worte waren niemals Befehle, sondern vielmehr liebevoll geäußerte Wünsche. Wir spürten das und hätten unserem Vater daher niemals widersprochen, auch wenn wir Kinder - wie Kinder eben sind - gelegentlich andere Absichten hatten.
 
Wir, das sind fünf Geschwister, ich, meine drei Schwestern und mein Bruder. Die Schwestern älter, der Bruder jünger. Wir durften so sein, wie alle Kinder sein sollten, lebhaft, manchmal eigensinnig, manchmal einfach nur verträumt, und konnten unbehindert in unseren Kinderwelten leben. Wir waren Prinzessinnen und Prinz unserer Welten.
Mein Vater und meine Mutter haben sich aus tiefstem Herzen geliebt, und sie haben diese Liebe auf uns Kinder in jeder Sekunde ihres Lebens übertragen. Das Erste, was ich von beiden gelernt habe, ist lieben zu können.
Ich habe meine Mutter einmal gefragt: »Woher kommt Liebe?« Sie nahm mich in die Arme und sagte: »Aus einem reinen Herzen«. Ich war noch klein und hatte keine Vorstellung von einem reinen Herzen, also fragte ich: »Gibt es auch schmutzige Herzen?« Sie sah mich lange an und antwortete: »Asli, geh allen Menschen, die nicht reinen Herzens sind, aus dem Weg!« Am Abend fragte ich Vater, als er mich ins Bett brachte: »Was ist ein reines Herz?« Ich dachte, er würde mir nun wie oft, wenn ich komplizierte Fragen stellte, als Erklärung ein Erlebnis aus seinem Leben oder vielleicht sogar zu meiner großen Freude ein türkisches Märchen erzählen. Seine Antwort aber war: »Schau auf deine Mutter, dann weißt du es.« Dieser Satz leuchtet noch heute, viele Jahre später in all seiner Schönheit in meiner Seele.
 
Diese Erinnerung macht mich glücklich. Meine persönliche Glücksdefinition lautet: »Glück ist: Zeit mit Menschen verbringen, die man liebt.« Menschen bedeuten auch Geschichten, an die man sich gerne erinnern möchte. Mit Fotos geht das immer noch am besten. Familienfotos sind mir und meinen Geschwistern daher sehr wichtig und wir behandeln sie wie kleine Kostbarkeiten. Fotoalben sind ein wichtiger Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Da ich meine Mutter und meine Geschwister nicht oft sehen kann, betrachten wir gerne Fotos, die sie im Laufe der Zeit gemacht haben, als ich nicht da war, und die, die ich auf meinen Reisen geknipst habe. Kaum steht der Kaffee auf dem Tisch, holen meine Geschwister ihre Fotoalben und Notebooks. Wir sehen uns nicht mehr so oft wie früher, und deshalb möchten wir uns alles in kürzester Zeit erzählen, wir möchten alles loswerden, was ist, sein wird und war, die Gegenwart, die Zukunft und natürlich auch die Vergangenheit. Das gehört einfach dazu, auch wenn wir fast jeden Tag telefonieren. Ich liebe diesen Moment der Fotoschau. In mir entsteht eine wunderbare Spannung. Unser vergangenes Leben nimmt Form an, kehrt aus dem Nebel der Vergangenheit in klaren Bildern zurück. Jedes Foto ist die permanente Wiedergeburt eines gewesenen Momentes. Es ist wunderbar, der Vergangenheit Bilder zuordnen zu können, die für alle erkennbar sind. Wie war es wohl vor der Erfindung der Fotografie? Wie konnten sich die Menschen kollektiv erinnern?
Man erinnert sich zwar auch anhand von Erzählungen, aber jeder erzählt dieselbe Geschichte anders, mit einem anderen Ziel oder aufgrund einer anderen Wahrnehmung oder eben sich anders erinnernd. Aber bei den Fotos, die wir uns gemeinsam anschauen, geht es meistens um Momente des Glücks. Denn wann fotografiert der Mensch am häufigsten?
Ich jedenfalls fotografiere hauptsächlich, wenn es mir sehr gut geht, wenn ich mit Menschen zusammen bin, mit denen ich mich wohlfühle oder ich Dinge erlebe, die ich festhalten will, weil sie mir in diesem Moment etwas bedeuten.
 
