I´m Alive - Jaqueline Schirpig - E-Book

I´m Alive E-Book

Jaqueline Schirpig

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Beschreibung

Nach welchen Regeln spielt eigentlich das Leben? Warum geraten wir manchmal mit bestimmten Menschen und Situationen zusammen, die uns weh tun oder aber auch zur höchsten Freude führen? Können wir selbst unser Leben zum Guten verändern? Eine junge Frau schreibt ein Buch und trifft mit dem Inhalt sowie mit der Art ihrer Sprache vielen Menschen direkt ins Herz. Das ist nur möglich, weil es sich dabei hautnah um die eigene Lebensdramatik handelt. Und das Gesetz der Resonanz legt uns dieses Buch in die Hand. Jaqueline S. geht in diesem "Buch über das Leben" diesen Fragen nach. Sie setzt ihre Zeit der letzten Jahre wie ein Puzzle Teil für Teil zusammen, sammelt Leid und Lichtblicke, Enttäuschungen und Glücksmomente sowie immer wieder neuen Mut. Es entsteht dabei eine Art Anleitung, den Alltag zu bewältigen und den Sinn der eigenen Existenz zu erkennen. Jaqueline S. beschreibt, wie ihr das Leben viele Enttäuschungen, aber auch immer wieder Hoffnungen und neuen Mut geschenkt hat. Mit ihrem neuen Buch "I´m alive" spricht sie alle Menschen an, die ihren Horizont erweitern und das Leben besser verstehen möchten. Der Leser guckt durch das Schlüsselloch in den Alltag einer jungen Frau, die sich als Obdachlose "durchgeschlagen" und ganz auf sich allein gestellt war. Sie durchlebte Gefahren und Gewalt, innere Einsamkeit und Hilflosigkeit. Als Kind vernachlässigt, in ein Heim gesteckt und zutiefst verletzt, das sind nicht gerade die besten Voraussetzungen für die Entwicklung eines Kindes. Dann endlich zu Pflege-Eltern, Schule, Schulwechsel, Wohnungswechsel, immer wieder neue Ansprechpartner mit Verunsicherungen … ein Leben ohne "Fix-Stern" und ohne wirklichen Halt. Dennoch erblickte die Autorin in ihrem Leben immer einen Hauch von Mut, um doch an eine, wie auch immer geartete Zukunft, zu glauben. Bereits im Vorwort wird schnell klar, dass wir alle eigentlich vieles im Leben nicht wirklich kennengelernt haben. Und verstanden sowie genutzt schon gar nicht.

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Seitenzahl: 123

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Jaqueline Schirpig

I´m Alive

Mein Weg zurück ins Leben

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

Kapitel 1 - I´m Alive

Kapitel 2 - Nimm dein Leben in die Hand

Kapitel 3 – Meine Geburt, und warum mich meine laibliche Mutter nicht wollte

Kapitel 4 – Juhu, ich wurde Adoptiert

Kapitel 5 – Gewalt in unserer Familie war Tagesordnung

Kapitel 6 - Die Vergewaltigung

Kapitel 7 – Scheidung meiner Elternteilern

Kapitel 8 – Umzug

Kapitel 9 – Falsche Freunde, Sex,Drugs und ( Rock´n Roll?)

Kapitel 10 – Wie ich Obdachlos wurde

Kapitel 11 – Wie ich fast mein Leben verlor

Kapitel 12 – Flucht ins Frauenhaus

Kapitel 13 - Von einer Katastrophe in die nächste…

Kapitel 14 – Ich versuchte mir das Leben zu nehmen

Kapitel 15 - Gerichtsverhandlung

Kapitel 16 - 2001

Kapitel 17 – Wie ich einen Amoklauf mit erleben musste und überlebte

Kapitel 18 – Tod, Trauer, ein Tabu Thema

Kapitel 19 – Exklusiv nur für dich

Kapitel 20 – Du bist PERFEKT

Kapitel 21 - Was ist dir wirklich wichtig in deinem Leben?