Zwischen Kaffeetassen und Kuchentellern stapeln sich also unsere Fotoalben und wir blättern auf vielen Seiten durch unser Leben oder schauen uns die noch nicht entwickelten Fotos auf dem Notebook an. Oft ist es so, dass immer noch jemand aus der Familie dazukommt, ab und zu auch Cousinen und Freunde, und es wird viel gelacht und erzählt. Kein Foto bleibt unerwähnt oder wird überblättert.
Auch diese speziellen Momente, an denen wir uns gemeinsam Fotos anschauen, machen mich sehr glücklich. Alle paar Monate holen wir die älteren Alben heraus und beginnen mit unseren Babyfotos oder bei einem Foto, das maximal einen Monat alt ist. Meine Fotos bestehen meist aus Schnappschüssen aus einer Stadt, zum Beispiel New York, Los Angeles, Istanbul oder London. Ich habe selbst ein Faible fürs Fotografieren und meistens eine kleine Kamera dabei, um Bilder zu machen, besonders von Menschen, die ich mag. Manchmal auch von wildfremden Menschen auf der Straße, vom Meer und von Merkwürdigkeiten, die mir irgendwo sprichwörtlich ins Auge springen.
Es gefällt mir, die Momente festzuhalten, die ich gerade erlebe. Wenn ich Menschen fotografiere, versuche ich sie beim Reden oder eben während einer bestimmten Situation zu fotografieren, da mir diese Fotos, wenn sie gelungen sind, viel besser gefallen als die Fotos, die speziell für die Kamera inszeniert sind. Mir geht es um die Wahrhaftigkeit, die von der Kamera in diesem Augenblick festgehalten wird.
 
Vielleicht hört es sich altmodisch an, aber das gemeinsame Blättern in Fotoalben ist auch eine Geste der Zusammengehörigkeit und des Vertrauens. Wenn wir unsere Lebensstationen anhand von Fotos passieren, ist es wie eine gemeinsame Reise, die wir unternehmen und für die wir uns extra zusammengefunden haben.
 
Das Wort Fotografie, in älterer, schönerer Schreibweise Photographie, bezieht seine Bedeutung aus der Verbindung der altgriechischen Wörter Licht und zeichnen. Das ist in meinen Augen eine wunderschöne Wortschöpfung, mit Licht, gemeint ist das Himmelslicht, die Wirklichkeit zeichnen. Ein Abbild der Wirklichkeit herstellen. Eine graziöse Metapher auch für den Film, dem Mittelpunkt meines Berufslebens.
 
Auf dieser Reise durch die Fotografien und das Leben merke ich immer wieder, dass ich ein positiver und von Grund auf optimistisch gestimmter Mensch bin. Natürlich habe auch ich melancholische Momente, Momente der Unsicherheit oder Selbstkritik. Jeder Mensch erlebt solche Phasen in seinem Leben. Wäre das nicht so, gäbe es die Menschheit nicht mehr. Roboter hätten sie längst ersetzt.
Man sollte bereit sein, negative Stimmungen an sich selbst zuzulassen, anstatt sie zu verdrängen. Man sollte davor nicht weglaufen. Der Versuch, sich von einem negativen Zustand oder vom Schmerz abzulenken, hilft zwar für eine gewisse Zeit, allerdings wird das Problem unterbewusst immer größer, je länger man sich davor scheut, ihm zu begegnen. Und es wird die Zeit kommen, wo man sich zwangsläufig wieder damit beschäftigen muss.
Wenn ich in einem solchen Zustand bin, akzeptiere ich ihn und verdränge ihn nicht. Aber es dauert meist nicht lange, dann bin ich wieder voller Energie und Konzentration auf die Gegenwart. Ich bin eine Kämpfernatur.
Und wenn ich immer und immer wieder fallen sollte, so ist sicher, dass ich jedes Mal wieder aufstehen werde!
Es gibt Menschen, die fallen und bleiben sehr lange liegen, länger als nötig. Sie erwarten, dass jemand kommt, der ihnen hilft wieder aufzustehen. Es kann vorkommen, dass man sehr lange wartet und mehr als die halbe Lebenszeit nur im Wartezustand vergeht.
 
Ich gebe nie auf. Ich konzentriere mich auf das Leben, denn dafür lebe ich. Ich glaube an die Wahrhaftigkeit meiner Ziele. In dem Moment, in dem ich sie mir ersehne und wünsche, stelle ich sie mir schon als fast verwirklicht vor. Ich verirre mich nicht in Problemen, sondern suche gezielt Lösungen. Ich halte mich daher auch fern von Menschen, die nur negativ denken oder andere Menschen immerzu kritisieren und negativ zu beeinflussen versuchen, um sie herunterzuziehen. Bei solchen Menschen handelt es sich meist um jene, die nicht ausgeglichen sind und denen es an Harmonie fehlt.
 
Wenn gelegentlich eine Portion von anderen erzeugte Negativität in mein Leben stolpert, reagiere ich sofort. Ich lasse mich nicht infizieren. Ich lasse mich nicht von schlechter Laune anstecken.
Natürlich ist damit nicht gemeint, dass ich einem meiner Geschwister oder einer Freundin oder einem Freund nicht sofort beistehe, wenn es Probleme gibt oder sich Dinge ereignet haben, die traurig machen. An solchen Momenten teilzuhaben, ist eine Selbstverständlichkeit. Ich höre zu, nehme Anteil, versuche aber sehr bald, den Betroffenen zu motivieren, die Situation, Hintergründe und Ursachen zu analysieren und helfe, einen positiv geleiteten Entschluss zu fassen, wie die Misere überwunden werden kann.
Ziele können dabei nicht nur über den Weg des Wissens, sondern auch über den Umweg des Zweifels erreicht werden. Zweifel ist dann etwas Positives, wenn er zur Erkenntnis führt, dass es eine Alternative gibt, einen anderen Weg. Zweifel ist mit dem Glauben an die Existenz von Wahrheit untrennbar verbunden. Und der Zweifel gibt letztendlich den Ausschlag für den Entschluss, sich auf die Suche nach der Wahrheit zu begeben.
 
Wie gehe ich mit meinen Zweifeln um?
Ich akzeptiere sie und überprüfe ihre Stichhaltigkeit. Manchmal, wenn ich alleine bin und wirklich niemanden um Rat fragen kann, nicht einmal am Telefon, stelle ich mir die Frage: Was für einen Rat würde ich einem meiner Geschwister oder einer Freundin in dieser Situation geben, in der ich mich momentan befinde? Diese Methode gibt mir die Möglichkeit, meine Zweifel von außen zu betrachten und Abstand von meiner Betroffenheit zu bekommen. Dann kann ich mich besser auf eine Lösung konzentrieren.
Oder ich bete, dass mir eine Lösung aufgezeigt wird. In jedem Fall vertraue ich darauf, dass mein Unterbewusstsein mich früher oder später auf den richtigen Weg führen wird.
 
Ich beeinflusse mein Unterbewusstsein mit positiven und motivierenden Sätzen. Ich spreche zu mir in Gedanken. Das mag ein wenig absonderlich klingen, ist es aber tatsächlich nicht.
Eigentlich geht jeder Mensch so vor, nur unbewusst. Wenn man sich dessen klar wird, welche Kraft dahintersteckt, kann man diese Methode auch bewusst nutzen. Eigentlich ist es die klassische Form des Selbstgesprächs. Oder, psychologisch korrekt ausgedrückt: Ich interagiere mit mir selbst.
Es gibt in der Schauspieltechnik ähnliche Vorgänge. Die Schaffung eines anderen Ichs zur Erweiterung des Darstellungsspektrums einer Rolle, in der Schauspieltheorie als dramaturgisches Modell zur Rollenschärfung bekannt.
 
Jeder ist schon einmal aufgewacht und fand das Leben und sich selbst nicht so, wie er es gerne hätte.
Und jeder steht irgendwann auch an einem Tiefpunkt wie ein Schiff auf dem Sand bei Ebbe, seelisch, emotional, beruflich, mental - warum auch immer. Ich akzeptiere den Tiefpunkt als Teil meines existenziellen Seins, sage mir aber gleichzeitig: Los! Überlege, wie du das Tief verlassen kannst.
Wie verwandelst du diesen Leerraum in dir in eine Powerstation? Dein Leben passiert hier und jetzt! Lass dich nicht vom Dämon des Fatalismus beherrschen. Vor allem, verliere nicht deine Zeit!
 