Kapitel 22 - Freundschaft

Kapitel 23 - Glaube an dich und traue deinen Gefühlen

Kapitel 24 - Das Gesetz der Resonanz

Kapitel 25 - Der Lotuseffekt-Was wir von der Natur lernen können

Kapitel 26 – Träume, Ziele, Wünsche

Kapitel 27 -Weisheiten – Was kannst du daraus lernen?

Kapitel 28 - Die 8 Säulen des Glücks

Kapitel 29 – Warum Probleme wichtig sind

Kapitel 30 - Warum sind manche Menschen so.... ???

Schlusswort - Was ich dir wünsche!

Impressum neobooks

Vorwort

Wusstest du schondass die Nähe eines Menschengesund machenkrank machentot und lebendig machen kannWusstest du schondass die Nähe eines Menschen gut machen, böse machen, traurig und froh machen kannWusstest du schondass das wegbleiben eines Menschen, sterben lassen kann, dass das Kommen eines Menschen,wieder leben lässtWusstest du schon, dass die Stimme eines Menschen, einen anderen Menschenwieder aufhorchen lässt, der für alles taub warWusstest du schon, dass das Wortoder das tun eines Menschen, wieder sehend machen kann einender für alles blind war, der nichts mehr sah, der keinen Sinn mehr sah in dieser Weltund in seinem LebenWusstest du schon, dass das zeithaben für einen Menschenmehr ist, als Geld, mehr als Medikamente unter Umständen, mehr als eine geniale OperationWusstest du schon, dass das anhören eines Menschenwunder wirkt, dass das Wohlwollen zinsen trägt, dass ein Vorschuss an vertrauen, hundertfach zurückkommtWusstest du schon, dass tun mehr ist als reden

Wusstest du das alles schon?

(Wilhelm Willms)

Kapitel 1 - I´m Alive

Celine Dion ist für mich die weltbeste Sängerin, sie hat in meinem Leben viel bewegt. Natürlich hat sehr viele tolle Songs geschrieben und einer dieser tollen Songs weckt mich jeden Tag.Dieser Song und auch Think Twice begleiten mich schon seit über 16 Jahren.

Jetzt kann ich das ja öffentlich sagen,Celine Dion ich hoffe du liest das eines Tages.Danke für deine Songs und Danke für die Kraft die du mir und auch all deinen Millionen Fans gegeben hast und immer noch gibst.Du bist so eine POWER Frau mit viel Herz und ich hoffe das ich dich bald Live in Las Vegas oder sonst wo auf der Welt sehen, hören und mit dir sprechen und Fotos machen kann.

Meine Lieblingssongs sind auf jedenfallI´m Alive-der weckt mich jeden morgen,Think Twice,Because you loved me und I drove all Night.

Klar gibt es noch hundert anderer Songs,aber diese gefallen mir besonders.

Danke an Celine Dion.

Kapitel 2 - Nimm dein Leben in die Hand

Das Buch ist nicht so dick wie viele andere. Wichtig ist doch der Inhalt. Und der ist hoffentlich lesenswert für dich. Wenn ich dir an irgendeiner Stelle im Buch zu nahe komme, dann möchte ich mich dafür entschuldigen.

Ich denke, die Hilfsmittel die ich verwendet habe und heute noch verwende, helfen dir garantiert, egal in welcher Situation du gerade steckst. Sicher ist es nicht leicht, aber das ist das Leben. Es gibt keinen Menschen der keine Probleme hat, selbst Babys haben schon Probleme…ja…glaub mir…entweder mit der Verdauung oder mit irgendetwas anderem. FAKT IST: Es gibt für jedes Problem eine Lösung. Glaub mir, auch ich war oft am Ende meiner Kräfte und ich wollte mir sogar ein paar Mal das Leben nehmen, weil ich meinte dass es nicht weiter geht.

ÜBERNEHMIMM VERANTWORTUNG FÜR DEIN LEBEN!

Mache dir bewusst dass du ein wunderbares Leben geschenkt bekommen hast.