Über die Zeit denken die wenigsten jungen Menschen ernsthaft nach, glauben bequem, aber falsch, dass die eigene Lebenszeit im Überfluss vorhanden ist und durch den Tod irgendwann in weiter Zukunft einfach beendet wird und bis dahin ja noch genug Zeit ist.
Es ist ganz anders. Der Tod wird nicht erst in der Zukunft aktiv. Alles Lebende stirbt gleichzeitig, auch wir Menschen. Jede Sekunde, Minute, Stunde, jeden Tag, jede Zeitspanne, die vorübergegangen ist, hat der Tod bereits an sich genommen.
Daher ist es falsch, mit der eigenen Lebenszeit verschwenderisch umzugehen.
 
Viel Zeit wird uns sowieso ohne unser Zutun weggenommen, durch Umstände, Vorgänge, Handlungen, die uns mehr oder weniger aufgezwungen werden. Man kann natürlich nicht alles exakt planen im Leben, es ist in Wahrheit auch unmöglich, dass wir alles immer genauso machen, wie wir es zuvor geplant haben. Es gibt eine Macht, die uns freie Entscheidung über unser Handeln gibt, aber manchmal holt uns das Schicksal ein.
Es gibt Dinge, die wir bereuen und als Zeitverschwendung empfinden. Wichtig ist es aber, daraus zu lernen seine Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen. Ich kann Zeitverlusten, da und dort aus meinem Leben gezogen, auch nicht vollständig entgehen. Aber ich versuche, sehr überlegt mit meiner Zeit umzugehen und neben dem großen Quantum, das ich für meinen Beruf aufwende, stelle ich Zeit nur meiner Familie und wirklichen Freunden großzügig zur Verfügung.
Zeitdieben gebe ich keine Chance.
Zu Zeitdieben zähle ich auch eigene Tiefpunkte. Wozu über Probleme jammern und durch das Jammern Zeit verlieren? Besser ist doch, sich am Schopf zu packen und sich selber aus dem Sumpf zu ziehen. Wenn man will, funktioniert es.
 
Immer wenn ich wirklich an einem Tiefpunkt stehe und es mir nicht gut geht, denke ich als Erstes daran, dass ich mich eigentlich nicht zu beschweren habe und dankbar sein muss.
Dankbar, dass es allen Menschen, die ich liebe, im Grunde gut geht, dass ich Menschen habe, die ich liebe, und dass es Menschen gibt, die auch mich lieben. Dankbar, dass ich ein Dach über meinem Kopf habe. Dankbar, dass ich nicht hungere und nie hungern musste.
Dankbar für all das, was ich habe und was ich erreicht habe. Dankbar für die schönen Dinge im Leben, die ich schon erleben durfte. Dankbarkeit macht mich glücklich. Danke. Eines der kostbarsten Wörter der Sprache.
 
Man kann alles schaffen, wenn man wirklich will.
Man kann diesen Satz als Binsenweisheit oder als Motivationsformel interpretieren. Für mich ist es eine Motivationsformel. Zyniker können sagen, der Satz ist wahr und falsch zugleich. Ich weiß natürlich, selbst wenn ich es bis zum Äußersten wollte, könnte ich nicht einfach vom Boden abheben und fliegen.
Meine Motivationsformel beruht daher naturgemäß auf Ausgrenzungen. Alles, was nicht Bestandteil der
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Verlagsgruppe Random House
 
 
 
 
Quellen:S. 117/118: Khalil Gibran, Von der Arbeit. Aus: Khalil Gibran, Der Prophet. © Patmos Verlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf. S. 149/150: Anne Frank Tagebuch. Eintragungen vom 5. April 1944 Einzig autorisierte und ergänzte Fassung Otto H. Frank und Mirjam Pressler. © 1991 by ANNE FRANK-Fonds, Basel. Alle Rechte vorbehalten S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main.
 
 
1. Auflage
Copyright © 2009 by Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, in der Verlagsgruppe Random House GmbH, München
Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Umschlagmotiv: ASLI BAYRAM, © Peter Rigaud Foto auf Seite 175: © ASLI BAYRAM
eISBN : 978-3-641-03789-5
www.gtvh.de
 
Leseprobe
 

www.randomhouse.de