Nimm dein Leben in die Hand, kann ich dir nur sagen. Das ist nicht nur ein schöner Satz, es ist eher eine Aufforderung die an dich gerichtet ist. Strecke nicht die Hand aus, und warte was da geschieht und was alles kommen wird. Warte nicht auf die Zukunft, und warte nicht was sie dir bringen wird. Wenn du die Hand ausstreckst, das ist ein Zeichen das du offen bist, aber das ist auch ein Zeichen das du wartest.

Dein Leben gehört dir, deine Energie, sie gehört dir. Nutze die positiven Chancen die dir geboten werden. Wir sind nicht auf der Welt um zu warten, und wenn wir nur die Hand ausstrecken, dann wird die Hand schwer ( probiere es mal aus…strecke die Hand aus und warte eine Minute….Merkst du es?) Du wirst merken das da keine Energie fließt, aber denke mal an was Schönes und schließe deine Hand.

Halte es in Gedanken fest und du wirst merken, deine Energie fließt durch deinen Körper. Wir, (damit meine ich alle Menschen…mich eingeschlossen) müssen es in uns spüren, wir müssen zupacken und an uns glauben.

Deine Begabungen ,egal welche das sind, gehören dir, du verfügst über sie. Du kannst sie festhalten, deine Begabungen oder du kannst sie dir nehmen lassen. Ich sag dir ehrlich eins, wenn du deine Begabungen nicht benutzt dann werden sie verkümmern. Also nutze sie.

Wenn du dich nicht entscheidest werden es andere die Entscheidung für dich treffen und du wirst langsam alles verlieren, und du wirst innerlich immer ärmer werden. Wie oft treffen wir Leute die die Mundwinkel nur noch nach unten ziehen, nicht mehr lächeln, die nicht mehr an die Zukunft glauben! Die jeden schönen Traum mit einer Handbewegung abwerten und sagen: ,, Ach das funktioniert doch sowieso nicht!“ Ich sehe jeden Tag solche Menschen. Entscheiden heißt wach werden, wach werden heißt NEUE ENTSCHEIDUNGEN treffen. Das Leben genießen. Entscheide dich dafür.

Was ist eigentlich unser Leben?

Unser Leben ist das was geschieht. Das was wir empfinden während etwas geschieht. Unser Leben ist auch unsere Erinnerung/Vergangenheit. So viele Leute sind zu oft mit ihren Gedanken in ihrer Vergangenheit und zwar erinnern sie sich meistens daran was nicht funktioniert hat, was schwierig war, was keine einfachen Umstände waren. Und dann schlussfolgern sie daraus, dass es in Zukunft so weiter gehen wird, oder das das Leben gefährlich ist oder das das Leben nicht so einfach ist. Unser Leben ist das was wir darüber denken.

EINES IST WOHL DIE GRÖSSTE TATSACHE DER WELT:

KEINER WIRD JEMALS IN DER LAGE SEIN, DIE VERGANGENHEIT ZU VERÄNDERN!

DIE VERGANGENHEIT IST VORBEI!!!

Unser Leben ist das was wir daraus machen. Wir müssen über unsere Zukunft nachdenken.

Wie wird deine Zukunft aussehen?

Unternimm endlich was um dein Leben mehr zu geben, als acht Stunden Arbeit, Haushalt, Büro etc.! (DAS KANN DOCH NICHT ALLES SEIN ODER? )

LEBE ENDLICH UND GENIESSE ES IN VOLLEN ZÜGEN!

Für andere kann man immer viel tun, aber für sich selber das doppelte und dreifache.

Kapitel 3 – Meine Geburt, und warum mich meine laibliche Mutter nicht wollte

Am 29.09.1980 erblickte ich das Licht der Welt. Meine leibliche Mutter wollte mich nicht wirklich in ihrem Leben haben, sie schlief lieber in meiner Gegenwart mit anderen Männern. Ich erzähl dir kurz eine Geschichte, die mir meine Adoptievmutti erzählt hat…Meine Mutter sollte mich in die Krippe bringen, tat sie aber nicht, sie schlief mit ‘nem Mann und ich saß auf dem Bett, mit einer Stulle in der Hand.

Das Jugendamt klingelte…das war wohl so zu DDR Zeiten dass meine Mutter eine Meldepflicht gegenüber dem Jugendamt hatte und wenn sie dieser Verpflichtung nicht nachkam, war dann ganz schnell mal das Jugendamt zur Stelle. Naja, das Jugendamt holte mich schließlich aus der verwahrlosten Wohnung raus, (meine Mutter war eine Versoffene Frau, die nicht begriff, dass ein Baby Fürsorge braucht, ich hasse sie), und steckte mich in ein Heim.

Mein leiblicher Vater hätte mich ja genommen, aber er wurde vom Bund eingezogen. Ich glaube, von ihm habe ich die Pünktlichkeit und den Ehrgeiz, Dinge durchzuziehen geerbt. Ich denke, er wäre mir ein guter Vater gewesen. Dann brachte man mich in ein Heim, wo ich vielleicht ein halbes Jahr verbrachte. Meine Adoptiveltern kamen irgendwann in das Heim und suchten ein Kind für sich. Meine Mutti erzählte mir, dass es ganz schlimm war mich zu sehen, denn ich saß in der Ecke, sagte kein Wort und war abgemagert.Nichtmal Haar hatte ich auf dem Kopf und ich war schon 2 Jahre. Sprechen konnte ich auch noch kein einziges Wort. Kannst Du jetzt verstehen, dass ich meine leibliche Mutter Hasse?! Meine Mutti wollte eigentlich keine Kinder, jedenfalls nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt, Sie wollte ihre Jugend noch genießen.

Nur auf Drängen meines Vaters habe ich es zu verdanken, dass ich heute da bin, wo ich bin. Und das ist nicht schlecht. Meine Eltern durften mich 4 Wochen zur Probe mit nach Hause nehmen. Um zu sehen ob sie für mich Sorgen konnten, kam eine vom Jugendamt Beauftragte Frau und sah sich in der Wohnung meiner Eltern um.

Sie mussten auch ein Führungszeugnis abgeben, damit sie mich auch adoptieren konnten. Man musste vorweisen, dass man nicht straffällig ist und dass man verheiratet ist, Arbeit hat und eine Wohnung. Also fast so wie heute, nur dass heute auch Gleichgeschlechtliche Partnerschaften auch Kinder Adoptieren dürfen. Finde ich gut. Nach den 4 Wochen kam das Jugendamt zu dem Entschluss, dass meine Eltern mich für immer nach Hause holen dürfen. Sie freuten sich. Meine erste Erinnerung setzt da ein, als ich Hand in Hand mit meinen Eltern das Heim verlassen habe. Ich weiß noch dass die Sonne schien und ich das Gefühl hatte, das ich ab jetzt ein neues Leben anfangen darf.

Kapitel 4 – Juhu, ich wurde Adoptiert

Das neue Leben beginnt, mit einem Umzug…

In meinem neuen Heim angekommen, wurde ich natürlich erst mal der Familie und Freunde vorgestellt. Alle umarmten mich, was für ein schönes Gefühl…

Ich weiß heut nicht mal warum wir umzogen????

Also, wir zogen von Oranienburg nach Bad Muskau in ein Doppelhaus, die eine Hälfte bezogen wir, in der anderen wohnte eine Familie mit 2 Kindern.

Ich glaub, mein Vater, der ja zu diesem Zeitpunkt der Armee diente, wurde versetzt. Kann`s nicht mehr genau sagen.

Mein Vater verstand sich super gut mit der Nachbarin, heute weiß ich, dass er fremd ging…Sorry, Vati, aber auch das muss hier rein. Wir wollen ja nix verschweigen…Bussi.

Der erste Schultag, Fahnenappel, Blaues Halstuch und kleine weiße Friedenstaube, Hundebiss und wieder ein Umzug…

Ich kann mich nicht an alles erinnern aber ich versuche es…

Mein erster Schultag begann damit dass wir Kinder uns in einem Klassenraum einen Platz suchen mussten. Ich habe mich an einen Fensterplatz ganz Hinten gesetzt.

Ich war schon immer jemand, der nicht groß auffallen wollte. Ach ja, vor dem ersten Schultag gab es noch die Zuckertüte…die war größer als ich, gefüllt mit viel Süßigkeiten und bunte stifte, Malzeug und und und…Es war ja immer noch die DDR, es war 1986 als ich eingeschult wurde.

Da gab es ein Blaues Halstuch und den Fahnenappell. Alle Schüler der Schule versammelten sich auf dem Hof. Heute weiß ich echt nicht mehr warum wir das machten…? Ich weiß nur…Seid bereit, immer bereit, hieß der Spruch, mit der dazugehörigen Handbewegung. Und das Blaue Halstuch gehörte dazu. Heute weiß ich nicht mehr wie man es bindet, aber ich war stolz auf dieses Ding.

Meinen FDJ Ausweis habe ich heut immer noch. Oh Gott sah ich blöd aus auf diesem Foto. Ich kann mich daran erinnern, dass meine Mutti wollte, dass ich mich in ein rosa Kleid zwänge. Ich war nie ein Kleid Typ, hab immer gern Hosen getragen, da fühle ich mich wohler.

Kleine weiße Friedenstaube…war ein Lied…Typisch DDR. Oder hat man das im Westen auch gesungen? Ich habe nix gegen Westen…es hieß doch immer so, die da drüben im Westen haben`s besser. Oder der Spruch…Pack es aus, wie ein Westpaket…

1987 hatten wir einen Hund, es war ein Rotweiler. Ich kam eines Tages aus der Schule, sah schon auf der Treppe viel Blut. Ich begriff noch nicht ganz richtig was passiert war. Meine Mutti erzählte mir, dass der Hund meinen Vati gebissen hat und dass er jetzt im Krankenhaus ist. Ich war traurig und weinte.

Heute weiß ich das mein Vati selber dran schuld gewesen ist. Er hatte dem Hund das Fressen in den Zwinger gestellt, machte die Zwingertür zu und stand vor dem Zwinger, machte noch einen Wink mit dem Zeigefinger durch die Gitterstäbe, da schnappte der Hund zu und ließ nicht mehr los. Mein Vati machte die Tür auf, da biss sich der Hund in seinem Arm fest.

Ich muss dazu sagen, es war ein abgerichteter Polizeihund. Irgendwie schleppte sich mein Vati, mit samt den Hund am Arm zur Haustür, öffnete sie und konnte so den Hund vom Arm abschütteln. Meine Mutti rief den Nachbar, der holte seine Pistole(er war auch Polizist)und erschoss den Hund. Was anderes blieb ihn nicht übrig. Mir wurde gesagt, dass, wenn Hunde einmal einen Menschen angreifen, würden sie es nochmal machen, deswegen schläfert man die Hunde im Allgemeinen ein. Sie fuhr mit meinem Vati ins Krankenhaus, dort wurde er operiert, denn der Hund hatte die Sehnen durchgebissen. Vati hätte seinen Arm verlieren können.

Ich blieb zuhause, ich sollte mir das noch nicht ansehen müssen. 2 Tage nach diesem Vorfall durfte ich meinen Vati im Krankenhaus besuchen gehen. Er hat sich gefreut und ich erst. Ich sah wie sein Arm geschient war, er konnte seine Finger nur ein bisschen bewegen. Es dauerte noch eine ganze Weile bis er seine Hand wieder vollständig benutzen konnte.

Meine Mutti erzählte mir vor kurzem…warum wir damals nach Forst gezogen sind…

Also, mein Vater ging damals mit der Nachbarin fremd und meine Mutti hat die beiden beim Sex erwischt. Meine Mutti, außer sich vor Wut zerrte die Frau von meinem Vater runter, haute den beiden eine runter und ging. Was da wirklich ablief kann ich nicht sagen, ich war ja nicht dabei, aber ich denke, dass mein Vater sich schon gerne mal austobte…das ist ein Thema für sich.